Nachrichtenarchiv 2015

Erfolgreich gegen den Strom paddeln

Am Freitag, dem 12. Juni 2015, ab 16:00 Uhr lädt die Sächsische Krebsgesellschaft unter der Schirmherrschaft der Sächsischen Staatsministerin für Soziales und Verbraucherschutz, Barbara Klepsch, und in Zusammenarbeit mit der Krankenkasse Knappschaft erstmals zur Informations- und Benefizveranstaltung „Paddeln gegen den Strom“ an der Kanuparkschleuse zwischen Störmthaler und Markleeberger See ein.

Eine Krebsdiagnose verändert alles. Krebspatienten haben mit einer Vielzahl an medizinischen, sozialen, aber auch mentalen Problemen und Widerständen zu kämpfen. Krebsbetroffene berichten davon, permanent gegen einen Strom angehen zu müssen, um gegen die Krankheit und ihre Tücken bestehen zu können. Dies zehrt an den Kräften der Betroffenen und auch ihrer Familien.

Bei „Paddeln gegen den Strom“ wird dieses eher unbestimmte Gefühl durch eine sehr praktische Erfahrung verdeutlicht. Die Teilnehmer werden entgegen der Fließrichtung eines Gewässers starten und dabei einen besonderen Widerstand überwinden. Die Sächsische Krebsgesellschaft e.V. möchten mit dieser neuen Veranstaltung auf die besondere Situation von Krebs betroffenen aufmerksam machen. Dazu sollen Firmen, Familien und Einzelteilnehmer im Rahmen eines Wettbewerbes dazu animiert werden, selbst aktiv zu werden und sich beim „Paddeln gegen den Strom“ zu solidarisieren.

„Paddeln gegen den Strom – das kennen wir alle und wir wissen, wie viel Kraft das kostet. Am 12. Juni 2015 kann daraus etwas Gutes werden. Denn jeder, der an diesem Tag gegen den Strom paddelt, spendet Zeit und Kraft, um an Krebs erkrankten Menschen beizustehen“, sagt Staatsministerin Barbara Klepsch, die Schirmherrin der Veranstaltung.

Darüber hinaus werden die Teilnehmer durch Bewegung präventiv gegen den Krebs aktiv und erhalten hilfreiche Informationen zur Vorbeugung und Früherkennung von Krebs. Dabei sollen die Teams im Vorfeld Spenden sammeln, welche sie als Startspende für Projekte der Sächsischen Krebsgesellschaft zur Verfügung stellen.

Die Projekt-Partner laden alle Interessierten ein, mit Ihrem Engagement Gutes zu tun, selbst körperlich aktiv zu werden und den Betroffenen unterstützend zur Seite zu stehen. „Neben der Medizin ist es die menschliche Komponente, die vielen Menschen Kraft gibt und sie beim Kampf gegen den Krebs nicht verzweifeln lässt“, so Markkleebergs Oberbürgermeister Karsten Schütze.

Trotz des ernsten Anliegens soll im fairen Wettbewerb bei Sport und Spiel und den vielleicht ersten Erfahrungen mit dieser Wassersportart die Freude nicht zu kurz kommen. Ob Familie, Einzelstarter, Sportverein, Firma, Schule – alle sind herzlich eingeladen!

Informations- und Benefizveranstaltung

„Paddeln gegen den Strom“
Freitag, 12. Juni 2015, 16:00 Uhr – 20:00 Uhr
Kanuparkschleuse zwischen Störmthaler und Markleeberger See
(Navigationssystem des PKW: Wildwasserkehre 1; 04416 Markkleeberg/OT Auenhain)

Programm

16:00 Uhr Eröffnung und Grußworte
bis 16:40 Uhr Kinder paddeln gegen den Strom
bis 17:00 Uhr Möglichkeit zur Zeitnahme (Kinder)
im Anschluss Siegerehrung (Kinder)
17:00 Uhr Erwachsene paddeln gegen den Strom
18:15-18:30 Uhr Möglichkeit zur Zeitnahme
19:30-19:45 Uhr Möglichkeit zur Zeitnahme
im Anschluss Siegerehrung
20:00 Uhr Ende des Wettbewerbs

Es stehen Einer, Zweier, Dreier, SUPs und Schlauchboote zur Verfügung.
Die Veranstaltung wird unterstützt durch die Krankenkasse Knappschaft. 

