Nachrichtenarchiv 2015

Gute Resonanz zum Sozialarbeitertreffen in Dresden

Bereits zum 9.Mal trafen sich ambulant und stationär tätige Sozialarbeiter in der Tumornachsorge aus der Stadt Dresden und dem Umland zum Kooperationstreffen in den Räumen der psychosozialen Beratungsstelle der Sächsischen Krebsgesellschaft in Dresden-Neustadt.

Eingeladen wurde, sich  zum Thema „Nahtlosigkeit – nach § 145 SGB III“  auszutauschen. Als Gäste konnten dazu Frau Gessner (Mitarbeiterin der Agentur für Arbeit in Riesa), sowie Frau Schröter (von der Agentur für Arbeit in Dresden) gewonnen werden.

In der lebhaften Diskussion kamen die verschiedenen Sichtweisen von Sozial- und Sachbearbeitern zum Ausdruck. Die 22 im Sozialdienst beschäftigten Teilnehmer  setzten sich für mehr Verständnis gegenüber den an einer Krebserkrankung betroffenen Klienten ein.

Nach auslaufendem  Krankengeld (Zahlung endet nach der 76. Krankheitswoche) werden diese oft seitens der Krankenkasse aufgefordert, einen Antrag auf Arbeitslosengeld I bei der Agentur für Arbeit zu stellen. Zumeist sind entsprechende Neukunden der Arbeitsbehörde seitens der behandelnden Ärzte weiterhin als arbeitsunfähig geschrieben. Trotzdem müssen sie den kompletten Antrag persönlich stellen.

Am Wichtigsten ist dabei der Gesundheitsfragebogen mit Angaben zu behandelnden Ärzten mit Schweigepflichtentbindungen zur Antragsbearbeitung durch einen ärztlichen Gutachter.  Einzureichen sind auch der zeitnahe Nachweis der Krankenkasse über Krankheitszeiten und Zeiten der medizinischen Rehabilitation.   Auch auf das Einreichen einer Arbeitszeitbescheinigung, welche durch die Arbeitgeber  der letzten 5 Arbeitsjahre ausgefüllt werden muss, ist zu achten.

Etabliert wurde dieses „zeit- und kraftaufwendige“ Verfahren zur nahtlosen Sicherung eines Einkommens für Langzeiterkrankte. Die Agentur für Arbeit geht dabei in „Vorkasse“, bis im Einzelfall geklärt werden konnte, ob gemäß des Restleistungsvermögens des Antragstellers Arbeitsfähigkeit besteht oder eine Rente beantragt werden sollte.

Wenn parallel ein Antrag auf Erwerbsminderungsrente gestellt wurde, entfällt der Anspruch auf Arbeitslosengeld mit Bewilligungszusage durch einen Rententräger.

Die geladenen Mitarbeiter der Agentur für Arbeit unterstrichen, dass sie an diese Vorgaben gebunden sind. So konnte leider keine erleichternde Verfahrensweise für Erkrankte eröffnet werden, jedoch aber für mehr Transparenz der Verfahrenswege gesorgt werden.

Die verbleibende Zeit wurde, wie schon bewährt, für Fallbesprechungen und für Diskussionen zu aktuellen, sozialrechtlichen Aspekten genutzt.

Das nächste  Treffen dieser Art wird im März 2016 zum reformierten Pflegegesetzt stattfinden.

	
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Bereits zum 9.Mal trafen sich ambulant und stationär tätige Sozialarbeiter in der Tumornachsorge aus der Stadt Dresden und dem Umland zum Kooperationstreffen in den Räumen der psychosozialen Beratungsstelle der Sächsischen Krebsgesellschaft in Dresden-Neustadt.

Eingeladen wurde, sich  zum Thema „Nahtlosigkeit – nach § 145 SGB III“  auszutauschen. Als Gäste konnten dazu Frau Gessner (Mitarbeiterin der Agentur für Arbeit in Riesa), sowie Frau Schröter (von der Agentur für Arbeit in Dresden) gewonnen werden.

