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Gelungener Neustart für Laufend gegen Krebs in Leipzig

Am 20. September 2018 feierte Laufend gegen Krebs mit dem Sonnenblumenlauf seine Rückkehr nach Leipzig. Fast 300 angemeldete Läufer und zahlreiche Zuschauer erlebten eine gelungene Premiere auf dem Testfeld der Sportwissenschaftlichen Fakultät.

Nachdem im letzten Jahr die Veranstaltung aus organisatorischen Gründen leider ausfallen musste, konnte in diesem Jahr für „Laufend gegen Krebs“ mit dem Testfeld der Sportwissenschaftlichen Fakultät der Universität Leipzig ein sehr passender Ort für die Veranstaltung gefunden werden. Die Teilnehmerinnen fanden auf der modernen Bahn beste Laufbedingungen bei spätsommerlichem Wetter vor.

Erstmals kam dabei die aus Chemnitz bereits bekannte elektronische Rundenzählung zum Einsatz. Demnach haben die 268 mit mindestens einer Runde erfassten Läufer insgesamt 5.071 Runden für den guten Zweck zurückgelegt.

Mit Laufend gegen Krebs möchte die Sächsische Krebsgesellschaft e. V. möglichst viele Menschen auf der Laufstrecke vereinen, die ein Zeichen der Solidarität mit an Krebs erkrankten Menschen setzen und gleichzeitig Spenden für verschiedene Projekte sammeln, die den Betroffenen zugutekommen. Diese Projekte sind der Onkolotse bzw. Angehörigen-Coach, der an der Verbesserung der Situation von Krebserkrankten als Patient ansetzt, das neue Wohnprojekt für Patienten sowie das Familienwochenende der Sächsischen Krebsgesellschaft e. V.

Neben dem sportlichen Aspekt steht bei Laufend gegen Krebs die Information im Mittelpunkt: Interessierte konnten sich mittels der Broschüren der Sächsischen Krebsgesellschaft e. V. über das Thema informieren. Zusätzlich beantworteten renommierte Experten aus Leipziger Kliniken auf der Bühne von Radio Leipzig häufige Fragen zum Thema Krebs.

Die Sächsische Krebsgesellschaft e. V. dankt allen teilnehmenden Läuferinnen und Läufern, den ehrenamtlichen Helfern, den Firmen, sowie allen Initiativen und Einzelpersonen, die sich am Sonnenblumenlauf beteiligt haben. Die Sächsische Krebsgesellschaft e. V. hofft, sie alle bei einer der Folgeveranstaltungen in Leipzig oder Chemnitz wieder begrüßen zu können.

Zu den Ergebnissen

 

	
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Am 20. September 2018 feierte Laufend gegen Krebs mit dem Sonnenblumenlauf seine Rückkehr nach Leipzig. Fast 300 angemeldete Läufer und zahlreiche Zuschauer erlebten eine gelungene Premiere auf dem Testfeld der Sportwissenschaftlichen Fakultät.

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Sonnenblumenfest der Sächsischen Krebsgesellschaft e. V.

Im Bild v. l. n. r.: Dr. Ralf Porzig, Dr. Pia Findeiß, Daniel Pavel

Mit dem 9. Sonnenblumenfest setzte die Sächsische Krebsgesellschaft e. V. am ersten Septemberwochenende ihr erfolgreiches Konzept aus Information, Unterhaltung, Spaß, Spiel und Austausch fort. Sie sammelte damit unter anderem Gelder für ihre Projekte zugunsten von Krebspatienten.

Wenn die ersten Herbstsonnenstrahlen über den Zwickauer Schlobigpark streifen, dann wird der Platz direkt an der Zwickauer Mulde traditionell mit Livemusik und zahlreichen Aktionen für Groß und Klein belebt. So auch wieder am 1. September 2018.

tl_files/images/Neuigkeiten/2018/sonnenblumenfest/DSC_0655.JPGBereits ab 13:30 Uhr konnte man die ersten Klänge des Glauchauer Musikers Knut Kielmann vernehmen, der mit seiner Gitarre und bekannten Melodien aus verschiedensten Epochen der Popmusik des 20. Jahrhunderts die ersten Besucher in den Park lockte und für eine lockere Atmosphäre sorgte.

