Aktuelles

Fünfter Präventionstag „Jugend bleib(t) gesund“

Am 11. Oktober 2012 fand in Leipzig im Zeitgeschichtlichen Forum  der fünfte Präventionstag der Sächsischen Krebsgesellschaft e.V. in Zusammenarbeit mit der IKK Classic statt. Zum Thema „Jugend bleib(t) gesund“ gab es eine breite Palette an Workshops  zu Themen wie u.a.  Sonnenschutz, Alkohol bis hin zu Vorsorgeuntersuchungen wie die Schutzimpfung gegen Gebärmutterhalskrebs.

Den etwa 170 Teilnehmerinnen und Teilnehmern wurden von Referenten aus Medizin und offener Jugendarbeit (Streetworker) der Zusammenhang von gesunder Lebensweise und der Verhütung von körperlichen Krankheiten wie etwa Gebärmutterhalskrebs, Hautkrebs und anderen Krebserkrankungen anschaulich nahe gebracht. In der vom Internetradiosender Detektor FM  moderierten Podiumsdiskussion wurden Fragen erörtert, beispielsweise welche Rolle  gesunde Ernährung und Bewegung  im Lebenskontext junger Menschen spielt.  Besonders deutlich wurde die Wichtigkeit von Vorsorgeuntersuchungen und der bewusste Umgang mit dem eigenen Körper sowie das Verhalten im Umgang mit Alkohol und Rauchen – auch weil die Probleme in einem der Workshops durch das Tragen einer Rauschbrille sehr gut veranschaulicht wurden.

Ein Höhepunkt der Veranstaltung war der Kochwettbewerb zum Thema „Gesund, schmackhaft, preiswert“. Drei Teams bestehend aus Schülern des 3. Ausbildungsjahres Diätassistenz  von der Sächsischen Lehmbaugruppe aus Leipzig kreierten Fingerfood, was auf sehr engagierte und ansprechende Weise den TeilnehmerInnen  zur Verkostung angeboten wurde. Jeder konnte im Anschluss seine Stimme für seinen Favoriten abgeben. Das fiel bei der Auswahl der kleinen Köstlichkeiten den Einzelnen gar nicht so leicht. Dennoch gab es am Schluss eine Platzverteilung. Bei der öffentlichen Prämierung erhielt jede Gruppe eine Urkunde und einen Gruppenpreis.

Ein weiteres Highlight war der Kreativwettbewerb. Dabei konnten die Jugendlichen ihre Werke zum Thema Gesundheit vorher einsenden. Die Jury bildeten die Teilnehmer des Präventionstages. Auch dabei gab es knappe Ergebnisse. Für die drei besten Entwürfe gab es einen Geldpreis. Außerdem werden die Entwürfe der Gewinner sachsenweit als Postkarte veröffentlicht.

	
Array
(
    [id] => 122
    [pid] => 1
    [tstamp] => 1352468688
    [headline] => Fünfter Präventionstag „Jugend bleib(t) gesund“
    [alias] => fuenfter-praeventionstag-jugend-bleibt-gesund-122
    [author] => 
    [date] => 09.11.2012 14:44
    [time] => 1352468640
    [subheadline] => 
    [teaser] => 
    [text] => 

Am 11. Oktober 2012 fand in Leipzig im Zeitgeschichtlichen Forum  der fünfte Präventionstag der Sächsischen Krebsgesellschaft e.V. in Zusammenarbeit mit der IKK Classic statt. Zum Thema „Jugend bleib(t) gesund“ gab es eine breite Palette an Workshops  zu Themen wie u.a.  Sonnenschutz, Alkohol bis hin zu Vorsorgeuntersuchungen wie die Schutzimpfung gegen Gebärmutterhalskrebs.

Den etwa 170 Teilnehmerinnen und Teilnehmern wurden von Referenten aus Medizin und offener Jugendarbeit (Streetworker) der Zusammenhang von gesunder Lebensweise und der Verhütung von körperlichen Krankheiten wie etwa Gebärmutterhalskrebs, Hautkrebs und anderen Krebserkrankungen anschaulich nahe gebracht. In der vom Internetradiosender Detektor FM  moderierten Podiumsdiskussion wurden Fragen erörtert, beispielsweise welche Rolle  gesunde Ernährung und Bewegung  im Lebenskontext junger Menschen spielt.  Besonders deutlich wurde die Wichtigkeit von Vorsorgeuntersuchungen und der bewusste Umgang mit dem eigenen Körper sowie das Verhalten im Umgang mit Alkohol und Rauchen – auch weil die Probleme in einem der Workshops durch das Tragen einer Rauschbrille sehr gut veranschaulicht wurden.

Ein Höhepunkt der Veranstaltung war der Kochwettbewerb zum Thema „Gesund, schmackhaft, preiswert“. Drei Teams bestehend aus Schülern des 3. Ausbildungsjahres Diätassistenz  von der Sächsischen Lehmbaugruppe aus Leipzig kreierten Fingerfood, was auf sehr engagierte und ansprechende Weise den TeilnehmerInnen  zur Verkostung angeboten wurde. Jeder konnte im Anschluss seine Stimme für seinen Favoriten abgeben. Das fiel bei der Auswahl der kleinen Köstlichkeiten den Einzelnen gar nicht so leicht. Dennoch gab es am Schluss eine Platzverteilung. Bei der öffentlichen Prämierung erhielt jede Gruppe eine Urkunde und einen Gruppenpreis.

Ein weiteres Highlight war der Kreativwettbewerb. Dabei konnten die Jugendlichen ihre Werke zum Thema Gesundheit vorher einsenden. Die Jury bildeten die Teilnehmer des Präventionstages. Auch dabei gab es knappe Ergebnisse. Für die drei besten Entwürfe gab es einen Geldpreis. Außerdem werden die Entwürfe der Gewinner sachsenweit als Postkarte veröffentlicht.

