Nachrichtenarchiv 2016

Familienwochenende der Sächsischen Krebsgesellschaft e.V. vom 21. bis 23. Oktober 2016

Vom 21. bis 23. Oktober 2016 verbrachten sechs Familien ein unbeschwertes Wochenende auf dem Regenbogenhof in Rudelswalde. Die freundlichen Gastgeber des Regenbogenhofes und die vielfältigen Freizeitmöglichkeiten vor Ort sorgten für einen rundherum erholsamen und abwechslungsreichen Aufenthalt. Die Familien schätzten besonders die Möglichkeit, mit anderen betroffenen Familien ins Gespräch zu kommen und neue Kontakte zu knüpfen.


Nach dem Ankommen und Bezug der nach verschiedenen Tieren des Bauernhofes (z.B. Katze, Igel, Pferd, Hase etc.) liebevoll eingerichteten Zimmer erhielten wir von Frau Hüttner eine interessante Hofführung, bei der u.a. das Hühnermobil zu bestaunen war. Nach einem köstlichen warmen Abendessen gab es eine lustige Vorstellungsrunde für Groß und Klein. Mit verschiedenen Brett- und Kartenspielen und Gesprächen am Kamin klang der Abend aus.
Am nächsten Vormittag teilten wir uns in zwei Gruppen auf. Eine Gruppe stellte mit Frau Hüttner Quittenmarmelade und –senf her. Die andere Gruppe fuhr, warm in Decken eingehüllt und verpflegt mit Tee und Glühwein, eine Runde auf der Pferdekutsche mit Herrn Hüttner und Hund Betty durch den Ort. Danach wechselten die Gruppen.


Am Nachmittag nahmen alle gemeinsam am abwechslungsreichen Tierprogramm vom Lama- und Ponyhof der Familie Schittko in Langenbernsdorf teil. Dort durften Kinder und Erwachsene die Tiere des Hofes hautnah erleben. Sie lernten z.B. das Pony mit dem besonderen Namen „Zweizwölf“ kennen und unternahmen mit Lamas und Alpakas eine geführte kleine Wanderung. Nach einem gemütlichen Kaffeetrinken konnte sich jeder noch im Filzen ausprobieren. So entstanden kleine Wunderwerke aus der weichen Alpakawolle.


Zurück auf dem Regenbogenhof stärkten sich alle bei einem deftigen Grillbuffet. Auch dieser Abend klang mit Spielen und Gesprächen aus. Am nächsten Tag verabschiedeten wir uns gegen Mittag vom Regenbogenhof und fuhren ins Agrarmuseum Schloss Blankenhain. Dort sahen wir uns gemeinsam die Ausstellungen im Schloss an. Die Imkerei- und Bienenzuchtausstellung war erneuert und sehr abwechslungsreich gestaltet, besonders auch für die kleinen Besucher. Bei einem köstlichen Mittagessen im Haus des Gastes klang das Familienwochenende aus. Jede Familie konnte individuell die weiteren zahlreichen Angebote des Museumsdorfes erkunden.

	
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Vom 21. bis 23. Oktober 2016 verbrachten sechs Familien ein unbeschwertes Wochenende auf dem Regenbogenhof in Rudelswalde. Die freundlichen Gastgeber des Regenbogenhofes und die vielfältigen Freizeitmöglichkeiten vor Ort sorgten für einen rundherum erholsamen und abwechslungsreichen Aufenthalt. Die Familien schätzten besonders die Möglichkeit, mit anderen betroffenen Familien ins Gespräch zu kommen und neue Kontakte zu knüpfen.


Nach dem Ankommen und Bezug der nach verschiedenen Tieren des Bauernhofes (z.B. Katze, Igel, Pferd, Hase etc.) liebevoll eingerichteten Zimmer erhielten wir von Frau Hüttner eine interessante Hofführung, bei der u.a. das Hühnermobil zu bestaunen war. Nach einem köstlichen warmen Abendessen gab es eine lustige Vorstellungsrunde für Groß und Klein. Mit verschiedenen Brett- und Kartenspielen und Gesprächen am Kamin klang der Abend aus.
Am nächsten Vormittag teilten wir uns in zwei Gruppen auf. Eine Gruppe stellte mit Frau Hüttner Quittenmarmelade und –senf her. Die andere Gruppe fuhr, warm in Decken eingehüllt und verpflegt mit Tee und Glühwein, eine Runde auf der Pferdekutsche mit Herrn Hüttner und Hund Betty durch den Ort. Danach wechselten die Gruppen.


