Aktuelles

Sechstes wissenschaftliches Symposium MammaLOG in Leipzig

Dr. Frömter und Prof. Dr. Köhler im Dialog mit dem Auditorium

Am 15.03.2018 hat in Leipzig bereits zum sechsten Mal das wissenschaftliche Symposium MammaLOG unter der Überschrift „Die zielgerichtete Therapie des fortgeschrittenen Mammakarzinoms“ stattgefunden.

Im Fokus dieser Veranstaltung standen neue und interessante Studiendaten zur Therapie von Patientinnen in fortgeschrittenen Tumorstadien. Ein besonderes Anliegen lag darin, den an der Therapie von Brustkrebspatientinnen beteiligten Ärztinnen und Ärzten wichtige Hinweise für die praktische Umsetzung neuer wissenschaftlicher Erkenntnisse zu vermitteln. Dies betrifft vor allem die zielgerichtete Therapie des metastasierten Mammakarzinoms mit Antikörpern. Besonders interessant sind die Fortschritte auf dem Gebiet der immunologischen Tumortherapien.

Moderiert wurde der Abend durch Herrn Prof. Dr. Köhler, Mitglied im wissenschaftlichen Beirat der Sächsischen Krebsgesellschaft e.V. und Chefarzt am Brustzentrum des Klinikums St. Georg in Leipzig. Die weiteren Referenten kamen ebenfalls aus den Brustzentren der Region.

Zu den konkreten Themen des Abends gehörten Neuigkeiten aus San Antonio mit aktuellen Therapie-Empfehlungen (Frau Dr. Briest, Universitätsklinikum) sowie aktuelle Ausführungen zum HR-positiven Mammakarzinom (Frau Dr. Frömter, St. Georg).

Nach einer kurzen Pause referierten Herr Dr. Simon (Kreiskrankenhaus Torgau) und Frau Prof. Dr. Aktas (Universitätsklinikum) zum HER2-positiven Mammakarzinom und zum Thema der Knochengesundheit.

Das wissenschaftliche Symposium fand in der alten Essig-Manufactur statt. Es nahmen in diesem Jahr 80 Teilnehmerinnen und Teilnehmer an diesem Austausch, bei dem die Anwesenden das Präsentierte umfassend diskutierten, teil.

Die Veranstaltung wurde mit 3 Fortbildungspunkten der Sächsischen Landesärztekammer bewertet.

	
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Förderpreis ausgeschrieben

Im Vorfeld des 11. Sächsischen Krebskongresses im April 2019 hat die Sächsische Krebsgesellschaft e.V. den Nachwuchs-Förderpreis für junge Ärztinnen und Ärzte bzw. junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler ausgeschrieben. Die Teilnahme ist bis Februar 2019 möglich. Weitere Informationen finden Sie unter www.skg-ev.de/foerderpreis

	
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Neues Angebot für Angehörige von Krebspatienten in Zwickau

Die Sächsische Krebsgesellschaft e.V. bietet den Angehörigen von pflegebedürftigen Krebspatienten in Zwickau, nach Absprache auch im Landkreis Zwickau, ab sofort eine neue Betreuungs- und Entlastungsleistung zur Unterstützung an.

Die Pflege von Familienmitgliedern ist für Angehörige in vielerlei Hinsicht eine große Herausforderung. Sie ist nicht nur körperlich, sondern auch seelisch mit großen Belastungen verbunden, vor allem, wenn sie zusätzlich zur Berufstätigkeit geleistet wird.

Die Beratung und Begleitung der Angehörigen soll helfen, dass sie in dieser Situation nicht selbst aufgrund von Überforderung gesundheitliche Schäden erleiden.

Hier setzt der Angehörigen-Coach der Sächsischen Krebsgesellschaft e.V. an. Das vom Kommunalen Sozialverband Sachsen anerkannte Angebot kann beispielsweise über den monatlichen Entlastungsbetrag bei Pflegegrad I – V genutzt werden. Das Beratungsangebot ist dabei zwar kostenpflichtig, kann aber bei der Pflegekasse abgerechnet werden.

