Nachrichtenarchiv 2015

Familienwochenende vom 09. bis 11. Oktober 2015

Vom 09. bis 11. Oktober 2015  hatten sechs Familien aus der Region Zwickau die Gelegenheit, auf dem Regenbogenhof in Rudelswalde ein unbeschwertes Wochenende zu verleben. Zum ersten Male sorgten die neuen, freundlichen Gastgeber des Regenbogenhofes und die vielfältigen Freizeitmöglichkeiten vor Ort für einen rundherum erholsamen und abwechslungsreichen Aufenthalt. Die Familien hatten die Möglichkeit, die belastende Phase der Krebserkrankung und kräftezehrender Therapien hinter sich zu lassen und schätzten besonders die Möglichkeit, mit anderen betroffenen Familien ins Gespräch zu kommen, um Erfahrungen auszutauschen.

Auf dem Programm standen eine ausgiebige Hofführung von Herrn Hüttner, der Besuch des Lama-und Alpakahofes bei Familie Schittko, und eine Kremserfahrt mit Hund Betty und trotz der niedrigen Temperaturen waren die Teilnehmer gut versorgt durch warme Decken und heißen Tee.  So wurde der erste Abend bei Gesellschaftsspielen zum Kennenlernen der Familien untereinander genutzt. Als vor allem die kleineren Kinder  ins Bett gebracht waren, gab es ausreichend Zeit zum persönlichen Austausch.

Nachdem wir uns am Sonntagvormittag vom Regenbogen verabschiedeten, besichtigten alle die Ausstellungen im Schloss Blankenhain. Das Familienwochenende klang nach einem Mittagessen im Haus des Gastes aus. Jede Familie konnte noch individuell die zahlreichen Angebote des Agrarmuseums Schloss Blankenhain erkunden.

	
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Vom 09. bis 11. Oktober 2015  hatten sechs Familien aus der Region Zwickau die Gelegenheit, auf dem Regenbogenhof in Rudelswalde ein unbeschwertes Wochenende zu verleben. Zum ersten Male sorgten die neuen, freundlichen Gastgeber des Regenbogenhofes und die vielfältigen Freizeitmöglichkeiten vor Ort für einen rundherum erholsamen und abwechslungsreichen Aufenthalt. Die Familien hatten die Möglichkeit, die belastende Phase der Krebserkrankung und kräftezehrender Therapien hinter sich zu lassen und schätzten besonders die Möglichkeit, mit anderen betroffenen Familien ins Gespräch zu kommen, um Erfahrungen auszutauschen.

Auf dem Programm standen eine ausgiebige Hofführung von Herrn Hüttner, der Besuch des Lama-und Alpakahofes bei Familie Schittko, und eine Kremserfahrt mit Hund Betty und trotz der niedrigen Temperaturen waren die Teilnehmer gut versorgt durch warme Decken und heißen Tee.  So wurde der erste Abend bei Gesellschaftsspielen zum Kennenlernen der Familien untereinander genutzt. Als vor allem die kleineren Kinder  ins Bett gebracht waren, gab es ausreichend Zeit zum persönlichen Austausch.

Nachdem wir uns am Sonntagvormittag vom Regenbogen verabschiedeten, besichtigten alle die Ausstellungen im Schloss Blankenhain. Das Familienwochenende klang nach einem Mittagessen im Haus des Gastes aus. Jede Familie konnte noch individuell die zahlreichen Angebote des Agrarmuseums Schloss Blankenhain erkunden.

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Informationsveranstaltung am 06.10.2015 in Mittweida

Nach Veranstaltungen in Bautzen, Eilenburg und Görlitz hatte die Sächsische Krebsgesellschaft in Zusammenarbeit mit dem Landratsamt Mittelsachsen für den 6. Oktober 2015 ab 14 Uhr in das Rathaus Mittweida zu einer weiteren Veranstaltung der Reihe „Vorstellung von Selbsthilfegruppen, Erfahrungsaustausch & Vorträge“ eingeladen. Gefolgt waren der Veranstaltung ca. 70 Teilnehmerinnen und Teilnehmer, sodass der Ratssaal des Rathauses beste Voraussetzungen für interessante Vorträge und umfassenden Erfahrungsaustausch bot.

