Aktuelles

Sport nach Krebs 2017

Im November 2017 fand in der Paracelsus-Klinik Am Schillergarten in Bad Elster der alljährliche Lehrgang „Sport nach Krebs“ für die Mitglieder der Selbsthilfegruppen der Sächsischen Krebsgesellschaft e.V. statt.

Vom 09. bis 10. November reisten 24 TeilnehmerInnen aus allen Teilen Sachsens ins Vogtland, um neue Impulse und Ideen für die Gruppenarbeit in den vielfältigen Kursen zu sammeln.

Nach der Begrüßung durch Herrn Heyne referierte Frau Olbrich zum Thema „Ernährung bei Krebs“. Das Thema stieß den Teilnehmern auf reges Interesse und verursachte viele Fragen, die Frau Olbrich fachkompetent beantwortete.
Nach einer Kaffeepause ging es anschließend in die Gruppenarbeit, wo die TeilnehmerInnen der ersten Gruppe an verschiedenen Stationen ihr Gleichgewicht schulen und trainieren konnten. Die zweite Gruppe trainierte bei Bewegungsspielen nicht nur Ausdauer und Koordination, sonder auch das Gedächtnis und die Lachmuskeln. Nach einer Stunde wurde dann gewechselt.

Nach einem ausführlichen Abendessen bot sich die Möglichkeit im Rahmen des kulturellen Angebots der Klinik den Country Klängen von Barry Foley zu lauschen, bevor man sich in geselliger Runde im Dachkaffee des Sonnenhofs versammelte und den Tag mit regem Erfahrungsaustausch ausklingen ließ.

Der nächste Tag begann mit „Drums alive“ einem Programm bei dem das Trommeln auf Pezzibällen zu Musik mit Tanzschritten verbunden wird. Das sowohl körperlich als auch psychisch fordernde Programm stieß bei den Teilnehmern auf sehr positive Resonanz.  In den anschließenden Gruppenarbeiten vermittelte Das Tanzstudio 1-2-Step die Grundlagen von Aroha, einem Fitnesskonzept aus Neuseeland. Die zweite Gruppe nutzte das Schwimmbad für Wassergymnastik.

Die Veranstaltung endete am Freitagmittag mit einem kulinarischen Höhepunkt und dem vielseitigen Wunsch der Teilnehmer, auch im nächsten Jahr wieder teilnehmen zu dürfen.

Diese Maßnahme wird mitfinanziert durch Steuermittel auf der Grundlage des von den Abgeordneten des Sächsichen Landtages beschlossenen Haushaltes.

	
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Familienwochenende der Sächsischen Krebsgesellschaft e.V.

Vom 13. bis 15. Oktober 2017 verbrachten vier Familien ein unbeschwertes Wochenende auf dem Regenbogenhof in Rudelswalde. Die freundlichen Gastgeber des Regenbogenhofes und die vielfältigen Freizeitmöglichkeiten vor Ort sorgten für einen rundherum erholsamen und abwechslungsreichen Aufenthalt. Die Familien schätzten besonders die Möglichkeit, dem Alltag zu entfliehen und die Krankheit für ein paar Tage zu vergessen.

Nach dem Ankommen und Bezug der nach verschiedenen Tieren des Bauernhofes (z.B. Katze, Igel, Pferd, Hase etc.) liebevoll eingerichteten Zimmer erhielten wir von Frau Hüttner eine interessante Hofführung, bei der u.a. das Hühnermobil zu bestaunen war. Nach einem köstlichen warmen Abendessen gab es eine Vorstellungsrunde für Groß und Klein. Mit verschiedenen Brett- und Kartenspielen und Gesprächen am Kamin klang der Abend aus.

Nach einem ausführlichen Frühstück, wurden die Kinder von Herrn Hüttner mit Gummistiefeln ausgestattet und wir durften mit Wolfgang, einem Mitarbeiter des Hofes, die Hühner füttern und die Eier einsammeln. Dabei erfuhren die Teilnehmer interessante Fakten über die Tiere zum Beispiel warum Hühner Sandbaden oder warum sie weiße braune und grüne Eier legen.

Im Anschluss daran kochten wir unter fachkundiger Anleitung von Frau Hüttner aus selbst gesammelten Gartenäpfeln und Johannisbeeren leckere Marmelade von der jede Familie auch ein Glas mit nach Hause nehmen durfte.
Nach dem Mittagessen konnten die Teilnehmer, die verschiedenen Freizeitangebote des Regenbogenhofs nutzen oder einfach die wundervolle Herbstsonne genießen, bevor wir gemeinsam mit Herrn Hüttner und dem Hofhund Betty am Nachmittag zu einer Kutschfahrt durch den Ort und die umliegenden Felder aufbrachen.

