Nachrichtenarchiv 2013

Scheck übergeben

Heute konnten wir einen Scheck in Höhe von 1047,57 Euro an den Elternverein krebskranker Kinder e.V. Chemnitz übergeben. Das Geld aus „Laufend gegen Krebs“ 2013 in Chemnitz kommt dem Projekt „Sport und Bewegung für krebskranke Kinder und Jugendliche“ zugute. Nach aktuellen Planungen finden die Veranstaltungen im nächsten Jahr am 05.06. (Chemnitz) und am 20.09. (Leipzig) statt. Wir danken allen Unterstützern und wünschen ein frohes Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins neue Jahr. 

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(im Bild: T. Wächtler / TU Chemnitz, D. Loße / Elternverein krebskranker Kinder e.V Chemnitz, Dr. R. Porzig / Sächsische Krebsgesellschaft e.V.)

 

	
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Heute konnten wir einen Scheck in Höhe von 1047,57 Euro an den Elternverein krebskranker Kinder e.V. Chemnitz übergeben. Das Geld aus „Laufend gegen Krebs“ 2013 in Chemnitz kommt dem Projekt „Sport und Bewegung für krebskranke Kinder und Jugendliche“ zugute. Nach aktuellen Planungen finden die Veranstaltungen im nächsten Jahr am 05.06. (Chemnitz) und am 20.09. (Leipzig) statt. Wir danken allen Unterstützern und wünschen ein frohes Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins neue Jahr. 

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Seminar zur Vermittlung von Bewegungstechniken zur Krankheitsbewältigung in Bad Elster vom 28.-29.11.2013

Das Seminar fand vom 28. bis 29. November 2013 in der Paracelsus-Klinik in Bad Elster statt.

An dem Seminar nahmen 20 Teilnehmer aus den Selbsthilfegruppen teil.

Der erste Vortrag „Fatigue“ wurde von Herrn Diplom-Psychologe Schmidt gehalten. Viele interessante und sehr aufschlussreiche Aspekte wurden aufgezeigt und mit den Teilnehmern in reger Diskussion erarbeitet. Der Wunsch der Teilnehmer war in den nächsten Seminaren eine Vertiefung der Thematik.

Danach ging es am ersten Tag mit Gruppenarbeit -Bewegung nach Musik- und Lehrküche weiter. Es wurden allerlei winterliche Leckereien von den Patienten unter Anleitung der Diätassistentin im Haus gekocht.

Am Abend nahmen viele Teilnehmer an der Modenschau „von Patienten für Patienten teil“.  

Mit einem gemütlichen Beisammensein, vielen Gesprächen und Austausch von Erfahrungen klang der Abend aus.

Der zweite Tag begann mit Entspannung. Danach ging es mit  Gruppenarbeit weiter. Zum einen mit Wassergymnastik und mit dem vielversprechenden ZUMBA- Gold . Auch an diesem Tag wurden die Teilnehmer sehr gefordert. Alle gingen mit großer Zufriedenheit über Neuerlerntes aus der Gruppenarbeit. Viele neue  Anregungen für die Gruppenarbeit konnten gegeben werden.

Die Auswertung der anonymen Befragung zeigt, dass das Seminar eine große Wertschätzung hat und eine Fortführung im nächsten Jahr gewünscht wird.

	
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An dem Seminar nahmen 20 Teilnehmer aus den Selbsthilfegruppen teil.

Der erste Vortrag „Fatigue“ wurde von Herrn Diplom-Psychologe Schmidt gehalten. Viele interessante und sehr aufschlussreiche Aspekte wurden aufgezeigt und mit den Teilnehmern in reger Diskussion erarbeitet. Der Wunsch der Teilnehmer war in den nächsten Seminaren eine Vertiefung der Thematik.

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Reinhold-Schwarz-Förderpreises für Psychoonkologie 2013 erstmals verliehen

Die Arbeitsgemeinschaft für Psychoonkologie in der Deutschen Krebsgesellschaft (PSO), der Verein für Fort- und Weiterbildung Psychosoziale Onkologie (WPO e. V.) sowie die Familie Schwarz haben am 22.11.2013 erstmals den Reinhold-Schwarz-Förderpreis für Psychoonkologie vergeben. Dieser Förderpreis wird zu Ehren von Prof. Dr. med. Dipl.-Soz. Reinhold Schwarz, Professor für Sozialmedizin, Universität Leipzig, (1946 - 2008) ausgelobt. Er war einer der Pioniere auf dem Gebiet der Psychoonkologie in Deutschland und hat für die Entwicklung der Psychosozialen Onkologie wichtige Impulse gegeben. Reinhold Schwarz hat sich insbesondere auch um die Förderung junger Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler bemüht. Ebenso war er 1994 Mitbegründer und bis zu seinem Tod wissenschaftlicher Leiter der Weiterbildung Psychosoziale Onkologie.

