Nachrichtenarchiv 2016

Patientenbeirat gegründet

Am 14.12.2016 traf sich erstmalig der neu formierte Patientenbeirat der Sächsischen Krebsgesellschaft. Nach dem wissenschaftlichen Beirat und dem Förderbeirat stellt der Patientenbeirat ein neues wichtiges Gremium des Vereins dar.

Die Unterstützung der Selbsthilfe und die enge Zusammenarbeit mit Selbsthilfevertretern war schon immer ein wichtiges Anliegen der Sächsischen Krebsgesellschaft. Mit dieser neuen Form der Zusammenarbeit möchte man noch mehr auf die Bedürfnisse von Betroffenen und Angehörigen eingehen und ihre Belange in konkreten Projekten berücksichtigen.

Der Patientenbeirat gibt Empfehlungen und Hinweise und hilft so, geplante Projekte noch besser auf die individuellen Bedürfnisse der Betroffenen auszurichten.

	
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SKG-Förderpreis wird erstmals ausgelobt

Die Sächsische Krebsgesellschaft e. V. ist eine wissenschaftliche Fachgesellschaft mit stark ausgeprägter gesundheitspolitischer Zielsetzung. Sie möchte die Bevölkerung über die Krebskrankheit aufklären, um die Früherkennung und die rechtzeitige Behandlung zu fördern und zugleich der Krebsfurcht entgegenzuwirken.

In diesem Zusammenhang legt sie auch ein großes Augenmerk auf die Vertiefung der Erkenntnisse vom Wesen der Krebskrankheit und die nachhaltige Förderung der Krebsforschung in Wissenschaft, Klinik und Praxis des Freistaates Sachsen. Um hier noch intensivere Impulse geben zu können, schreibt die Sächsische Krebsgesellschaft e.V. (SKG) ab dem Jahr 2016 einen Nachwuchs-Förderpreis aus, mit dem wissenschaftliche Arbeiten zu onkologischen Fragestellungen in der Anwendungs- und Versorgungsforschung ausgezeichnet werden sollen. Der Förderpreis soll dabei alle 2 Jahre an im Freistaat Sachsen wirkende junge Ärztinnen und Ärzte bzw. junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler verliehen werden. Bewerbungsschluss ist der 28. Februar 2017.

Die Details zur Teilnahme können diesem Dokument entnommen werden. Die Vergabe des Förderpreises erfolgt nach dem Eröffnungsvortrag zum SKK2017.

Für weitere Fragen stehen wir Ihnen sehr gern zur Verfügung: jetzt Kontakt aufnehmen

	
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Innovationsreport erschienen

Im Jahr 2015 veröffentlichte die Sächsische Krebsgesellschaft e.V. gemeinsam mit Partnern eine Broschüre unter der Überschrift Innovationsreport Krebs – Hoffnung durch Forschung. Beim Innovationsreport 2015 handelte es sich um den ersten Teil einer als Periodikum angelegten Broschürenreihe, in der innovative diagnostische und therapeutische Ansätze umfassend und fachlich seriös für Betroffene und Angehörige aufbereitet und verständlich vorgestellt sowie ihre Potentiale und ihre Bedeutung für die bestehende und zukünftige Gesundheitsversorgung eingeordnet werden.

Nun wurde der zweite Innovationsreport veröffentlicht. Ziel ist es, Betroffene, Angehörige und Interessierte mit seriösen Informationen über den aktuellen Stand der onkologischen Forschung und deren Umsetzung in die Praxis zu unterstützen, um die Bevölkerung weiter über die Krebskrankheit aufzuklären, der Krebsfurcht entgegenzuwirken und Hoffnung zu geben, dass eine Krebserkrankung heutzutage in den meisten Fällen eben nicht mehr einem Todesurteil gleichkommt.In der vorliegenden Ausgabe sollen neben Neuerungen in der Diagnostik, der medikamentösen Therapie und der Chirurgie auch aktuelle Trends in der Prävention sowie der supportiven (unterstützenden) Therapie und Palliativmedizin dargelegt werden. Der Innovationsreport 2016 kann kostenfrei bei der Sächsischen Krebsgesellschaft bestellt werden. Stellen Sie dazu einfach den Kontakt zur Sächsischen Krebsgesellschaft her.

