Nachrichtenarchiv 2013

6. Parkfest der Sächsischen Krebsgesellschaft

Zum mittlerweile sechsten Mal fand  am 27.06.2013 das Parkfest im Zwickauer Schlobigpark statt. Die Sächsische Krebsgesellschaft hatte wieder Vertreter aus den verschiedensten Bereichen eingeladen, um über die Erkrankung und Wege im Umgang mit ihr ins Gespräch zu kommen. Das Wetter bot an diesem Donnerstag leider nicht die besten Voraussetzungen dafür. Dauerregen verwandelte den Schlobigpark zu einem ungemütlichen Ort. Dennoch hielten die Teilnehmer, vor allem die der Selbsthilfegruppen, die vor Beginn des Parkfestes an einem Erfahrungsaustausch im Haus der Vereine teilgenommen hatten, durch.

Eröffnet wurde die Veranstaltung von der Vorsitzenden der Sächsischen Krebsgesellschaft, Frau Prof. Dr. Froster. Die Oberbürgermeisterin Frau Dr. Findeiß überbrachte Grußworte der Stadt Zwickau und bekräftigte, dass die Zusammenarbeit von Sächsischer Krebsgesellschaft und Stadt sehr gut funktioniert. Sie machte deutlich, ebenso wie Herr Schubert vom Landkreis Zwickau und Frau Meves vom Sächsischen Staatsministerium für Soziales und Verbraucherschutz, wie wichtig die Zusammenarbeit und Vernetzung von Akteuren jetzt und auch in Zukunft ist. Herr Mädler vom  Landesverband der Kehlkopfoperierten teilte diese Ansicht. Für seine landesweit tätige Selbsthilfeorganisation ist nicht nur die Zusammenarbeit mit anderen Vertretern der Selbsthilfe, sondern gleichermaßen auch die mit offiziellen Stellen von Bedeutung.

Im Rahmen des Parkfestes konnte sich die Sächsische Krebsgesellschaft aber auch über Unterstützung ganz anderer Art freuen. Durch Frau Lehmann und Herrn Suhrmann von der Sparda-Bank Berlin eG wurde ein symbolischer Spenden-Scheck in Höhe von 50.000 Euro an die Sächsische Krebsgesellschaft überreicht. Das Geld, welches für ein Wohngemeinschaftsprojekt geplant ist, kommt Krebspatienten in der Zwickauer Region zu Gute.

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Der Auftritt des Voicepoint-Choir aus Niederfrohna bei Chemnitz markierte den musikalischen Höhepunkt des diesjährigen Festes. Die 20 Sängerinnen, Sänger und Musiker präsentierten ihr Programm Miracles. Ein Wunder gab es am Ende das Tages tatsächlich: der Regen hörte auf, sodass die Besucher die letzten Lieder des Gospel-Programms im Trockenen genießen konnten.

Ein weiterer Höhepunkt des 6. Parkfestes war die Premiere von „Race for Life - Rennen für das Leben“. Dabei handelt es sich um eine Spenden- und Sponsoring-Idee des Zwickauer Steuerberaters Frank Steuer. Gemeinsam mit dem Dentallabor Lorenz aus Zwickau wurde die Idee verwirklicht, eine 4 x 2 m große Autorennbahn, die direkt von Carrera gespendet wurde, für mobile Zwecke anzupassen um damit Spenden von „Fahrwilligen“ für den guten Zweck zu erhalten. Parallel dazu können Sponsoren Werbung auf der Rennbahn platzieren. Selbstverständlich gegen Gebühr, die der Sächsischen Krebsgesellschaft zu Gute kommt.

	
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Zum mittlerweile sechsten Mal fand  am 27.06.2013 das Parkfest im Zwickauer Schlobigpark statt. Die Sächsische Krebsgesellschaft hatte wieder Vertreter aus den verschiedensten Bereichen eingeladen, um über die Erkrankung und Wege im Umgang mit ihr ins Gespräch zu kommen. Das Wetter bot an diesem Donnerstag leider nicht die besten Voraussetzungen dafür. Dauerregen verwandelte den Schlobigpark zu einem ungemütlichen Ort. Dennoch hielten die Teilnehmer, vor allem die der Selbsthilfegruppen, die vor Beginn des Parkfestes an einem Erfahrungsaustausch im Haus der Vereine teilgenommen hatten, durch.