Eröffnet wurde die Veranstaltung durch den Geschäftsführer der Sächsischen Krebsgesellschaft, Herr Dr. Porzig, durch die Amtsärztin des Landkreises, Frau Dr. Jordan sowie den Oberbürgermeister der Stadt Mittweida, Herrn Schreiber. Sie machten deutlich, dass angesichts der sich zuspitzenden Situation der Krebserkrankungen, unter anderem hervorgerufen durch den demografischen Wandel, eine Zusammenarbeit verschiedener Akteure wichtiger denn je ist.

Wie diese Zusammenarbeit konkret aussehen kann, wurde in den folgenden Programmpunkten eindrucksvoll verdeutlicht.  Unter der Moderation von Frau Thalheim vom Gesundheitsamt Mittelsachsen wurden verschiedenste im Landkreis aktive Selbsthilfegruppen benannt und Vertretern die Möglichkeit gegeben, sich und ihre Gruppe selbst den Anwesenden vorzustellen. Anschließend stellte Frau Schwerin vom Müllerhof in Mittweida das Soziokulturelle Angebot ihrer Einrichtung vor, das dem einen oder anderen Selbsthilfevertreter eine Anregung für die aktive Gruppengestaltung gewesen sein dürfte.

Anschließend erfuhren die Teilnehmer von der Sportwissenschaftlerin Frau Sonntag, welchen Zugang es zum Rehabilitationssport und wurden vor der kurzen Pause und Erfahrungsaustausch noch zu körperlicher Gruppenaktivität motiviert. Die Aufgabe der Anwesenden bestand darin, verschiedenfarbige Tücher auf Weisung der Vortragenden in die Höhe zu strecken oder an den Nachbar weiter zu reichen.

Die Frage, warum Sport im Rahmen einer Krebsbehandlung, aber auch zur Prävention und im Rahmen der Vorsorge eine wichtige Rolle spielen kann, wurde anschließend durch Herrn Dr. Wright von der Technischen Universität Chemnitz vertieft und anhand von wissenschaftlichen Erkenntnissen untermauert und beantwortet.

Den Abschluss der Veranstaltung stellten konkrete Informationen zum Umgang mit dem Phänomen der Krebserkrankungen im Landkreis dar. Frau Scharf und Frau Thalheim stellten die Arbeit der Psychosozialen Beratungsstelle im Landkreis Mittelsachsen und Herr Boldt, Facharzt für Innere Medizin in Freiberg, einige Therapiekonzepte aus seiner Praxis vor. Er konnte damit den Anwesenden einen Überblick geben, was heute im Landkreis auf Ebene der Therapie-Ebene im ambulanten Bereich möglich ist und wo ein stationärer Aufenthalt oder das In-Kauf-nehmen längerer Wege vonnöten ist.

Um 17 Uhr fand die Veranstaltung mit der Möglichkeit des Austauschs und eines kleinen Imbiss ihr Ende. 

	
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Eröffnet wurde die Veranstaltung durch den Geschäftsführer der Sächsischen Krebsgesellschaft, Herr Dr. Porzig, durch die Amtsärztin des Landkreises, Frau Dr. Jordan sowie den Oberbürgermeister der Stadt Mittweida, Herrn Schreiber. Sie machten deutlich, dass angesichts der sich zuspitzenden Situation der Krebserkrankungen, unter anderem hervorgerufen durch den demografischen Wandel, eine Zusammenarbeit verschiedener Akteure wichtiger denn je ist.