Zurück auf dem Regenbogenhof stärkten sich alle mit einem leckeren Abendessen. Auch dieser Abend klang mit Spielen und Gesprächen aus.

Am nächsten Tag verabschiedeten wir uns gegen Mittag vom Regenbogenhof und fuhren ins Agrarmuseum Schloss Blankenhain. Dort sahen wir uns gemeinsam die Ausstellungen im Schloss an. Die Imkerei- und Bienenzuchtausstellung war erneuert und sehr abwechslungsreich gestaltet, besonders auch für die kleinen Besucher. Bei einem köstlichen Mittagessen im Haus des Gastes klang das Familienwochenende aus. Jede Familie konnte individuell die weiteren zahlreichen Angebote des Museumsdorfes erkunden.

	
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Zurück auf dem Regenbogenhof stärkten sich alle mit einem leckeren Abendessen. Auch dieser Abend klang mit Spielen und Gesprächen aus.

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Wissenschaftliches Symposium der Sächsischen Krebsgesellschaft in Machern

Frau Prof. Froster bei Eröffnung der Veranstaltung

Das wissenschaftliche Symposium in Machern ist eine feste Größe im Kalender der Sächsischen Krebsgesellschaft e.V. Am 4. November fand die Veranstaltung zum Thema Mammakarzinom im Kavalierhaus unweit des Macherner Schlosses zum zehnten Mal  statt.

Auch in diesem Jahr haben unterschiedlichste und hochaktuelle Themen Einzug in das Vortragsprogramm gefunden, die sowohl für Kliniker als auch für Niedergelassene relevant waren.

In den letzten Jahren wurden innovative Medikamente zur Überwindung der endokrinen Resistenz, vor allem beim metastasierten Mammakarzinom, in der klinischen Praxis etabliert. Studien haben darüber hinaus den Stellenwert körperlichen Trainings und der Fettreduzierung für die Prävention und die Prognose der Erkrankung belegt. Letztendlich stellt das Carcinoma in situ (DCIS) sowohl den Pathologen als auch den Operateur immer wieder vor neue Probleme.

Nach der Eröffnung der Veranstaltung durch die Vorstandsvorsitzende Frau Prof. Froster übernahm Herr Prof. Köhler die Moderation des Symposiums. Dr. Strauß (Halle) präsentierte zum Einstieg in das Thema aktuelle Kongressergebnisse aus 2017. Anschließend stellte Herr Dr. Heinrich aus Fürstenwalde die Frage, was bei endokriner Resistenz zu tun ist. Die Pause wurde zusätzlich zu den zahlreichen Anfragen und Diskussionen aus und mit dem Auditorium intensiv zum kollegialen Austausch genutzt.

Der zweite Teil der Veranstaltung diente zunächst der Diskussion aktueller Studien zum Thema „Sporttherapeutische Möglichkeiten nach Mammakarzinom“ mit dem Referenten Dr. Nitzsche von der Technischen Universität Chemnitz präsentiert. Als letztes Thema des Tages wurden die Probleme, die sich aus dem Carcinoma in situ in der Praxis ergeben, durch Prof. Dr. Horn (Leipzig) und Herrn Dr. Zahm (Gera) aus Sicht des Pathologen und des Chirurgen ausführlich dargelegt. Mit dem anwesenden Kollegium konnten Ideen hierzu formuliert und Ansätze für den Umgang mit der Thematik erörtert werden.

Das wissenschaftliche Symposium wurde von der Sächsischen Landesärztekammer mit 3 Punkten bewertet.

	
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Der zweite Teil der Veranstaltung diente zunächst der Diskussion aktueller Studien zum Thema „Sporttherapeutische Möglichkeiten nach Mammakarzinom“ mit dem Referenten Dr. Nitzsche von der Technischen Universität Chemnitz präsentiert. Als letztes Thema des Tages wurden die Probleme, die sich aus dem Carcinoma in situ in der Praxis ergeben, durch Prof. Dr. Horn (Leipzig) und Herrn Dr. Zahm (Gera) aus Sicht des Pathologen und des Chirurgen ausführlich dargelegt. Mit dem anwesenden Kollegium konnten Ideen hierzu formuliert und Ansätze für den Umgang mit der Thematik erörtert werden.

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Lehrgang „Entspannung“ zur Selbsterfahrung für Selbsthilfegruppen

Vom 19. bis 20.10.2017 fand in der MEDIAN Christiaan-Barnard-Klinik in Schmannewitz der 2-tägige Selbsterfahrungslehrgang für Selbsthilfegruppenmitglieder statt.