In der lebhaften Diskussion kamen die verschiedenen Sichtweisen von Sozial- und Sachbearbeitern zum Ausdruck. Die 22 im Sozialdienst beschäftigten Teilnehmer  setzten sich für mehr Verständnis gegenüber den an einer Krebserkrankung betroffenen Klienten ein.

Nach auslaufendem  Krankengeld (Zahlung endet nach der 76. Krankheitswoche) werden diese oft seitens der Krankenkasse aufgefordert, einen Antrag auf Arbeitslosengeld I bei der Agentur für Arbeit zu stellen. Zumeist sind entsprechende Neukunden der Arbeitsbehörde seitens der behandelnden Ärzte weiterhin als arbeitsunfähig geschrieben. Trotzdem müssen sie den kompletten Antrag persönlich stellen.

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Lehrgang Entspannung Schmannewitz

Vom 15. bis 16.10.2015 waren Mitglieder der Selbsthilfegruppen bereits zum 7.Mal zum zweitägigen Lehrgang zum Thema „Entspannung“ der Sächsischen Krebsgesellschaft in der Christiaan-Barnard-Klinik Schmannewitz zu Gast.

In unserem Alltag ist ein gesundes Gleichgewicht von Anspannung und Entspannung für unser körperliches und seelisches Wohlbefinden sehr bedeutsam. Hiervon ausgehend bot das Lehrgangsprogramm eine ausgewogene Mischung aus sportlichen Betätigungen und aktiven Entspannungsübungen für die 24 Teilnehmer. Zwischen den Anwendungen blieb außerdem ausreichend Zeit, um gemütlich beieinander zu sein, sich auszutauschen, gemeinsam zu lachen und sich von den Köstlichkeiten des Küchen- und Serviceteams der Klinik verwöhnen zu lassen.

Offiziell eröffnet wurde die Veranstaltung durch den Verwaltungsdirektor der Klinik, Herrn Reiter, und dem Geschäftsführer der Sächsischen Krebsgesellschaft e.V., Herrn Dr. Porzig.

 Im darauffolgenden Vortrag von Herrn Dipl.-Psych. Cromm wurde dann ein zentraler Bereich unseres alltäglichen Lebens näher beleuchtet – der Schlaf. Die Teilnehmer erfuhren viel Wissenswertes über diesen besonderen Bewusstseinszustand und erarbeiteten gemeinsam Ideen und Strategien für einen gesunden und erholsamen Schlaf.

Mit der Medizinischen Trainingstherapie, dem Ergometer-Training sowie Hydro- und Fangoanwendungen standen danach verschiedene sportliche, aber auch entspannende Gruppenanwendungen auf dem Programm.

Anschließend erwartete die Teilnehmer ein köstliches Buffet und mit den faszinierenden Klängen singender Gläser eine ganz besondere musikalische Reise, bevor der Abend beim Erfahrungsaustausch in gemütlicher Runde im Hotel Wiesenhof seinen Ausklang fand.

Am zweiten Tag konnten die Teilnehmer beim Lach-Yoga die heilsame Wirkung des Lachens erfahren und lernten mit dem Autogenen Training eine nützliche Methode zur Selbstentspannung kennen. Beim Gestalten individueller Grußkarten wurde dann noch die kreative Seite der Teilnehmer angesprochen.

Ein abschließendes gemeinsames Mittagessen bot dann Gelegenheit zum Erfahrungsaustausch und einer kurzen Auswertung des Lehrgangs. Allen verantwortlichen Organisatoren der Christiaan-Barnard-Klinik wurde herzlichst für ihr Engagement und einen mehr als gelungenen Lehrgang gedankt.

	
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Offiziell eröffnet wurde die Veranstaltung durch den Verwaltungsdirektor der Klinik, Herrn Reiter, und dem Geschäftsführer der Sächsischen Krebsgesellschaft e.V., Herrn Dr. Porzig.

 Im darauffolgenden Vortrag von Herrn Dipl.-Psych. Cromm wurde dann ein zentraler Bereich unseres alltäglichen Lebens näher beleuchtet – der Schlaf. Die Teilnehmer erfuhren viel Wissenswertes über diesen besonderen Bewusstseinszustand und erarbeiteten gemeinsam Ideen und Strategien für einen gesunden und erholsamen Schlaf.