Offiziell eröffnet wurde die Veranstaltung, die in Zusammenarbeit mit dem BKK Landesverband Mitte und unter Schirmherrschaft der Zwickauer Oberbürgermeisterin stattfand, um 14 Uhr. Auf der Bühne von Radio Zwickau begrüßten die Oberbürgermeisterin Dr. Findeiß, Herr Dr. Porzig von der SKG und der Moderator Daniel Pavel die anwesenden Gäste. Ihre Wertschätzung für die Arbeit der Sächsischen Krebsgesellschaft e. V. brachte und bringt die Oberbürgermeisterin - angesichts von 2.500 Neuerkrankungen im Landkreis Zwickau pro Jahr - mit ihrem langjährigen Engagement als Schirmherrin und Grußrednerin zum Ausdruck. Der Eröffnung folgte die Prämierung der größten Sonnenblume Zwickauer Kindestageseinrichtungen. Die Gewinnersonnenblume hat dabei trotz des trockenen Sommers 2018 eine Größe von 3,30 Metern erreicht.

An die Eröffnung schloss sich der offizielle Teil der Veranstaltung an. Den Start in diesen gestaltete wiederum Knut Kielmann vor einer sich zunehmend mit Menschen füllenden Parkkulisse.

Neben der Unterhaltung stand bei der Sächsischen Krebsgesellschaft e. V. an diesem Wochenende vor allem auch die Information im Vordergrund: Beim Sonnenblumenfest gibt es zwischen den musikalischen oder tänzerischen Inhalten immer auch kurze Interviews. In diesem Jahr erfuhren die Gäste Informatives zum Thema Rauchen (Franziska Loth, TU Chemnitz), zu Sport und Bewegung (Dr. Dr. Nico Nitzsche, TU Chemnitz) und zu den neuesten Therapieansätzen bei Krebs (Dr. Sara Hilber, Heinrich-Braun-Klinikum Zwickau). In Einzelgesprächen standen die Experten des Tages Interessierten für ihre individuellen Anfragen zur Verfügung.

Weitere Höhepunkte auf und vor der Bühne waren die Auftritte der Peaches Zwickauer Cheerleader e. V. sowie des Musikvereins Lichtenstein.

Über das Unterhaltungsprogramm hinaus gab es verschiedene Aktionen, bei denen sich die Gäste informieren sowie geistig und körperlich beschäftigen konnten. Hierzu gehörten Tretauto- und Segway fahren, Benefiz-Flohmarkt, die Bastelstraße von Phänomenia, ein Kuchenbasar, Sonnenblumenstand sowie der Informationsstand der Sächsischen Krebsgesellschaft e. V.

Am Ende des Sonnenblumenfestes stand wieder das Gummientenrennen auf der Zwickauer Mulde, welches durch die Freiwillige Feuerwehr Zwickau-Mitte abgesichert wurde und dessen Einnahmen ebenfalls in drei Projekte der Sächsischen Krebsgesellschaft e. V. fließen: Das Familienwochenende für von Krebs betroffene Familien dient dazu, erkrankten Familien eine Auszeit von einer schwierigen Zeit zu ermöglichen. Mit dem Projekt Onkolotse und dem Angehörigen-Coach soll die Versorgung Betroffener - sowohl Erkrankter als auch der Angehörigen - verbessert werden. In einem dritten Projekt soll eine Wohngemeinschaft für Betroffene und Angehörige in einer altersgerechten Wohnumgebung geschaffen werden, um möglichst lange ein selbstständiges Leben in Gemeinschaft mit anderen Betroffenen und deren Angehörigen zu gewährleisten.