Die Auswahl der Preisträger erfolgte über ein externes Gutachterverfahren. Preisträgerinnen 2013 sind die Diplompsychologinnen Hilke Rath und Sigrun Vehling, beidevom Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf, Zentrum für Psychosoziale Medizin, Institut und Poliklinik für Medizinische Psychologie, Hamburg.

Die Arbeit von Sigrun Vehling mit dem Titel „Receiving Palliative Treatment Moderates the Effect of Age and Gender on Demoralization in Patients with Cancer“ untersucht in einer methodisch hochwertigen Studie die Einflussfaktoren für die Entstehung psychischer Folgeprobleme insbesondere der Demoralisierung bei Patienten in der palliativen Behandlung. Die Ergebnisse geben wichtige Hinweise für die psychosoziale Betreuung.

Die Arbeit von Hilke Rath mit dem Titel „Work-related predictors of not returning to work after inpatient rehabilitation in cancer patients“ untersucht den bisher wenig beforschten Bereich der beruflichen Wiedereingliederung von Krebspatienten. Hierbei werden in komplexen Analysen Einflussfaktoren identifiziert, die die berufliche Wiedereingliederung erschweren. Die Ergebnisse dieser Studie leisten einen wichtigen Beitrag zur gezielten Planung und Förderung der beruflichen Rehabilitation von Krebspatienten.

Die Studien beider Preisträgerinnen sind in international hochrangigen Fachzeitschriften publiziert worden.

Die Preisverleihung erfolgte im Rahmen der 12. Jahrestagung der Arbeitsgemeinschaft für Psychoonkologie in der Deutschen Krebsgesellschaft e.V. (PSO) in Dresden. Der Preis ist mit insgesamt 3.000 € dotiert und wird jährlich ausgeschrieben.

Quelle: Weiterbildung Psychosoziale Onkologie (WPO), Sektion Psychoonkologie, Univ.-Klinikum Heidelberg, Silke von Saalfeld, Im Neuenheimer Feld 155, 69120 Heidelberg, Tel.-Nr. 06221/56 47 19, silke.vonsaalfeld@med.uni-heidelberg.de, www.wpo-ev.de

	
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Wissenschaftliches Symposium in Machern

Am 23.11.2013 fand in Machern bei Leipzig zum sechsten Mal das wissenschaftliche Symposium der Sächsischen Krebsgesellschaft zum Thema Mammakarzinom statt. Nach der Eröffnung durch die Vorstandsvorsitzende der SKG Frau Prof. Froster moderierte Herr Prof. Köhler die fünf Vorträge renommierter Referenten zu aktuellen und immer wieder kontrovers diskutierte Themen. Den Anwesenden aus Praxis und Klinik bot das Symposium ein Podium zur Diskussion der aktuellsten Entwicklungen auf dem Gebiet des Mammakarzinoms.

Im ersten Teil der Veranstaltung beleuchteten die Referenten Prof. Costa aus Magdeburg, Dr. Simon (Torgau) und Frau Prof. Froster (Zwenkau) Entwicklungen zum Berufsbild des Brustoperateurs, im Mammografie-Screening sowie bei Gentests im Bereich Metastasen / Rezidivtumoren.  Nach der Mittagspause angeregten Gesprächen zwischen den Teilnehmern und der Möglichkeit, sich in der Industrieausstellung zu informieren, folgten die beiden Abschlussvorträge des Tages. Frau Dr. Friedrich und Herr Prof. Köhler vom Klinikum St. Georg in Leipzig gaben einen Überblick Fortschritten bei der Strahlentherapie sowie zum aktuellen Stand bei der Behandlung des metastasierten Mammakarzinoms.

Das diesjährige Symposium in Machern wurde mit 4 Fortbildungspunkten der Sächsischen Landesärztekammer zertifiziert. Eine Neuauflage im November des nächsten Jahres ist in Planung.

