Nachrichtenarchiv 2014

Kurs: „Entspannung“, Schmannewitz

Der Kurs „Entspannung“ fand vom 16. bis 17.10.2014 in diesem Jahr zum 5. Mal statt und spiegelte mit der Vielzahl der Anmeldungen das rege Interesse der Selbsthilfegruppen-Mitglieder an dieser Veranstaltung wieder.

In diesem Jahr waren wir erstmals nach der Zusammenlegung der Christiaan-Barnard-Klinik mit der Klinik Dahlener Heide in beiden Kliniken zu Gast. Nach einem gemeinsamen Mittagessen in der Klinik Dahlener Heide wurden die Teilnehmer im Veranstaltungssaal der Christiaan-Barnard-Klinik durch die stellvertretende Verwaltungsdirektorin Frau Schulze begrüßt und die Veranstaltung damit offiziell eröffnet. Herr Dr. Porzig begrüßte die Teilnehmer seitens der Sächsischen Krebsgesellschaft e.V.

Im Anschluss erfuhren die Teilnehmer im Vortrag von Frau Dipl.-Psych. Primus wissenswertes zum Thema Stress, Stressverarbeitung und Entspannung. Nach dieser theoretischen Einstimmung auf das Thema der Veranstaltung konnten die Teilnehmenden zwischen 3 praxisorientierten Gruppen wählen: Musiktherapie, Yoga und Ergotherapie.

Ein zauberhaftes Buffet eröffnete später den Abend. Dieser fand bei einer „Weltreise der Gitarrenmusik“ im Kultursaal der Klinik und mit anschließendem gemütlichem Beisammensein und Erfahrungsaustausch im Hotel „Wiesenhof“ einen stimmungsvollen Ausklang.

Am zweiten Tag des Lehrganges machten die Teilnehmer praktische Erfahrungen mit der „Progressiven Muskelentspannung“ und erwarben Erkenntnisse über Tee und Kräuter -einschließlich Teeverkostung- in der Lehrküche der Klinik Dahlener Heide. Für den zweiten Teil dieses Vormittages hatte das Klinikteam eine geführte Wanderung durch die Natur unter Führung von Frau Dietze vorbereitet.

Einen beinah feierlichen Abschluss fanden diese Tage beim gemeinsamen Mittagessen.

Das Küchenteam präsentierte eine Komposition von Gaumen- und Augenfreuden, die keine Wünsche offen ließen. Dieser angenehme Rahmen bot Gelegenheit, sich bei den verantwortlichen Organisatoren der Klinik für ihren Einsatz und das erfolgreiche Engagement zu bedanken.

	
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In diesem Jahr waren wir erstmals nach der Zusammenlegung der Christiaan-Barnard-Klinik mit der Klinik Dahlener Heide in beiden Kliniken zu Gast. Nach einem gemeinsamen Mittagessen in der Klinik Dahlener Heide wurden die Teilnehmer im Veranstaltungssaal der Christiaan-Barnard-Klinik durch die stellvertretende Verwaltungsdirektorin Frau Schulze begrüßt und die Veranstaltung damit offiziell eröffnet. Herr Dr. Porzig begrüßte die Teilnehmer seitens der Sächsischen Krebsgesellschaft e.V.

Im Anschluss erfuhren die Teilnehmer im Vortrag von Frau Dipl.-Psych. Primus wissenswertes zum Thema Stress, Stressverarbeitung und Entspannung. Nach dieser theoretischen Einstimmung auf das Thema der Veranstaltung konnten die Teilnehmenden zwischen 3 praxisorientierten Gruppen wählen: Musiktherapie, Yoga und Ergotherapie.