Die Sächsische Krebsgesellschaft e. V. dankt allen, die am Sonnenblumenfest 2018 mitgewirkt haben - von Selbsthilfegruppen, den Ehrenamtlichen, über Sponsoren und Spendern, den beteiligten Künstlern und Firmen, bis hin zu den Gästen, die den Weg in den Schlobigpark und auf den Damm der Zwickauer Mulde gefunden haben.

www.sonnenblumenfest-sachsen.de

	
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Mit dem 9. Sonnenblumenfest setzte die Sächsische Krebsgesellschaft e. V. am ersten Septemberwochenende ihr erfolgreiches Konzept aus Information, Unterhaltung, Spaß, Spiel und Austausch fort. Sie sammelte damit unter anderem Gelder für ihre Projekte zugunsten von Krebspatienten.

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Offiziell eröffnet wurde die Veranstaltung, die in Zusammenarbeit mit dem BKK Landesverband Mitte und unter Schirmherrschaft der Zwickauer Oberbürgermeisterin stattfand, um 14 Uhr. Auf der Bühne von Radio Zwickau begrüßten die Oberbürgermeisterin Dr. Findeiß, Herr Dr. Porzig von der SKG und der Moderator Daniel Pavel die anwesenden Gäste. Ihre Wertschätzung für die Arbeit der Sächsischen Krebsgesellschaft e. V. brachte und bringt die Oberbürgermeisterin - angesichts von 2.500 Neuerkrankungen im Landkreis Zwickau pro Jahr - mit ihrem langjährigen Engagement als Schirmherrin und Grußrednerin zum Ausdruck. Der Eröffnung folgte die Prämierung der größten Sonnenblume Zwickauer Kindestageseinrichtungen. Die Gewinnersonnenblume hat dabei trotz des trockenen Sommers 2018 eine Größe von 3,30 Metern erreicht.

An die Eröffnung schloss sich der offizielle Teil der Veranstaltung an. Den Start in diesen gestaltete wiederum Knut Kielmann vor einer sich zunehmend mit Menschen füllenden Parkkulisse.

Neben der Unterhaltung stand bei der Sächsischen Krebsgesellschaft e. V. an diesem Wochenende vor allem auch die Information im Vordergrund: Beim Sonnenblumenfest gibt es zwischen den musikalischen oder tänzerischen Inhalten immer auch kurze Interviews. In diesem Jahr erfuhren die Gäste Informatives zum Thema Rauchen (Franziska Loth, TU Chemnitz), zu Sport und Bewegung (Dr. Dr. Nico Nitzsche, TU Chemnitz) und zu den neuesten Therapieansätzen bei Krebs (Dr. Sara Hilber, Heinrich-Braun-Klinikum Zwickau). In Einzelgesprächen standen die Experten des Tages Interessierten für ihre individuellen Anfragen zur Verfügung.

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Am Ende des Sonnenblumenfestes stand wieder das Gummientenrennen auf der Zwickauer Mulde, welches durch die Freiwillige Feuerwehr Zwickau-Mitte abgesichert wurde und dessen Einnahmen ebenfalls in drei Projekte der Sächsischen Krebsgesellschaft e. V. fließen: Das Familienwochenende für von Krebs betroffene Familien dient dazu, erkrankten Familien eine Auszeit von einer schwierigen Zeit zu ermöglichen. Mit dem Projekt Onkolotse und dem Angehörigen-Coach soll die Versorgung Betroffener - sowohl Erkrankter als auch der Angehörigen - verbessert werden. In einem dritten Projekt soll eine Wohngemeinschaft für Betroffene und Angehörige in einer altersgerechten Wohnumgebung geschaffen werden, um möglichst lange ein selbstständiges Leben in Gemeinschaft mit anderen Betroffenen und deren Angehörigen zu gewährleisten.

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Erfahrungsaustausch der Selbsthilfegruppen

Auch in diesem Jahr fand mit Unterstützung der Knappschaft im Vorfeld des  alljährlichen Parkfestes am 28.06.2018 eine Lesung von und mit Krebspatienten sowie ihren Angehörigen statt.