Wie diese Zusammenarbeit konkret aussehen kann, wurde in den folgenden Programmpunkten eindrucksvoll verdeutlicht.  Unter der Moderation von Frau Thalheim vom Gesundheitsamt Mittelsachsen wurden verschiedenste im Landkreis aktive Selbsthilfegruppen benannt und Vertretern die Möglichkeit gegeben, sich und ihre Gruppe selbst den Anwesenden vorzustellen. Anschließend stellte Frau Schwerin vom Müllerhof in Mittweida das Soziokulturelle Angebot ihrer Einrichtung vor, das dem einen oder anderen Selbsthilfevertreter eine Anregung für die aktive Gruppengestaltung gewesen sein dürfte.

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Fortbildung für die MitarbeiterInnen der Tumorberatungsstellen und Kliniksozialdienste vom 10.09.2015 - 12.09.2015 in der Paracelsus – Klinik in Bad Elster

Auch 2015 lud die Sächsische Krebsgesellschaft e.V. im Auftrag des Sächsischen Staatsministeriums für Soziales und Verbraucherschutz wieder zur Fortbildung für die MitarbeiterInnen der Tumorberatungsstellen und Kliniksozialdienste ein. Über 60 Teilnehmer und Referenten nahmen vom 10.09.2015 - 12.09.2015 an der Veranstaltung in der Paracelsus - Klinik „Am Schillergarten“ in Bad Elster teil.

Die Fortbildung wurde von Frau Prof. Froster, Vorstandsvorsitzende der Sächsischen Krebsgesellschaft und dem Verwaltungsdirektor der Paracelsus-Klinik, Herrn E. Heyne,  eröffnet. Frau S. Frenschkowski überbrachte den TeilnehmerInnen ein Grußwort des Sächsischen Staatsministeriums für Soziales und Verbraucherschutz und berichtete in einer Auswertung der Octoware-Dokumentation von der geleisteten Arbeit der Tumorberatungsstellen im Jahr 2014.

Das Programm gestaltete sich auch 2015 wieder sehr vielfältig. Den TeilnehmerInnen wurden sowohl medizinische Vorträge als auch Vorträge zu sozialrechtlichen/ psychosozialen Themen angeboten.

Die medizinischen Vorträge hier im Überblick:

  • „Möglichkeiten der Rehabilitation nach onkologisch-urologischen Erkrankungen“ (Prof. Dr. med. habil. H.-D. Zermann, Vogtlandklinikum Bad Elster)
  • „Das Schilddrüsenkarzinom  - Diagnostik, Therapie, Nachsorge“ (ChA Dr. med. G. Heiland, einrich-Braun-Klinikum Zwickau)
  • „Plasmozytom/ Multiples Myelom - Diagnostik, Therapie, Nachsorge“ (Priv. Doz. Dr. med. habil.  Ch. Röllig, Unilkinikum Dresden)

Die sozialrechtlichen/ psychosozialen Themen widmeten sich diesen Aspekten:

  • Versorgungsmedizinische Grundsätze im Feststellungsverfahren des Grades der Behinderung (Dipl.-Med. R. Schönherr, Komm. Sozialverband, Chemnitz)
  • Pflegeleistungen/ Pflegestärkungsgesetz (Handout von S. Friedrich, DRV Knappschaft-Bahn-See, Chemnitz)
  • AHB – neue Zugangswege (K. Schüssler, DRV Mitteldeutschland, Leipzig)
  • Ethische und rechtliche Problemfelder bei Suizidalität (Prof. Dr. med. H. Haltenhof, Plauen)
  • Vom Entlassungs- zum Versorgungsmanagement – erfolgreiches Schnittstellenmanagement (Dipl. Soz.-Päd. S. Petrick, St. Hedwig Klinikum, Berlin)
  • Das Testament - Fortsetzung (Rechtsanwältin Ute Tippmann, Kanzlei Poppa, Adamietz, Orzschig und Kollegen, Annaberg - Buchholz)
  • Leistungen der Gesetzlichen Unfallversicherung – Anerkennung von Berufskrankheiten (M. Duell, DGUV, Berlin)
  • Qualitäts- und Beschwerdemanagement in der Klinik (M. Münnich, Heinrich-Braun-Klinikum, Zwickau)
  • Mit Kindern über Krebs reden (Dipl. Psych. H. Neumann, SKG, Dresden)

Als kultureller Höhepunkt sorgte die Oper „Der fliegende Holländer“ von Richard Wagner  im König-Albert Theater für Entspannung während der anspruchsvollen Fortbildungstage.