[addImage] => [singleSRC] => [alt] => [size] => [imagemargin] => [imageUrl] => [fullsize] => [caption] => [floating] => [addEnclosure] => [enclosure] => Array ( ) [source] => default [jumpTo] => 0 [articleId] => 0 [url] => [target] => [cssClass] => [noComments] => [featured] => [published] => 1 [start] => [stop] => [videobox_addvideo] => [videobox_video] => 0 [authorId] => 3 [archive] => News / 2012 [parentJumpTo] => 89 [count] => 1 [class] => first even [newsHeadline] => Fünfter Präventionstag „Jugend bleib(t) gesund“ [subHeadline] => [hasSubHeadline] => [linkHeadline] => Fünfter Präventionstag „Jugend bleib(t) gesund“ [more] => Weiterlesen … [link] => Aktuelles/items/fuenfter-praeventionstag-jugend-bleibt-gesund-122.html [hasMetaFields] => 1 [numberOfComments] => [commentCount] => [timestamp] => 1352468640 [datetime] => 2012-11-09T14:44:00+01:00 )

Familienwochenende für von Krebs betroffene Familien – Oktober 2012

Die Sächsische Krebsgesellschaft e.V. organisierte zum wiederholten Mal ein Wochenende für betroffene Familien auf dem Reiterhof Stude in Langenbernsdorf.

Dieses Angebot wurde vollständig aus dem Erlös der Veranstaltungen „Laufend gegen Krebs“ und dem „Sonnenblumenfest“ finanziert. Sieben junge Familien aus Sachsen hatten die Möglichkeit, auf dem idyllisch gelegenen Reiterhof in ländlicher Atmosphäre den oftmals durch die Erkrankung geprägten Alltag hinter sich zu lassen, neue Kontakte zu knüpfen und ein erholsames Wochenende als Familie zu verbringen. Neben geplanten Aktivitäten blieb genügend Zeit zur freien Verfügung, die für Gespräche genutzt werden konnte oder einfach, um sich zurückzuziehen und die Seele baumeln zu lassen.

Gleich nach der Ankunft wurden die Zimmer bezogen, die fantasievoll gestaltet sind. So gab es zum Beispiel das „Pferdezimmer“ oder das „Sonnenblumenzimmer“. Noch vor dem Mittagessen gab es die Möglichkeit, die Welt auf dem Rücken großer und kleiner Pferde zu erobern, was vor allem bei den Kindern, aber auch bei einigen Eltern großen Anklang fand.

Nach einem sehr schmackhaften Mittagessen schloss sich eine Hofführung an, die von Fr. Stude auf sehr unterhaltsame Weise geleitet wurde. Sie gab den kleinen und großen Gästen einen Einblick in die turbulente Geschichte des Hofes, aber auch in die alltägliche, abwechslungsreiche Arbeit der Familie Stude. Bei dieser Gelegenheit konnten die Familien auch die tierischen Bewohner des Bauernhofes kennenlernen.

Danach gab es die Möglichkeit, sich zurückzuziehen, oder sich an einem Spaziergang zu beteiligen, der an einer Weide mit Alpakas vorbeiführte. Anschließend kamen wir an dem Hof von Familie Schittko vorbei, die uns spontan kleine Küken und Hasenbabys zum Bestaunen und Streicheln zur Verfügung stellten.  Diese Überraschung ließ nicht nur die Kinderherzen höher schlagen, auch die Eltern konnten sich an den Tierkindern kaum satt sehen.

Zurück beim Reiterhof Stude stärkten sich alle gemeinsam bei Kaffee, Kakao und selbstgebackenen Kuchen, bevor es zum nahe gelegenen Waldspielplatz ging. Dort hatten die Kinder die Gelegenheit, ihre Geschicklichkeit und ihren Mut an originellen Spielgeräten zu testen, was allen sichtlich viel Freude bereitete.

Zurück zum Reiterhof Stude ging es dann mit zwei Kremsern des Fuhrunternehmens Fülle durch den Werdauer Wald und den schönen Ort Langenbernsdorf. Die Eheleute Fülle unterhielten uns während der Fahrt mit zahlreichen Witzen und erzählten und zeigten uns dabei so manche örtliche Besonderheit.

Zurück auf dem Reiterhof war es Zeit für das Abendessen, das in der gemütlichen Kutscherstube angerichtet wurde. Es gab Gegrilltes, sowie ein reichhaltiges Buffet, das zum Schlemmen einlud. In gemütlicher Runde ließen wir dann den Abend bei Gesprächen und Kartenspielen gemeinsam ausklingen, bevor sich jede Familie auf ihr Zimmer zurückzog.

Am nächsten Morgen erwartete uns dann ein leckeres und ausgiebiges Frühstück, bevor es nochmal die Möglichkeit zum Reiten gab. Danach hieß es Abschied nehmen vom Reiterhof Stude, um zum 10 km entfernten Ort Blankenhain zu fahren. Nach dem letzten, gemeinsamen Mittagessen im Haus des Gastes verabschiedeten wir uns von den Familien, die für das gemeinsame Wochenende sehr dankbar waren. Viele nutzten danach noch die Möglichkeit, das Schloss Blankenhain mit seinen zahlreichen Attraktionen zu besichtigen. Es war für alle Beteiligten ein gelungenes Wochenende mit vielen bleibenden Erlebnissen. 

	
Array
(
    [id] => 121
    [pid] => 1
    [tstamp] => 1352468658
    [headline] => Familienwochenende für von Krebs betroffene Familien – Oktober 2012
    [alias] => familienwochenende-fuer-von-krebs-betroffene-familien-oktober-2012-121
    [author] => 
    [date] => 09.11.2012 14:35
    [time] => 1352468100
    [subheadline] => 
    [teaser] => 
    [text] => 

Die Sächsische Krebsgesellschaft e.V. organisierte zum wiederholten Mal ein Wochenende für betroffene Familien auf dem Reiterhof Stude in Langenbernsdorf.

Dieses Angebot wurde vollständig aus dem Erlös der Veranstaltungen „Laufend gegen Krebs“ und dem „Sonnenblumenfest“ finanziert. Sieben junge Familien aus Sachsen hatten die Möglichkeit, auf dem idyllisch gelegenen Reiterhof in ländlicher Atmosphäre den oftmals durch die Erkrankung geprägten Alltag hinter sich zu lassen, neue Kontakte zu knüpfen und ein erholsames Wochenende als Familie zu verbringen. Neben geplanten Aktivitäten blieb genügend Zeit zur freien Verfügung, die für Gespräche genutzt werden konnte oder einfach, um sich zurückzuziehen und die Seele baumeln zu lassen.

Gleich nach der Ankunft wurden die Zimmer bezogen, die fantasievoll gestaltet sind. So gab es zum Beispiel das „Pferdezimmer“ oder das „Sonnenblumenzimmer“. Noch vor dem Mittagessen gab es die Möglichkeit, die Welt auf dem Rücken großer und kleiner Pferde zu erobern, was vor allem bei den Kindern, aber auch bei einigen Eltern großen Anklang fand.