Weitere Informationen erhalten Interessierte direkt bei der Sächsischen Krebsgesellschaft e.V. unter Telefon 0375-281405 oder via E-Mail an info@skg-ev.de

	
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Anleitungen der Selbsthilfegruppen

Entgegen der Ankündigung im Mitteilungsblatt der Sächsischen Krebsgesellschaft finden die Anleitungen für die Selbsthilfegruppen am 14.03.2018 (Regionen Chemnitz und Zwickau), am 21.03.2018 (Regionen Bautzen und Dresden) sowie am 28.03.2018 statt. 

	
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Erlöse aus „Laufend gegen Krebs“ 2017 in Chemnitz übergeben

Von links nach rechts: Silvio Bonk (SSBC e.V.), Kathleen Theiling (Elternverein krebskranker Kinder e.V. Chemnitz), Dr. Ralf Porzig (SKG e.V.) und Thomas Laudeley (SSBC e.V.).

Am 10. Januar 2018 konnte die Sächsische Krebsgesellschaft e.V. zusammen mit Vertretern des Stadtsportbundes Chemnitz e.V. dem Elternverein krebskranker Kinder e.V. eine Spende in Höhe von 4541,81 Euro übergeben. Möglich gemacht haben dies die Läuferinnen und Läufer, die sich im Jahr 2017 in Rekordzahl an der Veranstaltung auf dem Sportplatz der TU Chemnitz am Thüringer Weg beteiligten. Sie haben zusammen 17.000 Runden bzw. 6800 Kilometer zurückgelegt und für die gelaufenen Runden gespendet. Von diesen Spenden profitieren zwei weitere Projekte, die Krebspatienten und deren Angehörigen zugutekommen: das Familienwochenende auf einem Bauernhof sowie die Weiterbildungsveranstaltung „Onkolotse“.

Die siebte Auflage von Laufend gegen Krebs ist für Juni 2018 geplant. Bereits jetzt laufen die Vorbereitungen mit Unterstützung ehrenamtlicher Helfer von Stadtsportbund und Technischer Universität. Weitere Informationen finden Sie unter www.laufend-gegen-krebs.de und www.facebook.com/laufendgegenkrebs 

	
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Raucherentwöhnungskurs im Januar

Im Januar ist ein neuer „Intensivkurs zur Tabakentwöhnung in Gruppen“ der Raucherambulanz Chemnitz für die Region Zwickau bei der Sächsischen Krebsgesellschaft geplant.

Dieses Angebot richtet sich an Menschen, die mit dem Rauchen aufhören möchten, es jedoch bisher noch nicht geschafft haben.

Das Angebot der Raucherambulanz Chemnitz beruht auf einem neuentwickelten Tabakentwöhnungsprogramm, das auf aktuellsten wissenschaftlichen Kenntnissen und internationalen Therapieempfehungen entwickelt wurde.

Mehr Informationen sowie die Anmeldemöglichkeit finden Sie im beiliegenden Flyer bzw. auf der Internetseite www.raucherambulanz-chemnitz.de.

Flyer zum Download

	
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Aktionstag mit dem Landesverband der Kehlkopfoperierten Sachsen e.V.

Am 26. April 2017 fand der 11. gemeinsame Aktionstag des Landesverbandes der Kehlkopfoperierten Sachsen e.V. und der Sächsischen Krebsgesellschaft e.V. in Chemnitz statt.

Herr Lippert, Vorsitzender des Landesverbandes, und Herr Dr. Porzig, Geschäftsführer der Sächsischen Krebsgesellschaft e.V., begrüßten die rund 25 TeilnehmerInnen.

Die Veranstaltung widmete sich diesmal dem Thema Lebensqualität mit Kehlkopfkrebs. Herr Mädler, Mitglied des Bezirksverbandes Chemnitz e.V., begann allgemein über das Thema Lebensqualität nach einer Kehlkopfoperation zu berichten und zeigte den TeilnehmerInnen auf, was Lebensqualität bedeutet und wie ein guter Umgang mit der Erkrankung im Alltag aussehen kann. Hierbei erzählte er authentisch von seinen eigenen Erfahrungen als Erkrankter.

Anschließend stellte Herr Tiesler, Vorsitzender des Netzwerkes Kehlkopf-Teiloperierte Sachsen, das Projekt „Teiloperiert“ unter besonderer Berücksichtigung von Aspekten der Lebensqualität vor.