Nach anonymer Befragung durch die TeilnehmerInnen erfuhr das gesamte Veranstaltungsprogramm sehr positive Rückmeldungen und große Wertschätzung. Von den TeilnehmerInnen wurden auch Wünsche und Anregungen für die kommende Fortbildungsveranstaltung benannt. Die diesjährige Fortbildung wurde von den Befragten zu 95% mit gut bis sehr gut bewertet.

	
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Die Fortbildung wurde von Frau Prof. Froster, Vorstandsvorsitzende der Sächsischen Krebsgesellschaft und dem Verwaltungsdirektor der Paracelsus-Klinik, Herrn E. Heyne,  eröffnet. Frau S. Frenschkowski überbrachte den TeilnehmerInnen ein Grußwort des Sächsischen Staatsministeriums für Soziales und Verbraucherschutz und berichtete in einer Auswertung der Octoware-Dokumentation von der geleisteten Arbeit der Tumorberatungsstellen im Jahr 2014.

Das Programm gestaltete sich auch 2015 wieder sehr vielfältig. Den TeilnehmerInnen wurden sowohl medizinische Vorträge als auch Vorträge zu sozialrechtlichen/ psychosozialen Themen angeboten.

Die medizinischen Vorträge hier im Überblick:

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Die sozialrechtlichen/ psychosozialen Themen widmeten sich diesen Aspekten:

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Als kultureller Höhepunkt sorgte die Oper „Der fliegende Holländer“ von Richard Wagner  im König-Albert Theater für Entspannung während der anspruchsvollen Fortbildungstage.

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3. Sonnenblumenlauf in Leipzig

Am 17.09. fand in Leipzig bereits zum sechsten Mal „Laufend gegen Krebs“ statt. Die Veranstaltung stand erneut unter dem Motto „Sonnenblumenlauf“. Dabei gab es im Jahr 2015 einige Neuerungen. Erstmalig war der Veranstaltungs-Termin auch in Leipzig ein Donnerstag. Als Austragungsort wurde der Clara-Zetkin-Park gewählt.

Wie jüngere Studien zeigen, kann Bewegung positive Effekte in der Verbeugung von Krebs, aber auch nach und während einer Krebsbehandlung, haben. So kann moderate Bewegung den Krankheitsverlauf positiv beeinflussen, die Nebenwirkungen reduzieren oder nach einer Operation Mobilität und Beweglichkeit zurückerlangen helfen.

Mit der Veranstaltungsreihe „Laufend gegen Krebs“ möchte die Sächsische Krebsgesellschaft e.V. diesen Gedanken aufgreifen und dazu animieren, laufend und kontinuierlich aktiv zu werden. Gleichzeitig möchte sie auf das Thema Krebs aufmerksam machen und die Möglichkeit zur Information geben.

Ein weiteres wichtiges Anliegen ist es, Gelder für innovative etablierte Projekte der Sächsischen Krebsgesellschaft zu sammeln. Die Teilnehmer an „Laufend gegen Krebs“ spenden daher pro gelaufene „Runde“ einen von ihnen selbst festgelegten Betrag. Spenden kommen dem Familienwochenende für von Krebs betroffene Familien, der Weiterbildungsveranstaltung „Onkolotse“ sowie den Krebsinformationspunkten im ländlichen Raum zugute. All diese Projekte helfen, die Versorgung von Patienten zu ergänzen und sollen nachhaltig den Umgang mit der Krankheit verbessern helfen, Informationsmöglichkeiten schaffen und letztlich einen Beitrag bei der Bewältigung einer Krebserkrankung leisten.