Nach einem sehr schmackhaften Mittagessen schloss sich eine Hofführung an, die von Fr. Stude auf sehr unterhaltsame Weise geleitet wurde. Sie gab den kleinen und großen Gästen einen Einblick in die turbulente Geschichte des Hofes, aber auch in die alltägliche, abwechslungsreiche Arbeit der Familie Stude. Bei dieser Gelegenheit konnten die Familien auch die tierischen Bewohner des Bauernhofes kennenlernen.

Danach gab es die Möglichkeit, sich zurückzuziehen, oder sich an einem Spaziergang zu beteiligen, der an einer Weide mit Alpakas vorbeiführte. Anschließend kamen wir an dem Hof von Familie Schittko vorbei, die uns spontan kleine Küken und Hasenbabys zum Bestaunen und Streicheln zur Verfügung stellten.  Diese Überraschung ließ nicht nur die Kinderherzen höher schlagen, auch die Eltern konnten sich an den Tierkindern kaum satt sehen.

Zurück beim Reiterhof Stude stärkten sich alle gemeinsam bei Kaffee, Kakao und selbstgebackenen Kuchen, bevor es zum nahe gelegenen Waldspielplatz ging. Dort hatten die Kinder die Gelegenheit, ihre Geschicklichkeit und ihren Mut an originellen Spielgeräten zu testen, was allen sichtlich viel Freude bereitete.

Zurück zum Reiterhof Stude ging es dann mit zwei Kremsern des Fuhrunternehmens Fülle durch den Werdauer Wald und den schönen Ort Langenbernsdorf. Die Eheleute Fülle unterhielten uns während der Fahrt mit zahlreichen Witzen und erzählten und zeigten uns dabei so manche örtliche Besonderheit.

Zurück auf dem Reiterhof war es Zeit für das Abendessen, das in der gemütlichen Kutscherstube angerichtet wurde. Es gab Gegrilltes, sowie ein reichhaltiges Buffet, das zum Schlemmen einlud. In gemütlicher Runde ließen wir dann den Abend bei Gesprächen und Kartenspielen gemeinsam ausklingen, bevor sich jede Familie auf ihr Zimmer zurückzog.

Am nächsten Morgen erwartete uns dann ein leckeres und ausgiebiges Frühstück, bevor es nochmal die Möglichkeit zum Reiten gab. Danach hieß es Abschied nehmen vom Reiterhof Stude, um zum 10 km entfernten Ort Blankenhain zu fahren. Nach dem letzten, gemeinsamen Mittagessen im Haus des Gastes verabschiedeten wir uns von den Familien, die für das gemeinsame Wochenende sehr dankbar waren. Viele nutzten danach noch die Möglichkeit, das Schloss Blankenhain mit seinen zahlreichen Attraktionen zu besichtigen. Es war für alle Beteiligten ein gelungenes Wochenende mit vielen bleibenden Erlebnissen. 

[addImage] => [singleSRC] => [alt] => [size] => [imagemargin] => [imageUrl] => [fullsize] => [caption] => [floating] => [addEnclosure] => [enclosure] => Array ( ) [source] => default [jumpTo] => 0 [articleId] => 0 [url] => [target] => [cssClass] => [noComments] => [featured] => [published] => 1 [start] => [stop] => [videobox_addvideo] => [videobox_video] => 0 [authorId] => 3 [archive] => News / 2012 [parentJumpTo] => 89 [count] => 2 [class] => odd [newsHeadline] => Familienwochenende für von Krebs betroffene Familien – Oktober 2012 [subHeadline] => [hasSubHeadline] => [linkHeadline] => Familienwochenende für von Krebs betroffene Familien – Oktober 2012 [more] => Weiterlesen … [link] => Aktuelles/items/familienwochenende-fuer-von-krebs-betroffene-familien-oktober-2012-121.html [hasMetaFields] => 1 [numberOfComments] => [commentCount] => [timestamp] => 1352468100 [datetime] => 2012-11-09T14:35:00+01:00 )

Fortbildung Sozialarbeiter, 05.-08.09.2012, Paracelsusklinik Bad Elster

Bereits zum 16. Mal lud die Sächsische Krebsgesellschaft e.V. im Auftrag des Sächsischen Staatsministeriums für Soziales und Verbraucherschutz zur Fortbildung für die Mitarbeiter/innen der Tumorberatungsstellen und Kliniksozialdienste ein. Über 80 Teilnehmer und Referenten nahmen vom 05.09.-08.09.2012 an der Veranstaltung in der Paracelsus-Klinik am Schillergarten in Bad Elster teil, die von Herrn E. Heyne (Verwaltungsdirektor der Paracelsus-Klinik) und Herrn Dr. R. Porzig (Geschäftsführer der SKG) eröffnet wurde.

Das Programm gestaltete sich wieder sehr vielfältig. Den Teilnehmern wurden medizinische Vorträge zu den Themen „Das Melanom – Diagnostik, Therapie, Nachsorge“ (OÄ Dr. med. L. Eickenscheidt, Helios Vogtlandklinikum Plauen), „Neue Behandlungsansätze in der Onkologie“ (PD Dr. med. habil. Ch. Diener, Oelsnitz/Erzg.), „Lebermetastasen – Diagnostik und Behandlungsmöglichkeiten“ (PD Dr. med. R. Konopke, Uniklinikum Dresden) angeboten.

Die psychosozialen und sozialrechtlichen Themen widmeten sich diesen Aspekten:

  • Fatigue – Diagnostik, Behandlungsmöglichkeiten, Abgrenzung zur Depression (Dipl. Psych. D. Hofmeister, Universität Leipzig)
  • Leistungen des Berufsförderwerks (Fr. E. Hemmann, BFW Leipzig, Außenstelle Zwickau)
  • SGB V §51 – Wegfall des Krankengeldes, Antrag auf Leistungen zur Teilhabe (Fr. S. Sahrada, Barmer GEK Chemnitz)
  • Der kommunale Sozialverband Sachsen (Hr. R. Henze, KVS Leipzig)
  • Rechtliches bei Verhinderung krebskranker Eltern: Hilfen zur Erziehung/Vormundschaft (Hr. Winkelmann u. Fr. Witt, Jugendamt Vogtlandkreis)
  • Erwerbsminderungsrenten ( Fr. Ch. Anders, Deutsche Rentenversicherung Mitteldeutschland, Erfurt)
  • Bestattung in Deutschland (Hr. A.W. Ludwig, Bestattungsunternehmen Zwickau)
  • Autonomie am Lebensende (Fr. K. Schlachte, Hospizdienst Elisa, Zwickau)

 Kulturelle Höhepunkte unterstützten die Teilnehmer dabei, die anspruchsvollen Schulungstage in entspannter Atmosphäre absolvieren zu können. Das gesamte Veranstaltungsprogramm erfuhr nach anonymer Befragung durch die Teilnehmer eine große Wertschätzung. Überwiegend wurde die Veranstaltung von den Befragten mit gut und sehr gut bewertet.