Es folgte ein Vortrag über das Thema Ernährung bei Krebs von Frau Max, Ernährungsberaterin aus der Flora-Apotheke in Werdau. Dabei ging sie zunächst auf wichtige Aspekte und Regeln einer ausgewogenen und damit gesunden Ernährung ein, um dann im Speziellen die Besonderheiten der Ernährung bei Erkrankten mit Kehlkopfkrebs zu erläutern.

Nach einer kleinen Mittagspause stellte abschließend Herr Dr. Alexander Stäuber, Sportwissenschaftler der TU Chemnitz, das Projekt „Bewegung und Krebs“ in Westsachsen vor. Mit seinem sehr anschaulichen und interessanten Vortrag gab er u.a. Einblicke in die Möglichkeiten der Krebsprävention durch körperliche Aktivität sowie Bewegungsempfehlungen für den Alltag.

Der gemeinsame Aktionstag stieß bei den TeilnehmerInnen auf eine positive Resonanz. Auf verschiedenen Ebenen wurde auf das Thema Lebensqualität mit Kehlkopfkrebs eingegangen und zudem die Möglichkeit gegeben, über Sachverhalte zu diskutieren und sich über persönliche Erfahrungen auszutauschen.

	
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Nach einer kleinen Mittagspause stellte abschließend Herr Dr. Alexander Stäuber, Sportwissenschaftler der TU Chemnitz, das Projekt „Bewegung und Krebs“ in Westsachsen vor. Mit seinem sehr anschaulichen und interessanten Vortrag gab er u.a. Einblicke in die Möglichkeiten der Krebsprävention durch körperliche Aktivität sowie Bewegungsempfehlungen für den Alltag.

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10. Sächsischer Krebskongress in Chemnitz

In Chemnitz haben sich rund 700 Ärzte, Pflegekräfte, Betroffene, Angehörige und Interessierte getroffen, um im Rahmen des Sächsischen Krebskongresses gemeinsam bewährtes Wissen aufzufrischen, neue Ansätze zu diskutieren, die Gelegenheit zum kollegialen Erfahrungsaustausch zu nutzen oder den zeitgleich stattfindenden Patiententag zu besuchen.

Zum wiederholten Mal konnte der Fachkongress der Sächsischen Krebsgesellschaft in Chemnitz - als einem wichtigen Zentrum für die Behandlung von Krebspatienten - durchgeführt werden. Erstmalig wurde dabei das Zentrale Hörsaal- und Seminargebäude der Technischen Universität Chemnitz auf dem Campus Reichenhainer Straße als Veranstaltungsort genutzt.

Im Fokus der Experten stand in diesem Jahr die interdisziplinäre Zusammenarbeit angesichts der zu erwartenden Verbesserungen von Behandlungen durch individualisierte und maßgeschneiderte Therapie durch Zusammenwirken unterschiedlich spezialisierter Behandler, Ärzten und medizinischem Fachpersonal.

Die Veranstaltung stand dabei erneut unter der Schirmherrschaft von Sachsens Sozialministerin Barbara Klepsch. Nach der Eröffnung durch die Kongresspräsidentin Univ.-Prof. Dr. Ursula Froster richtete die Staatsministerin ihre Grußworte an die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Eröffnungsveranstaltung. Auch sie identifizierte die interdisziplinäre Zusammenarbeit und das Engagement der Anwesenden als wesentlichen Schlüssel zur Verbesserung in der Versorgung von Krebspatienten. Anschließend gab Frau Dr. Ulrike Helbig von der Deutschen Krebsgesellschaft in Berlin einen Überblick zu aktuellen Entwicklungen in der Gesundheitspolitik auf Bundesebene. Danach eröffnete Herr Prof. Mühlig von der Technischen Universität Chemnitz mit seinem Vortrag „Kommunikation in der Medizin“ den inhaltlichen Einstieg in die Durchführung des Kongresses.

Im Rahmen des Fachkongresses fanden insgesamt sechs Sessions zu den häufigen Entitäten - Kopf-Hals-Tumoren, Mamma-, Prostata-, Lungen- und kolorektales Karzinom sowie zur Hämatologie - statt. Dabei wurde auf die Kombination von klassischem Vortragsformat und Tumorboard gesetzt. So konnten einerseits aktuelle Zahlen und neue Therapieansätze dem Auditorium dargelegt und andererseits im Tumorboard im Kollegium aktuelle Fälle aus der Praxis vorgestellt sowie interaktiv diskutiert werden. Parallel zu den Sessions des Krebskongresses fanden verschiedene Firmensymposien zu Themen des wissenschaftlichen Publizierens, der Diagnostik und Therapie von Krebserkrankungen sowie zur Arzt-Patienten-Kommunikation statt.