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Familienwochenende der Sächsischen Krebsgesellschaft e.V. vom 16. bis 17. August 2014

Vom 16. bis 17. August 2014 hatten vier Familien aus der Region Westsachsen die Gelegenheit, in Plohn mit Übernachtung im Heuhotel eine unbeschwerte gemeinsame Zeit zu verleben. Nach dem Bezug der Heuboxen und Besichtigung des Vierseithofes mit seinen vielen Freizeitmöglichkeiten verbrachten wir den Nachmittag im Tierpark Hirschfeld. Am Abend stand gemeinsames Grillen auf dem Programm. Viele engagierte Papas halfen, leckere Steaks und Rostbratwürste zuzubereiten. Spiel und Spaß gab es dann trotz Regenschauer im Freien unter dem überdachten großen Grillplatz und auf dem großen Heuboden mit Kicker und Tischtennisplatte. Eine Führung durch den Stall mit seinen preisgekrönten Turnierpferden und dem echten kleinen Falabella stieß bei Jung und Alt auf großes Interesse. Kinder und Eltern wagten sich sogar beim gemütlichen Beisammensein am Lagefeuer einige Lieder zur Gitarre zu singen. Irgendwann vor oder auch erst weit nach Mitternacht schlüpfte dann jeder in seinen kuscheligen Schlafsack ins Heu. Dieser doch für die meisten ungewöhnliche Schlafplatz war für alle ein besonderes Erlebnis.

Nach einem ausgiebigen Frühstück im Forellenhof erkundeten wir gemeinsam die Attraktionen des Freizeitparkes. Im Anschluss an das gemeinsame Mittagessen konnten weitere Angebote des Parks individuell genutzt werden. Bei Eis und Kaffee kam die gemeinsame Zeit offiziell zum Abschluss. Jeder konnte sich im Freizeitpark noch nach Lust und Laune aufhalten. Die Familien bekamen mit diesem Familienwochenende die Möglichkeit, die belastende Phase der Krebserkrankung und kräftezehrender Therapien hinter sich zu lassen und schätzten besonders die Möglichkeit, mit anderen betroffenen Familien ins Gespräch gekommen zu sein und Erfahrungen auszutauschen.

	
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Vom 16. bis 17. August 2014 hatten vier Familien aus der Region Westsachsen die Gelegenheit, in Plohn mit Übernachtung im Heuhotel eine unbeschwerte gemeinsame Zeit zu verleben. Nach dem Bezug der Heuboxen und Besichtigung des Vierseithofes mit seinen vielen Freizeitmöglichkeiten verbrachten wir den Nachmittag im Tierpark Hirschfeld. Am Abend stand gemeinsames Grillen auf dem Programm. Viele engagierte Papas halfen, leckere Steaks und Rostbratwürste zuzubereiten. Spiel und Spaß gab es dann trotz Regenschauer im Freien unter dem überdachten großen Grillplatz und auf dem großen Heuboden mit Kicker und Tischtennisplatte. Eine Führung durch den Stall mit seinen preisgekrönten Turnierpferden und dem echten kleinen Falabella stieß bei Jung und Alt auf großes Interesse. Kinder und Eltern wagten sich sogar beim gemütlichen Beisammensein am Lagefeuer einige Lieder zur Gitarre zu singen. Irgendwann vor oder auch erst weit nach Mitternacht schlüpfte dann jeder in seinen kuscheligen Schlafsack ins Heu. Dieser doch für die meisten ungewöhnliche Schlafplatz war für alle ein besonderes Erlebnis.

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Informationsveranstaltung am 23.09.2014 in Eilenburg

In der Muldestadt Eilenburg fand am 23.09.14 eine weitere Informationsveranstaltung „Vorstellung von Selbsthilfegruppen, Erfahrungsaustausch & Vorträge“ im Bürgerhaus, Franz-Mehring-Str. 23, statt. Die Veranstaltung wurde durchgeführt von der Sächsischen Krebsgesellschaft in Zusammenarbeit mit dem Landratsamt Nordsachsen und regionalen Selbsthilfegruppen.