	
Array
(
    [id] => 78
    [pid] => 1
    [tstamp] => 1351849624
    [headline] => Fortbildung Sozialarbeiter, 05.-08.09.2012, Paracelsusklinik Bad Elster
    [alias] => fortbildung-sozialarbeiter-05-08092012-paracelsusklinik-bad-elster
    [author] => 
    [date] => 02.11.2012 10:46
    [time] => 1351849560
    [subheadline] => 
    [teaser] => 
    [text] => 

Bereits zum 16. Mal lud die Sächsische Krebsgesellschaft e.V. im Auftrag des Sächsischen Staatsministeriums für Soziales und Verbraucherschutz zur Fortbildung für die Mitarbeiter/innen der Tumorberatungsstellen und Kliniksozialdienste ein. Über 80 Teilnehmer und Referenten nahmen vom 05.09.-08.09.2012 an der Veranstaltung in der Paracelsus-Klinik am Schillergarten in Bad Elster teil, die von Herrn E. Heyne (Verwaltungsdirektor der Paracelsus-Klinik) und Herrn Dr. R. Porzig (Geschäftsführer der SKG) eröffnet wurde.

Das Programm gestaltete sich wieder sehr vielfältig. Den Teilnehmern wurden medizinische Vorträge zu den Themen „Das Melanom – Diagnostik, Therapie, Nachsorge“ (OÄ Dr. med. L. Eickenscheidt, Helios Vogtlandklinikum Plauen), „Neue Behandlungsansätze in der Onkologie“ (PD Dr. med. habil. Ch. Diener, Oelsnitz/Erzg.), „Lebermetastasen – Diagnostik und Behandlungsmöglichkeiten“ (PD Dr. med. R. Konopke, Uniklinikum Dresden) angeboten.

Die psychosozialen und sozialrechtlichen Themen widmeten sich diesen Aspekten:

  • Fatigue – Diagnostik, Behandlungsmöglichkeiten, Abgrenzung zur Depression (Dipl. Psych. D. Hofmeister, Universität Leipzig)
  • Leistungen des Berufsförderwerks (Fr. E. Hemmann, BFW Leipzig, Außenstelle Zwickau)
  • SGB V §51 – Wegfall des Krankengeldes, Antrag auf Leistungen zur Teilhabe (Fr. S. Sahrada, Barmer GEK Chemnitz)
  • Der kommunale Sozialverband Sachsen (Hr. R. Henze, KVS Leipzig)
  • Rechtliches bei Verhinderung krebskranker Eltern: Hilfen zur Erziehung/Vormundschaft (Hr. Winkelmann u. Fr. Witt, Jugendamt Vogtlandkreis)
  • Erwerbsminderungsrenten ( Fr. Ch. Anders, Deutsche Rentenversicherung Mitteldeutschland, Erfurt)
  • Bestattung in Deutschland (Hr. A.W. Ludwig, Bestattungsunternehmen Zwickau)
  • Autonomie am Lebensende (Fr. K. Schlachte, Hospizdienst Elisa, Zwickau)

 Kulturelle Höhepunkte unterstützten die Teilnehmer dabei, die anspruchsvollen Schulungstage in entspannter Atmosphäre absolvieren zu können. Das gesamte Veranstaltungsprogramm erfuhr nach anonymer Befragung durch die Teilnehmer eine große Wertschätzung. Überwiegend wurde die Veranstaltung von den Befragten mit gut und sehr gut bewertet.

[addImage] => [singleSRC] => [alt] => [size] => [imagemargin] => [imageUrl] => [fullsize] => [caption] => [floating] => [addEnclosure] => [enclosure] => Array ( ) [source] => default [jumpTo] => 0 [articleId] => 0 [url] => [target] => [cssClass] => [noComments] => [featured] => [published] => 1 [start] => [stop] => [videobox_addvideo] => [videobox_video] => 0 [authorId] => 3 [archive] => News / 2012 [parentJumpTo] => 89 [count] => 3 [class] => even [newsHeadline] => Fortbildung Sozialarbeiter, 05.-08.09.2012, Paracelsusklinik Bad Elster [subHeadline] => [hasSubHeadline] => [linkHeadline] => Fortbildung Sozialarbeiter, 05.-08.09.2012, Paracelsusklinik Bad Elster [more] => Weiterlesen … [link] => Aktuelles/items/fortbildung-sozialarbeiter-05-08092012-paracelsusklinik-bad-elster.html [hasMetaFields] => 1 [numberOfComments] => [commentCount] => [timestamp] => 1351849560 [datetime] => 2012-11-02T10:46:00+01:00 )

Weiterbildung zum Onkolotsen: Fortbildung für in der Versorgung von krebskranken Menschen Tätige wird fortgesetzt.

Mit der Weiterbildungsveranstaltung „Onkolotse“ startete die Sächsische Krebsgesellschaft im Februar 2011 in die praktische Umsetzung eines Projektes, welches die Versorgung im onkologischen Bereich in Sachsen verbessern soll.

Experten erwarten in der Zukunft nicht nur aufgrund der demografi¬schen Entwicklung und der damit verbundenen veränderten Alters¬struktur in der Bevölkerung, sondern auch wegen der verbesserten Diagnosemöglichkeiten und Früherkennungsuntersuchungen eine weitere Zunahme der Krebsneuerkrankungen, während die Überlebensraten sich seit den 70er Jahren verbessern.

Krebspatienten sehen sich häufig mit einer Vielzahl von Problemen konfrontiert. Der Weg durch den optimalen Patientenpfad ist schwierig: Fachärzte, Therapieformen und Verlaufskontrollen wechseln sich ab, dazu Terminvereinbarungen für den jeweilig behandelnden Arzt. Es ist schwer, neben der Krankheitsbewältigung die Übersicht im Patientenpfad zu behalten. Ein Wunsch vieler Krebspatienten ist dabei die Konstanz des Ansprechpartners, der als erfahrener Lotse gemeinsam mit dem Patienten den Weg durch die Therapien beschreitet.