	
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Im Jahr 2015 veröffentlichte die Sächsische Krebsgesellschaft e.V. gemeinsam mit Partnern eine Broschüre unter der Überschrift Innovationsreport Krebs – Hoffnung durch Forschung. Beim Innovationsreport 2015 handelte es sich um den ersten Teil einer als Periodikum angelegten Broschürenreihe, in der innovative diagnostische und therapeutische Ansätze umfassend und fachlich seriös für Betroffene und Angehörige aufbereitet und verständlich vorgestellt sowie ihre Potentiale und ihre Bedeutung für die bestehende und zukünftige Gesundheitsversorgung eingeordnet werden.

Nun wurde der zweite Innovationsreport veröffentlicht. Ziel ist es, Betroffene, Angehörige und Interessierte mit seriösen Informationen über den aktuellen Stand der onkologischen Forschung und deren Umsetzung in die Praxis zu unterstützen, um die Bevölkerung weiter über die Krebskrankheit aufzuklären, der Krebsfurcht entgegenzuwirken und Hoffnung zu geben, dass eine Krebserkrankung heutzutage in den meisten Fällen eben nicht mehr einem Todesurteil gleichkommt.In der vorliegenden Ausgabe sollen neben Neuerungen in der Diagnostik, der medikamentösen Therapie und der Chirurgie auch aktuelle Trends in der Prävention sowie der supportiven (unterstützenden) Therapie und Palliativmedizin dargelegt werden. Der Innovationsreport 2016 kann kostenfrei bei der Sächsischen Krebsgesellschaft bestellt werden. Stellen Sie dazu einfach den Kontakt zur Sächsischen Krebsgesellschaft her.

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„Race for Life“ jetzt im August Horch Museum in Zwickau

Geschäftsführer Thomas Stebich vom August Horch Museum und Herr Dr. Porzig von der Sächsischen Krebsgesellschaft

Am 11. November startete „Race for Life“ der Sächsischen Krebsgesellschaft dauerhaft im Zwickauer August Horch Museum

Um die Unterstützungsangebote der Sächsische Krebsgesellschaft für Menschen mit Krebs und ihre Angehörigen dauerhaft sicherstellen zu können, sind jedes Jahr auch Spenden nötig. Der Zwickauer Steuerberater Frank Steuer (sbu Blum und Steuer) überlegte deshalb, wie er die Krebsgesellschaft dabei nachhaltig unterstützen könnte. In der Automobilstadt Zwickau lag die Lösung dabei sehr nahe: mit Autos.

„Race for life“ war geboren. Durch „Lorenz Dental“ aus Zwickau wurde 2012 eine 4x2m große Autorennbahn, die direkt von Carrera gespendet wurde, so angepasst, dass sie gut transportiert werden kann, um bei den vielen Veranstaltungen der Krebsgesellschaft in ganz Sachsen dabei sein zu können. Ziel war und ist es, spielerisch Spenden von „Fahrwilligen“ für den guten Zweck zu sammeln. Parallel dazu können Sponsoren auch mit Werbung auf der Rennbahn die Arbeit der Sächsischen Krebsgesellschaft (SKG) unterstützen.

Den Zwickauern ist „Race for life“ bereits durch regionale Veranstaltungen der Krebsgesellschaft wie zum Beispiel das jährliche Parkfest oder das Sonnenblumenfest bekannt. Nun soll „Race for life“ dauerhaft in Zwickau starten.