Eine rege Teilnahme war zu verzeichnen, ca. 150 von einer Krebserkrankung betroffene Menschen, Angehörige, Selbsthilfegruppen und Interessenten hörten den Vorträgen der Referenten aufmerksam zu, stellten Fragen und tauschten sich miteinander aus. Nach der Eröffnung durch den Geschäftsführer der Sächsischen Krebsgesellschaft Herrn Dr. Porzig und Grußworten des Landrates , die von der Dezernentin Frau Angelika Stoye überbracht wurden, erfolgte die Vorstellung von Selbsthilfegruppen der Region, wurden die Angebote des „Haus Leben“ mit den Standorten Leipzig und Delitzsch präsentiert, Tipps und Hinweise zur Ernährung bei Krebs gegeben und es wurde aufgezeigt, welch großen Einfluss Bewegung und sportliche Aktivität  bei der Krebsprävention und in Bezug auf das Rückfall-Risiko hat. Nach einer Pause mit Imbiss, die rege zum Erfahrungsaustausch genutzt wurde, informierte die Tumorberatungsstelle des Gesundheitsamtes Nordsachen über ihre Leistungen und Angebote für Krebsbetroffene, Angehörige und Interessierte und zum Abschluss der Veranstaltung hörten die Teilnehmer/-innen einen Vortrag zu den Biopsychosozialen Aspekten bei schwerer Krankheit.

	
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Eine rege Teilnahme war zu verzeichnen, ca. 150 von einer Krebserkrankung betroffene Menschen, Angehörige, Selbsthilfegruppen und Interessenten hörten den Vorträgen der Referenten aufmerksam zu, stellten Fragen und tauschten sich miteinander aus. Nach der Eröffnung durch den Geschäftsführer der Sächsischen Krebsgesellschaft Herrn Dr. Porzig und Grußworten des Landrates , die von der Dezernentin Frau Angelika Stoye überbracht wurden, erfolgte die Vorstellung von Selbsthilfegruppen der Region, wurden die Angebote des „Haus Leben“ mit den Standorten Leipzig und Delitzsch präsentiert, Tipps und Hinweise zur Ernährung bei Krebs gegeben und es wurde aufgezeigt, welch großen Einfluss Bewegung und sportliche Aktivität  bei der Krebsprävention und in Bezug auf das Rückfall-Risiko hat. Nach einer Pause mit Imbiss, die rege zum Erfahrungsaustausch genutzt wurde, informierte die Tumorberatungsstelle des Gesundheitsamtes Nordsachen über ihre Leistungen und Angebote für Krebsbetroffene, Angehörige und Interessierte und zum Abschluss der Veranstaltung hörten die Teilnehmer/-innen einen Vortrag zu den Biopsychosozialen Aspekten bei schwerer Krankheit.

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5. Laufend gegen Krebs in Leipzig

Bereits zum fünften Mal konnte am vergangenen Samstag die Benefiz- und Informationsveranstaltung „Laufend gegen Krebs“ in Leipzig durchgeführt werden. Der Lauf stand erneut unter dem Motto „Sonnenblumenlauf“, sodass das Veranstaltungsgelände mit zahlreichen Sonnenblumen als Symbol für Hoffnung und Lebenswille dekoriert wurde.

Bereits ab 9 Uhr hatten sich die ersten Laufwilligen am Veranstaltungsort, in diesem Jahr war das die  Sportanlage „Charlottenhof“ in Lindenau, eingefunden. Bei zunächst etwas trübem Wetter startete mit leichter Verspätung kurz nach 10 Uhr der Kinder- und Familienlauf. Gegen 11:30 Uhr deutete das Wetter auf einen schönen Spätsommertag über Leipzig hin und mit der ersten Luftballonwolke wurden erste Wünsche der Teilnehmer in den Himmel entlassen.

Laufend gegen Krebs wird in Chemnitz und Leipzig in Zusammenarbeit mit der Barmer GEK durchgeführt. Dabei geht es nicht nur um den Benefiz-, Sport- und Laufgedanken. Vielmehr spielt Information eine gewichtige Rolle. Daher konnten Interessierte sich anlässlich des Vortrags von  Carola Dehmel vom Städtischen Klinikum St. Georg zum Thema „Krebs und Ernährung“ informieren und anschließend individuelle Fragen an die Referentin richten.