Dazu begrüßte der Geschäftsführer der Sächsischen Krebsgesellschaft e.V. die Teilnehmer und Mitwirkenden sehr herzlich. Die Moderation übernahmen die Mitarbeiterinnen der Beratungsstelle Frau Handrick (M.Sc. Psychologie) und Frau Böhmer.

Zunächst stellte Frau Handrick die Psychologin der Paracelsus Klinik Bad Elster, Frau Lott,  mit ihrem Buchprojekt  vor. Durch die tägliche Arbeit mit den Patienten entstand die Idee, diese ihre Gedanken und Gefühle in Worte fassen zu lassen als eine Form der Krankheitsbewältigung. Entstanden ist ein lesenswerter kleiner Band mit kreativen Werken in Form von ganz unterschiedlichen Erfahrungsberichten und sehr anrührenden Gedichten. Anschließend lasen Frau Handrick, Frau Lott und Frau Böhmer ausgewählte Werke daraus vor, in denen der eine oder andere Zuhörer sich wiederfinden konnte.

Nach einer Kaffeepause, die rege zum Erfahrungsaustausch genutzt wurde, stellte Frau Weinhold vom Elternverein krebskranker Kinder e.V. Chemnitz die Schreibgruppe „Federkiel“ vor. Mit ihrem Kurzvortrag „Warum schreiben so wertvoll ist“ regte sie sicher den einen oder anderen Zuhörer an, vielleicht auch mal selbst zum Stift zu greifen, um Unbewältigtes auf diese Weise ein Stück weit loslassen zu können. Gemeinsam im Wechsel mit drei Mitgliedern der Schreibgruppe trug Frau Weinhold Werke mit vielerlei Fassetten von nachdenklich über phantasievoll bis lustig vor.
Damit wurde gleich eine anregende Überleitung zum gemeinsamen Workshop mit den Teilnehmern nach einer kurzen Pause geschaffen.

Wer wollte, konnte auf mit Satzanfängen vorbereiteten Blättern seinen Gedanken freien Lauf lassen. Selbst anfangs zurückhaltende Zuhörer wurden durch die lockere und freundliche Atmosphäre nun zum Mitmachen angeregt.
Am Ende der Veranstaltung wurde von allen Teilnehmern ein positives Resumee gezogen.

	
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Auch in diesem Jahr fand mit Unterstützung der Knappschaft im Vorfeld des  alljährlichen Parkfestes am 28.06.2018 eine Lesung von und mit Krebspatienten sowie ihren Angehörigen statt.

Dazu begrüßte der Geschäftsführer der Sächsischen Krebsgesellschaft e.V. die Teilnehmer und Mitwirkenden sehr herzlich. Die Moderation übernahmen die Mitarbeiterinnen der Beratungsstelle Frau Handrick (M.Sc. Psychologie) und Frau Böhmer.

Zunächst stellte Frau Handrick die Psychologin der Paracelsus Klinik Bad Elster, Frau Lott,  mit ihrem Buchprojekt  vor. Durch die tägliche Arbeit mit den Patienten entstand die Idee, diese ihre Gedanken und Gefühle in Worte fassen zu lassen als eine Form der Krankheitsbewältigung. Entstanden ist ein lesenswerter kleiner Band mit kreativen Werken in Form von ganz unterschiedlichen Erfahrungsberichten und sehr anrührenden Gedichten. Anschließend lasen Frau Handrick, Frau Lott und Frau Böhmer ausgewählte Werke daraus vor, in denen der eine oder andere Zuhörer sich wiederfinden konnte.

Nach einer Kaffeepause, die rege zum Erfahrungsaustausch genutzt wurde, stellte Frau Weinhold vom Elternverein krebskranker Kinder e.V. Chemnitz die Schreibgruppe „Federkiel“ vor. Mit ihrem Kurzvortrag „Warum schreiben so wertvoll ist“ regte sie sicher den einen oder anderen Zuhörer an, vielleicht auch mal selbst zum Stift zu greifen, um Unbewältigtes auf diese Weise ein Stück weit loslassen zu können. Gemeinsam im Wechsel mit drei Mitgliedern der Schreibgruppe trug Frau Weinhold Werke mit vielerlei Fassetten von nachdenklich über phantasievoll bis lustig vor.
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Am Ende der Veranstaltung wurde von allen Teilnehmern ein positives Resumee gezogen.