Mit der Medizinischen Trainingstherapie, dem Ergometer-Training sowie Hydro- und Fangoanwendungen standen danach verschiedene sportliche, aber auch entspannende Gruppenanwendungen auf dem Programm.

Anschließend erwartete die Teilnehmer ein köstliches Buffet und mit den faszinierenden Klängen singender Gläser eine ganz besondere musikalische Reise, bevor der Abend beim Erfahrungsaustausch in gemütlicher Runde im Hotel Wiesenhof seinen Ausklang fand.

Am zweiten Tag konnten die Teilnehmer beim Lach-Yoga die heilsame Wirkung des Lachens erfahren und lernten mit dem Autogenen Training eine nützliche Methode zur Selbstentspannung kennen. Beim Gestalten individueller Grußkarten wurde dann noch die kreative Seite der Teilnehmer angesprochen.

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Psychosoziale Krebsberatungsstellen in Sachsen

Ergebnisse zur psychischen Belastung, Lebensqualität und Beratungszufriedenheit der Ratsuchenden

Ambulante psychosoziale Krebsberatungsstellen (KBS) halten niedrigschwellige psychologische und sozialrechtliche Beratung für Betroffene bereit und erfüllen eine Lotsenfunktion hinsichtlich der Vermittlung an weiterführende Hilfsangebote. Im Folgenden werden die Befunde einer nutzerbasierten Befragung vorgestellt, die zur Evaluation der KBS in Sachsen durchgeführt wurde.

Text herunterladen (PDF, 3,5 MB)

Wenn Sie Interesse an der kompletten Sudie haben, so erhalten Sie diese beim Sächsischen Staatsministerium für Soziales und Verbraucherschutz, Referat 35.

	
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Pflegeforum Bad Düben

Sächsische Krebsgesellschaft beteiligt an Diskussionsrunde

Die Bedeutung der „Pflege“ bewegt gedanklich ganz unterschiedliche Altersgruppen. Junge, weil sich Risiken in der Familie oder im sozialen Umfeld ergeben. Ältere, weil der Fall in der Familie oder im Umfeld bereits eingetreten ist oder befürchtet wird. Am 03.November 2015 hatte die BARMER GEK Interessierte zum Gespräch in die schöne Kurstadt Bad Düben eingeladen. Rund 30 Besucher folgten der Einladung und diskutierten mit den Referenten.  (Bild & Text: Barmer GEK)

	
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Wissenschaftliches Symposium in Machern

Am 07.11.2015 konnte im Schloss Machern in der Nähe von Leipzig bereits zum achten Mal das wissenschaftliche Symposium der Sächsischen Krebsgesellschaft e.V. (SKG) zum Thema Mammakarzinom durchgeführt werden. Durch die Veranstaltung führten die Vorstandsvorsitzende der SKG, Frau Prof. Dr. Froster, und Herr Prof. Dr. Köhler vom Klinikum St. Georg in Leipzig.

Vorangegangen war dem Symposium eine Feierstunde anlässlich des 25-jährigen Bestehens der Sächsischen Krebsgesellschaft. Frau Prof. Dr. Froster gab den Gästen, unter ihnen auch die Gründungsmitglieder Prof. Haupt und Prof. Schönfelder, einen Überblick der bisher geleisteten Arbeit und einen Ausblick auf die in Zukunft geplanten Projekte. 

Die traditionelle Veranstaltung verknüpfte thematisch Interessantes sowohl für Kliniker als auch Niedergelassene. So standen neben der Darstellung der wesentlichen Neuerungen bei der Diagnostik und Therapie des Mammakarzinoms weitere Fragen, wie das Für und Wider spezieller Formen der Lymphknotendiagnostik, Fragen im Zusammenhang mit der Tumornachsorge sowie Falldiskussionen im Fokus dieser Veranstaltung. 

Das diesjährige Symposium in Machern wurde für das sächsische Fortbildungszertifikat der Ärzte im Auftrag der Sächsischen Landesärztekammer mit 3 Punkten der Kategorie A bewertet.