Auch das Programm des Kongresses für medizinisches Fach- und Assistenzpersonal war stark praxisorientiert. Zu den Themen gehörten die Ernährung für onkologische Patienten, die Kommunikation mit Betroffenen und Angehörigen und der Umgang mit Anfragen zu komplementärmedizinischen Angeboten. Ergänzt wurde das Programm durch eine Veranstaltung zum Onkolotsen der Sächsischen Krebsgesellschaft und einen Workshop zum Hautnebenwirkungsmanagement in der Krebstherapie durch einen der Unterstützer der Veranstaltung.

Für Betroffene und Angehörige bot sich im Rahmen des Patiententages die Möglichkeit, sich an verschiedenen Ständen von Selbsthilfegruppen über deren Angebote zu informieren. Zu den Informationsmöglichkeiten zählten auch Stände von Rehabilitationskliniken und weiterer Partner, die Leistungen für Krebspatienten anbieten. Mit dem Patiententag konnte den Teilnehmern ein Vortragsprogramm mit aktuellsten Erkenntnissen aus Forschung und Praxis geboten werden. Renommierte Experten referierten zu Neuen Therapieansätzen bei Krebs sowie zu Unterstützungsmöglichkeiten für Patienten und deren Angehörigen. Ein besonderes Technik-Highlight war die Ausstellung des Da-Vinci-Robotersystems, welches vor allem auch bei der Operation im Bereich Brust- und Prostatakrebs zum Einsatz kommt. Hier konnten Interessierte sich hautnah mit der Technik befassen und selbst ausprobieren, wie es sich anfühlt, damit zu operieren.

Insgesamt waren über 70 Experten aus Sachsen und dem Bundesgebiet in den Sächsischen Krebskongress eingebunden. Die Veranstaltung wurde für das Fortbildungszertifikat der Sächsischen Landesärztekammer sowie durch die Registrierung beruflich Pflegender mit jeweils sechs Punkten bewertet. Der elfte Sächsische Krebskongress ist für das Jahr 2019 geplant.

	
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In Chemnitz haben sich rund 700 Ärzte, Pflegekräfte, Betroffene, Angehörige und Interessierte getroffen, um im Rahmen des Sächsischen Krebskongresses gemeinsam bewährtes Wissen aufzufrischen, neue Ansätze zu diskutieren, die Gelegenheit zum kollegialen Erfahrungsaustausch zu nutzen oder den zeitgleich stattfindenden Patiententag zu besuchen.

Zum wiederholten Mal konnte der Fachkongress der Sächsischen Krebsgesellschaft in Chemnitz - als einem wichtigen Zentrum für die Behandlung von Krebspatienten - durchgeführt werden. Erstmalig wurde dabei das Zentrale Hörsaal- und Seminargebäude der Technischen Universität Chemnitz auf dem Campus Reichenhainer Straße als Veranstaltungsort genutzt.

Im Fokus der Experten stand in diesem Jahr die interdisziplinäre Zusammenarbeit angesichts der zu erwartenden Verbesserungen von Behandlungen durch individualisierte und maßgeschneiderte Therapie durch Zusammenwirken unterschiedlich spezialisierter Behandler, Ärzten und medizinischem Fachpersonal.

Die Veranstaltung stand dabei erneut unter der Schirmherrschaft von Sachsens Sozialministerin Barbara Klepsch. Nach der Eröffnung durch die Kongresspräsidentin Univ.-Prof. Dr. Ursula Froster richtete die Staatsministerin ihre Grußworte an die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Eröffnungsveranstaltung. Auch sie identifizierte die interdisziplinäre Zusammenarbeit und das Engagement der Anwesenden als wesentlichen Schlüssel zur Verbesserung in der Versorgung von Krebspatienten. Anschließend gab Frau Dr. Ulrike Helbig von der Deutschen Krebsgesellschaft in Berlin einen Überblick zu aktuellen Entwicklungen in der Gesundheitspolitik auf Bundesebene. Danach eröffnete Herr Prof. Mühlig von der Technischen Universität Chemnitz mit seinem Vortrag „Kommunikation in der Medizin“ den inhaltlichen Einstieg in die Durchführung des Kongresses.

