Nachrichtenarchiv 2010

Wissenschaftliches Symposium der Sächsischen Krebsgesellschaft

tl_files/images/Neuigkeiten/2010/klaff.jpgAm 17.04.2010 fand erneut das wissenschaftliche Symposium der Sächsischen Krebsgesellschaft im Wasserschloss Klaffenbach am Rande von Chemnitz statt.

Das Thema des diesjährigen Symposiums der SKG lautete: „Leitlinienadaptierte Supportivtherapie bei onkologischen Krankheiten“.

Nach der Eröffnung der Veranstaltung durch die wissenschaftliche Vorsitzende der Sächsischen Krebsgesellschaft, Frau Univ.-Prof. Dr. Ursula G. Froster, führten die Herren Dres. Baaske und Diener durch das abwechslungsreiche Programm.

Immer differenzierter werdende Behandlungsmöglichkeiten maligner Tumore lassen eine immer erfolgreichere Therapie zu. Die Vielfältigkeit des Themas wurde anhand der Fachvorträge der verschiedensten Disziplinen deutlich.

So widmeten die Referenten sich in ihren Beiträgen im ersten Teil der Veranstaltung dem leitliniengerechten Procedere bei neutropischem Fieber, Tumoranämie und Mucositis während im Anschluss an die Mittagspause Wirkungen und Nebenwirkungen neuer Medikamente, zur Diskussion gestellt wurden.

Häufig nutzten die über 100 Teilnehmer und Teilnehmerinnen die Möglichkeit, sich durch Fragen und Anmerkungen zu den referierten Themen in das Programm einzubringen und Inhalte zu hinterfragen oder zu präzisieren.

Die Veranstaltung wurde mit 4 Fortbildungspunkten der Sächsischen Landesärztekammer zertifiziert. Zahlreiche Aussteller der Industrie waren mit Informationsständen präsent und unterstützten die Durchführung des Symposiums.

Einige Vorträge des Symposiums können im Bereich "Literatur" unseres Internetauftritts heruntergeladen werden.

	
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Beratungsstelle in Dresden eröffnet

tl_files/images/Neuigkeiten/2010/skgdd.jpgDie Diagnose einer Krebserkrankung trifft den Betroffenen und seine Angehörigen meist unerwartet. Einschneidende Veränderungen in verschiedenen persönlichen, sozialen und wirtschaftlichen Leben des Erkrankten sind die Folge. Zur Bewältigung der Krankheit und ihrer Folgen erhalten Tumorpatienten und ihre Familien jetzt kostenlos vielfältige Unterstützungsangebote in der Psychosozialen Beratungsstelle der Sächsischen Krebsgesellschaft an der Dr.-Friedrich-Wolf-Straße.

Diplom-Psychologin Anja Weißwange bietet Betroffenen Hilfe bei der Krankheitsverarbeitung sowie beim Umgang mit dem Krebs im privaten und beruflichen Umfeld. Auch zu Fragen zur Partnerschaft, Familie und Kindern berät sie. Bei Bedarf können Patienten der 37-Jährigen außerdem an Entspannungsübungen teilnehmen, die zur Bewältigung seelischer Belastung beitragen können. Zum Team der gehören neben Weißwange außerdem zwei Diplom-Sozialpädagoginnen. Diese kümmern sich um die sozial-rechtliche Unterstützung und zeigen alle Möglichkeiten auf, die man als Tumorpatient hat.

Dazu gehören unter anderem die finanzielle Absicherung, Erwerbsminderungsrechte oder das Empfehlen von Pflegediensten und Rehabilitationskliniken. „Dadurch, dass Tumorpatienten heute viele ambulante Behandlungen erfahren und nicht mehr im schützenden Nest der Kliniken untergebracht sind, sind sie oft völlig auf sich alleine gestellt“, beschreibt Sozialpädagogin Antje Rothe. 170 Beratungsanliegen haben Weißwange und ihre Mitarbeiterinnen in Dresden bereits bearbeitet. Die Beratungsstelle ist täglich zwischen 8 und 16 Uhr zu erreichen. Unter der Rufnummer 27 95 97 01 oder via Mail an info@skg-ev.de erhalten Betroffene einen Beratungstermin.

	
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Gemeinsamer Aktionstag mit dem Landesverband der Kehlkopfoperierten

tl_files/images/Neuigkeiten/2010/kko.jpgBereits zum vierten Mal fand am 16.04.2010 ein gemeinsamer Aktionstag mit dem Landesverband der Kehlkopfoperierten statt. Die Veranstaltung wurde gemeinsam von Herrn Mädler, Vorsitzender des Landesverbandes, und Herrn Dr. Porzig geleitet.

Der Schwerpunkt des Programms lag auf sozialrechtlichen und medizinischen Themen. Herr Bunzel vom VdEK referierte zur Förderung nach § 20c SGB für die Selbsthilfe in Sachsen.

Im Anschluss erläuterte Frau Lindner von der Bundesagentur für Arbeit Regionaldirektion Sachsen, Chemnitz, den Mehrbedarf bei kostenintensiver Ernährung. Frau Mehnert von der Deutschen Rentenversicherung referierte ausführlich über die Modalitäten der Erwerbsminderungsrente. In Ihren Ausführungen zeigte Sie die Voraussetzungen und die Bedingungen für eine Antragsstellung auf.

