Nachrichtenarchiv 2011

Wissenschaftliches Symposium in Machern

tl_files/images/Neuigkeiten/2011/mach.jpgDas wissenschaftliche Symposium in Machern bei Leipzig hat sich zu einem festen Termin im Kalender der Sächsischen Krebsgesellschaft entwickelt. Die Veranstaltung, die in diesem Jahr bereits zum vierten Mal stattfand und von ca. 90 Teilnehmern aus ganz Sachsen besucht wurde, befasste sich erneut mit dem Thema „Mamma-Karzinom“ und entwickelt sich zunehmend zu einer festen Größe zu diesem Thema vor allem in der Leipziger Region.

Geleitet wurde die Veranstaltung am 12. November 2011 von Prof. Dr. U. Köhler (Leipzig) und Dr. E. Simon (Torgau) vom Nordwestsächsischen Brustzentrum.

In insgesamt sechs Fachvorträgen referierten renommierte Ärzte zu unterschiedlichsten Aspekten. Mit Vorträgen zu der Klassifikation und operativen Therapie des Mammakarzinoms, über Individualisierte Therapie von Knochenmetastasen, sowie Ausführungen zu intraoperativen Strahlentherapie und zu neuen Chemotherapieoptionen beim metastasierten Mammakarzinom wurden aktuellste Therapieoptionen besprochen. Nach der Mittagspause wurden - zum Abschluss der Veranstaltung - in weiteren Vorträgen zum Nebenwirkungsmanagement bei Hormon- und Chemotherapie sowie an Fallbeispielen aus der klinischen Praxis praxisnahe Beispiele aufgezeigt und diskutiert.

Die Kolleginnen und Kollegen nutzen die Veranstaltung zwischen und nach den Vorträgen für regen Erfahrungsaustausch.

Das diesjährige Symposium in Machern wurde mit 5 Fortbildungspunkten der Sächsischen Landesärztekammer zertifiziert. Eine Neuauflage ist im nächsten Jahr für den 10. November 2012 in Planung.

	
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Lehrgang "Sport nach Krebs" in Bad Elster

Vom 10. bis 11. November 2011 fand der Lehrgang "Sport nach Krebs" in der Paracelsus-Klinik Bad Elster statt. Die 23 Teilnehmerinnen und Teilnehmer waren aus verschiedenen Selbsthilfegruppen aus Sachsen angereist und wurden von Seiten der Klinik und der Sächsischen Krebsgesellschaft herzlich begrüßt.

In einem interessanten Vortrag zum Thema „Haltung und Bewegung“ stellte Herr Kruschner, Physiotherapeut der Klinik, die Zusammenhänge des Bewegungsapparates und dem richtigen Maß an Bewegung im Alltag dar. Kleine Veränderungen im Alltag, sowohl in innerer und äußerer Haltung, lassen so manchen Schmerzen auf Dauer verschwinden. Der Vortrag war mit Tipps und Hinweisen versehen, welche die Teilnehmer begeistert aufnahmen. Alle Anwesenden bedankten sich für die interessante Wissensvermittlung.

Auch in diesem Jahr stand ein Besuch des "Albertbades" der Sächsischen Staatsbäder GmbH in Bad Elster auf dem Programm. In erholsamer Atmosphäre konnte ein sehr gut angeleiteter Schnupperkurs in Wassergymnastik durchgeführt werden. Sowohl durch intensive, als auch durch ruhige Übungen konnte eine abwechslungsreiche Sporteinheit absolviert werden.

Am Abend konnte ein Vortrag über die Architektur des Albertbades und die Heilquellen von Bad Elster so manche Wissenslücke schließen.

Bei einem gemütlichen Beisammensein, vielen guten Gesprächen untereinander und den Austausch von Erfahrungen klang der Abend aus.