	
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Im ersten Teil der Veranstaltung beleuchteten die Referenten Prof. Costa aus Magdeburg, Dr. Simon (Torgau) und Frau Prof. Froster (Zwenkau) Entwicklungen zum Berufsbild des Brustoperateurs, im Mammografie-Screening sowie bei Gentests im Bereich Metastasen / Rezidivtumoren.  Nach der Mittagspause angeregten Gesprächen zwischen den Teilnehmern und der Möglichkeit, sich in der Industrieausstellung zu informieren, folgten die beiden Abschlussvorträge des Tages. Frau Dr. Friedrich und Herr Prof. Köhler vom Klinikum St. Georg in Leipzig gaben einen Überblick Fortschritten bei der Strahlentherapie sowie zum aktuellen Stand bei der Behandlung des metastasierten Mammakarzinoms.

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Lehrgang „Entspannung“ in der Christian Barnard Klinik - Schmannewitz

Die Veranstaltung wurde von den Teilnehmern und spürbar auch von den Organisatoren mit Vorfreude erwartet. Es gelang den Verantwortlichen vor Ort, welchen unser herzlicher Dank gilt, auf ein Neues ein abwechslungsreiches und zugleich entspannendes Programm zusammenzustellen.

Eröffnet wurde die Veranstaltung durch die Assistentin der Geschäftsleitung Frau Schultz, und durch Frau Willems der Freizeitbegleiterin, welche die Anwesenden in ihrem Hause herzlich willkommen hießen. Frau Weißwange begrüßte die Teilnehmer seitens der Sächsischen Krebsgesellschaft e.V.

Den Auftakt in das Thema des Lehrganges bot ein interessanter Vortrag zum Thema „Achtsamkeit“. Frau Diplompsychologin Otto verdeutlichte dabei den Wert der Wahrnehmung und des selbstfürsorglichen Umganges von und mit eigenen körperlichen und seelischen Befindlichkeiten und Bedürfnissen.

Am Nachmittag wurden die Teilnehmer eingeladen, in Kleingruppen praktische Entspannungsübungen sowie die aktivierende und wohltuende Wirkung von Kneippanwendungen kennenzulernen.

Ein zauberhaftes Buffet eröffnete später den Abend. Dieser fand nach einer unterhaltsamen kleinen Schlagerrevue im Kultursaal der Klinik beim gemütlichen Beisammensein mit dem Geschäftsführer der SKG, Herrn Dr. Porzig,im Hotel „Wiesenhof“ einen stimmungsvollen Ausklang.

Am zweiten Tag des Lehrganges konnten die Teilnehmer praktische Erfahrungen und Kenntnisse mit der „Feldenkrais-Methode“ erwerben. Diese für viele unbekannte Körperwahrnehmungsübung wurde sehr anschaulich von der Feldenkreislehrerin Frau Hafemeister aus Leipzig vermittelt. Für den zweiten Teil dieses Vormittages hatte das kreative Team der Ergotherapie zwei Angebote vorbereitet, die begeisterten Zuspruch fanden.

Frau Willems begleitete gemeinsam mit einer Naturführerin die Teilnehmergruppe bei einer Wanderung durch eine herbstlich gestimmte Natur. Auf unterhaltsame Weise wurde dabei viel Wissens,- und Erfahrungswertes über den heimischen Wald und dessen Bedeutung für den Menschen damals wie heute berichtet und veranschaulicht.

Einen beinah feierlichen Abschluss fanden diese Tage beim gemeinsamen Mittagessen.

Das Küchenteam präsentierte eine Komposition von Gaumen und Augenfreude die keine Wünsche offen ließen. Dieser angenehme Rahmen bot Gelegenheit sich bei den verantwortlichen Organisatoren der Klinik für ihren Einsatz und das erfolgreiche Engagement zu bedanken.

Mit den Liedzeilen Hoffmann von Fallerlebens „Die Gedanken sind frei“, solistisch dargeboten von Frau Schultz (Assistentin der Geschäftsleitung) fanden herrliche Tage einen gebürtigen Abschluss. Nicht nur dafür hatten die Interpretin und das gesamte organisierende Team einen großen Applaus verdient.