Am Nachmittag nahmen alle gemeinsam am abwechslungsreichen Tierprogramm vom Lama- und Ponyhof der Familie Schittko in Langenbernsdorf teil. Dort durften Kinder und Erwachsene die Tiere des Hofes hautnah erleben. Sie lernten z.B. das Pony mit dem besonderen Namen „Zweizwölf“ kennen und unternahmen mit Lamas und Alpakas eine geführte kleine Wanderung. Nach einem gemütlichen Kaffeetrinken konnte sich jeder noch im Filzen ausprobieren. So entstanden kleine Wunderwerke aus der weichen Alpakawolle.


Zurück auf dem Regenbogenhof stärkten sich alle bei einem deftigen Grillbuffet. Auch dieser Abend klang mit Spielen und Gesprächen aus. Am nächsten Tag verabschiedeten wir uns gegen Mittag vom Regenbogenhof und fuhren ins Agrarmuseum Schloss Blankenhain. Dort sahen wir uns gemeinsam die Ausstellungen im Schloss an. Die Imkerei- und Bienenzuchtausstellung war erneuert und sehr abwechslungsreich gestaltet, besonders auch für die kleinen Besucher. Bei einem köstlichen Mittagessen im Haus des Gastes klang das Familienwochenende aus. Jede Familie konnte individuell die weiteren zahlreichen Angebote des Museumsdorfes erkunden.

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Multiplikatorensenminar Entspannung in Schmannewitz vom 13. – 14.10.2016

Vom 13. bis 14.10.2016 fand in der Christiaan-Barnard-Klinik in Schmannewitz das 2tägige Multiplikatorensenminar für Selbsthilfegruppenmitglieder statt.

Die Veranstaltung wurde offiziell von Herrn Dr. Porzig, Geschäftsführer der Sächsischen Krebsgesellschaft e.V. und Herrn Reiter, Verwaltungsdirektor der Klinik, eröffnet.

Zu Beginn des Lehrganges referierte Dipl. Psychologin Frau Otto zum Thema „Der gesunde Schlaf“. Danach ging es mit Gruppenarbeit weiter. Eine Gruppe erlernte Entspannungstechniken beim Autogenen Training und die andere Gruppe betätigte sich im Wasser bei Aquafitness und Aquawellness. Der Abend klang mit einem sehr schmackhaften Abendessen und irischer Musik in der Klinik aus. Im Anschluss daran fand ein reger Erfahrungsaustausch mit den Lehrgangsteilnehmern im Hotel „Wiesenhof“ statt.

Am zweiten Tag wurden in zwei Gruppen im Wechsel die Techniken zu Tai Chi und zur Progressiven Muskelentspannung erlernt bzw. vertieft. Im Anschluss fand bei schönem Herbstwetter eine geführte längere Wanderung durch den angrenzenden Wald und Ort statt. Nach dem anschließenden Mittagessen erfolgte eine kurze Lehrgangsauswertung. An dieser Stelle wurde sich bei den verantwortlichen Organisatoren und Mitarbeitern für ihr Engagement bedankt.

	
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Vom 13. bis 14.10.2016 fand in der Christiaan-Barnard-Klinik in Schmannewitz das 2tägige Multiplikatorensenminar für Selbsthilfegruppenmitglieder statt.

Die Veranstaltung wurde offiziell von Herrn Dr. Porzig, Geschäftsführer der Sächsischen Krebsgesellschaft e.V. und Herrn Reiter, Verwaltungsdirektor der Klinik, eröffnet.