Weitere Informationen
www.paddeln-gegen-den-strom.de

	
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Am Freitag, dem 12. Juni 2015, ab 16:00 Uhr lädt die Sächsische Krebsgesellschaft unter der Schirmherrschaft der Sächsischen Staatsministerin für Soziales und Verbraucherschutz, Barbara Klepsch, und in Zusammenarbeit mit der Krankenkasse Knappschaft erstmals zur Informations- und Benefizveranstaltung „Paddeln gegen den Strom“ an der Kanuparkschleuse zwischen Störmthaler und Markleeberger See ein.

Eine Krebsdiagnose verändert alles. Krebspatienten haben mit einer Vielzahl an medizinischen, sozialen, aber auch mentalen Problemen und Widerständen zu kämpfen. Krebsbetroffene berichten davon, permanent gegen einen Strom angehen zu müssen, um gegen die Krankheit und ihre Tücken bestehen zu können. Dies zehrt an den Kräften der Betroffenen und auch ihrer Familien.

Bei „Paddeln gegen den Strom“ wird dieses eher unbestimmte Gefühl durch eine sehr praktische Erfahrung verdeutlicht. Die Teilnehmer werden entgegen der Fließrichtung eines Gewässers starten und dabei einen besonderen Widerstand überwinden. Die Sächsische Krebsgesellschaft e.V. möchten mit dieser neuen Veranstaltung auf die besondere Situation von Krebs betroffenen aufmerksam machen. Dazu sollen Firmen, Familien und Einzelteilnehmer im Rahmen eines Wettbewerbes dazu animiert werden, selbst aktiv zu werden und sich beim „Paddeln gegen den Strom“ zu solidarisieren.

„Paddeln gegen den Strom – das kennen wir alle und wir wissen, wie viel Kraft das kostet. Am 12. Juni 2015 kann daraus etwas Gutes werden. Denn jeder, der an diesem Tag gegen den Strom paddelt, spendet Zeit und Kraft, um an Krebs erkrankten Menschen beizustehen“, sagt Staatsministerin Barbara Klepsch, die Schirmherrin der Veranstaltung.

Darüber hinaus werden die Teilnehmer durch Bewegung präventiv gegen den Krebs aktiv und erhalten hilfreiche Informationen zur Vorbeugung und Früherkennung von Krebs. Dabei sollen die Teams im Vorfeld Spenden sammeln, welche sie als Startspende für Projekte der Sächsischen Krebsgesellschaft zur Verfügung stellen.

Die Projekt-Partner laden alle Interessierten ein, mit Ihrem Engagement Gutes zu tun, selbst körperlich aktiv zu werden und den Betroffenen unterstützend zur Seite zu stehen. „Neben der Medizin ist es die menschliche Komponente, die vielen Menschen Kraft gibt und sie beim Kampf gegen den Krebs nicht verzweifeln lässt“, so Markkleebergs Oberbürgermeister Karsten Schütze.

Trotz des ernsten Anliegens soll im fairen Wettbewerb bei Sport und Spiel und den vielleicht ersten Erfahrungen mit dieser Wassersportart die Freude nicht zu kurz kommen. Ob Familie, Einzelstarter, Sportverein, Firma, Schule – alle sind herzlich eingeladen!

Informations- und Benefizveranstaltung

„Paddeln gegen den Strom“
Freitag, 12. Juni 2015, 16:00 Uhr – 20:00 Uhr
Kanuparkschleuse zwischen Störmthaler und Markleeberger See
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Programm

16:00 Uhr Eröffnung und Grußworte
bis 16:40 Uhr Kinder paddeln gegen den Strom
bis 17:00 Uhr Möglichkeit zur Zeitnahme (Kinder)
im Anschluss Siegerehrung (Kinder)
17:00 Uhr Erwachsene paddeln gegen den Strom
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im Anschluss Siegerehrung
20:00 Uhr Ende des Wettbewerbs

Es stehen Einer, Zweier, Dreier, SUPs und Schlauchboote zur Verfügung.
Die Veranstaltung wird unterstützt durch die Krankenkasse Knappschaft. 