Der zweite Tag wurde geprägt von Gruppenarbeit. Frau Jähn vom Body-Vital- Studio aus Plauen zeigte in einer Einführung die Wirkungsweise von Pilates. Mit ersten Übungen konnten sich die Teilnehmer einen ersten Eindruck verschaffen. In der zweiten Gruppe ging es mit raschen Schritten durch Bad Elster. Durch Herrn Wunderlich wurden Wege und Sehenswürdigkeiten des Kurortes gezeigt. Gleichzeitig konnten erste Umsetzungen aus dem Vortrag vom Vortag geübt werden.

Die Auswertung des Lehrgangs ergab eine hohe Zufriedenheit der Teilnehmerinnen und Teilnehmer. Sie schätzten ein, dass durch neue Themen viele Anregungen mitgenommen werden können, um verschiedene kleine Sport- und Entspannungseinheiten in den eigenen Alltag einzubauen.

	
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Supervision für Beraterinnen und Berater in der psychosozialen Tumorbetreuung am 02.11.2011

Am 02.11.2011 fand von 10.00 Uhr bis 15.30 Uhr im Mehrzweckraum der Sächsischen Krebsgesellschaft e.V. der zweite Teil der diesjährigen Supervisionsveranstaltung für Berater und Beraterinnen statt.

Nach einer Begrüßung der Teilnehmer durch Herrn Dr. Porzig, Geschäftsführer der Sächsischen Krebsgesellschaft führte Herr Prof. Miesch in bewährter Weise durch den Tag. Nach einer Rückmeldungsrunde über vergangene Problematiken, deren erfolgreiche Bewältigung bzw. Misserfolge hatten die Teilnehmer/innen ausgiebig Gelegenheit zum Erfahrungs- und Informationsaustausch. Es konnten berufliche Belastungssituationen und Konflikte besprochen, Stress abgebaut und Lösungsansätze diskutiert werden.

Neueinsteiger empfanden die Atmosphäre als sehr anregend und fühlten sich mit Ihren Problematiken aufgehoben.

Als besonders angenehm und bereichernd wurde die Zusammensetzung der Teilnehmer aus den verschiedenen Bereichen des Gesundheitswesens erlebt und rückgemeldet. So kam es zu einem effektiven Austausch unter den Teilnehmern.

Im kommenden Jahr findet die Supervision am 04.04.2012 und am 07.12.2012 statt.

	
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Leipziger Grundschule spendet 1000 Euro

tl_files/images/Neuigkeiten/2011/gs5.jpgRund 40 Schüler der Klassenstufe 1 und 2 der Grundschule 5 starteten in Begleitung von Lehrern und Eltern beim Sponsorenlauf „Laufend gegen Krebs“ am 17. September in Leipzig. Sie legten dabei 489 Runden entsprechend 195,6 km zurück.

Die von den Schülern vorher selbstgesuchten Sponsoren bezahlten für diese tolle Leistung pro gelaufene Runde eine Spende an die Sächsische Krebsgesellschaft. Die Landeskrebsgesellschaft unterstützt unter anderem mit dem Friesennest in Leipzig Kinder und Eltern, die an Krebs erkrankt sind. Mit einem selbstgebastelten Scheck überreichen die Schüler symbolisch 1000 € an Herrn Dr. Porzig, den Geschäftsführer der Sächsischen Krebsgesellschaft, Herrn Habicht und Herrn Große vom ehrenamtlichen Organisationskomitee sowie Frau Bax vom Haus Leben am Klinikum St. Georg.

	
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Bericht: Familienwochenende für von Krebs betroffene Familien - Herbst 2011

tl_files/images/Neuigkeiten/2011/fwe.jpgDie Sächsischen Krebsgesellschaft e.V. organisierte vom 1. bis 2. Oktober 2011 zum zweiten Mal ein Familienwochenende für von Krebs betroffene Familien, diesmal auf dem Reiterhof der Familie Stude in Langenbernsdorf. Sechs junge Familien aus Sachsen sowie eine Familie aus Sachsen-Anhalt erlebten auf dem in ländlicher Idylle gelegenen und liebevoll geführten Reiterhof eine gemeinsame Auszeit. Allen war es ein Anliegen, die Krebserkrankung hinter sich zu lassen, neue Kontakte zu knüpfen oder alte zu vertiefen und Gemeinsamkeit in der Familie als auch in der Gruppe zu genießen. So gab es Zeiten gemeinsamer Aktivitäten und Gespräche aber auch Zeit, sich zurückzuziehen und die Seele baumeln zu lassen.