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11. Parkfest der Sächsischen Krebsgesellschaft e.V.

Stand der Kehlkopfoperierten Freistaat Sachsen e.V. zum Parkfest 2018

Das traditionelle Parkfest bietet den Rahmen, um aus den ernsten Themen, welche die Arbeit der Sächsischen Krebsgesellschaft e.V. bestimmen, auszubrechen und in lockerer Atmosphäre Austausch und Unterhaltung miteinander zu verbinden. Die elfte Ausgabe der Open-Air-Veranstaltung im Zwickauer Schlobigpark fand am 28. Juni 2018 statt.

Zunächst sah es nach einem vom Regen bestimmten Fest aus. Doch pünktlich um 17 Uhr beruhigte sich das Wetter, sodass nach einer kurzen musikalischen Einstimmung die Eröffnung der Veranstaltung durch die Grußredner im Trockenen erfolgen konnte: Eröffnet wurde die Veranstaltung durch die Vorstandsvorsitzende der Sächsischen Krebsgesellschaft e.V. - Frau Univ.-Prof. Dr. Ursula Froster.

Sie brachte die Bedeutung der Zusammenarbeit verschiedener Akteure auf dem Gebiet der Krebserkrankungen zum Ausdruck.

Nach der Eröffnung gab es eine große Überraschung. Herr Suhrmann übergab den symbolischen Scheck der Sparda-Bank in Höhe von 50.000 Euro für das Projekt „Verbesserung der Unterstützung pflegender Angehöriger (v.a. in ländlichen Gebieten) durch vernetzte Angehörigen-Coaches mittels Expertenzentrum (Fernbetreuung)“.

Weitere Eröffnungsredner waren Herr Schubert vom Landkreis Zwickau sowie Herr Mädler vom Bezirksverband der Kehlkopfoperierten in Chemnitz.

Die Menschen zusammenzuführen und einen Perspektivwechsel und Austausch zu ermöglichen, aber auch zu informieren und aufzuklären, ist ein wichtiges Anliegen der Sächsischen Krebsgesellschaft e.V. und des Parkfests. Deshalb hatten die Interessierten auch die Möglichkeit, sich an zahlreichen Ständen von Partnern aus Medizin und Reha sowie bei der Selbsthilfe und am Stand der Sächsischen Krebsgesellschaft e.V. zu informieren.

Die musikalische Gestaltung übernahm das Duo MUSIDANCE aus dem Vogtland. Bei dem Duo handelt es sich um professionell ausgebildete Musiker, die ein breites Repertoire zwischen Schlagern und Oldies präsentierten und wie schon zuletzt beim Sonnenblumenfest 2017 das Publikum zu begeistern wussten.

	
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Sie brachte die Bedeutung der Zusammenarbeit verschiedener Akteure auf dem Gebiet der Krebserkrankungen zum Ausdruck.

Nach der Eröffnung gab es eine große Überraschung. Herr Suhrmann übergab den symbolischen Scheck der Sparda-Bank in Höhe von 50.000 Euro für das Projekt „Verbesserung der Unterstützung pflegender Angehöriger (v.a. in ländlichen Gebieten) durch vernetzte Angehörigen-Coaches mittels Expertenzentrum (Fernbetreuung)“.

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Die musikalische Gestaltung übernahm das Duo MUSIDANCE aus dem Vogtland. Bei dem Duo handelt es sich um professionell ausgebildete Musiker, die ein breites Repertoire zwischen Schlagern und Oldies präsentierten und wie schon zuletzt beim Sonnenblumenfest 2017 das Publikum zu begeistern wussten.