Mit Blick auf die lange Tradition des Automobilstandortes Zwickau bot sich die Kontaktaufnahme zum August Horch Museum Zwickau an, um einen dauerhaften Standort zu finden und für Interessierte den Zugang zu festen Öffnungszeiten zu ermöglichen. Geschäftsführer Thomas Stebich war begeistert von der Idee: „Hier schlagen wir zwei Fliegen mit einer Klappe. Wir können die Sächsische Krebsgesellschaft unterstützen und gleichzeitig unser Horch Museum um ein interessantes Objekt erweitern, das Eingang in die pädagogischen Angebote des Hauses finden wird.“

„Die Sächsische Krebsgesellschaft freut sich, durch die Unterstützung des August Horch Museums „Race for Life“ das ganze Jahr über anbieten zu können“ so Dr. Ralf Porzig, Geschäftsführer des gemeinnützigen Vereins mit Sitz am Zwickauer Schlobigplatz. „Wir hoffen, dass das Angebot auch in Zukunft rege genutzt wird und so den gemeinsamen Kampf gegen den Krebs unterstützt.“

Bei der Übergabe an das August Horch Museum handelt es sich um eine Dauerleihgabe der SKG an die Einrichtung.

	
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Am 11. November startete „Race for Life“ der Sächsischen Krebsgesellschaft dauerhaft im Zwickauer August Horch Museum

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„Race for life“ war geboren. Durch „Lorenz Dental“ aus Zwickau wurde 2012 eine 4x2m große Autorennbahn, die direkt von Carrera gespendet wurde, so angepasst, dass sie gut transportiert werden kann, um bei den vielen Veranstaltungen der Krebsgesellschaft in ganz Sachsen dabei sein zu können. Ziel war und ist es, spielerisch Spenden von „Fahrwilligen“ für den guten Zweck zu sammeln. Parallel dazu können Sponsoren auch mit Werbung auf der Rennbahn die Arbeit der Sächsischen Krebsgesellschaft (SKG) unterstützen.

Den Zwickauern ist „Race for life“ bereits durch regionale Veranstaltungen der Krebsgesellschaft wie zum Beispiel das jährliche Parkfest oder das Sonnenblumenfest bekannt. Nun soll „Race for life“ dauerhaft in Zwickau starten.

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„Die Sächsische Krebsgesellschaft freut sich, durch die Unterstützung des August Horch Museums „Race for Life“ das ganze Jahr über anbieten zu können“ so Dr. Ralf Porzig, Geschäftsführer des gemeinnützigen Vereins mit Sitz am Zwickauer Schlobigplatz. „Wir hoffen, dass das Angebot auch in Zukunft rege genutzt wird und so den gemeinsamen Kampf gegen den Krebs unterstützt.“

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Wissenschaftliches Symposium der Sächsischen Krebsgesellschaft in Machern

Bereits zum 10. Mal konnte am 5. November das traditionelle wissenschaftliche Symposium zum Thema „Mammakarzinom“ in Machern durchgeführt werden. Die Veranstaltung stand unter dem Vorsitz von Univ.-Prof. Dr. Ursula Froster und Herrn Prof. Dr. Uwe Köhler aus Leipzig.

Seit Jahren lädt die Sächsische Krebsgesellschaft am ersten November-Wochenende in das Schloss Machern in der Nähe von Leipzig ein. In reizvollem und rustikalem Ambiente finden renommierte Experten zusammen um gemeinsam mit Kollegen den aktuellen Stand im Umgang mit Krebs-Erkrankungen der Mamma und anverwandte Sachverhalte zu diskutieren.

In diesem Jahr standen fünf Fachvorträge aus den verschiedensten Bereichen auf dem Programm. Abgerundet wurde die Fachveranstaltung wieder durch Praxisbeispiele mit aktuellen Fällen aus dem klinischen Alltag.