Erstmalig konnte die Veranstaltung mit Unterstützung durch die Universität Leipzig durchgeführt werden. Studierende aus dem Bereich Sport haben sich intensiv in die Vorbereitung der diesjährigen Veranstaltung eingebracht und teilweise ihre Bachelor-Arbeit hierüber verfasst. Auch am Veranstaltungstag wurde die Veranstaltung maßgeblich durch die Studierenden mitgestaltet. So wurde die 2 Kilometer lange Strecke durch den Park durch sie mit Stationen bestückt und während der Veranstaltung betreut.

Auch beim zweiten „Laufend gegen Krebs“ im Jahr 2015 sahen sich die Läufer mit wechselhaftem Wetter konfrontiert, das am Ende in dauerhaften Regen überging. Die Teilnehmer blieben hiervon allerdings unbeeindruckt: Trotz neuem Wochentag und neuem Veranstaltungsort gelang es, 154 Läufer zu mobilisieren, die insgesamt 2943 Teilstrecken à 500 m gelaufen sind, was einer Gesamtstrecke von 1471,5 km entspricht. Die Sächsische Krebsgesellschaft darf sich auf Einnahmen in Höhe von ca. 4500,00 Euro als Spenden und Sponsoring freuen.

Der Dank der Sächsischen Krebsgesellschaft gilt allen Ehrenamtlichen, der Universität Leipzig, der Berliner Gruppe „Bewegte Frauen“ und natürlich allen Läuferinnen und Läufern für ihre Unterstützung.

Impressionen auf Facebook

Artikel und Auswertung bei Laufend gegen Krebs

	
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Am 17.09. fand in Leipzig bereits zum sechsten Mal „Laufend gegen Krebs“ statt. Die Veranstaltung stand erneut unter dem Motto „Sonnenblumenlauf“. Dabei gab es im Jahr 2015 einige Neuerungen. Erstmalig war der Veranstaltungs-Termin auch in Leipzig ein Donnerstag. Als Austragungsort wurde der Clara-Zetkin-Park gewählt.

Wie jüngere Studien zeigen, kann Bewegung positive Effekte in der Verbeugung von Krebs, aber auch nach und während einer Krebsbehandlung, haben. So kann moderate Bewegung den Krankheitsverlauf positiv beeinflussen, die Nebenwirkungen reduzieren oder nach einer Operation Mobilität und Beweglichkeit zurückerlangen helfen.

Mit der Veranstaltungsreihe „Laufend gegen Krebs“ möchte die Sächsische Krebsgesellschaft e.V. diesen Gedanken aufgreifen und dazu animieren, laufend und kontinuierlich aktiv zu werden. Gleichzeitig möchte sie auf das Thema Krebs aufmerksam machen und die Möglichkeit zur Information geben.

Ein weiteres wichtiges Anliegen ist es, Gelder für innovative etablierte Projekte der Sächsischen Krebsgesellschaft zu sammeln. Die Teilnehmer an „Laufend gegen Krebs“ spenden daher pro gelaufene „Runde“ einen von ihnen selbst festgelegten Betrag. Spenden kommen dem Familienwochenende für von Krebs betroffene Familien, der Weiterbildungsveranstaltung „Onkolotse“ sowie den Krebsinformationspunkten im ländlichen Raum zugute. All diese Projekte helfen, die Versorgung von Patienten zu ergänzen und sollen nachhaltig den Umgang mit der Krankheit verbessern helfen, Informationsmöglichkeiten schaffen und letztlich einen Beitrag bei der Bewältigung einer Krebserkrankung leisten.

Erstmalig konnte die Veranstaltung mit Unterstützung durch die Universität Leipzig durchgeführt werden. Studierende aus dem Bereich Sport haben sich intensiv in die Vorbereitung der diesjährigen Veranstaltung eingebracht und teilweise ihre Bachelor-Arbeit hierüber verfasst. Auch am Veranstaltungstag wurde die Veranstaltung maßgeblich durch die Studierenden mitgestaltet. So wurde die 2 Kilometer lange Strecke durch den Park durch sie mit Stationen bestückt und während der Veranstaltung betreut.