Den Abschluss fand der Sonnenblumenlauf 2014 mit dem Einzel- und Teamlauf, der ab 12 Uhr auf der Sportanlage gestartet wurde.  Hier konnte einige Bewegung auf der Bahn registriert werden, denn insgesamt 15 Teams und zahlreiche Einzelläufer hatten sich angemeldet. Erstmalig konnte dabei auch Teilnehmerinnen aus Berlin begrüßt werden.

Mit dem Benefizlauf konnten in diesem Jahr wieder Gelder für wichtige Projekte der Sächsischen Krebsgesellschaft gesammelt werden. Die insgesamt ca. 5000 Euro als Ergebnis des Laufs kommen der Weiterbildungsveranstaltung „Onkolotse“, den Informationspunkten im ländlichen Raum sowie dem Familienwochenende für von Krebs betroffene Familien zugute.

Die erfassten Läufer haben insgesamt 2623 Runden oder 1049 Kilometer zurückgelegt.

	
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Bereits zum fünften Mal konnte am vergangenen Samstag die Benefiz- und Informationsveranstaltung „Laufend gegen Krebs“ in Leipzig durchgeführt werden. Der Lauf stand erneut unter dem Motto „Sonnenblumenlauf“, sodass das Veranstaltungsgelände mit zahlreichen Sonnenblumen als Symbol für Hoffnung und Lebenswille dekoriert wurde.

Bereits ab 9 Uhr hatten sich die ersten Laufwilligen am Veranstaltungsort, in diesem Jahr war das die  Sportanlage „Charlottenhof“ in Lindenau, eingefunden. Bei zunächst etwas trübem Wetter startete mit leichter Verspätung kurz nach 10 Uhr der Kinder- und Familienlauf. Gegen 11:30 Uhr deutete das Wetter auf einen schönen Spätsommertag über Leipzig hin und mit der ersten Luftballonwolke wurden erste Wünsche der Teilnehmer in den Himmel entlassen.

Laufend gegen Krebs wird in Chemnitz und Leipzig in Zusammenarbeit mit der Barmer GEK durchgeführt. Dabei geht es nicht nur um den Benefiz-, Sport- und Laufgedanken. Vielmehr spielt Information eine gewichtige Rolle. Daher konnten Interessierte sich anlässlich des Vortrags von  Carola Dehmel vom Städtischen Klinikum St. Georg zum Thema „Krebs und Ernährung“ informieren und anschließend individuelle Fragen an die Referentin richten.

Den Abschluss fand der Sonnenblumenlauf 2014 mit dem Einzel- und Teamlauf, der ab 12 Uhr auf der Sportanlage gestartet wurde.  Hier konnte einige Bewegung auf der Bahn registriert werden, denn insgesamt 15 Teams und zahlreiche Einzelläufer hatten sich angemeldet. Erstmalig konnte dabei auch Teilnehmerinnen aus Berlin begrüßt werden.

Mit dem Benefizlauf konnten in diesem Jahr wieder Gelder für wichtige Projekte der Sächsischen Krebsgesellschaft gesammelt werden. Die insgesamt ca. 5000 Euro als Ergebnis des Laufs kommen der Weiterbildungsveranstaltung „Onkolotse“, den Informationspunkten im ländlichen Raum sowie dem Familienwochenende für von Krebs betroffene Familien zugute.

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Fünftes Sonnenblumenfest in Zwickau

Bereits zum fünften Mal fand am ersten September-Wochenende unter Schirmherrschaft der Oberbürgermeisterin der Stadt Zwickau, Frau Dr. Findeiß das Sonnenblumenfest im Zwickauer Schlobigpark in Zusammenarbeit mit der Deutschen BKK statt.  Idee der Veranstaltung ist es, vor allem unter dem Gesichtspunkt der Zunahme an Erkrankungen, über Krebs zu informieren und zu sensibilisieren. 