Zu Beginn des Lehrganges referierte Dipl. Psychologin Frau Otto zum Thema „Der gesunde Schlaf“. Danach ging es mit Gruppenarbeit weiter. Eine Gruppe erlernte Entspannungstechniken beim Autogenen Training und die andere Gruppe betätigte sich im Wasser bei Aquafitness und Aquawellness. Der Abend klang mit einem sehr schmackhaften Abendessen und irischer Musik in der Klinik aus. Im Anschluss daran fand ein reger Erfahrungsaustausch mit den Lehrgangsteilnehmern im Hotel „Wiesenhof“ statt.

Am zweiten Tag wurden in zwei Gruppen im Wechsel die Techniken zu Tai Chi und zur Progressiven Muskelentspannung erlernt bzw. vertieft. Im Anschluss fand bei schönem Herbstwetter eine geführte längere Wanderung durch den angrenzenden Wald und Ort statt. Nach dem anschließenden Mittagessen erfolgte eine kurze Lehrgangsauswertung. An dieser Stelle wurde sich bei den verantwortlichen Organisatoren und Mitarbeitern für ihr Engagement bedankt.

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Sonnenblumenlauf bei sommerlichen Temperaturen

Am 15.09. fand in Leipzig bereits zum siebten Mal „Laufend gegen Krebs“ statt. Die Veranstaltung wurde in Zusammenarbeit mit der Krankenkasse Knappschaft durchgeführt. Dabei kamen die Läuferinnen und Läufer des Sonnenblumenlaufs in diesem Jahr in den Genuss von bestem Sommerwetter.

Die Benefiz- und Informationsveranstaltung „Laufend gegen Krebs“ wird bereits seit mehreren Jahren in Leipzig und in Chemnitz angeboten. Die Sächsische Krebsgesellschaft möchte damit zu Aktivität motivieren, denn schließlich gilt Bewegung diversen Studien zufolge als wichtige Möglichkeit, Krebskrankheiten vorzubeugen. Gleichzeitig möchte sie auf das Thema Krebs aufmerksam machen und die Möglichkeit zur Information geben.

Zum Konzept der Veranstaltung gehört es, dass es kein Startgeld im klassischen Sinne gibt, wie dies bei anderen Laufveranstaltungen der Fall ist. Stattdessen steht es den an den Start gehenden Läufern frei, selbst einen beliebigen Festbetrag oder einen Betrag pro Runde als Spende an die Sächsische Krebsgesellschaft zu entrichten und damit herausragende Projekte in der Region und etablierte Angebote zum Wohle von Krebspatienten zu unterstützen.

Der erzielte Gesamterlös kommt in diesem Jahr unter anderem einem Projekt zu Sport und Bewegung für krebskranke Kinder und Jugendliche in der Region Leipzig zugute. Die Elternhilfe für krebskranke Kinder Leipzig e.V. bietet in enger Kooperation mit dem RSL e.V. jungen Krebspatienten während und nach der intensiven Therapie ein wohnortnahes Bewegungsangebot. Durch dieses Angebot sollen betroffene Kinder und Jugendliche sowie deren Geschwister die Möglichkeit bekommen, mit viel Spaß und Freude ihre körperliche Leistungsfähigkeit zu verbessern, positive Bewegungserfahrungen zu sammeln und einen großen Schritt in die Normalität zu machen. Zu gleichen Teilen profitieren außerdem das Familienwochenende der Sächsischen Krebsgesellschaft, das schon seit einigen Jahren durchgeführt wird, und betroffenen Familien etwas Ablenkung vom Krankheitsalltag bieten kann sowie die Weiterbildungsveranstaltung „Onkolotse“ mit der die Situation von Patienten in der Akutphase ihrer Erkrankung verbessert werden soll.

Am Rande der Veranstaltung konnten Interessierte Blutdruck, Cholesterin und Blutzucker bestimmen lassen und die Ergebnisse der Tests auswerten. Renommierte Experten aus Leipzig informierten außerdem zu den Themen „Bewegung und Krebs“ (Prof. Wagner, Universität Leipzig), Brustkrebs (Dr. Frömter, Brustzentrum) sowie „Rehabilitation durch Bewegung“ (Herr Marx, RSL e.V.).