Der Bedarf von speziell geschulten Wegbegleitern und Vermittlern im Bereich der Versorgung von Krebspatienten und auch ihrer Angehörigen wurde auch von den onkologischen Einrichtungen in Sachsen erkannt: mit 33 Schwestern und Pflegern, die sich zum Onkolotsen ausbilden ließen, waren die auf 30 Teilnehmer ausgelegten ersten beiden Kurse sehr gut ausgelastet.

Nach dem Abschluss der ersten Veranstaltung können sich Interessenten nun bereits für die nächsten Kurse anmelden, die einen größeren Schwerpunkt auf den ambulanten Sektor legen und insbesondere auch für Mitarbeiter von Tumorberatungsstellen und Krankenkassen geeignet sind. Sachsens Sozialministerin Christine Clauß überbrachte der Sächsischen Krebsgesellschaft hierzu persönlich den Bescheid über die Förderung des Projekts Onkolotse II.

Interessenten können sich im Internet unter www.onkolotse.de informieren und anmelden. Die Teilnahme an der Weiterbildung ist kostenlos.

	
Array
(
    [id] => 76
    [pid] => 1
    [tstamp] => 1351849552
    [headline] => Weiterbildung zum Onkolotsen: Fortbildung für in der Versorgung von krebskranken Menschen Tätige wird fortgesetzt.
    [alias] => weiterbildung-zum-onkolotsen-fortbildung-fuer-in-der-versorgung-von-krebskranken-menschen-taetige-wird-fortgesetzt
    [author] => 
    [date] => 30.09.2012 11:43
    [time] => 1348998180
    [subheadline] => 
    [teaser] => 
    [text] => 

Mit der Weiterbildungsveranstaltung „Onkolotse“ startete die Sächsische Krebsgesellschaft im Februar 2011 in die praktische Umsetzung eines Projektes, welches die Versorgung im onkologischen Bereich in Sachsen verbessern soll.

Experten erwarten in der Zukunft nicht nur aufgrund der demografi¬schen Entwicklung und der damit verbundenen veränderten Alters¬struktur in der Bevölkerung, sondern auch wegen der verbesserten Diagnosemöglichkeiten und Früherkennungsuntersuchungen eine weitere Zunahme der Krebsneuerkrankungen, während die Überlebensraten sich seit den 70er Jahren verbessern.

Krebspatienten sehen sich häufig mit einer Vielzahl von Problemen konfrontiert. Der Weg durch den optimalen Patientenpfad ist schwierig: Fachärzte, Therapieformen und Verlaufskontrollen wechseln sich ab, dazu Terminvereinbarungen für den jeweilig behandelnden Arzt. Es ist schwer, neben der Krankheitsbewältigung die Übersicht im Patientenpfad zu behalten. Ein Wunsch vieler Krebspatienten ist dabei die Konstanz des Ansprechpartners, der als erfahrener Lotse gemeinsam mit dem Patienten den Weg durch die Therapien beschreitet.

Der Bedarf von speziell geschulten Wegbegleitern und Vermittlern im Bereich der Versorgung von Krebspatienten und auch ihrer Angehörigen wurde auch von den onkologischen Einrichtungen in Sachsen erkannt: mit 33 Schwestern und Pflegern, die sich zum Onkolotsen ausbilden ließen, waren die auf 30 Teilnehmer ausgelegten ersten beiden Kurse sehr gut ausgelastet.

Nach dem Abschluss der ersten Veranstaltung können sich Interessenten nun bereits für die nächsten Kurse anmelden, die einen größeren Schwerpunkt auf den ambulanten Sektor legen und insbesondere auch für Mitarbeiter von Tumorberatungsstellen und Krankenkassen geeignet sind. Sachsens Sozialministerin Christine Clauß überbrachte der Sächsischen Krebsgesellschaft hierzu persönlich den Bescheid über die Förderung des Projekts Onkolotse II.

Interessenten können sich im Internet unter www.onkolotse.de informieren und anmelden. Die Teilnahme an der Weiterbildung ist kostenlos.

[addImage] => [singleSRC] => [alt] => [size] => [imagemargin] => [imageUrl] => [fullsize] => [caption] => [floating] => [addEnclosure] => [enclosure] => Array ( ) [source] => default [jumpTo] => 0 [articleId] => 0 [url] => [target] => [cssClass] => [noComments] => [featured] => [published] => 1 [start] => [stop] => [videobox_addvideo] => [videobox_video] => 0 [authorId] => 3 [archive] => News / 2012 [parentJumpTo] => 89 [count] => 4 [class] => odd [newsHeadline] => Weiterbildung zum Onkolotsen: Fortbildung für in der Versorgung von krebskranken Menschen Tätige wird fortgesetzt. [subHeadline] => [hasSubHeadline] => [linkHeadline] => Weiterbildung zum Onkolotsen: Fortbildung für in der Versorgung von krebskranken Menschen Tätige wird fortgesetzt. [more] => Weiterlesen … [link] => Aktuelles/items/weiterbildung-zum-onkolotsen-fortbildung-fuer-in-der-versorgung-von-krebskranken-menschen-taetige-wird-fortgesetzt.html [hasMetaFields] => 1 [numberOfComments] => [commentCount] => [timestamp] => 1348998180 [datetime] => 2012-09-30T11:43:00+02:00 )

3. „Laufend gegen Krebs“ in Leipzig. 1500 Kilometer für den guten Zweck zurückgelegt.

Am Samstag, dem 22.09.2012 fand in Leipzig erneut die -„Laufend gegen Krebs“ - eine Benefizveranstaltung der Sächsischen Krebsgesellschaft in Zusammenarbeit mit der BARMER GEK - statt. Erstmalig führten die Organisatoren den Lauf auf der Leichtathletikanlage der Nordanlage des Sportforums durch.

Ziel von „Laufend gegen Krebs“ ist es, einerseits die Menschen zum Thema Krebs zu informieren und zu sensibilisieren sowie zu sportlichen Aktivitäten im Rahmen der Vorbeugung zu motivieren und auf der anderen Seite innovative Projekte im Umgang mit der Krankheit zu unterstützen. Daher ist ein wichtiges Anliegen der Veranstaltung auch Spenden zu sammeln.