Weitere Informationen
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Supervision für SHG-LeiterInnen und SHG-Mitglieder in Schmannewitz vom 7.–8.05.2015

Zum 10. Mal fand im Mai dieses Jahres die Veranstaltung der Supervision für SHG-LeiterInnen in der Christiaan-Barnard-Klinik in Schmannewitz statt.

Die Veranstaltung eröffneten Herr Dr. Porzig und der Verwaltungsdirektor der Christiaan-Barnard-Klinik, Herr Reiter . Herr Prof. Miesch widmete die Supervision, angeregt durch die Inhalte der vorangegangenen Veranstaltungen, speziell der schriftlichen Kommunikation und zeigte Vorzüge und auch Nachteile dieser Kommunikationsform in seinem einleitenden Vortrag auf.

Daran schloss sich für eine Teilnehmergruppe die Supervision an, während die anderen Entspannung und neue Kräfte für den restlichen Tag durch progressive Muskelentspannung tanken konnten.

Nach dem Abendessen bot sich die Möglichkeit, am Abendprogramm des Hauses teilnehmen zu können. Die TeilnehmerInnen strapazierten ihre Lachmuskeln bei einem Lene-Voigt-Abend, der den Zuhörern die Sächsische Mundart charmant und witzig näher brachte. In den Abendstunden wurde der individuelle Erfahrungsaustausch in geselliger Runde im Hotel Wiesenhof fortgesetzt.

Am zweiten Tag bestand die Möglichkeit, unter Anleitung von Freizeitbetreuerin Frau Thiem kleine Feen aus Filz gestalten zu können. Alternativ konnten Kerzenständer gefertigt werden. Diese kreativen Angebote waren eine gelungene Bereicherung.

Die Möglichkeit des offenen Austauschs bei der Supervision mit Prof. Miesch wurde dankend angenommen. Alle Teilnehmer reflektierten diese Gespräche als sehr hilfreich und anregend für ihre eigene Arbeit in den Selbsthilfegruppen.

Die herzliche Betreuung und hervorragende Versorgung durch das Team der Christiaan-Barnard-Klinik haben die gelungene Veranstaltung der Supervision für SHG-LeiterInnen abgerundet. Dafür möchten wir uns an dieser Stelle ganz herzlich bedanken.

	
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9. Sächsischer Krebskongress: Personalisierte Therapie im Fokus der Experten

Unter dem Motto „Personalisierte Therapie häufiger und seltener Tumoren“ haben am 17. und 18. April 2015 anlässlich des 9. Sächsischen Krebskongresses in Chemnitz 450 Experten aus der Onkologie - darunter Ärzte sowie medizinisches Fach- und Assistenzpersonal -  zusammengefunden.

Der Vortag des Kongresses stand im Zeichen von vier häufigen Tumorerkrankungen. Im Vortagssymposium im Hotel Mercure fanden dazu vier Sessions statt. Renommierte Experten diskutierten hier mit den anwesenden Ärzten aktuelle Optionen beim Mamma-, Prostata- und Lungenkarzinom sowie im Bereich der Hämatologie. Diese Veranstaltung wurde von den Ärzten sehr gut angenommen, was sich in einer regen Teilnahme äußerte.

Am Folgetag fand der 9. Sächsische Krebskongress im Luxor Veranstaltungszentrum statt. Eröffnet wurde die Veranstaltung durch die Kongresspräsidentin und Vorsitzende der Sächsischen Krebsgesellschaft, Frau Univ.-Prof. Dr. Ursula Froster. Nach Grußworten der Schirmherrin der Veranstaltung, Frau Staatsministerin Barbara Klepsch und des Vertreters der Stadt Chemnitz berichtete der Generalsekretär der Deutschen Krebsgesellschaft, Dr. Johannes Bruns, über aktuelle Entwicklungen in der Gesundheitspolitik.

Nachdem am Vortag häufige Tumorerkrankungen im Mittelpunkt der Diskussionen standen, gab es für die anwesenden Ärzte im Rahmen des Kongresses nun die Möglichkeit, sich eingehend mit der personalisierten Therapie seltener Tumoren zu beschäftigen und gemeinsam den aktuellen Stand und die Entwicklungsperspektiven zu diskutieren.  Hierbei ging es zum Beispiel um Tumoren des Gastrointestinal- und Urogenitaltraktes, das CUP-Syndrom und Tumoren der Haut.