Bei der sehr interessanten Hofführung, bei der uns Frau Stude Einblicke in die nicht wenig turbulente Geschichte des Reiterhofes gab, lernten Eltern und Kinder die vielen Tiere des Hofes hautnah kennen. Vor allem bei den Pferden, die in reichlicher Zahl und Art, von Pony bis zum Turnierpferd, vorhanden waren, schlugen die Herzen der Kinder und auch einiger Eltern höher. Begeistert waren die Kinder auch, als sie die zwei ausgewachsenen Schweine mit herumliegenden Äpfeln beglücken konnten. Nur beim Hängebauchschwein galt es Abstand zu nehmen, das mochte fremde Besucher nicht, anders als die Hasen oder hauseigenen Katzen.

Nach einem gemeinsamen Mittagessen konnten die Kinder, die alle im Alter von fünf bis 13 Jahren waren, die Welt auf dem Rücken eines Pferdes erobern, ein Erlebnis, das keines der Kinder auslassen wollte. Später ging es im langsamen Trab der Pferde mit einem Kremser und einer Pferdekutsche zu einem Ausflug in den Werdauer Wald. Herr Wetzel und Sohn, die Kutscher, zeigten dabei örtliche Besonderheiten und setzten mit ihren Witzen manchen Bauchmuskel in Bewegung. In Hasenheide hieß es Abschied nehmen vom bequemen Fahren. Jetzt gab es eine Bewegungseinheit für Groß und Klein auf dem abenteuerlichen Waldspielplatz mit zum Teil originellen Spiel- und Sportgeräten. Das eine oder andere Kleidungsstück hatte hinterher eine andere Farbe. Trotz einiger Blessuren blieben alle heil. Bei herrlichem Herbstwetter genossen alle den mitgebrachten Kaffee, Kakao und Kuchen in frischer Waldluft. Der Rückweg zum Reiterhof wurde zu Fuß bewältigt. Am Abend grillten wir gemeinsam und schlemmten vom reichhaltigen Buffet. An den Tischen in der gemütlichen Kutscherstube, in die wir uns zum Essen zum Schutz vor der abendlichen Kühle zurückgezogen hatten, klang bei Gesprächen der Tag aus.

Die Nacht verbrachte jede Familie in liebevoll eingerichteten Zimmern, die von der Bettwäsche bis zur Toilettenbrille thematisch eingerichtet waren, z.B. Kuh- oder Gänsezimmer, Rosen- oder Mohnblumenzimmer. Nach einem gemeinsamen und ausgiebigen Frühstück freuten sich alle auf eine nochmalige Gelegenheit zum Reiten, was auch einige von den Müttern mit großer Freude und Begeisterung nutzten. Nach dem Abschied vom Reiterhof fuhren alle in den ca. 10 km entfernten Ort Blankenhain. Dort hatte jede Familie individuell die Möglichkeit das Schloss mit Museumsdorf zu erkunden. Bei gemeinsamer Runde zum Mittagstisch im Haus des Gastes verabschiedeten wir uns von den Familien, die für das gemeinsame Wochenende sehr dankbar waren. Es war für alle eine gelungene Zeit mit freudigen Erlebnissen. Das Familienwochenende wurde ausschließlich durch Spendengelder aus dem Sonnenblumenfest der Sächsischen Krebsgesellschaft finanziert.

	
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Aktionstag der Selbsthilfegruppen der Sächsischen Krebsgesellschaft in Dresden

tl_files/images/Neuigkeiten/2011/akt.jpgAm 06.10.11 fand im Dresdner Hygiene Museum der jährliche Aktionstag der Selbsthilfegruppen der Sächsischen Krebsgesellschaft in Dresden statt.

