Nachrichtenarchiv 2016

Einladung zur Mitgliederversammlung 2016

Auf der Grundlage der Satzung der Sächsischen Krebsgesellschaft e.V. lädt der Vorstand unserer Gesellschaft seine Mitglieder zur Mitgliederversammlung am

                        30. April 2016 – 10:00 Uhr
                        in die Räume der AOK PLUS
                        Willmar-Schwabe-Straße 2
                        04109 Leipzig

recht herzlich ein. Wir bitten Sie, uns mitzuteilen, ob Sie eine Teilnahme beabsichtigen. Vielen Dank. 

Tagesordnung:

  1. Eröffnung, Begrüßung
  2. Berichte zur Arbeit der SKG
  3. Bericht des Vorstandes
  4. Haushaltsbericht      
  5. Diskussion, Beschlussfassung, Entlastung des Vorstandes
  6. Schlusswort der Vorsitzenden 

Der Vorstand freut sich über Ihre Teilnahme.

	
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                        in die Räume der AOK PLUS
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                        04109 Leipzig

recht herzlich ein. Wir bitten Sie, uns mitzuteilen, ob Sie eine Teilnahme beabsichtigen. Vielen Dank. 

Tagesordnung:

  1. Eröffnung, Begrüßung
  2. Berichte zur Arbeit der SKG
  3. Bericht des Vorstandes
  4. Haushaltsbericht      
  5. Diskussion, Beschlussfassung, Entlastung des Vorstandes
  6. Schlusswort der Vorsitzenden 

Der Vorstand freut sich über Ihre Teilnahme.

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3. Wissenschaftliches Symposium in Lichtenwalde

Bereits zum dritten Mal lud die Sächsische Krebsgesellschaft am 12. März zum Wissenschaftlichen Frühjahrssymposium nach Lichtenwalde ein. Thema in diesem Jahr war die „Leitlinienadaptierte Diagnostik und Therapie des kolorektalen Karzinoms (KRK)“. Mit über 73.000 Neuerkrankungen und 27.000 Todesfällen pro Jahr ist es in Deutschland einer der häufigsten bösartigen Tumoren. Bereits 1999 wurde zum ersten Mal eine S-3-Leitlinie für das KRK von den wichtigsten Fachexpertengruppen inauguriert und publiziert. Diese wurde seither regelmäßig interdisziplinär aktualisiert, zuletzt 2012. Nun lud die Sächsische Krebsgesellschaft interessierte Ärzte ein, gemeinsam mit den Referenten den aktuellen Stand der Prävention, Diagnostik und Behandlung des KRK zu diskutieren. Ziel ist es dabei, auch im Freistaat Sachsen eine flächendeckende, standardisierte, und evidenzbasierte Behandlung zu sichern, um Patienten mit einem KRK optimal versorgen zu können. 

Moderiert von Dr. Baaske und Priv.-Doz. Dr. Quietzsch beschäftigten sich die 60 Teilnehmerinnen und Teilnehmer u.a. mit Fragen der genetischen Diagnostik und der Therapierelevanz beim KRK, Tumormarkern, den aktuellen Standards in der kolorektalen Chirurgie sowie der adjuvanten Therapie. Fragen der multimodalen Therapie und Erfahrungen des Chemnitzer NET-Zentrums in Bezug auf kolorektale NEC und MANEC rundeten das umfangreiche und abwechslungsreiche Vortragsprogramm ab.

Das Symposium wurde für das sächsische Fortbildungszertifikat der Ärzte von der Sächsischen Landesärztekammer mit 5 Punkten bewertet. 