Im Rahmen des Fachkongresses fanden insgesamt sechs Sessions zu den häufigen Entitäten - Kopf-Hals-Tumoren, Mamma-, Prostata-, Lungen- und kolorektales Karzinom sowie zur Hämatologie - statt. Dabei wurde auf die Kombination von klassischem Vortragsformat und Tumorboard gesetzt. So konnten einerseits aktuelle Zahlen und neue Therapieansätze dem Auditorium dargelegt und andererseits im Tumorboard im Kollegium aktuelle Fälle aus der Praxis vorgestellt sowie interaktiv diskutiert werden. Parallel zu den Sessions des Krebskongresses fanden verschiedene Firmensymposien zu Themen des wissenschaftlichen Publizierens, der Diagnostik und Therapie von Krebserkrankungen sowie zur Arzt-Patienten-Kommunikation statt.

Auch das Programm des Kongresses für medizinisches Fach- und Assistenzpersonal war stark praxisorientiert. Zu den Themen gehörten die Ernährung für onkologische Patienten, die Kommunikation mit Betroffenen und Angehörigen und der Umgang mit Anfragen zu komplementärmedizinischen Angeboten. Ergänzt wurde das Programm durch eine Veranstaltung zum Onkolotsen der Sächsischen Krebsgesellschaft und einen Workshop zum Hautnebenwirkungsmanagement in der Krebstherapie durch einen der Unterstützer der Veranstaltung.

Für Betroffene und Angehörige bot sich im Rahmen des Patiententages die Möglichkeit, sich an verschiedenen Ständen von Selbsthilfegruppen über deren Angebote zu informieren. Zu den Informationsmöglichkeiten zählten auch Stände von Rehabilitationskliniken und weiterer Partner, die Leistungen für Krebspatienten anbieten. Mit dem Patiententag konnte den Teilnehmern ein Vortragsprogramm mit aktuellsten Erkenntnissen aus Forschung und Praxis geboten werden. Renommierte Experten referierten zu Neuen Therapieansätzen bei Krebs sowie zu Unterstützungsmöglichkeiten für Patienten und deren Angehörigen. Ein besonderes Technik-Highlight war die Ausstellung des Da-Vinci-Robotersystems, welches vor allem auch bei der Operation im Bereich Brust- und Prostatakrebs zum Einsatz kommt. Hier konnten Interessierte sich hautnah mit der Technik befassen und selbst ausprobieren, wie es sich anfühlt, damit zu operieren.

Insgesamt waren über 70 Experten aus Sachsen und dem Bundesgebiet in den Sächsischen Krebskongress eingebunden. Die Veranstaltung wurde für das Fortbildungszertifikat der Sächsischen Landesärztekammer sowie durch die Registrierung beruflich Pflegender mit jeweils sechs Punkten bewertet. Der elfte Sächsische Krebskongress ist für das Jahr 2019 geplant.

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Wissenschaftliches Symposium MammaLOG#5 am 29. März in Leipzig

Prof. Dr. Uwe Köhler und Dr. Dirk Forstmeyer im Dialog mit dem Auditorium

Bereits zum fünften Mal konnte in Leipzig das wissenschaftliche Symposium „MammaLOG“ durchgeführt werden. Die Veranstaltung steht unter der Überschrift „Die zielgerichtete Therapie des fortgeschrittenen Mammakarzinoms - von der Leitlinie zur individuellen Entscheidung“. Entsprechend standen bei diesem Symposium neue und interessante Studiendaten zur Therapie von Patientinnen in fortgeschrittenen Tumorstadien im Mittelpunkt der Präsentationen.

Durch den Abend führte Herr Prof. Uwe Köhler vom Klinikum St. Georg Leipzig , der u.a. auch Mitglied des wissenschaftlichen Beirats der Sächsischen Krebsgesellschaft ist. Nach der Eröffnung übergab er an Herrn Dr. Forstmeyer vom Universitären Krebszentrum für seinen Vortrag zu neuen Therapieoptionen beim Mammakarzinom. Es schlossen sich Vorträge von Frau Dr. Langanke von Brustzentrum St. Elisabeth-Krankenhaus und Herrn Dr. Simon vom Brustzentrum am Standort Torgau an. Die beiden Referenten übermittelten dem Auditorium in ihren Vorträgen neueste Optionen beim HR- bzw. HER2-postiven Mammakarzinom.