Auch beim zweiten „Laufend gegen Krebs“ im Jahr 2015 sahen sich die Läufer mit wechselhaftem Wetter konfrontiert, das am Ende in dauerhaften Regen überging. Die Teilnehmer blieben hiervon allerdings unbeeindruckt: Trotz neuem Wochentag und neuem Veranstaltungsort gelang es, 154 Läufer zu mobilisieren, die insgesamt 2943 Teilstrecken à 500 m gelaufen sind, was einer Gesamtstrecke von 1471,5 km entspricht. Die Sächsische Krebsgesellschaft darf sich auf Einnahmen in Höhe von ca. 4500,00 Euro als Spenden und Sponsoring freuen.

Der Dank der Sächsischen Krebsgesellschaft gilt allen Ehrenamtlichen, der Universität Leipzig, der Berliner Gruppe „Bewegte Frauen“ und natürlich allen Läuferinnen und Läufern für ihre Unterstützung.

Impressionen auf Facebook

Artikel und Auswertung bei Laufend gegen Krebs

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6. Sonnenblumenfest im Zwickauer Schlobigpark

Bereits zum sechsten Mal konnte im Zwickauer Schlobigpark das Sonnenblumenfest durchgeführt werden. Die Veranstaltung unter der Schirmherrschaft der Sächsischen Krebsgesellschaft und in Zusammenarbeit der Deutschen BKK zog am 5. September 2015 wieder zahlreiche Besucher auf das Veranstaltungsgelände an der Zwickauer Mulde.

Angesichts der aktuellen Erkrankungszahlen in Sachen – aktuell bekommen im Freistaat mehr als 29.000 Menschen pro Jahr die Diagnose einer Krebserkrankung – möchte die Sächsische Krebsgesellschaft das Thema in den Fokus des öffentlichen Interesses rücken. Ihr Ansatz ist dabei, verschiedene Konzepte zu kombinieren, um möglichst viele Bürger zu erreichen. Dazu gehören neben einem bunten Bühnenprogramm die Möglichkeit, körperlich aktiv zu werden, Spiel und Spaß für Groß und Klein, die Sonnenblume als Symbol für Hoffnung und Lebenswille und nicht zuletzt das Gummientenrennen auf der Zwickauer Mulde.

Bereits vor der offiziellen Eröffnung um 14 Uhr durch die Schirmherrin der Veranstaltung, Zwickaus Oberbürgermeisterin Dr. Pia Findeiß, kündigten die ersten Töne der Rockband „Peters Freunde“ die volksfestartige Stimmung im Schlobigpark an. Im weiteren Verlauf der Veranstaltung folgten die Prämierung der größten Sonnenblume Zwickauer Kindertageseinrichtungen und Auftritte des Spielmannszugs Zwickau und der Linedancers der „Wilden Horde“ aus Waldenburg.

Ein wichtiges Anliegen der Sächsischen Krebsgesellschaft ist es auch, im Rahmen des Sonnenblumenfestes zu verschiedenen Aspekten bei Krebserkrankungen zu informieren. Daher fanden zwischen den Programmpunkten auf der Bühne kurze Informationsvorträge statt: Frau Dr. Zaspel von der Paracelsus-Klinik in Zwickau informierte zum Thema Hirntumoren, Herr Grünewald von der Technischen Universität Chemnitz zum Thema Sport und Frau Schell von der Zwickauer Firma Alippi informierte zu Aspekten der Ernährung. Anschließend standen die Experten Interessierten für weitere individuelle Anfragen zur Verfügung.

Zu den weiteren Höhepunkten und Attraktionen des Tages gehörten wieder der Kletterturm, der rege genutzt wurde, das „erste Zwickauer Dreiecksrennen im Schlobigpark“ mit Kettcars für die Kleinen, Race for life, Phänomenia und vieles mehr.