Eröffnet wurde die Veranstaltung von der Vorsitzenden der Sächsischen Krebsgesellschaft, Frau Prof. Dr. Froster. Die Oberbürgermeisterin Frau Dr. Findeiß überbrachte Grußworte der Stadt Zwickau und bekräftigte, dass die Zusammenarbeit von Sächsischer Krebsgesellschaft und Stadt sehr gut funktioniert. Sie machte deutlich, ebenso wie Herr Schubert vom Landkreis Zwickau und Frau Meves vom Sächsischen Staatsministerium für Soziales und Verbraucherschutz, wie wichtig die Zusammenarbeit und Vernetzung von Akteuren jetzt und auch in Zukunft ist. Herr Mädler vom  Landesverband der Kehlkopfoperierten teilte diese Ansicht. Für seine landesweit tätige Selbsthilfeorganisation ist nicht nur die Zusammenarbeit mit anderen Vertretern der Selbsthilfe, sondern gleichermaßen auch die mit offiziellen Stellen von Bedeutung.

Im Rahmen des Parkfestes konnte sich die Sächsische Krebsgesellschaft aber auch über Unterstützung ganz anderer Art freuen. Durch Frau Lehmann und Herrn Suhrmann von der Sparda-Bank Berlin eG wurde ein symbolischer Spenden-Scheck in Höhe von 50.000 Euro an die Sächsische Krebsgesellschaft überreicht. Das Geld, welches für ein Wohngemeinschaftsprojekt geplant ist, kommt Krebspatienten in der Zwickauer Region zu Gute.

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Der Auftritt des Voicepoint-Choir aus Niederfrohna bei Chemnitz markierte den musikalischen Höhepunkt des diesjährigen Festes. Die 20 Sängerinnen, Sänger und Musiker präsentierten ihr Programm Miracles. Ein Wunder gab es am Ende das Tages tatsächlich: der Regen hörte auf, sodass die Besucher die letzten Lieder des Gospel-Programms im Trockenen genießen konnten.

Ein weiterer Höhepunkt des 6. Parkfestes war die Premiere von „Race for Life - Rennen für das Leben“. Dabei handelt es sich um eine Spenden- und Sponsoring-Idee des Zwickauer Steuerberaters Frank Steuer. Gemeinsam mit dem Dentallabor Lorenz aus Zwickau wurde die Idee verwirklicht, eine 4 x 2 m große Autorennbahn, die direkt von Carrera gespendet wurde, für mobile Zwecke anzupassen um damit Spenden von „Fahrwilligen“ für den guten Zweck zu erhalten. Parallel dazu können Sponsoren Werbung auf der Rennbahn platzieren. Selbstverständlich gegen Gebühr, die der Sächsischen Krebsgesellschaft zu Gute kommt.

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Veränderter Umgang mit UV-Strahlen ist erforderlich!

Im Rahmen einer dreijährigen Studie haben Dresdner Hautärzte des Krankenhauses Dresden-Friedrichstadt die Auswirkungen der über die Jahre zunehmenden UV-Strahlungen auf Kinderhaut untersucht und gleichzeitig deren Eltern kontinuierlich zu Sonnenschutzmaßnahmen geschult.

weiterlesen

	
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Supervision für SHG-LeiterInnen in Schmannewitz vom 23. – 24.05.2013

Zum achten Mal fand im Mai 2013 in der Christiaan-Barnard-Klinik in Schmannewitz die Supervision für SHG-LeiterInnen statt. In diesem Jahr nahmen 25 TeilnehmerInnen an der Veranstaltung teil.