Neue Erkenntnisse aus Genetik und Molekularbiologie fordern dabei immer individuellere Therapieansätze für die Krebserkrankungen. Diese individuelle, gezielte und maßgeschneiderte Vorgehensweise verspricht eine deutliche Verbesserung der Ergebnisse  bei der Behandlung von Krebs.

Parallel zum Ärztekongress fanden sich im Großen Saal des Chemnitzer Luxor Kongress- und Veranstaltungszentrums die Vertreter aus dem Bereich der Pflege und Betreuung von Krebspatienten zusammen. Im  Rahmen ihres Pflegekongresses ging es um die Weiterbildung in den Bereichen der Integrativen Onkologie, dem Komplikationsmanagement sowie der Palliativmedizinische Betreuung von betroffenen Krebspatienten.

Der Sächsische Krebskongress hat sich im Freistaat Sachsen als impulsgebendes Forum zum interdisziplinären Austausch von Ärzten sowie medizinischem Fach- und Assistenzpersonal zu den Herausforderungen und Chancen der Onkologie etabliert und wird dieser Verantwortung auch bei seiner Jubiläumsveranstaltung, dem 10. Sächsischen Krebskongress, der für 2017geplant ist, wieder gerecht werden.

	
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Der Vortag des Kongresses stand im Zeichen von vier häufigen Tumorerkrankungen. Im Vortagssymposium im Hotel Mercure fanden dazu vier Sessions statt. Renommierte Experten diskutierten hier mit den anwesenden Ärzten aktuelle Optionen beim Mamma-, Prostata- und Lungenkarzinom sowie im Bereich der Hämatologie. Diese Veranstaltung wurde von den Ärzten sehr gut angenommen, was sich in einer regen Teilnahme äußerte.

Am Folgetag fand der 9. Sächsische Krebskongress im Luxor Veranstaltungszentrum statt. Eröffnet wurde die Veranstaltung durch die Kongresspräsidentin und Vorsitzende der Sächsischen Krebsgesellschaft, Frau Univ.-Prof. Dr. Ursula Froster. Nach Grußworten der Schirmherrin der Veranstaltung, Frau Staatsministerin Barbara Klepsch und des Vertreters der Stadt Chemnitz berichtete der Generalsekretär der Deutschen Krebsgesellschaft, Dr. Johannes Bruns, über aktuelle Entwicklungen in der Gesundheitspolitik.

Nachdem am Vortag häufige Tumorerkrankungen im Mittelpunkt der Diskussionen standen, gab es für die anwesenden Ärzte im Rahmen des Kongresses nun die Möglichkeit, sich eingehend mit der personalisierten Therapie seltener Tumoren zu beschäftigen und gemeinsam den aktuellen Stand und die Entwicklungsperspektiven zu diskutieren.  Hierbei ging es zum Beispiel um Tumoren des Gastrointestinal- und Urogenitaltraktes, das CUP-Syndrom und Tumoren der Haut.

Neue Erkenntnisse aus Genetik und Molekularbiologie fordern dabei immer individuellere Therapieansätze für die Krebserkrankungen. Diese individuelle, gezielte und maßgeschneiderte Vorgehensweise verspricht eine deutliche Verbesserung der Ergebnisse  bei der Behandlung von Krebs.

Parallel zum Ärztekongress fanden sich im Großen Saal des Chemnitzer Luxor Kongress- und Veranstaltungszentrums die Vertreter aus dem Bereich der Pflege und Betreuung von Krebspatienten zusammen. Im  Rahmen ihres Pflegekongresses ging es um die Weiterbildung in den Bereichen der Integrativen Onkologie, dem Komplikationsmanagement sowie der Palliativmedizinische Betreuung von betroffenen Krebspatienten.

Der Sächsische Krebskongress hat sich im Freistaat Sachsen als impulsgebendes Forum zum interdisziplinären Austausch von Ärzten sowie medizinischem Fach- und Assistenzpersonal zu den Herausforderungen und Chancen der Onkologie etabliert und wird dieser Verantwortung auch bei seiner Jubiläumsveranstaltung, dem 10. Sächsischen Krebskongress, der für 2017geplant ist, wieder gerecht werden.