 

	
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Eröffnet wurde die Veranstaltung durch die Assistentin der Geschäftsleitung Frau Schultz, und durch Frau Willems der Freizeitbegleiterin, welche die Anwesenden in ihrem Hause herzlich willkommen hießen. Frau Weißwange begrüßte die Teilnehmer seitens der Sächsischen Krebsgesellschaft e.V.

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Am zweiten Tag des Lehrganges konnten die Teilnehmer praktische Erfahrungen und Kenntnisse mit der „Feldenkrais-Methode“ erwerben. Diese für viele unbekannte Körperwahrnehmungsübung wurde sehr anschaulich von der Feldenkreislehrerin Frau Hafemeister aus Leipzig vermittelt. Für den zweiten Teil dieses Vormittages hatte das kreative Team der Ergotherapie zwei Angebote vorbereitet, die begeisterten Zuspruch fanden.

Frau Willems begleitete gemeinsam mit einer Naturführerin die Teilnehmergruppe bei einer Wanderung durch eine herbstlich gestimmte Natur. Auf unterhaltsame Weise wurde dabei viel Wissens,- und Erfahrungswertes über den heimischen Wald und dessen Bedeutung für den Menschen damals wie heute berichtet und veranschaulicht.

Einen beinah feierlichen Abschluss fanden diese Tage beim gemeinsamen Mittagessen.

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Supervision für SHG - LeiterInnen in Bad Elster vom 10.10.2013 – 11.10.2013

Vom 10.10.2013 bis 11.10.2013 fand in der Paracelsus - Klinik Am Schillergarten in Bad Elster die Supervision für SelbsthilfegruppenleiterInnen und Selbsthilfegruppenmitglieder statt.

Nach einem gemeinsamen Mittagessen wurden die TeilnehmerInnen von Herrn Heyne, Verwaltungsdirektor der Paracelsus – Klinik und Herrn Dr. Porzig, Geschäftsführer der Sächsischen Krebsgesellschaft e. V. begrüßt.

Die Veranstaltung begann mit einem Einstiegsvortrag von Herrn Prof. Dr. Miesch zum Thema “Warum wir nicht immer die richtigen Worte finden“.

Anschließend begann für eine Gruppe der TeilnehmerInnen die Supervision, während die andere Gruppe Kneipptherapie oder kalte Güsse für Arme und Beine ausprobieren konnte.Nach einer Kaffeepause wurden die

Gruppen gewechselt.

Danach hatten die TeilnehmerInnen die Möglichkeit zur Nutzung des Therapiebades in der Klinik. Dies wurde zur Entspannung sehr gern angenommen.

Der erste Tag endete mit einem individuellen Erfahrungsaustausch, der von allen TeilnehmerInnen rege genutzt wurde, in gemütlicher Runde im Café der Ferienanlage „Sonnenhof“.

Der zweite Tag begann für eine Gruppe wieder mit der Supervision, die andere Gruppe erhielt eine Einführung in verschiedene Entspannungsverfahren.

Frau Dipl. – Psych. Schaarschmidt gab den TeilnehmerInnen zunächst einen theoretischen Einblick in das Thema Entspannung, danach konnten eine Atemübung sowie die Progressive Muskelentspannung selbst ausprobiert werden.

Nach einer Kaffeepause wechselten die Gruppen.

Die Entspannungsübungen fanden bei allen TeilnehmerInnen großen Anklang.

Der zweite Tag endete mit einem gemeinsamen Mittagessen sowie der Auswertung der Veranstaltung.

Die TeilnehmerInnen lobten besonders die Supervision mit Herrn Prof. Dr. Miesch sowie die hervorragende Betreuung durch das Team der Paracelsus – Klinik unter Leitung von Herrn Heyne, die die zwei Tage zu einer rundum sehr gelungenen Veranstaltung für unsere SelbsthilfegruppenleiterInnen und Selbsthilfegruppenmitglieder gemacht haben.

Dies findet auch so Bestätigung in den Rückmeldungen der TeilnehmerInnen.

	
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Die TeilnehmerInnen lobten besonders die Supervision mit Herrn Prof. Dr. Miesch sowie die hervorragende Betreuung durch das Team der Paracelsus – Klinik unter Leitung von Herrn Heyne, die die zwei Tage zu einer rundum sehr gelungenen Veranstaltung für unsere SelbsthilfegruppenleiterInnen und Selbsthilfegruppenmitglieder gemacht haben.

Dies findet auch so Bestätigung in den Rückmeldungen der TeilnehmerInnen.

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