Über Sensibilitätsstörungen / Polyneuropathie nach Chemotherapie sprach Frau Dr. Renziehausen.

Auch konnte dem Diskussionsbedarf Raum gegeben werden. So konnten zahlreiche Fragen während der Vorträge und in der sich anschließenden Diskussion beantwortet werden. Die positive Resonanz der Teilnehmer zeigt auf, dass die Veranstaltung erneut als sehr gelungen betrachtet werden kann.

	
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4. Darmkrebsaktionstag der Sächsischen Krebsgesellschaft e.V.

tl_files/images/Neuigkeiten/2010/dkat.jpgAm 25. Februar 2010 fand im Zeitgeschichtlichen Forum in Leipzig nun bereits zum vierten Mal der alljährliche Darmkrebs-Aktionstag zum Auftakt des Darmkrebsmonats März statt. Die Veranstaltung wurde von der Sächsischen Krebsgesellschaft wieder in Zusammenarbeit mit Instituten der Universität Leipzig, dem Haus Leben Leipzig, Vertretern des St. Georg-Klinikums, des Park-Krankenhauses, den HELIOS-Kliniken Leipziger Land und niedergelassenen Leipziger Gastroenterologen gestaltet. Dabei konnten im Laufe der Veranstaltung über 100 Gäste begrüßt werden.

Nach der Eröffnung der Veranstaltung durch die Vorstandsvorsitzende der Sächsischen Krebsgesellschaft, Univ.-Prof. Ursula G. Froster, könnten die Teilnehmer Vorträge zu Fragen der Vorsorge und Früherkennung von Darmkrebs mit Schwerpunkten bei der Früherkennung und Diagnose sowie dem familiären Darmkrebs verfolgen und Ihre Fragen mit den anwesenden Experten diskutieren.

Nach einer kurzen Pause referierten Fachärzte aus verschiedenen Spezialgebieten zu neuen Möglichkeiten der Behandlung und Therapie von Darmkrebserkrankungen und stellten das Leipziger Darmzentrum vor. Diese Vorträge wurden von einer regen Diskussion begleitet und gingen fast nahtlos über in eine dritte Diskussionsrunde zur Nachsorge bei Darmkrebs und Möglichkeiten der Krankheitsbearbeitung sowie des aktiven Lebens mit der Krankheit, welche aktiv von der ILCO, als Vertreterin der Selbsthilfe, mit gestaltet wurde.

Mit einem anschließenden kleinen Imbiss und angeregten Gesprächen an den Ständen der Sächsischen Krebsgesellschaft, von danzac und ILCO ging der diesjährige Darmkrebsaktionstag erfolgreich zu Ende. Die Planungen für den nächsten Darmkrebsaktionstag in 2011 sind bereits gestartet.

	
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Nach einer kurzen Pause referierten Fachärzte aus verschiedenen Spezialgebieten zu neuen Möglichkeiten der Behandlung und Therapie von Darmkrebserkrankungen und stellten das Leipziger Darmzentrum vor. Diese Vorträge wurden von einer regen Diskussion begleitet und gingen fast nahtlos über in eine dritte Diskussionsrunde zur Nachsorge bei Darmkrebs und Möglichkeiten der Krankheitsbearbeitung sowie des aktiven Lebens mit der Krankheit, welche aktiv von der ILCO, als Vertreterin der Selbsthilfe, mit gestaltet wurde.

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Laufend gegen Krebs am 5.6. in Leipzig

tl_files/images/Neuigkeiten/2010/laufend3.jpg„Laufend gegen Krebs“ ist eine Veranstaltung im Kampf gegen Krebs, bei der Information und Bewegung im Mittelpunkt stehen.

Dabei engagieren sich lokale Mannschaften aus allen Lebensbereichen im Rahmen eines Spendenlaufes für Menschen, die mit der Diagnose Krebs leben müssen. 
Informationen: www.laufend-gegen-krebs.de

Die Veranstaltung beginnt am frühen Nachmittag und endet zirka 20 Uhr.

Eine Veranstaltung in Zusammenarbeit mit der BARMER GEK.

	
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Sächsische Krebsgesellschaft besiegelt Partnerschaft


Mit der feierlichen Übergabe eines Partnerschafts-Schildes haben die Sächsische Krebsgesellschaft e.V. und die tl_files/images/Neuigkeiten/2010/kip.jpgPhysiotherapie-Praxis Neumann-Schilling in Kirchberg am 27.01.2010 eine neue Form der Zusammenarbeit im ländlichen Raum von Sachsen besiegelt.

Bei den Partnern der Sächsischen Krebsgesellschaft finden Krebspatienten und Angehörige vor Ort qualitätsgesicherte Informationsmaterialien zum Thema Krebs vor. Damit soll dem häufig im ländlichen Raum herrschenden Defizit an Angeboten für Krebspatienten begegnet werden.

Frau Neumann-Schilling ist mit ihrer Praxis der erste Partner der Sächsischen Krebsgesellschaft dieser Art. Weitere sollen im Laufe des Jahres 2010 folgen.

	
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