Zu den unterstützten Projekten gehört auch im dritten Jahr wieder das Projekt „Friesennest“ am Klinikum St. Georg. Hier werden Kinder betreut, deren Eltern an Krebs erkrankt sind. Ein stark nachgefragtes Angebot der Sächsischen Krebsgesellschaft ist das Familienwochenende für von Krebs betroffene Familien. Es bietet die Möglichkeit, den normalen Alltag mit einer Krebserkrankung zu verlassen, Wege zu Normalität zu finden und hilft, die Erkrankung auf psychologischer und sozialer Ebene zu verarbeiten. Darüber hinaus werden Gelder für das Weiterbildungsprojekt Onkolotse verwendet, dessen Ziel es ist, begleitende Hilfe für KrebspatientInnen und ihre Angehörigen in ganz Sachsen zu leisten, um einen optimalen Weg durch die Therapie/ Nachsorge zu finden.

In diesem Jahr wurde die Veranstaltung schon um 9 Uhr eröffnet. Bereits ab diesem Zeitpunkt fanden sich bei nicht ganz einfachen Witterungsbedingungen – Wolken und Sonne wechselten sich mit starkem Wind ab - die ersten Läufer ein. Pünktlich 10 Uhr startete der Kinderlauf, an dem Schulen, aber auch Sportvereine nebst Eltern und Verwandten teilnahmen. An den weiteren Wettbewerben, dem Gruppenlauf um 13 Uhr und der Einzelentscheidung um 15 Uhr, nahmen Teilnehmer aus den verschiedensten Bereichen teil: von der Wirtschaft über die Politik bis hin zur Selbsthilfe und aus dem Gesundheitssystem.

Abgerundet wurde die Veranstaltung durch ein buntes Rahmen- und Bühnenprogramm. Neben Hüpfburg und Clown für die Kleinen konnten die Besucher und Teilnehmer auf der Bühne verschiedene Live-Auftritte Leipziger Bands und Tanzshows sowie eine Cheerleader-Darbietung auf der Laufbahn erleben.

Zur Krankheit und über die Möglichkeiten im Umgang mit dieser konnte sich an den verschiedenen Stationen des Gesundheitsparcours, unter anderem mit dem Stand der Deutschen Rentenversicherung Mitteldeutschland, informiert werden. Außerdem standen verschiedene Selbsthilfegruppen aus Leipzig und dem Umland mit Informationen und Tipps aus der Praxis und die Sächsische Krebsgesellschaft mit ihrem Beratungs- und Broschüren-Angebot bereit.

Seinen Abschluss fand „Laufend gegen Krebs“ gegen 17:30 Uhr wieder mit einer Luftballon-Wolke, mit der Teilnehmer des Laufs ihre Grüße und Wünsche in den Himmel über Leipzig schicken. Für die am weitesten entfernt gefundene Ballon-Karte. wird nach Rücksendung an die SKG ein Preis versendet.

Insgesamt legten die Läufer bei „Laufend gegen Krebs“ 2012 eine Distanz von knapp 1490 Kilometern oder 3724 Runden zurück. Die individuelle Höchstleistung markierte dabei der Lauf von Herrn Dr. Schermesser von der Barmer GEK. Er legte 40 Runden innerhalb einer Stunde zurück. Bei den Gruppen lag die Deutsche Rentenversicherung Mitteldeutschland vorn: im Durchschnitt wurden von den Gruppenteilnehmern 23,3 Runden gelaufen. Im Kinderlauf schaffte der Sportlichste von der F-Jugend SG-Taucha 99 insgesamt 21 Runden in einer Stunde.

	
Array
(
    [id] => 77
    [pid] => 1
    [tstamp] => 1351849580
    [headline] => 3. „Laufend gegen Krebs“ in Leipzig. 1500 Kilometer für den guten Zweck zurückgelegt.
    [alias] => id-3-laufend-gegen-krebs-in-leipzig-1500-kilometer-fuer-den-guten-zweck-zurueckgelegt
    [author] => 
    [date] => 24.09.2012 11:45
    [time] => 1348479900
    [subheadline] => 
    [teaser] => 
    [text] => 

Am Samstag, dem 22.09.2012 fand in Leipzig erneut die -„Laufend gegen Krebs“ - eine Benefizveranstaltung der Sächsischen Krebsgesellschaft in Zusammenarbeit mit der BARMER GEK - statt. Erstmalig führten die Organisatoren den Lauf auf der Leichtathletikanlage der Nordanlage des Sportforums durch.

Ziel von „Laufend gegen Krebs“ ist es, einerseits die Menschen zum Thema Krebs zu informieren und zu sensibilisieren sowie zu sportlichen Aktivitäten im Rahmen der Vorbeugung zu motivieren und auf der anderen Seite innovative Projekte im Umgang mit der Krankheit zu unterstützen. Daher ist ein wichtiges Anliegen der Veranstaltung auch Spenden zu sammeln.

Zu den unterstützten Projekten gehört auch im dritten Jahr wieder das Projekt „Friesennest“ am Klinikum St. Georg. Hier werden Kinder betreut, deren Eltern an Krebs erkrankt sind. Ein stark nachgefragtes Angebot der Sächsischen Krebsgesellschaft ist das Familienwochenende für von Krebs betroffene Familien. Es bietet die Möglichkeit, den normalen Alltag mit einer Krebserkrankung zu verlassen, Wege zu Normalität zu finden und hilft, die Erkrankung auf psychologischer und sozialer Ebene zu verarbeiten. Darüber hinaus werden Gelder für das Weiterbildungsprojekt Onkolotse verwendet, dessen Ziel es ist, begleitende Hilfe für KrebspatientInnen und ihre Angehörigen in ganz Sachsen zu leisten, um einen optimalen Weg durch die Therapie/ Nachsorge zu finden.

In diesem Jahr wurde die Veranstaltung schon um 9 Uhr eröffnet. Bereits ab diesem Zeitpunkt fanden sich bei nicht ganz einfachen Witterungsbedingungen – Wolken und Sonne wechselten sich mit starkem Wind ab - die ersten Läufer ein. Pünktlich 10 Uhr startete der Kinderlauf, an dem Schulen, aber auch Sportvereine nebst Eltern und Verwandten teilnahmen. An den weiteren Wettbewerben, dem Gruppenlauf um 13 Uhr und der Einzelentscheidung um 15 Uhr, nahmen Teilnehmer aus den verschiedensten Bereichen teil: von der Wirtschaft über die Politik bis hin zur Selbsthilfe und aus dem Gesundheitssystem.