In diesem Jahr konnte die Veranstaltung mit Hilfe des Rehasport Leipzig e.V. und der sportwissenschaftlichen Fakultät der Universität Leipzig durchgeführt werden. Vierzig ehrenamtliche Helfer stellten die Betreuung der Streckenposten sowie den Aufbau und Abbau im weitläufigen Gelände des Clara-Zetkin-Parks sicher.

An Laufend gegen Krebs in Leipzig nahmen 2016 insgesamt 184 Läuferinnen und Läufer teil, die zusammen 3378 Teilstrecken à 500 m gelaufen sind, was einer Gesamtstrecke von 1689 km entspricht.

Die Sächsische Krebsgesellschaft darf sich auf Einnahmen in Höhe von ca. 6000,00 Euro als Spenden und Sponsoring freuen.

Der Dank der Sächsischen Krebsgesellschaft gilt allen Ehrenamtlichen, der Berliner Gruppe „Bewegte Frauen“, den Spendern und natürlich allen Läuferinnen und Läufern für ihre Unterstützung.

	
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Die Benefiz- und Informationsveranstaltung „Laufend gegen Krebs“ wird bereits seit mehreren Jahren in Leipzig und in Chemnitz angeboten. Die Sächsische Krebsgesellschaft möchte damit zu Aktivität motivieren, denn schließlich gilt Bewegung diversen Studien zufolge als wichtige Möglichkeit, Krebskrankheiten vorzubeugen. Gleichzeitig möchte sie auf das Thema Krebs aufmerksam machen und die Möglichkeit zur Information geben.

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Der erzielte Gesamterlös kommt in diesem Jahr unter anderem einem Projekt zu Sport und Bewegung für krebskranke Kinder und Jugendliche in der Region Leipzig zugute. Die Elternhilfe für krebskranke Kinder Leipzig e.V. bietet in enger Kooperation mit dem RSL e.V. jungen Krebspatienten während und nach der intensiven Therapie ein wohnortnahes Bewegungsangebot. Durch dieses Angebot sollen betroffene Kinder und Jugendliche sowie deren Geschwister die Möglichkeit bekommen, mit viel Spaß und Freude ihre körperliche Leistungsfähigkeit zu verbessern, positive Bewegungserfahrungen zu sammeln und einen großen Schritt in die Normalität zu machen. Zu gleichen Teilen profitieren außerdem das Familienwochenende der Sächsischen Krebsgesellschaft, das schon seit einigen Jahren durchgeführt wird, und betroffenen Familien etwas Ablenkung vom Krankheitsalltag bieten kann sowie die Weiterbildungsveranstaltung „Onkolotse“ mit der die Situation von Patienten in der Akutphase ihrer Erkrankung verbessert werden soll.

Am Rande der Veranstaltung konnten Interessierte Blutdruck, Cholesterin und Blutzucker bestimmen lassen und die Ergebnisse der Tests auswerten. Renommierte Experten aus Leipzig informierten außerdem zu den Themen „Bewegung und Krebs“ (Prof. Wagner, Universität Leipzig), Brustkrebs (Dr. Frömter, Brustzentrum) sowie „Rehabilitation durch Bewegung“ (Herr Marx, RSL e.V.).

In diesem Jahr konnte die Veranstaltung mit Hilfe des Rehasport Leipzig e.V. und der sportwissenschaftlichen Fakultät der Universität Leipzig durchgeführt werden. Vierzig ehrenamtliche Helfer stellten die Betreuung der Streckenposten sowie den Aufbau und Abbau im weitläufigen Gelände des Clara-Zetkin-Parks sicher.

An Laufend gegen Krebs in Leipzig nahmen 2016 insgesamt 184 Läuferinnen und Läufer teil, die zusammen 3378 Teilstrecken à 500 m gelaufen sind, was einer Gesamtstrecke von 1689 km entspricht.

Die Sächsische Krebsgesellschaft darf sich auf Einnahmen in Höhe von ca. 6000,00 Euro als Spenden und Sponsoring freuen.