Nach der Begrüßung der TeilnehmerInnen durch die stellv. Verwaltungsleiterin der Klinik eröffnete Prof. Miesch die Veranstaltung mit einem Einstiegsvortrag zum Thema Kommunikation. Im Anschluss daran begann für die eine Hälfte der TeilnehmerInnen die Supervision während sich die andere Gruppe mit dem Sporttherapeuten der Klinik zu angeleiteter Bewegung ins Freie begab.

Am zweiten Veranstaltungstag bestand die Möglichkeit, unter fachkundiger Anleitung Seife selbst herzustellen -ein Erlebnis für die Sinne- während die andere Gruppe wiederum Supervision mit Prof Miesch hatte.

Die Gespräche und der Austausch untereinander wurden von den Teilnehmenden als sehr hilfreich und positiv eingeschätzt. So wurde auch das Angebot zum individuellen Erfahrungsaustausch im Ferienhotel Wiesenhof am ersten Abend der Veranstaltung von allen TeilnehmerInnen rege genutzt.

Ein zusätzliches Highlight der diesjährigen Veranstaltung war der Bericht von einer Pilgerreise aus dem Altenburger Land bis nach Rom, der von Frau Arnhild Ratsch in sehr humorvoller Weise erzählt und mit Bildern illustriert wurde.

Die hervorragende Betreuung durch das Team der Christiaan Barnard Klinik unter Leitung von Frau Schröter haben die zwei Tage erneut zu einer rundum gelungenen Veranstaltung für unsere SHG-LeiterInnen und Gruppenmitglieder gemacht. Dies findet so auch in den Rückmeldebögen der TeilnehmerInnen Bestätigung.

	
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Die hervorragende Betreuung durch das Team der Christiaan Barnard Klinik unter Leitung von Frau Schröter haben die zwei Tage erneut zu einer rundum gelungenen Veranstaltung für unsere SHG-LeiterInnen und Gruppenmitglieder gemacht. Dies findet so auch in den Rückmeldebögen der TeilnehmerInnen Bestätigung.

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Mitgliederversammlung in Leipzig

Die Mitgliederversammlung der Sächsischen Krebsgesellschaft  fand am 18.05.2013 in der AOK Plus in Leipzig  statt. Insgesamt waren 70 Teilnehmer der Einladung gefolgt, davon 60 stimmberechtige Mitglieder  und 10 nicht-stimmberechtigte Mitglieder.

Nach Eröffnung der Versammlung durch die Vorstandsvorsitzende Frau Univ.-Prof. Dr. Froster wurde die Veranstaltungsleitung und die Leitung der Abstimmungen an den Geschäftsführer Herr Dr. Porzig übergeben.

Es folgten der Bericht des Vorstandes zum Jahr 2012 und ein Über- und Ausblick zu 2013 sowie die Vorstellung des Haushaltsberichts durch den Geschäftsführer.

Anschließend folgten die Abstimmungen über den Bericht des Vorstandes, die Entlastung des Vorstandes und der Geschäftsführung 2012  und die Genehmigung des Haushaltsvoranschlages 2014 ab. Diese wurden von den Stimmberechtigten jeweils einstimmig angenommen.

	
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Krebsexperten diskutierten optimale Versorgung von Patienten

Unter dem Motto „Onkologie heute – gezielt, individuell und maßgeschneidert“ sind am 27. April 2013 insgesamt 400 Teilnehmer beim 8. Sächsischen Krebskongress in Chemnitz zusammengekommen, um über aktuelle Optionen in der Therapie von Krebserkrankungen zu beraten und zeitgemäßes Wissen zu Aspekten der Pflege Krebskranker zu diskutieren. 

Nach der Eröffnung der Veranstaltung durch die Kongresspräsidentin Frau Univ.-Prof. Dr. Froster und den Chemnitzer Bürgermeister Herr Rochold folgten Eröffnungsvorträge im Großen Saal der Veranstaltungsstätte. In diesen sprachen der Generalsekretär der Deutschen Krebsgesellschaft, Dr. Bruns, und der ehemalige Landesbischof Prof. Dr. Christoph Kähler zu aktuellen Fragen aus der Gesundheitspolitik und zu philosophischen Gedanken zum Individuum.