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Teilnehmerrekord bei Laufend gegen Krebs in Chemnitz

Erstmals sind bei einem Benefizlauf der Sächsischen Krebsgesellschaft e.V. mehr als 1.000 Läuferinnen und Läufer an den Start gegangen. In Chemnitz nahmen am 6. Juni 2018 fast 400 Sportbegeisterte und Engagierte mehr teil, als in an der Veranstaltung des Vorjahres.

Insgesamt 1.203 Läuferinnen und Läufer von 0 bis 80 Jahren konnten mit mindestens einer Runde erfasst werden, sodass im Jahr 2018 der bisherige Rekord von Laufend gegen Krebs (816 Teilnehmer) eingestellt werden konnte.

Die Idee von Laufend gegen Krebs ist es, möglichst viele Menschen auf der Laufstrecke zu vereinen, um ein Zeichen der Solidarität mit an Krebs erkrankten Menschen zu setzen und gleichzeitig, um Spenden für verschiedene Projekte zu generieren, die den Betroffenen zugutekommen.

Die Diagnose „Krebs“ kann jeden unvorbereitet treffen – aktuell erkranken im Freistaat mehr als 26.000 Menschen pro Jahr neu an einer Tumor- oder Krebserkrankung. Mit Laufend gegen Krebs kann den Betroffenen die Solidarität der Gesunden zuteilwerden. Außerdem tragen die Teilnehmer mit ihren freiwilligen Spenden in besonderem Maße zur Verbesserung der Situation von Krebspatienten bei. Denn: die Gelder werden für Projekte der Sächsischen Krebsgesellschaft e.V. verwendet. Konkret kommen die Gelder 2018 dem Elternverein krebskranker Kinder e.V. Chemnitz zugute, um damit die Arbeit mit den Jüngsten zu unterstützen, dem Projekt Onkolotse bzw. Angehörigen-Coach, der an der Verbesserung der Situation von Krebserkrankten als Patient ansetzt, sowie dem Familienwochenende der Sächsischen Krebsgesellschaft e.V. Mit dem Familienwochenende wird Familien die Gelegenheit gegeben, dem Alltag mit der Erkrankung zu entfliehen und den Fokus auf das Erleben von Schönem zu richten.

Neben dem sportlichen Aspekt steht bei Laufend gegen Krebs die Information im Mittelpunkt: Interessierte konnten sich mittels der Broschüren der Sächsischen Krebsgesellschaft e.V. über das Thema informieren mit Betroffenen selbst ins Gespräch kommen, so beispielsweise am Stand der Selbsthilfegruppe „FrauenKontraKrebs“ aus Chemnitz.

Die Sächsische Krebsgesellschaft e.V. dankt der Technischen Universität, besonders der Professur Bewegungswissenschaften, sowie dem Stadtsportbund Chemnitz e.V. für die Unterstützung bei Vorbereitung und Durchführung der Veranstaltung, die maßgeblich zu diesem Erfolg beigetragen hat. Gleichzeitig gratuliert sie dem Stadtsportbund Chemnitz e.V. zum Gewinn der Wette, im Jahr 875 des Bestehens von Chemnitz mindestens 875 Läuferinnen und Läufer auf dem Gelände der TU Chemnitz vereinen zu können.

Ein besonderer Dank gilt den teilnehmenden Einrichtungen aus dem Bereich der Kinder- und Jugendarbeit, den Firmen, sowie allen Initiativen und Einzelpersonen, die sich am Sonnenblumenlauf beteiligt haben. Die Sächsische Krebsgesellschaft e.V. hofft, sie alle bei einer der Folgeveranstaltungen wieder begrüßen zu können.