Abgerundet wurde die Veranstaltung durch ein buntes Rahmen- und Bühnenprogramm. Neben Hüpfburg und Clown für die Kleinen konnten die Besucher und Teilnehmer auf der Bühne verschiedene Live-Auftritte Leipziger Bands und Tanzshows sowie eine Cheerleader-Darbietung auf der Laufbahn erleben.

Zur Krankheit und über die Möglichkeiten im Umgang mit dieser konnte sich an den verschiedenen Stationen des Gesundheitsparcours, unter anderem mit dem Stand der Deutschen Rentenversicherung Mitteldeutschland, informiert werden. Außerdem standen verschiedene Selbsthilfegruppen aus Leipzig und dem Umland mit Informationen und Tipps aus der Praxis und die Sächsische Krebsgesellschaft mit ihrem Beratungs- und Broschüren-Angebot bereit.

Seinen Abschluss fand „Laufend gegen Krebs“ gegen 17:30 Uhr wieder mit einer Luftballon-Wolke, mit der Teilnehmer des Laufs ihre Grüße und Wünsche in den Himmel über Leipzig schicken. Für die am weitesten entfernt gefundene Ballon-Karte. wird nach Rücksendung an die SKG ein Preis versendet.

Insgesamt legten die Läufer bei „Laufend gegen Krebs“ 2012 eine Distanz von knapp 1490 Kilometern oder 3724 Runden zurück. Die individuelle Höchstleistung markierte dabei der Lauf von Herrn Dr. Schermesser von der Barmer GEK. Er legte 40 Runden innerhalb einer Stunde zurück. Bei den Gruppen lag die Deutsche Rentenversicherung Mitteldeutschland vorn: im Durchschnitt wurden von den Gruppenteilnehmern 23,3 Runden gelaufen. Im Kinderlauf schaffte der Sportlichste von der F-Jugend SG-Taucha 99 insgesamt 21 Runden in einer Stunde.

[addImage] => [singleSRC] => [alt] => [size] => [imagemargin] => [imageUrl] => [fullsize] => [caption] => [floating] => [addEnclosure] => [enclosure] => Array ( ) [source] => default [jumpTo] => 0 [articleId] => 0 [url] => [target] => [cssClass] => [noComments] => [featured] => [published] => 1 [start] => [stop] => [videobox_addvideo] => [videobox_video] => 0 [authorId] => 3 [archive] => News / 2012 [parentJumpTo] => 89 [count] => 5 [class] => even [newsHeadline] => 3. „Laufend gegen Krebs“ in Leipzig. 1500 Kilometer für den guten Zweck zurückgelegt. [subHeadline] => [hasSubHeadline] => [linkHeadline] => 3. „Laufend gegen Krebs“ in Leipzig. 1500 Kilometer für den guten Zweck zurückgelegt. [more] => Weiterlesen … [link] => Aktuelles/items/id-3-laufend-gegen-krebs-in-leipzig-1500-kilometer-fuer-den-guten-zweck-zurueckgelegt.html [hasMetaFields] => 1 [numberOfComments] => [commentCount] => [timestamp] => 1348479900 [datetime] => 2012-09-24T11:45:00+02:00 )

Drittes Sonnenblumenfest in Zwickau

Bereits zum dritten Mal fand am ersten September-Wochenende das Sonnenblumenfest im Zwickauer Schlobigpark statt. Anspruch der Veranstaltung wie auch der Sächsischen Krebsgesellschaft ist es, vor allem unter dem Gesichtspunkt der Zunahme an Erkrankungen, über Krebs zu informieren. In diesem Jahr wurde erstmalig der Informationsaspekt direkt in das Bühnenprogramm integriert, sodass die Referenten Informationen an die Anwesenden direkt von der Bühne weitergaben. Dem Moderator standen dabei Frau Dr. Teubner, die Psychologin Anja Weißwange sowie die Ernährungswissenschaftlerin Frau Winterfeld zu verschiedensten Aspekten zu Haut und Sonne Rede und Antwort.

Die Sächsische Krebsgesellschaft schätzt, dass erneut über 2000 Besucher den Weg in den Schlobigpark gefunden haben. Beim Sonnenblumenfest handelt es sich nicht um eine bloße Informationsveranstaltung – auch der Benefizgedanke steht im Mittelpunkt. Mit unterschiedlichsten Aktionen wurden daher wieder Gelder für Projekte der Sächsischen Krebsgesellschaft gesammelt.

Unterstützt wurde in diesem Jahr unter anderem die Weiterbildung „Onkolotse“, welche es seit 2010 gibt und deren Notwendigkeit kürzlich untermauert wurde, indem die Fortsetzung und Ausweitung des Angebots bekanntgegeben wurde. Erneut unterstützt wurde das Projekt „Familienwochenende für von Krebs betroffene Familien“. Mittlerweile haben mehrere dieser Wochenenden stattgefunden, mit denen Patienten und Angehörigen eine Auszeit von der schwierigen Aufgabe der Bewältigung der Krankheit gewährt werden kann. Das Angebot erfreut sich größter Beliebtheit, sodass bereits Wartelisten existieren und man um die Intensivierung des Angebots bestrebt ist. Die Sächsische Krebsgesellschaft sieht weiterhin auch einen hohen Bedarf an Versorgung von Krebspatienten im ländliche Raum, weswegen erneut die Informationspunkte im ländlichen Raum zu den finanziell unterstützen Projekten gehörten.

Trotz des ernsten Themas ist es am 01. September wieder gelungen, im Schlobigpark Volksfeststimmung zu erzeugen und für das Thema zu sensibilisieren. Beigetragen dazu hat nicht zuletzt das Bühnenprogramm, das durch den Chor des Georgius-Agricola-Gymnasiums Glauchau, die Dance Devils Glauchau und die Zwickauer Cheerleader wohlwollend unterstützt wurde. Auch bei den parallel im Park stattfindenden Aktionen und bei den Ständen wurde einmal mehr auf Vielseitigkeit gesetzt. So konnten in diesem Jahr neue Attraktionen, wie der über 6 Meter hohe Kletterturm, erstmalig durch die Gäste genutzt werden.

Insgesamt 522 Gummi-Enten und damit nochmals mehr als im Vorjahr machten sich gegen 16:30 Uhr auf ihre Reise entlang der Zwickauer Mulde. Die Paten der Gummienten unterstützen ebenfalls die Projekte der Sächsischen Krebsgesellschaft und können sich mit etwas Glück über Sachpreise freuen.