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Einladung zur Mitgliederversammlung

Sehr geehrte Mitglieder der Sächsischen Krebsgesellschaft e.V., 

auf der Grundlage der Satzung der Sächsischen Krebsgesellschaft e.V. lädt Sie der Vorstand unserer Gesellschaft zur Mitgliederversammlung am 09. Mai 2015 – 10:00 Uhr

in den Speisesaal (Haus V) des Städtischen Klinikums Dresden-Friedrichstadt
Wachsbleichstraße 29
01067 Dresden

recht herzlich ein.

Tagesordnung:

  1. Eröffnung, Begrüßung 
  2. Berichte zur Arbeit der SKG (Bericht des Vorstandes,Haushaltsbericht)
  3. Diskussion, Beschlussfassung, Entlastung des Vorstandes
  4. Satzungsänderung
  5. Schlusswort der Vorsitzenden

Der Vorstand und die Mitarbeiter der Sächsischen Krebsgesellschaft e.V. freuen sich auf Ihre Teilnahme!

 

	
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"Handbuch gegen Krebs" wird in Dresden vorgestellt

Was ist Krebs? Jeder zweite Mann und jede dritte Frau erkrankt im Laufe des Lebens an Krebs. Das Handbuch gegen Krebs soll Patienten und Angehörigen helfen, Krebs zu verstehen, und der Krankheit ihren Schrecken nehmen. Das Buch unterstützt Patienten bei der Suche nach Experten und formuliert die wichtigsten Fragen für den Arztbesuch. Dank der fachlichen Beratung von über 60 namhaften Experten der Deutschen Krebsgesellschaft und der Deutschen Krebshilfe sowie einer verständlichen Sprache dient es als Wegweiser durch die komplexe Thematik und begleitet Patienten von der Vorsorge über Diagnose und Therapie bis zur Nachsorge einer Krebserkrankung.

Am 19.3. stellen Prof. Gerhard Ehninger, Direktor der Medizinischen Klinik und Poliklinik I am Universitätsklinikum Carl Gustav Carus, Dresden,  als einer der Experten aus dem Buch und die Autorin und Wissenschaftsjournalistin Sarah Majorczyk das Buch in einer Lesung in Dresdenvor.

Patienten und ihre Angehörigen sind herzlich eingeladen, die Veranstaltung zu besuchen und ihre Fragen zum Thema Krebs zu stellen.

Wann: Am Donnerstag, dem 19.3.2015, um 20.00 Uhr in der Thalia-Buchhandlung Haus des Buches, Dr.-Külz-Ring 12, 01067 Dresden.

	
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Am 19.3. stellen Prof. Gerhard Ehninger, Direktor der Medizinischen Klinik und Poliklinik I am Universitätsklinikum Carl Gustav Carus, Dresden,  als einer der Experten aus dem Buch und die Autorin und Wissenschaftsjournalistin Sarah Majorczyk das Buch in einer Lesung in Dresdenvor.

Patienten und ihre Angehörigen sind herzlich eingeladen, die Veranstaltung zu besuchen und ihre Fragen zum Thema Krebs zu stellen.

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Neuer Dienstwagen in Betrieb genommen

Zum Ende des Jahres 2014 konnte die Sächsische Krebsgesellschaft einen neuen Dienstwagen in Betrieb nehmen. Der Anschaffung des Volkswagen Touran wurde maßgeblich durch eine großzügige Spende der Sparda-Bank Berlin ermöglicht und wird im laufenden Betrieb durch die Anbringung von Firmenlogos finanziert. Die Sächsische Krebsgesellschaft ist mit dem Dienstwagen sachsenweit zu verschiedensten Veranstaltungen unterwegs und legt dabei im Jahr 20.000 Kilometer zurück. 

Ihr Logo auf dem Dienstwagen der Sächsischen Krebsgesellschaft? Nehmen Sie Kontakt auf! Telefon 0375-281403 - E-Mail: info@skg-ev.de

Im Bild: Herr Dr. Porzig, Geschäftsführer der Sächsischen Krebsgesellschaft e.V. und der Filialleiter der Sparda-Bank Berlin eG in Zwickau, Herr Suhrmann, bei einem offiziellen Übergabe-Termin im Februar 2015 in Zwickau
	
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