Sehr gut angenommen wurde wieder das durch die Chemnitzer Gruppe „Frauen kontra Krebs“ (FKK) organisierte Glücksrad sowie der neu durch die Sächsische Krebsgesellschaft organisierte Benefiz-Flohmarkt.

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Den Abschluss des Sonnenblumenfests bildete wieder das traditionelle Entenrennen auf der Zwickauer Mulde, bei dem mehr als 500 Enten an den Start gingen, sowie die anschließende Preisverleihung an die Teilnehmerinnen und Teilnehmer.

Durch die Einnahmen aus den Aktionen des Fests, die Erlöse des Kuchenbasars – der vorrangig durch ortsansässige Bäckereien ermöglicht wurde – sowie die Einnahmen aus dem Entenrennen sowie aus Spenden wurden können wieder drei Projekt der Sächsischen Krebsgesellschaft e.V. finanziell unterstützt werden: die Weiterbildungsveranstaltung Onkolotse, das Familienwochenende für von Krebs betroffene Familien sowie die Informationspunkte im ländlichen Raum.

Der Dank der Sächsischen Krebsgesellschaft gilt allen Helfern, Sponsoren, Spendern, Ehrenamtlichen.

Ob Ihre Ente gewonnen hat, erfahren Sie hier

	
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Bereits zum sechsten Mal konnte im Zwickauer Schlobigpark das Sonnenblumenfest durchgeführt werden. Die Veranstaltung unter der Schirmherrschaft der Sächsischen Krebsgesellschaft und in Zusammenarbeit der Deutschen BKK zog am 5. September 2015 wieder zahlreiche Besucher auf das Veranstaltungsgelände an der Zwickauer Mulde.

Angesichts der aktuellen Erkrankungszahlen in Sachen – aktuell bekommen im Freistaat mehr als 29.000 Menschen pro Jahr die Diagnose einer Krebserkrankung – möchte die Sächsische Krebsgesellschaft das Thema in den Fokus des öffentlichen Interesses rücken. Ihr Ansatz ist dabei, verschiedene Konzepte zu kombinieren, um möglichst viele Bürger zu erreichen. Dazu gehören neben einem bunten Bühnenprogramm die Möglichkeit, körperlich aktiv zu werden, Spiel und Spaß für Groß und Klein, die Sonnenblume als Symbol für Hoffnung und Lebenswille und nicht zuletzt das Gummientenrennen auf der Zwickauer Mulde.

Bereits vor der offiziellen Eröffnung um 14 Uhr durch die Schirmherrin der Veranstaltung, Zwickaus Oberbürgermeisterin Dr. Pia Findeiß, kündigten die ersten Töne der Rockband „Peters Freunde“ die volksfestartige Stimmung im Schlobigpark an. Im weiteren Verlauf der Veranstaltung folgten die Prämierung der größten Sonnenblume Zwickauer Kindertageseinrichtungen und Auftritte des Spielmannszugs Zwickau und der Linedancers der „Wilden Horde“ aus Waldenburg.

Ein wichtiges Anliegen der Sächsischen Krebsgesellschaft ist es auch, im Rahmen des Sonnenblumenfestes zu verschiedenen Aspekten bei Krebserkrankungen zu informieren. Daher fanden zwischen den Programmpunkten auf der Bühne kurze Informationsvorträge statt: Frau Dr. Zaspel von der Paracelsus-Klinik in Zwickau informierte zum Thema Hirntumoren, Herr Grünewald von der Technischen Universität Chemnitz zum Thema Sport und Frau Schell von der Zwickauer Firma Alippi informierte zu Aspekten der Ernährung. Anschließend standen die Experten Interessierten für weitere individuelle Anfragen zur Verfügung.

Zu den weiteren Höhepunkten und Attraktionen des Tages gehörten wieder der Kletterturm, der rege genutzt wurde, das „erste Zwickauer Dreiecksrennen im Schlobigpark“ mit Kettcars für die Kleinen, Race for life, Phänomenia und vieles mehr.