	
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Vorangegangen war dem Symposium eine Feierstunde anlässlich des 25-jährigen Bestehens der Sächsischen Krebsgesellschaft. Frau Prof. Dr. Froster gab den Gästen, unter ihnen auch die Gründungsmitglieder Prof. Haupt und Prof. Schönfelder, einen Überblick der bisher geleisteten Arbeit und einen Ausblick auf die in Zukunft geplanten Projekte. 

Die traditionelle Veranstaltung verknüpfte thematisch Interessantes sowohl für Kliniker als auch Niedergelassene. So standen neben der Darstellung der wesentlichen Neuerungen bei der Diagnostik und Therapie des Mammakarzinoms weitere Fragen, wie das Für und Wider spezieller Formen der Lymphknotendiagnostik, Fragen im Zusammenhang mit der Tumornachsorge sowie Falldiskussionen im Fokus dieser Veranstaltung. 

Das diesjährige Symposium in Machern wurde für das sächsische Fortbildungszertifikat der Ärzte im Auftrag der Sächsischen Landesärztekammer mit 3 Punkten der Kategorie A bewertet.

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Aktionstag der Selbsthilfegruppen im Deutschen-Hygiene-Museum Dresden

Auch in diesem Jahr konnte das Deutsche-Hygiene-Museum wieder als repräsentativer Veranstaltungsort für den Aktionstag der Selbsthilfegruppen genutzt werden. Die diesjährige Informationsveranstaltung fand am  13. Oktober 2015 statt und gab einen Rückblick auf den Sächsischen Krebskongress 2015. 

Nach der Begrüßung und Eröffnung durch Herrn Dr. med. Baaske wurde in abwechslungsreichen Fachvorträgen über aktuelle Aspekte der  Krebsdiagnostik, Therapie und Forschung informiert. Herr Prof. Dr. med. habil. Köhler gab einen Überblick zum Mammakarzinom und stellte u.a. die individualisierten Therapiefortschritte dar. Anschaulich referierte Herr Prof. Dr. med. habil. Fahlenkamp fachspezifisch zum Prostatakarzinom. Nach einer kurzen Pause stellte Herr Prof. Dr. med. habil. Rolle aktuelle Aspekte beim Lungenkarzinom dar.  Er machte deutlich, dass die Früherkennungsmaßnahmen zum Lungenkarzinom gegenwärtig in Deutschland noch stark ausbaufähig sind. Abschließend gab Herr Dr. med. Baaske einen Überblick zum CUP-Syndrom (eng. Cancer of Unknown Primary), welches eine therapeutische Herausforderung darstellt, da Metastasen auftreten, ohne dass ein Primärtumor vorliegt.

Durch die gesamte Veranstaltung führte Frau Univ.-Prof. Dr. med. habil. Froster, die im Anschluss auch zur Expertenbefragung  einlud. Hier nutzten viele Interessierte die Gelegenheit, Ihre Fragen zu stellen. Ein reger Austausch fand beispielsweise zur onkologischen Nachsorge statt. Betroffene sprachen über Ihre Unsicherheit, nach 5 Jahren „Krebsfreiheit“ offiziell als geheilt zu gelten. Nachdenklich stimmte insbesondere ein Kommentar aus den Reihen der Teilnehmer, der an das Verantwortungsbewusstsein jedes Einzelnen appellierte, sich nicht auf Richtlinien zu verlassen und für sich selbst zu sorgen. 

Im Foyer konnten am  Stand der Sächsischen Krebsgesellschaft e.V. interessierte Besucher aktuelle Informationsbroschüren kostenfrei mitnehmen. Außerdem nutzte die Selbsthilfegruppe Leben mit Krebs für Betroffene und Angehörige Bautzen die Möglichkeit der Vorstellung ihrer Arbeit. 

Die über 80 Teilnehmer waren sehr dankbar für den regen Informationsaustausch. Mit der Veranstaltung sollten neue Impulse für die eigene Gruppenarbeit gesetzt werden. Die Selbsthilfegruppen und Interessierten bekamen die Möglichkeit sich zu informieren, gegenseitig auszutauschen und mit den Experten ins Gespräch zu kommen.

	
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