Referenten des Symposiums. V.l.n.r.: Dr. med. Alexander D. Boicev, Dr. med. Dieter Baaske, PD Dr. med. Gunther Klautke, PD Dr. med. Christian Diener, PD Dr. med. Detlef Quietzsch, PD Dr. med. Gunnar Folprecht, Prof. Dr. med. Martin Gasser

25 Jahre Sächsische Krebsgesellschaft - Feierstunde anlässlich der Eintragung ins Vereinsregister

Vor 25 Jahren, am 25. März 1991 wurde die Sächsische Krebsgesellschaft e.V. (SKG) offiziell in das Vereinsregister eingetragen. Im Vorfeld des 3. Wissenschaftlichen Symposiums in Lichtenwalde fand aus diesem Anlass eine Feierstunde statt. Die Vorstandsvorsitzende der SKG , Frau Univ.-Prof. Dr. Froster, gab dabei einen Überblick über die in den vergangenen Jahren geleistete Arbeit beim Kampf gegen den Krebs.

Neben der Förderung der Früherkennung, Behandlung und Nachsorge durch Aufklärung und Prophylaxe, kümmert sich die Krebsgesellschaft seit ihrer Gründung um den onkologischen Wissenstransfer im Gesundheitswesen, die Beratung und Betreuung von Krebspatienten und ihren Angehörigen sowie die Unterstützung der Selbsthilfe. Neben umfassenden Beratungsangeboten wurde hierzu auch ein Netz von Krebsinformationspunkten aufgebaut, welche dabei helfen, die flächendeckende Versorgung insbesondere in den ländlichen Regionen des Freistaates zu verbessern.

Als Grußredner begrüßte die SKG zur Feierstunde die stellvertretende Geschäftsführerin der Deutschen Rentenversicherung, Frau Dr. Ueberschär, und Frau Heinke, die Leiterin der vdek-Landesvertretung Sachsen. Beide verwiesen auf die großen Herausforderungen durch die Krebserkrankungen sowohl im Bereich der Vorsorge, Diagnostik und Behandlung als auch bei der Rehabilitation oder Nachsorge. Sie unterstrichen dabei die Bedeutung der Zusammenarbeit bei der erfolgreichen Umsetzung von Aktionen, Projekten und Veranstaltungen im Kampf gegen den Krebs. Während der Feierstunde wurde darüber hinaus auch ein Grußwort von Sachsens Sozialministerin, Barbara Klepsch, verlesen, die aus terminlichen Gründen leider nicht persönlich anwesend sein konnte.

Die Teilnehmer der Feierstunde waren sich dabei einig, dass in Zukunft verstärkte gemeinsame Anstrengungen notwendig sind, um den Herausforderungen aus der steigenden Zahl von Krebspatienten aufgrund der demographischen Entwicklung und der zunehmenden Chronifizierung der Erkrankung aufgrund der verbesserten Therapien gerecht zu werden.

	
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Bereits zum dritten Mal lud die Sächsische Krebsgesellschaft am 12. März zum Wissenschaftlichen Frühjahrssymposium nach Lichtenwalde ein. Thema in diesem Jahr war die „Leitlinienadaptierte Diagnostik und Therapie des kolorektalen Karzinoms (KRK)“. Mit über 73.000 Neuerkrankungen und 27.000 Todesfällen pro Jahr ist es in Deutschland einer der häufigsten bösartigen Tumoren. Bereits 1999 wurde zum ersten Mal eine S-3-Leitlinie für das KRK von den wichtigsten Fachexpertengruppen inauguriert und publiziert. Diese wurde seither regelmäßig interdisziplinär aktualisiert, zuletzt 2012. Nun lud die Sächsische Krebsgesellschaft interessierte Ärzte ein, gemeinsam mit den Referenten den aktuellen Stand der Prävention, Diagnostik und Behandlung des KRK zu diskutieren. Ziel ist es dabei, auch im Freistaat Sachsen eine flächendeckende, standardisierte, und evidenzbasierte Behandlung zu sichern, um Patienten mit einem KRK optimal versorgen zu können. 

Moderiert von Dr. Baaske und Priv.-Doz. Dr. Quietzsch beschäftigten sich die 60 Teilnehmerinnen und Teilnehmer u.a. mit Fragen der genetischen Diagnostik und der Therapierelevanz beim KRK, Tumormarkern, den aktuellen Standards in der kolorektalen Chirurgie sowie der adjuvanten Therapie. Fragen der multimodalen Therapie und Erfahrungen des Chemnitzer NET-Zentrums in Bezug auf kolorektale NEC und MANEC rundeten das umfangreiche und abwechslungsreiche Vortragsprogramm ab.