Die Veranstaltung wurde offiziell von Herrn Stietzel, Mitarbeiter der Sächsischen Krebsgesellschaft e.V. und Frau Schulze, stellvertretende Verwaltungsdirektorin der Klinik, eröffnet.

Zu Beginn des Lehrganges referierte Dipl.-Psychologin Frau Primus zu den Themen „Selbstregulation und Psychohygiene“. Danach ging es mit zwei Angeboten in Form von Gruppenarbeiten weiter. Eine Gruppe erlernte Entspannungstechniken beim Pilates und die andere Gruppe betätigte sich in der klinikeigenen Werkstatt künstlerisch. Nach einem vorgegebenen Plan wurde zeitnah gewechselt.

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Der Abend klang mit einem sehr schmackhaften Abendessen und einer Darbietung über das Leben und Wirken des Schriftstellers Erich Kästners in der Klinik aus. Im Anschluss daran fand ein reger Erfahrungsaustausch mit den Lehrgangsteilnehmern im Hotel „Wiesenhof“ statt.

Am zweiten Tag wurden in zwei Gruppen im Wechsel die Techniken zu Tai Chi und Achtsamkeitstraining erlernt bzw. vertieft. Im Anschluss fand bei schönem Herbstwetter ein geführter längerer Spaziergang durch den angrenzenden Wald und Ort statt.

Nach dem anschließenden Mittagessen erfolgte eine kurze Lehrgangsauswertung. An dieser Stelle wurde sich bei den verantwortlichen Organisatoren und Mitarbeitern für ihr Engagement bedankt.

Diese Maßnahme wird mitfinanziert durch Steuermittel auf der Grundlage des von den Abgeordneten des Sächsichen Landtages beschlossenen Haushaltes.

	
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Zu Beginn des Lehrganges referierte Dipl.-Psychologin Frau Primus zu den Themen „Selbstregulation und Psychohygiene“. Danach ging es mit zwei Angeboten in Form von Gruppenarbeiten weiter. Eine Gruppe erlernte Entspannungstechniken beim Pilates und die andere Gruppe betätigte sich in der klinikeigenen Werkstatt künstlerisch. Nach einem vorgegebenen Plan wurde zeitnah gewechselt.

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Am zweiten Tag wurden in zwei Gruppen im Wechsel die Techniken zu Tai Chi und Achtsamkeitstraining erlernt bzw. vertieft. Im Anschluss fand bei schönem Herbstwetter ein geführter längerer Spaziergang durch den angrenzenden Wald und Ort statt.

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Offene Krebskonferenz in Warnemünde

Am 18. November findet die 7. Offene Krebskonferenz statt. Unter dem Motto "Patient-sein heute: gemeinsam stark!" kommen dann in Rostock Patienten, Angehörige, Selbsthilfe-Vertreter und Experten zusammen. Interessierte finden Informationen auf der offiziellen Homepage der Veranstaltung.

Für die Teilnahme an der OKK 2017 werden Bus-Shuttles angeboten. Die Selbsthilfegruppen wenden sich bei Interesse bitte bis Ende Oktober 2017 an die Kongress- und Kulturmanagement GmbH, welche die Organisation der Veranstaltung übernommen hat.

Weitere Informationen zur Anreise finden Sie hier: www.offene-krebskonferenz.de/teilnahme.html

	
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Sächsische Krebsgesellschaft veröffentlicht App

Die Sächsische Krebsgesellschaft hat die erste Version ihrer ersten App für Smartphones und Tablets veröffentlicht.

Mit dem modernen Format bekommen Betroffene und Interessierte die wichtigsten Angebote für die Hosentasche.

Die Anwender erhalten damit die Möglichkeit, sich einen Überblick über die Internet-Angebote der Sächsischen Krebsgesellschaft zu verschaffen und die entsprechenden Webseiten direkt in der App zu betrachten.

Zu den weiteren Bestandteilen gehört die integrierte Adressdatenbank und Suche, mit der nach Ansprechpartnern in der Umgebung oder gezielt nach Standort gesucht werden kann.

Ebenfalls direkt abspielen lassen sich die Videos der Sächsischen Krebsgesellschaft, von denen laufend mehr hinzukommen.

Abgerundet wird die App durch die direkte Kontaktmöglichkeit zur Sächsischen Krebsgesellschaft über die Telefonfunktion des Smartphones.

Die App für Android ist ab sofort im Google Play Store erhältlich.

Zum Eintrag im Google Play Store gelangen Sie auch, indem Sie den folgenden QR-Code scannen. 

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