Sehr gut angenommen wurde wieder das durch die Chemnitzer Gruppe „Frauen kontra Krebs“ (FKK) organisierte Glücksrad sowie der neu durch die Sächsische Krebsgesellschaft organisierte Benefiz-Flohmarkt.

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Den Abschluss des Sonnenblumenfests bildete wieder das traditionelle Entenrennen auf der Zwickauer Mulde, bei dem mehr als 500 Enten an den Start gingen, sowie die anschließende Preisverleihung an die Teilnehmerinnen und Teilnehmer.

Durch die Einnahmen aus den Aktionen des Fests, die Erlöse des Kuchenbasars – der vorrangig durch ortsansässige Bäckereien ermöglicht wurde – sowie die Einnahmen aus dem Entenrennen sowie aus Spenden wurden können wieder drei Projekt der Sächsischen Krebsgesellschaft e.V. finanziell unterstützt werden: die Weiterbildungsveranstaltung Onkolotse, das Familienwochenende für von Krebs betroffene Familien sowie die Informationspunkte im ländlichen Raum.

Der Dank der Sächsischen Krebsgesellschaft gilt allen Helfern, Sponsoren, Spendern, Ehrenamtlichen.

Ob Ihre Ente gewonnen hat, erfahren Sie hier

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Premiere für „Paddeln gegen den Strom“

„Paddeln gegen den Strom“  fand bei hochsommerlichen Temperaturen erstmals am 12.06.2015 an der Kanuschleuse zwischen dem Markkleeberger und dem Störmthaler See statt. Die Premiere stand unter der Schirmherrschaft von Sachsens Sozialministerin Barbara Klepsch.

Die Veranstaltung wurde von  Herrn Zöfeld, Leiter der Regionaldirektion Chemnitz der Knappschaft, Herrn Schütze, OB von Markkleeberg sowie Herrn Dr. Porzig eröffnet.

Auch wenn die Zahl der Teilnehmer bei dieser Eröffnungsveranstaltung noch unter den  Erwartungen lag, konnten breite Teile der Öffentlichkeit durch Zeitung, Fernsehen, Radio  und Internet zur Thematik und zu den Zielen der Veranstaltung informiert werden. Die Teilnehmer konnten sich an verschiedenen Paddel-Varianten -  u.a. Einer, Zweier und Stand-Up-Paddeling - ausprobieren und im Kinder- sowie im Erwachsenen-Lauf die Zeit messen lassen.

Für die besten der jeweiligen Läufe gab es Pokale und unter den Teilnehmern wurde ein Gutschein für einen Kurs am Markkleeberger See vergeben, mit dem die Erfahrungen mit dem Paddeln eventuell vertieft werden können-

Insgesamt konnten bei der Premiere über 1300,00 Euro für Projekte der Sächsischen Krebsgesellschaft vereinnahmt werden.

	
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Die Veranstaltung wurde von  Herrn Zöfeld, Leiter der Regionaldirektion Chemnitz der Knappschaft, Herrn Schütze, OB von Markkleeberg sowie Herrn Dr. Porzig eröffnet.

Auch wenn die Zahl der Teilnehmer bei dieser Eröffnungsveranstaltung noch unter den  Erwartungen lag, konnten breite Teile der Öffentlichkeit durch Zeitung, Fernsehen, Radio  und Internet zur Thematik und zu den Zielen der Veranstaltung informiert werden. Die Teilnehmer konnten sich an verschiedenen Paddel-Varianten -  u.a. Einer, Zweier und Stand-Up-Paddeling - ausprobieren und im Kinder- sowie im Erwachsenen-Lauf die Zeit messen lassen.

Für die besten der jeweiligen Läufe gab es Pokale und unter den Teilnehmern wurde ein Gutschein für einen Kurs am Markkleeberger See vergeben, mit dem die Erfahrungen mit dem Paddeln eventuell vertieft werden können-

Insgesamt konnten bei der Premiere über 1300,00 Euro für Projekte der Sächsischen Krebsgesellschaft vereinnahmt werden.

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