Nach einer kurzen Pause  konnten Frau Dr. Frömter, Dr. Winkler und Dr. Wolfeneck interessante Fälle aus der klinischen Praxis vorstellen und gemeinsam mit der Zuhörerschaft den bereits eingeschlagenen Behandlungsweg und weitere mögliche Behandlungsoptionen analysieren und diskutieren

Das wissenschaftliche Symposium fand in der alten Essig-Manufactur statt. Es nahmen in diesem Jahr 95 Teilnehmerinnen und Teilnehmer an der Diskussionsrunde teil.

Die Veranstaltung wurde mit 3 Fortbildungspunkten der Sächsischen Landesärztekammer bewertet.

	
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Durch den Abend führte Herr Prof. Uwe Köhler vom Klinikum St. Georg Leipzig , der u.a. auch Mitglied des wissenschaftlichen Beirats der Sächsischen Krebsgesellschaft ist. Nach der Eröffnung übergab er an Herrn Dr. Forstmeyer vom Universitären Krebszentrum für seinen Vortrag zu neuen Therapieoptionen beim Mammakarzinom. Es schlossen sich Vorträge von Frau Dr. Langanke von Brustzentrum St. Elisabeth-Krankenhaus und Herrn Dr. Simon vom Brustzentrum am Standort Torgau an. Die beiden Referenten übermittelten dem Auditorium in ihren Vorträgen neueste Optionen beim HR- bzw. HER2-postiven Mammakarzinom.

Nach einer kurzen Pause  konnten Frau Dr. Frömter, Dr. Winkler und Dr. Wolfeneck interessante Fälle aus der klinischen Praxis vorstellen und gemeinsam mit der Zuhörerschaft den bereits eingeschlagenen Behandlungsweg und weitere mögliche Behandlungsoptionen analysieren und diskutieren

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Die Veranstaltung wurde mit 3 Fortbildungspunkten der Sächsischen Landesärztekammer bewertet.

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Einladung zur Mitgliederversammlung

Auf der Grundlage der Satzung der Sächsischen Krebsgesellschaft e.V. lädt der Vorstand der Sächsischen Krebsgesellschaft seine Mitglieder zur Mitgliederversammlung am

06. Mai 2017 – 10:00 Uhr

in die Räume der

Klinikum Chemnitz gGmbH, Konferenzzentrum - Haus 6, Flemmingstraße 2 09116 Chemnitz

recht herzlich ein. 

Tagesordnung:

  1. Eröffnung, Begrüßung 
  2. Berichte zur Arbeit der SKG
    Bericht des Vorstandes
    Haushaltsbericht 
  3. Diskussion, Beschlussfassung, Entlastung des Vorstandes
  4. Schlusswort der Vorsitzenden

Der Vorstand freut sich über Ihre Teilnahme.

Mit freundlichen Grüßen
Sächsische Krebsgesellschaft e.V.
- D e r V o r s t a n d –

	
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  2. Berichte zur Arbeit der SKG
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Der Vorstand freut sich über Ihre Teilnahme.

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Neues Video: Landesverband der Kehlkopfoperierten

Auf der Internetseite Krebsselbsthilfe Sachsen steht das neueste Video zum Abruf bereit. Die Sächsische Krebsgesellschaft hat den Landesverband der Kehlkopfoperierten in Chemnitz besucht. Herr Mädler, Bezirksvorsitzender und langjähriger Landesvorsitzender, stand Rede und Antwort.

Zum Video

	
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Elternverein erhält Gelder aus „Laufend gegen Krebs“

v.l.n.r.:  Christiane Lösch von der TU Chemnitz, Dr. Ingrid Krause vom Elternverein krebskranker Kinder e.V. Chemnitz, der Geschäftsführer der SKG Dr. Ralf Porzig und Silvio Bonk vom Stadtsportbund Chemnitz e.V.