Der Dank der Sächsischen Krebsgesellschaft gilt allen Ehrenamtlichen, der Berliner Gruppe „Bewegte Frauen“, den Spendern und natürlich allen Läuferinnen und Läufern für ihre Unterstützung.

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Siebtes Sonnenblumenfest in Zwickau

Wie in den letzten Jahren fand am ersten September-Wochenende das Sonnenblumenfest der Sächsischen Krebsgesellschaft statt. Die Veranstaltung in Zusammen mit dem BKK Landesverband Mitte zog wieder zahlreiche Besucher in den Zwickauer Schlobigpark.

Bereits ab 13:30 Uhr waren erste Töne der Rockband „Peters Freunde“ zu vernehmen, bevor um 14 Uhr die offizielle Eröffnung der Veranstaltung erfolgte und die Schirmherrin der Veranstaltung, die Zwickauer Oberbürgermeisterin Dr. Pia Findeiß, ihre Grußworte überbrachte.

Im Anschluss konnte unter den teilnehmenden Kindertageseinrichtungen wieder die größten Sonnenblumen prämiert werden, wobei Gutscheine für einen Spielwarenausstatter vergeben werden konnten.

Anschließend erwartete die Besucher ein buntes Bühnenprogramm aus Information und Unterhaltung für jeden Geschmack: Rockmusik von „Peters Freunde“, zwei Solistinnen des Georgius-Agricola-Chors in Glauchau oder aber „Femina Musica“ aus dem Vogtland mit der Interpretation nationaler und internationaler Hits.

Ein wichtiges Anliegen der Sächsischen Krebsgesellschaft ist es, beim Sonnenblumenfest zu Aktivität zu animieren, aber auch die Möglichkeit zur Information zum Thema Krebs zu schaffen. Zwischen den Live-Auftritten konnten die Gäste daher Experten-Interviews zu den Themen Vorsorgemaßnahmen, Motivation und zu neuen Therapiemöglichkeiten verfolgen. Anschließend standen die Experten noch für individuelle Gespräche und Einzelanfragen zur Verfügung.

Die Anwesenden, unter ihnen auch viele Kinder, hatten verschiedene Möglichkeiten sich kostenfrei und gegen Spende zugunsten der Sächsischen Krebsgesellschaft an verschiedenen Stationen aktiv zu betätigen: Erneut konnten verschiedene Angebote von Phänomenia genutzt werden und auch das Zwickauer Dreiecksrennen mit Kettcars fand erneut statt. Auch die Autorennbahn „Race for life“ sowie das wieder das durch die Chemnitzer Gruppe „Frauen kontra Krebs“ (FKK) organisierte Glücksrad wurden wieder rege genutzt.

Den Abschluss des Sonnenblumenfests 2016 läutete wieder das traditionelle Entenrennen ein, bei dem in diesem Jahr mehr als 600 Enten starteten.

Erneut wurden mit der Veranstaltung auch Gelder für Projekte der Sächsischen Krebsgesellschaft gesammelt. Die Erlöse und Spenden des Festes kommen der Weiterbildungsveranstaltung Onkolotse, dem Familienwochenende für von Krebs betroffene Familien sowie den Informationspunkte im ländlichen Raum zugute.

Der Dank der Sächsischen Krebsgesellschaft gilt allen Helfern, Sponsoren, Spendern, Ehrenamtlichen, den Bäckereien, der freiwilligen Feuerwehr Zwickau-Mitte und der Selbsthilfegruppe „Frauen kontra Krebs“.

Video-Beiträge des Sonnenblumenfests 2016 finden Sie im SKG webTV:
https://www.youtube.com/channel/UCWfOOEhx5O6Znuiv8pq5m4w 

	
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Wie in den letzten Jahren fand am ersten September-Wochenende das Sonnenblumenfest der Sächsischen Krebsgesellschaft statt. Die Veranstaltung in Zusammen mit dem BKK Landesverband Mitte zog wieder zahlreiche Besucher in den Zwickauer Schlobigpark.