Das Symposium wurde für das sächsische Fortbildungszertifikat der Ärzte von der Sächsischen Landesärztekammer mit 5 Punkten bewertet. 

Referenten des Symposiums. V.l.n.r.: Dr. med. Alexander D. Boicev, Dr. med. Dieter Baaske, PD Dr. med. Gunther Klautke, PD Dr. med. Christian Diener, PD Dr. med. Detlef Quietzsch, PD Dr. med. Gunnar Folprecht, Prof. Dr. med. Martin Gasser

25 Jahre Sächsische Krebsgesellschaft - Feierstunde anlässlich der Eintragung ins Vereinsregister

Vor 25 Jahren, am 25. März 1991 wurde die Sächsische Krebsgesellschaft e.V. (SKG) offiziell in das Vereinsregister eingetragen. Im Vorfeld des 3. Wissenschaftlichen Symposiums in Lichtenwalde fand aus diesem Anlass eine Feierstunde statt. Die Vorstandsvorsitzende der SKG , Frau Univ.-Prof. Dr. Froster, gab dabei einen Überblick über die in den vergangenen Jahren geleistete Arbeit beim Kampf gegen den Krebs.

Neben der Förderung der Früherkennung, Behandlung und Nachsorge durch Aufklärung und Prophylaxe, kümmert sich die Krebsgesellschaft seit ihrer Gründung um den onkologischen Wissenstransfer im Gesundheitswesen, die Beratung und Betreuung von Krebspatienten und ihren Angehörigen sowie die Unterstützung der Selbsthilfe. Neben umfassenden Beratungsangeboten wurde hierzu auch ein Netz von Krebsinformationspunkten aufgebaut, welche dabei helfen, die flächendeckende Versorgung insbesondere in den ländlichen Regionen des Freistaates zu verbessern.

Als Grußredner begrüßte die SKG zur Feierstunde die stellvertretende Geschäftsführerin der Deutschen Rentenversicherung, Frau Dr. Ueberschär, und Frau Heinke, die Leiterin der vdek-Landesvertretung Sachsen. Beide verwiesen auf die großen Herausforderungen durch die Krebserkrankungen sowohl im Bereich der Vorsorge, Diagnostik und Behandlung als auch bei der Rehabilitation oder Nachsorge. Sie unterstrichen dabei die Bedeutung der Zusammenarbeit bei der erfolgreichen Umsetzung von Aktionen, Projekten und Veranstaltungen im Kampf gegen den Krebs. Während der Feierstunde wurde darüber hinaus auch ein Grußwort von Sachsens Sozialministerin, Barbara Klepsch, verlesen, die aus terminlichen Gründen leider nicht persönlich anwesend sein konnte.

Die Teilnehmer der Feierstunde waren sich dabei einig, dass in Zukunft verstärkte gemeinsame Anstrengungen notwendig sind, um den Herausforderungen aus der steigenden Zahl von Krebspatienten aufgrund der demographischen Entwicklung und der zunehmenden Chronifizierung der Erkrankung aufgrund der verbesserten Therapien gerecht zu werden.

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MammaLOG#4 – wissenschaftliches Symposium zum Mammakarzinom in Leipzig

Das erste wissenschaftliche Symposium des Jahres 2016 fand am 09. März in der Alten Essig-Manufactur in Leipzig statt. Die Veranstaltung wurde in diesem Rahmen bereits zum vierten Mal durchgeführt und konnte erstmalig durch die Sächsische Krebsgesellschaft e.V. organisiert werden. 

Wie in den vergangenen Jahren standen dabei neueste Daten im Kontext der aktualisierten AGO-Empfehlungen im Mittelpunkt. 