Am 7. Februar 2017 konnte ein symbolischer Scheck über 5446, 21 Euro an den Elternverein krebskranker Kinder e.V. Chemnitz übergeben werden.

Das Geld stammt aus „Laufend gegen Krebs“. Die Veranstaltung fand mit Unterstützung der Knappschaft im Juni 2016 bereits zum fünften Mal in Chemnitz statt.

Mit über 500 Läufern konnte ein Teilnehmerrekord verzeichnet werden. Die Läufer legten insgesamt fast 11.000 Kilometer zurück und spendeten die Gesamtsumme von über 16.000 Euro, die wieder drei Projekten für von Krebs betroffene Menschen zugutekamen.

Die nächste Veranstaltung ist auch schon in Planung: Laufend gegen Krebs 2017 soll am 31. Mai wieder auf dem Sportplatz der TU Chemnitz am Thüringer Weg stattfinden.

	
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Mit über 500 Läufern konnte ein Teilnehmerrekord verzeichnet werden. Die Läufer legten insgesamt fast 11.000 Kilometer zurück und spendeten die Gesamtsumme von über 16.000 Euro, die wieder drei Projekten für von Krebs betroffene Menschen zugutekamen.

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Unterstützungsangebot: Angehörigen-Coach

Wie können Angehörigen-Coaches pflegenden Angehörigen helfen?

Die Anzahl pflegebedürftiger Menschen in Deutschland steigt. Dabei wird die überwiegende Mehrheit von ihnen zu Hause von ihren Angehörigen entweder allein oder gemeinsam mit professioneller Unterstützung versorgt.

Die Pflege von Familienmitgliedern ist für die Angehörigen in vielerlei Hinsicht eine große Herausforderung. Sie ist nicht nur körperlich sondern auch seelisch mit großen Belastungen verbunden, vor allem, wenn sie zusätzlich zur Berufstätigkeit geleistet wird.

Damit Angehörige diesen alltäglichen Anforderungen besser gerecht werden können, ohne dabei selbst gesundheitliche Schäden zu erleiden, bietet die Sächsische Krebsgesellschaft e.V. (SKG e.V.) ihnen hierbei eine neue Leistung zur Unterstützung an.

Dieses Angebot ist eine niedrigschwellige Betreuungs- und Entlastungsleistung.

Die Coaches bieten vor Ort praktische Hilfen, Informationen sowie Tipps, um die Betreuung und Pflege der krebskranken Familienmitglieder zu verbessern. Gleichzeitig geben sie konkrete Hinweise, die es den Angehörigen ermöglichen, sich in dieser veränderten Situation besser zurechtzufinden. Insbesondere bedeutet dies Beratung und Begleitung bei der Bewältigung der Pflege zu Hause, beispielsweise:

  • durch Vermittlung von Wissen,
  • Demonstration praktischer Lösungen für den Alltag,
  • Beratung zu Unterstützungsangeboten,
  • sozialrechtliche Information zu Leistungen für Pflegepersonen,
  • Hilfe bei der Korrespondenz mit Behörden/Institutionen und
  • mentaler Beistand.

Wer kann die Unterstützung eines Angehörigen-Coaches nutzen?

Alle Angehörigen von pflegebedürftigen Patienten in Zwickau, nach gesonderter Absprache auch im Landkreis Zwickau, können die Unterstützung eines Angehörigen-Coaches nutzen.

Was kostet die Inanspruchnahme eines Angehörigen-Coaches?

Bei bewilligtem Pflegegrad I bis V hat jeder Pflegebedürftige Anspruch auf einen Entlastungsbetrag von 125€ pro Monat.

Pro Beratungsstunde wird eine Gebühr von 40€ erhoben. Hierfür kann der monatliche Entlastungsbetrag genutzt werden.

Um die Abrechnung der Beratungsgebühr zu vereinfachen, kann diese über eine sogenannte Abtretungserklärung erfolgen. Das heißt, die Leistung wird dann direkt von der SKG e.V. mit der Pflegekasse abgerechnet.

Bei Interesse an der Unterstützung durch einen Angehörigen-Coach oder Bedarf an weiteren Informationen, wenden Sie sich bitte an die Sächsische Krebsgesellschaft.

Nehmen Sie einfach Kontakt mit uns auf. Weitere Kontaktmöglichkeiten finden Sie im Faltblatt zum Angebot.