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Im Anschluss konnte unter den teilnehmenden Kindertageseinrichtungen wieder die größten Sonnenblumen prämiert werden, wobei Gutscheine für einen Spielwarenausstatter vergeben werden konnten.

Anschließend erwartete die Besucher ein buntes Bühnenprogramm aus Information und Unterhaltung für jeden Geschmack: Rockmusik von „Peters Freunde“, zwei Solistinnen des Georgius-Agricola-Chors in Glauchau oder aber „Femina Musica“ aus dem Vogtland mit der Interpretation nationaler und internationaler Hits.

Ein wichtiges Anliegen der Sächsischen Krebsgesellschaft ist es, beim Sonnenblumenfest zu Aktivität zu animieren, aber auch die Möglichkeit zur Information zum Thema Krebs zu schaffen. Zwischen den Live-Auftritten konnten die Gäste daher Experten-Interviews zu den Themen Vorsorgemaßnahmen, Motivation und zu neuen Therapiemöglichkeiten verfolgen. Anschließend standen die Experten noch für individuelle Gespräche und Einzelanfragen zur Verfügung.

Die Anwesenden, unter ihnen auch viele Kinder, hatten verschiedene Möglichkeiten sich kostenfrei und gegen Spende zugunsten der Sächsischen Krebsgesellschaft an verschiedenen Stationen aktiv zu betätigen: Erneut konnten verschiedene Angebote von Phänomenia genutzt werden und auch das Zwickauer Dreiecksrennen mit Kettcars fand erneut statt. Auch die Autorennbahn „Race for life“ sowie das wieder das durch die Chemnitzer Gruppe „Frauen kontra Krebs“ (FKK) organisierte Glücksrad wurden wieder rege genutzt.

Den Abschluss des Sonnenblumenfests 2016 läutete wieder das traditionelle Entenrennen ein, bei dem in diesem Jahr mehr als 600 Enten starteten.

Erneut wurden mit der Veranstaltung auch Gelder für Projekte der Sächsischen Krebsgesellschaft gesammelt. Die Erlöse und Spenden des Festes kommen der Weiterbildungsveranstaltung Onkolotse, dem Familienwochenende für von Krebs betroffene Familien sowie den Informationspunkte im ländlichen Raum zugute.

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Seminar zur Erlernung von Techniken zur Krankheitsbewältigung

Vom 16.06.2016 – 17.06.2016 fand in der Paracelsus – Klinik Am Schillergarten in Bad Elster auch in diesem Jahr wieder das Seminar zur Erlernung von Techniken zur Krankheitsbewältigung (Bewegung/Ergotherapie/Entspannung) statt. In diesem Jahr konnten 26 Teilnehmerinnen und Teilnehmer verzeichnet werden.

Eröffnet wurde das zweitägige Seminar vom Geschäftsführer der Sächsischen Krebsgesellschaft e. V., Herrn Dr. Porzig, und dem Verwaltungsdirektor der Paracelsus – Klinik Am Schillergarten, Herrn Heyne.

Das Seminar begann mit einem Vortrag zum Thema „Sport – Was bringt mir die Anstrengung?“. Frau Dr. med. Glede, Oberärztin der Paracelsus – Klinik, stellte sehr anschaulich und informativ dar, warum Sport auch nach einer Krebserkrankung so wichtig ist. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer folgten dem Vortrag mit großem Interesse und nutzten auch die Möglichkeit zum regen Austausch.

Nach dem Vortrag konnte sich eine Gruppe beim kreativen Gestalten ausprobieren. Unter Anleitung der Ergotherapeutin wurden kleine und große Tüten gebastelt und mit Motiven von Servietten beklebt. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer waren mit viel Spaß und Freude dabei und es entstanden viele kleine Kunstwerke.
Die zweite Gruppe wurde zunächst bei der Wassergymnastik körperlich gefordert und erhielt anschließend einen Einblick in Gruppentänze aus aller Welt. Zu passender Musik aus verschiedenen Ländern wurden die Tänze dann auch gleich gemeinsam ausprobiert.
Zum Abschluss gab es für alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer noch eine Einführung ins Nordic Walking. Das neu vermittelte Wissen konnte bei einer Wanderung in den Wald gleich umgesetzt werden.