Diesmal lag der Schwerpunkt auf der Vorstellung der Arbeit in den Selbsthilfegruppen. Dr. Porzig, Geschäftsführer der Sächsischen Krebsgesellschaft, führte durch das Programm. Gelungene Präsentationen zeugten von der Kreativität, Lebendigkeit und dem innovativem Geist der Selbsthilfegruppen.

Die MammAmore Gruppe aus Leipzig vertreten durch Frau Slawidis, Frau Seyde und Frau Noatsch beeindruckte unter anderen kreativen Angeboten mit ihrem Buch “Lebensfluss- Illustrierte Lebensgeschichte(n)“, das aus der literarischen und künstlerischen Auseinandersetzung mit dem Thema Krebs entstanden ist. Das Publikum erhielt eine Leseprobe mit Bildimpressionen. Frau Krönert begeisterte das Publikum mit der Entstehungsgeschichte und den innovativen Ideen der SHG Frauen Kontra Krebs in Chemnitz, welche den Bedürfnissen jüngerer Betroffenen gerecht wird. Herr Gräve und Herr Schlager zeigten die kulturelle Vielfalt der Aktivitäten der SHG Leben mit Krebs für Betroffene und Angehörige Bautzen. Frau Wolf von der SHG Sport nach Krebs 1985 aus Leipzig überzeugte mit einer Rückschau und Historie auf das 25 jährige Bestehen gemeinschaftlichen sportlichen Zusammenhalts. Im Foyer präsentierten sich mehrere Selbsthilfegruppen mit Infoständen.

Nach der Pause wurde die sozialpolitische Ebene hinzugezogen. Herr Wehner, Mitglied des sächsischen Landtags ermutigte dazu, ihn mit stichhaltigen Argumenten zu versehen, damit er die Interessen der SHG auf politischer Ebene fundiert vertreten könne. Frau Bauer, Abteilungsleiterin für Leistungen der Barmer GEK , referierte über die Fördermöglichkeiten der SHG durch die Krankenkassen. In einer anschließenden Diskussion, welche von Herrn Mädler, Vorsitzender des Landesverbandes der Kehlkopfoperierten e. V. geleitet wurde, konnte über Finanzierungsmöglichkeiten diskutiert werden. Es entstand ein heterogenes Meinungsbild als Abbild des unterschiedlichsten Engagements der Gruppen.

Die über 100 Teilnehmer waren sehr zufrieden über den gemeinsamen Austausch. Mit der Veranstaltung konnten neue Impulse für eine verstärkte Vernetzung der Selbsthilfegruppen in Zukunft gesetzt und Anregungen für die eigene Gruppenarbeit gegeben werden.

	
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Nach der Pause wurde die sozialpolitische Ebene hinzugezogen. Herr Wehner, Mitglied des sächsischen Landtags ermutigte dazu, ihn mit stichhaltigen Argumenten zu versehen, damit er die Interessen der SHG auf politischer Ebene fundiert vertreten könne. Frau Bauer, Abteilungsleiterin für Leistungen der Barmer GEK , referierte über die Fördermöglichkeiten der SHG durch die Krankenkassen. In einer anschließenden Diskussion, welche von Herrn Mädler, Vorsitzender des Landesverbandes der Kehlkopfoperierten e. V. geleitet wurde, konnte über Finanzierungsmöglichkeiten diskutiert werden. Es entstand ein heterogenes Meinungsbild als Abbild des unterschiedlichsten Engagements der Gruppen.

Die über 100 Teilnehmer waren sehr zufrieden über den gemeinsamen Austausch. Mit der Veranstaltung konnten neue Impulse für eine verstärkte Vernetzung der Selbsthilfegruppen in Zukunft gesetzt und Anregungen für die eigene Gruppenarbeit gegeben werden.

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