Mit der Bekanntgabe der Gewinner des Entenrennens sowie dem musikalischen Ausklang durch die Dresdner Band „Peters Freunde“ ging die Veranstaltung zu Ende. Möglich wurde sie nicht zuletzt durch zahlreiche Helfer, die Deutsche BKK, Sponsoren, Förderer, Künstler und Aussteller. Besonders zu erwähnen ist die Leistung von Zwickauer Kindertageseinrichtungen und Grundschulen. Sie haben wieder Sonnenblumen für die Veranstaltung gebastelt und gemalt. Vielen Dank!

Das Zwickauer Sonnenblumenfest stand auch für weitere Veranstaltungen dieser Art Modell. In diesem Jahr fanden bereits Sonnenblumenfest in Kirchberg und Schmannewitz statt. Weitere in Bad Elster, Mügeln und Reichenbach folgen im September und Oktober 2012.

	
Array
(
    [id] => 75
    [pid] => 1
    [tstamp] => 1351849396
    [headline] => Drittes Sonnenblumenfest in Zwickau
    [alias] => drittes-sonnenblumenfest-in-zwickau
    [author] => 
    [date] => 05.09.2012 11:42
    [time] => 1346838120
    [subheadline] => 
    [teaser] => 
    [text] => 

Bereits zum dritten Mal fand am ersten September-Wochenende das Sonnenblumenfest im Zwickauer Schlobigpark statt. Anspruch der Veranstaltung wie auch der Sächsischen Krebsgesellschaft ist es, vor allem unter dem Gesichtspunkt der Zunahme an Erkrankungen, über Krebs zu informieren. In diesem Jahr wurde erstmalig der Informationsaspekt direkt in das Bühnenprogramm integriert, sodass die Referenten Informationen an die Anwesenden direkt von der Bühne weitergaben. Dem Moderator standen dabei Frau Dr. Teubner, die Psychologin Anja Weißwange sowie die Ernährungswissenschaftlerin Frau Winterfeld zu verschiedensten Aspekten zu Haut und Sonne Rede und Antwort.

Die Sächsische Krebsgesellschaft schätzt, dass erneut über 2000 Besucher den Weg in den Schlobigpark gefunden haben. Beim Sonnenblumenfest handelt es sich nicht um eine bloße Informationsveranstaltung – auch der Benefizgedanke steht im Mittelpunkt. Mit unterschiedlichsten Aktionen wurden daher wieder Gelder für Projekte der Sächsischen Krebsgesellschaft gesammelt.

Unterstützt wurde in diesem Jahr unter anderem die Weiterbildung „Onkolotse“, welche es seit 2010 gibt und deren Notwendigkeit kürzlich untermauert wurde, indem die Fortsetzung und Ausweitung des Angebots bekanntgegeben wurde. Erneut unterstützt wurde das Projekt „Familienwochenende für von Krebs betroffene Familien“. Mittlerweile haben mehrere dieser Wochenenden stattgefunden, mit denen Patienten und Angehörigen eine Auszeit von der schwierigen Aufgabe der Bewältigung der Krankheit gewährt werden kann. Das Angebot erfreut sich größter Beliebtheit, sodass bereits Wartelisten existieren und man um die Intensivierung des Angebots bestrebt ist. Die Sächsische Krebsgesellschaft sieht weiterhin auch einen hohen Bedarf an Versorgung von Krebspatienten im ländliche Raum, weswegen erneut die Informationspunkte im ländlichen Raum zu den finanziell unterstützen Projekten gehörten.

Trotz des ernsten Themas ist es am 01. September wieder gelungen, im Schlobigpark Volksfeststimmung zu erzeugen und für das Thema zu sensibilisieren. Beigetragen dazu hat nicht zuletzt das Bühnenprogramm, das durch den Chor des Georgius-Agricola-Gymnasiums Glauchau, die Dance Devils Glauchau und die Zwickauer Cheerleader wohlwollend unterstützt wurde. Auch bei den parallel im Park stattfindenden Aktionen und bei den Ständen wurde einmal mehr auf Vielseitigkeit gesetzt. So konnten in diesem Jahr neue Attraktionen, wie der über 6 Meter hohe Kletterturm, erstmalig durch die Gäste genutzt werden.

Insgesamt 522 Gummi-Enten und damit nochmals mehr als im Vorjahr machten sich gegen 16:30 Uhr auf ihre Reise entlang der Zwickauer Mulde. Die Paten der Gummienten unterstützen ebenfalls die Projekte der Sächsischen Krebsgesellschaft und können sich mit etwas Glück über Sachpreise freuen.

Mit der Bekanntgabe der Gewinner des Entenrennens sowie dem musikalischen Ausklang durch die Dresdner Band „Peters Freunde“ ging die Veranstaltung zu Ende. Möglich wurde sie nicht zuletzt durch zahlreiche Helfer, die Deutsche BKK, Sponsoren, Förderer, Künstler und Aussteller. Besonders zu erwähnen ist die Leistung von Zwickauer Kindertageseinrichtungen und Grundschulen. Sie haben wieder Sonnenblumen für die Veranstaltung gebastelt und gemalt. Vielen Dank!

Das Zwickauer Sonnenblumenfest stand auch für weitere Veranstaltungen dieser Art Modell. In diesem Jahr fanden bereits Sonnenblumenfest in Kirchberg und Schmannewitz statt. Weitere in Bad Elster, Mügeln und Reichenbach folgen im September und Oktober 2012.

[addImage] => [singleSRC] => [alt] => [size] => [imagemargin] => [imageUrl] => [fullsize] => [caption] => [floating] => [addEnclosure] => [enclosure] => Array ( ) [source] => default [jumpTo] => 0 [articleId] => 0 [url] => [target] => [cssClass] => [noComments] => [featured] => [published] => 1 [start] => [stop] => [videobox_addvideo] => [videobox_video] => 0 [authorId] => 3 [archive] => News / 2012 [parentJumpTo] => 89 [count] => 6 [class] => last odd [newsHeadline] => Drittes Sonnenblumenfest in Zwickau [subHeadline] => [hasSubHeadline] => [linkHeadline] => Drittes Sonnenblumenfest in Zwickau [more] => Weiterlesen … [link] => Aktuelles/items/drittes-sonnenblumenfest-in-zwickau.html [hasMetaFields] => 1 [numberOfComments] => [commentCount] => [timestamp] => 1346838120 [datetime] => 2012-09-05T11:42:00+02:00 )