Nach einem gemeinsamen Abendessen nahmen fast alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer am kulturellen Abendprogramm in der Klinik teil. “Femina musica“, eine mehrköpfige Gruppe stimmgewaltiger Frauen aus Bad Brambach, gestaltete den Abend mit Liedern aus unterschiedlichen Stilrichtungen. Zur Auflockerung wurden zwischen den einzelnen Liedern Witze und kleine Anekdoten erzählt.
Der erste Tag klang mit einem individuellen Erfahrungsaustausch und dem Europameisterschaftsvorrundenspiel Deutschland gegen Polen in gemütlicher Runde im Café der Ferienanlage „Sonnenhof“ aus.

Der zweite Tag begann für eine Gruppe mit kreativem Gestalten von kleinen und großen Tüten und für die zweite Gruppe mit Wassergymnastik und danach mit Gruppentänzen aus aller Welt.
Zum Programmabschluss war für beide Gruppen eine geführte Wanderung geplant, die aber leider aufgrund des regnerischen Wetters abgesagt werden musste. Als Alternative gab es von Frau Liesenberg, Diätassistentin in der Paracelsus – Klinik, einen Vortrag zum Thema „Gesund is(s)t bunt – Ernährung nach Krebserkrankungen“ inklusive einer Kostprobe selbstgebackener Zucchini - Brownies.
Der zweite Tag endete mit einem gemeinsamen Mittagessen sowie der Auswertung der Veranstaltung.

Für ein rundum sehr gelungenes zweitägiges Seminar ein herzliches Dankeschön an das Team der Paracelsus - Klinik für die sehr gute organisatorische Vorbereitung sowie die hervorragende Betreuung.

	
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Eröffnet wurde das zweitägige Seminar vom Geschäftsführer der Sächsischen Krebsgesellschaft e. V., Herrn Dr. Porzig, und dem Verwaltungsdirektor der Paracelsus – Klinik Am Schillergarten, Herrn Heyne.

Das Seminar begann mit einem Vortrag zum Thema „Sport – Was bringt mir die Anstrengung?“. Frau Dr. med. Glede, Oberärztin der Paracelsus – Klinik, stellte sehr anschaulich und informativ dar, warum Sport auch nach einer Krebserkrankung so wichtig ist. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer folgten dem Vortrag mit großem Interesse und nutzten auch die Möglichkeit zum regen Austausch.

Nach dem Vortrag konnte sich eine Gruppe beim kreativen Gestalten ausprobieren. Unter Anleitung der Ergotherapeutin wurden kleine und große Tüten gebastelt und mit Motiven von Servietten beklebt. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer waren mit viel Spaß und Freude dabei und es entstanden viele kleine Kunstwerke.
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Nach einem gemeinsamen Abendessen nahmen fast alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer am kulturellen Abendprogramm in der Klinik teil. “Femina musica“, eine mehrköpfige Gruppe stimmgewaltiger Frauen aus Bad Brambach, gestaltete den Abend mit Liedern aus unterschiedlichen Stilrichtungen. Zur Auflockerung wurden zwischen den einzelnen Liedern Witze und kleine Anekdoten erzählt.
Der erste Tag klang mit einem individuellen Erfahrungsaustausch und dem Europameisterschaftsvorrundenspiel Deutschland gegen Polen in gemütlicher Runde im Café der Ferienanlage „Sonnenhof“ aus.

Der zweite Tag begann für eine Gruppe mit kreativem Gestalten von kleinen und großen Tüten und für die zweite Gruppe mit Wassergymnastik und danach mit Gruppentänzen aus aller Welt.
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Der zweite Tag endete mit einem gemeinsamen Mittagessen sowie der Auswertung der Veranstaltung.

Für ein rundum sehr gelungenes zweitägiges Seminar ein herzliches Dankeschön an das Team der Paracelsus - Klinik für die sehr gute organisatorische Vorbereitung sowie die hervorragende Betreuung.