Ein Höhepunkt unmittelbar nach Eröffnung durch die Schirmherrin war der Wettbewerb um die größte Sonnenblume, der von Zwickauer Kindertagesstätten und Schulen ausgetragen wurde. Für die größten Sonnenblumen wurden an die teilnehmenden EInrichtungen Prämien übergeben.

Darüber hinaus übergab die Spardabank, vertreten durch den Zwickauer Filialleiter Herrn Suhrmann, einen Scheck in Höhe von 30.000 Euro für die Unterstützung der Arbeit der Sächsischen Krebsgesellschaft.

Wie bereits im vergangenen  Jahr wurde auch diesmal wieder Informationen zu Krebs direkt in das Bühnenprogramm integriert. Dem Moderator Daniel Pavel standen hier Frau Dr. Kreibich zum Thema „Vorbeugung und Früherkennung“, Herr Dr. Elsel zu "Aktuelle Therapieoptionen bei Darmkrebs" und Frau Schott zu "Nachsorge und Ernährung" als Experten zur Seite.

Beim Sonnenblumenfest handelt es sich nicht nur um eine bloße Informationsveranstaltung – auch der Benefizgedanke steht im Mittelpunkt.  Mit unterschiedlichen sportlichen Aktivitäten wie  Klettern, Minigolf, Hau den Lukas und Segway® und speziellen Bastel-, Spiel- und Wissensständen sowie der Autorennbahn "Race for Life" wurden daher wieder Gelder für Projekte der Sächsischen Krebsgesellschaft gesammelt. Insgesamt konnten über 11.000 Euro im Rahmen der Veranstaltung bereits vereinnahmt werden bzw. wurden zur Zahlung angekündigt.

Unterstützt wurde in diesem Jahr unter anderem die Weiterbildung „Onkolotse“, welche bereits seit 2010 von der Sächsischen Krebsgesellschaft angeboten wird. Erneut unterstützt wurde das Projekt „Familienwochenende für von Krebs betroffene Familien“.  Mittlerweile haben mehrere dieser Wochenenden stattgefunden, mit denen Patienten und Angehörigen eine Auszeit von der schwierigen Aufgabe der Bewältigung  der Krankheit gewährt werden kann.  Die Sächsische Krebsgesellschaft sieht weiterhin auch einen hohen Bedarf an Infomationsvermittlung an Krebspatienten im ländlichen Raum, weswegen die Informationspunkte im ländlichen Raum zu den finanziell unterstützen Projekten gehörten.

Trotz des ernsten Themas ist es am 6. September 2014 wieder gelungen, im Schlobigpark Volksfeststimmung zu erzeugen und für dieses Thema zu sensibilisieren. Beigetragen dazu hat nicht zuletzt das Bühnenprogramm, das durch den Chor des Georgius-Agricola-Gymnasiums Glauchau, die Dance Devils, drums for kids und den Tanzmäusen unterstützt wurde.

Insgesamt  477 Gummi-Enten  machten sich gegen 17:30 Uhr auf ihre Reise entlang der Zwickauer Mulde.  Die Paten der Gummi-Enten unterstützen mit ihrer Patenschaft ebenfalls die Projekte der Sächsischen Krebsgesellschaft und können sich mit etwas Glück über Sachpreise freuen.

Mit der Bekanntgabe der Gewinnernummern des Entenrennensging die Veranstaltung zu Ende. Möglich wurde sie nicht zuletzt durch zahlreiche Helfer, die Deutsche BKK, Sponsoren, Förderer und Aussteller. Herzlichen Dank!

	
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Bereits zum fünften Mal fand am ersten September-Wochenende unter Schirmherrschaft der Oberbürgermeisterin der Stadt Zwickau, Frau Dr. Findeiß das Sonnenblumenfest im Zwickauer Schlobigpark in Zusammenarbeit mit der Deutschen BKK statt.  Idee der Veranstaltung ist es, vor allem unter dem Gesichtspunkt der Zunahme an Erkrankungen, über Krebs zu informieren und zu sensibilisieren. 