Nach Eröffnung der Veranstaltung durch die beiden Vorsitzenden präsentierte Frau Dr. Bayer aktuelle Zahlen aus dem Mammografie-Screening-Programm der Region Leipzig. Anschließend folgten wissenschaftliche Highlights mittels aktueller Studien und Kongressnachlese durch Herrn Prof. Thomssen aus Halle. Es schlossen sich Vorträge zur Genetik (Prof. Froster) und zu Therapiemöglichkeiten beim hereditären Mammakarzinom (Prof. Werner) an, bevor in einer kurzen Mittagspause die Industrieausstellung besucht werden konnte und die Möglichkeit zum Austausch mit Kollegen genutzt wurde.

Der anschließende Vortrag von Frau Dr. Spohn aus Halle brachte einen Blick in das Nachbarland Sachsen-Anhalt und die dortige Situation im Bereich der ambulanten spezialärztlichen Versorgung, welcher angesichts sich stark unterscheidender Situation in Deutschland, kontrovers diskutiert wurde.

Mit der Fallvorstellung zweier Patienten durch Dr. Liebmann und Frau Stöcker aus Leipzig fand die Veranstaltung ihren Abschluss.

Das wissenschaftliche Symposium wurde von der Sächsischen Landesärztekammer mit 4 Punkten bewertet.

	
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Seit Jahren lädt die Sächsische Krebsgesellschaft am ersten November-Wochenende in das Schloss Machern in der Nähe von Leipzig ein. In reizvollem und rustikalem Ambiente finden renommierte Experten zusammen um gemeinsam mit Kollegen den aktuellen Stand im Umgang mit Krebs-Erkrankungen der Mamma und anverwandte Sachverhalte zu diskutieren.

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Nach Eröffnung der Veranstaltung durch die beiden Vorsitzenden präsentierte Frau Dr. Bayer aktuelle Zahlen aus dem Mammografie-Screening-Programm der Region Leipzig. Anschließend folgten wissenschaftliche Highlights mittels aktueller Studien und Kongressnachlese durch Herrn Prof. Thomssen aus Halle. Es schlossen sich Vorträge zur Genetik (Prof. Froster) und zu Therapiemöglichkeiten beim hereditären Mammakarzinom (Prof. Werner) an, bevor in einer kurzen Mittagspause die Industrieausstellung besucht werden konnte und die Möglichkeit zum Austausch mit Kollegen genutzt wurde.

Der anschließende Vortrag von Frau Dr. Spohn aus Halle brachte einen Blick in das Nachbarland Sachsen-Anhalt und die dortige Situation im Bereich der ambulanten spezialärztlichen Versorgung, welcher angesichts sich stark unterscheidender Situation in Deutschland, kontrovers diskutiert wurde.

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1.000 Euro für die Arbeit der Sächsischen Krebsgesellschaft

Dr. Ralf Porzig, Geschäftsführer der Sächsischen Krebsgesellschaft e.V. und Sascha Neef, Geschäftsführer der Comedia Concept GmbH

Über eine Spende in Höhe von 1.000 Euro konnte sich die Sächsische Krebsgesellschaft Anfang November 2016 freuen. Das Zwickauer Unternehmen Comedia Concept hatte sich in diesem Jahr für die Sächsische Krebsgesellschaft als Spendenempfänger für ihre alljährliche Spendenaktion entschieden. „Wenn man bedenkt: [...] dass jeder Zweite von uns im Laufe des Lebens sich mit der Diagnose „Krebs“ konfrontiert sieht, ist es natürlich allgegenwärtig, das Thema und auch ein gesellschaftliches Problem. Insofern war es uns in diesem Jahr ein Bedürfnis die Sächsische Krebsgesellschaft zu unterstützen“, sagt Sascha Neef im Lokalsender TV Zwickau.

Bei Comedia Concept handelt es sich um ein lokales Unternehmen, das sich auf Außenwerbung spezialisiert hat und mit dem die Sächsische Krebsgesellschaft schon einige Jahre zusammenarbeitet.

Die Spende wird von der Sächsischen Krebsgesellschaft zur Erfüllung ihrer satzungsgemäßen Aufgaben eingesetzt werden.

	
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