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9. Parkfest der Sächsischen Krebsgesellschaft

Links: Prof. Froster, rechts: Dr. Bruns

Bei hochsommerlichen Temperaturen hat am 23.06.2016 das Parkfest der Sächsischen Krebsgesellschaft stattgefunden. Wieder fanden Betroffene und Vertreter der Selbsthilfe, interessierte Bürger, Mediziner und Vertreter der Industrie zusammen, um sich auszutauschen und die Perspektive des jeweiligen Anderen kennenzulernen.

Seit beinahe zehn Jahren gehört es bei der Sächsischen Krebsgesellschaft zur Tradition, dass im Juni Vertreter aus den verschiedensten Bereichen zusammentreffen, um in lockerer Atmosphäre einem ersten Thema zu begegnen, sich auszutauschen, Kontakte zu knüpfen und zu vertiefen oder der musikalischen Darbietung zu folgen.

Gegen 17:15 Uhr wurde das neunte Parkfest der Sächsischen Krebsgesellschaft durch die Vorsitzende Frau Univ.-Prof. Dr. Ursula Froster eröffnet. Nach der Eröffnung kamen weitere Grußredner zu Wort: Die erste Beigeordnete Angelika Hölzel vom Landkreis Zwickau sowie Frank Mädler vom Bezirksverband der Kehlkopfoperierten Chemnitz e.V. machten deutlich, wie wichtig die Bündelung der Kräfte im Umgang mit der Krankheit Krebs auch in Zukunft sein wird. Der Generalsekretär der Deutschen Krebsgesellschaft richtete ebenfalls Grußworte an die Anwesenden und unterstrich die Bedeutung der Zusammenarbeit auf Landes- sowie Bundesebene.

Ein weiterer Gast auf der Bühne im Rahmen der Eröffnung war Herr Suhrmann von der Sparda-Bank Berlin eG. Er überbrachte einen Scheck in Höhe von 40.000 Euro für das Validierungsprojekt der Sächsischen Krebsgesellschaft zum Projekt Onkolotse. Ziel dieses Projektes ist es, Daten zu erheben, die es ermöglichen, die Arbeit der Onkolotsen gesundheitsökonomisch zu bewerten. Mit der Unterstützung durch die Gelder der Spardabank soll das Angebot und den Einsatz der Onkolotsen in den beteiligten Einrichtungen langfristig abgesichert bzw. erweitert und die vorhandenen Rahmenbedingungen für die Onkolotsen verbessert werden.

Der Abend fand seinen Fortgang mit dem musikalischen Höhepunkt: Mit Sachsentramp stand eine Country-Rockband aus Zwickau auf der Bühne im Schlobigpark. Die sechs Musiker setzten ein umfangreiches Instrumentarium ein, um neben aktuellen und traditionellen Country-Hits auch Songs der Eagles, von CCR, Alabama und Simon & Garfunkel neues Leben einzuhauchen und sie mit ihrem ganz eigenen Stempel zu versehen.

	
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Seit beinahe zehn Jahren gehört es bei der Sächsischen Krebsgesellschaft zur Tradition, dass im Juni Vertreter aus den verschiedensten Bereichen zusammentreffen, um in lockerer Atmosphäre einem ersten Thema zu begegnen, sich auszutauschen, Kontakte zu knüpfen und zu vertiefen oder der musikalischen Darbietung zu folgen.

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Ein weiterer Gast auf der Bühne im Rahmen der Eröffnung war Herr Suhrmann von der Sparda-Bank Berlin eG. Er überbrachte einen Scheck in Höhe von 40.000 Euro für das Validierungsprojekt der Sächsischen Krebsgesellschaft zum Projekt Onkolotse. Ziel dieses Projektes ist es, Daten zu erheben, die es ermöglichen, die Arbeit der Onkolotsen gesundheitsökonomisch zu bewerten. Mit der Unterstützung durch die Gelder der Spardabank soll das Angebot und den Einsatz der Onkolotsen in den beteiligten Einrichtungen langfristig abgesichert bzw. erweitert und die vorhandenen Rahmenbedingungen für die Onkolotsen verbessert werden.

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