Vor dem Hintergrund, dass die Zahl der Krebsneuerkrankungen in den letzten Jahren deutlich zugenommen hat und dass für die Behandlung mehr und mehr komplexe Strategien zu entwickeln sind, haben die Experten im sich anschließenden Ärztekongress verschiedene Arten der Therapie vorgestellt und diskutiert, wie diese ineinandergreifen können. Die Ärzteveranstaltung behandelte dabei die häufigsten Krankheitsbilder: Brustkrebs, Prostatakrebs, Darmkrebs und Lungenkrebs.

Parallel dazu fanden sich im Großen Saal des Luxor Kongress- und Veranstaltungszentrums die Vertreter aus dem Bereich der Pflege und Betreuung von Krebspatienten zusammen. Für sie konnten interessante Vorträge aus dem Bereich der Alternativ- und Komplementärmedizin, der Psychoonkologie, Sport und Krebs sowie dem Bereich Pflege und End-of-Life-Care angeboten werden.

Der Kongress fand zum zweiten Mal nach 2011 in Folge in Chemnitz statt. In der Stadt sind zahlreiche Kliniken und niedergelassene Ärzte sowie das Tumorzentrum an der Behandlung von Krebspatienten beteiligt.

Die Veranstaltung wurde mit 8 Punkten bei der Sächsischen Landesärztekammer und mit
6 Punkten bei der Registrierung beruflich Pflegender bewertet.

	
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Nach der Eröffnung der Veranstaltung durch die Kongresspräsidentin Frau Univ.-Prof. Dr. Froster und den Chemnitzer Bürgermeister Herr Rochold folgten Eröffnungsvorträge im Großen Saal der Veranstaltungsstätte. In diesen sprachen der Generalsekretär der Deutschen Krebsgesellschaft, Dr. Bruns, und der ehemalige Landesbischof Prof. Dr. Christoph Kähler zu aktuellen Fragen aus der Gesundheitspolitik und zu philosophischen Gedanken zum Individuum.

Vor dem Hintergrund, dass die Zahl der Krebsneuerkrankungen in den letzten Jahren deutlich zugenommen hat und dass für die Behandlung mehr und mehr komplexe Strategien zu entwickeln sind, haben die Experten im sich anschließenden Ärztekongress verschiedene Arten der Therapie vorgestellt und diskutiert, wie diese ineinandergreifen können. Die Ärzteveranstaltung behandelte dabei die häufigsten Krankheitsbilder: Brustkrebs, Prostatakrebs, Darmkrebs und Lungenkrebs.

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Ausschreibung Reinhold-Schwarz-Förderpreis für Psychoonkologie

Die Arbeitsgemeinschaft für Psychoonkologie in der Deutschen Krebsgesellschaft (PSO), der Verein für Fort- und Weiterbildung Psychosoziale Onkologie (WPO e. V.) sowie die Familie Schwarz vergeben im Jahr 2013 erstmals den mit 3.000 € dotierten Reinhold-Schwarz-Förderpreis für Psychoonkologie.

Für den Reinhold-Schwarz-Gedächtnis-Preis können sich Personen bewerben, die zum Zeitpunkt der Bewerbung nicht älter als 35 Jahre sind. Gefördert werden sollen Nachwuchswissenschaftlerinnen und –wissenschaftler, die eine herausragende Originalarbeit (bereits publiziert, zur Publikation angenommen oder eingereicht) als Erstautorin bzw. –autor vorlegen. Bewertungskriterien sind die Nähe zum Fach Psychosoziale Onkologie, die methodische Qualität sowie inhaltliche und/oder methodische Originalität der Arbeit.

Einreichungsfrist ist der 30. Juni 2013.

Ausschreibungstext sowie Bewerbungsformular für den Reinhold-Schwarz-Gedächtnis-Preis finden Sie auf der Homepage der Weiterbildung Psychosoziale Onkologie: www.wpo-ev.de.

	
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