In den letzten Jahren konnten erhebliche Fortschritte bei der Behandlung des Mammakarzinoms erzielt werden. Mittlerweile kann vielen Patientinnen selbst bei einer metastasierten Erkrankung ein deutlich längeres Überleben bei akzeptabler  Lebensqualität ermöglicht werden. Besonders die neuen zielgerichteten Therapien haben dazu beigetragen. 

Vor allem Leipziger Ärztinnen und Ärzte nutzten den gebotenen Rahmen, sich über neue Entwicklungen in diesem Bereich zu informieren und in den kollegialen Austausch zu treten. 

Die Begrüßung und die Moderation des Abends übernahm Herr Prof. Uwe Köhler vom Klinikum St. Georg Leipzig und Beiratsmitglied der Sächsischen Krebsgesellschaft e.V. 

Nach der Eröffnung der Veranstaltung folgen Vorträge zu neuen Therapieoptionen, zum HR-positiven sowie zum HER2-positiven Mammakarzinom und zur Frakturprävention und Schmerzlinderung bei Knochenmetastasen.

Den Abschluss der Veranstaltung bildete die Vorstellung und anschließende Diskussion eines Falles aus der klinischen Praxis, an dem alle Referenten sowie auch in den Fall involvierte Kolleginnen teilnahmen.

An der Veranstaltung nahmen 80 Teilnehmer teil. 

Eröffnung der Veranstaltung durch Herrn Prof. Köhler
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Das erste wissenschaftliche Symposium des Jahres 2016 fand am 09. März in der Alten Essig-Manufactur in Leipzig statt. Die Veranstaltung wurde in diesem Rahmen bereits zum vierten Mal durchgeführt und konnte erstmalig durch die Sächsische Krebsgesellschaft e.V. organisiert werden. 

Wie in den vergangenen Jahren standen dabei neueste Daten im Kontext der aktualisierten AGO-Empfehlungen im Mittelpunkt. 

In den letzten Jahren konnten erhebliche Fortschritte bei der Behandlung des Mammakarzinoms erzielt werden. Mittlerweile kann vielen Patientinnen selbst bei einer metastasierten Erkrankung ein deutlich längeres Überleben bei akzeptabler  Lebensqualität ermöglicht werden. Besonders die neuen zielgerichteten Therapien haben dazu beigetragen. 

Vor allem Leipziger Ärztinnen und Ärzte nutzten den gebotenen Rahmen, sich über neue Entwicklungen in diesem Bereich zu informieren und in den kollegialen Austausch zu treten. 

Die Begrüßung und die Moderation des Abends übernahm Herr Prof. Uwe Köhler vom Klinikum St. Georg Leipzig und Beiratsmitglied der Sächsischen Krebsgesellschaft e.V. 

Nach der Eröffnung der Veranstaltung folgen Vorträge zu neuen Therapieoptionen, zum HR-positiven sowie zum HER2-positiven Mammakarzinom und zur Frakturprävention und Schmerzlinderung bei Knochenmetastasen.

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Morgen ist Weltkrebstag

Anlässlich des Weltkrebstages am 4. Februar möchte die Sächsische Krebsgesellschaft e.V. daran erinnern, dass viele Krebserkrankungen durch einen gesunden Lebensstil vermieden werden könnten. Mit dem Verzicht auf Tabak und Alkohol, regelmäßiger Bewegung und einer ausgewogenen Ernährung kann das Risiko verschiedener Krebserkrankungen wie Lungen- oder Darmkrebs entschieden reduziert werden. Dennoch erkranken in Sachsen jedes Jahr über 29.000 Menschen neu an Krebs. Dabei besteht bei vielen Krebserkrankungen eine gute Chance auf Heilung, wenn sie früh genug erkannt und rechtzeitig behandelt werden. Bereits ab dem 35. Lebensjahr gibt es gesetzliche Vorsorgeuntersuchungen, die von der Krankenkasse übernommen werden. Informationen zu diesen und weiteren sozialrechtlichen Themen bei Krebs erhalten Interessierte kostenfrei bei der Sächsischen Krebsgesellschaft sowie den örtlichen Krankenkassen.

	
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