Ein Höhepunkt unmittelbar nach Eröffnung durch die Schirmherrin war der Wettbewerb um die größte Sonnenblume, der von Zwickauer Kindertagesstätten und Schulen ausgetragen wurde. Für die größten Sonnenblumen wurden an die teilnehmenden EInrichtungen Prämien übergeben.

Darüber hinaus übergab die Spardabank, vertreten durch den Zwickauer Filialleiter Herrn Suhrmann, einen Scheck in Höhe von 30.000 Euro für die Unterstützung der Arbeit der Sächsischen Krebsgesellschaft.

Wie bereits im vergangenen  Jahr wurde auch diesmal wieder Informationen zu Krebs direkt in das Bühnenprogramm integriert. Dem Moderator Daniel Pavel standen hier Frau Dr. Kreibich zum Thema „Vorbeugung und Früherkennung“, Herr Dr. Elsel zu "Aktuelle Therapieoptionen bei Darmkrebs" und Frau Schott zu "Nachsorge und Ernährung" als Experten zur Seite.

Beim Sonnenblumenfest handelt es sich nicht nur um eine bloße Informationsveranstaltung – auch der Benefizgedanke steht im Mittelpunkt.  Mit unterschiedlichen sportlichen Aktivitäten wie  Klettern, Minigolf, Hau den Lukas und Segway® und speziellen Bastel-, Spiel- und Wissensständen sowie der Autorennbahn "Race for Life" wurden daher wieder Gelder für Projekte der Sächsischen Krebsgesellschaft gesammelt. Insgesamt konnten über 11.000 Euro im Rahmen der Veranstaltung bereits vereinnahmt werden bzw. wurden zur Zahlung angekündigt.

Unterstützt wurde in diesem Jahr unter anderem die Weiterbildung „Onkolotse“, welche bereits seit 2010 von der Sächsischen Krebsgesellschaft angeboten wird. Erneut unterstützt wurde das Projekt „Familienwochenende für von Krebs betroffene Familien“.  Mittlerweile haben mehrere dieser Wochenenden stattgefunden, mit denen Patienten und Angehörigen eine Auszeit von der schwierigen Aufgabe der Bewältigung  der Krankheit gewährt werden kann.  Die Sächsische Krebsgesellschaft sieht weiterhin auch einen hohen Bedarf an Infomationsvermittlung an Krebspatienten im ländlichen Raum, weswegen die Informationspunkte im ländlichen Raum zu den finanziell unterstützen Projekten gehörten.

Trotz des ernsten Themas ist es am 6. September 2014 wieder gelungen, im Schlobigpark Volksfeststimmung zu erzeugen und für dieses Thema zu sensibilisieren. Beigetragen dazu hat nicht zuletzt das Bühnenprogramm, das durch den Chor des Georgius-Agricola-Gymnasiums Glauchau, die Dance Devils, drums for kids und den Tanzmäusen unterstützt wurde.

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Die PREFERE-Studie

Die PREFERE-Studie ist die weltweit größte Studie zum lokal begrenzten Prostatakarzinom. Erstmalig werden alle in Frage kommenden Therapieoptionen in einer prospektiven randomisierten Studie miteinander verglichen.

An der PREFERE-Studie können Männer teilnehmen, bei denen der Prostatakrebs kürzlich festgestellt worden und bei denen die Erkrankung noch nicht weit fortgeschritten ist. Zudem darf noch keine Behandlung des Prostatakrebses stattgefunden haben. Über einen Zeitraum von vier Jahren sollen insgesamt 7.600 Patienten in die Studie eingeschlossen werden. Die Teilnehmer werden über einen Zeitraum von mindestens 13 Jahren bis zum Studienende nachbeobachtet. Die Studie wird von einem breiten Bündnis getragen, an dem unter anderem die Deutsche Krebsgesellschaft beteiligt ist.

Nähere Informationen für Patienten und Ärzte unter www.prefere.de 

	
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