Die Ergebnisse

1. Platz Teamwertung Kinder
Integrative Sport- und Bildungsförderung Chemnitz e.V. (631 Runden)
2. Platz Teamwertung Kinder
Klinikum Chemnitz / OCC (552 Runden)
3. Platz Teamwertung Kinder
KiSS Chemnitz (534 Runden)

1. Platz Teamwertung
Klinikum Chemnitz / OCC (2222 Runden)
2. Platz Teamwertung
Lauf-KulTour meets Intenta (1752 Runden)
3. Platz Teamwertung
Parker Hannifin Manufacturing GmbH & Co. KG (886 Runden)

1. Platz Frauen: Stefanie Zelt (68 Runden)
1. Platz Männer: Falko Wagner (78 Runden)
1. Platz Mädchen: Alea Groß (38 Runden)
1. Platz Jungen: Elias Zippel (66 Runden)

1. Platz Schulwertung: Dr.-Wilhelm-André-Gymnasium (2989 Runden)

	
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Erstmals sind bei einem Benefizlauf der Sächsischen Krebsgesellschaft e.V. mehr als 1.000 Läuferinnen und Läufer an den Start gegangen. In Chemnitz nahmen am 6. Juni 2018 fast 400 Sportbegeisterte und Engagierte mehr teil, als in an der Veranstaltung des Vorjahres.

Insgesamt 1.203 Läuferinnen und Läufer von 0 bis 80 Jahren konnten mit mindestens einer Runde erfasst werden, sodass im Jahr 2018 der bisherige Rekord von Laufend gegen Krebs (816 Teilnehmer) eingestellt werden konnte.

Die Idee von Laufend gegen Krebs ist es, möglichst viele Menschen auf der Laufstrecke zu vereinen, um ein Zeichen der Solidarität mit an Krebs erkrankten Menschen zu setzen und gleichzeitig, um Spenden für verschiedene Projekte zu generieren, die den Betroffenen zugutekommen.

Die Diagnose „Krebs“ kann jeden unvorbereitet treffen – aktuell erkranken im Freistaat mehr als 26.000 Menschen pro Jahr neu an einer Tumor- oder Krebserkrankung. Mit Laufend gegen Krebs kann den Betroffenen die Solidarität der Gesunden zuteilwerden. Außerdem tragen die Teilnehmer mit ihren freiwilligen Spenden in besonderem Maße zur Verbesserung der Situation von Krebspatienten bei. Denn: die Gelder werden für Projekte der Sächsischen Krebsgesellschaft e.V. verwendet. Konkret kommen die Gelder 2018 dem Elternverein krebskranker Kinder e.V. Chemnitz zugute, um damit die Arbeit mit den Jüngsten zu unterstützen, dem Projekt Onkolotse bzw. Angehörigen-Coach, der an der Verbesserung der Situation von Krebserkrankten als Patient ansetzt, sowie dem Familienwochenende der Sächsischen Krebsgesellschaft e.V. Mit dem Familienwochenende wird Familien die Gelegenheit gegeben, dem Alltag mit der Erkrankung zu entfliehen und den Fokus auf das Erleben von Schönem zu richten.

Neben dem sportlichen Aspekt steht bei Laufend gegen Krebs die Information im Mittelpunkt: Interessierte konnten sich mittels der Broschüren der Sächsischen Krebsgesellschaft e.V. über das Thema informieren mit Betroffenen selbst ins Gespräch kommen, so beispielsweise am Stand der Selbsthilfegruppe „FrauenKontraKrebs“ aus Chemnitz.

Die Sächsische Krebsgesellschaft e.V. dankt der Technischen Universität, besonders der Professur Bewegungswissenschaften, sowie dem Stadtsportbund Chemnitz e.V. für die Unterstützung bei Vorbereitung und Durchführung der Veranstaltung, die maßgeblich zu diesem Erfolg beigetragen hat. Gleichzeitig gratuliert sie dem Stadtsportbund Chemnitz e.V. zum Gewinn der Wette, im Jahr 875 des Bestehens von Chemnitz mindestens 875 Läuferinnen und Läufer auf dem Gelände der TU Chemnitz vereinen zu können.

Ein besonderer Dank gilt den teilnehmenden Einrichtungen aus dem Bereich der Kinder- und Jugendarbeit, den Firmen, sowie allen Initiativen und Einzelpersonen, die sich am Sonnenblumenlauf beteiligt haben. Die Sächsische Krebsgesellschaft e.V. hofft, sie alle bei einer der Folgeveranstaltungen wieder begrüßen zu können.

Die Ergebnisse

1. Platz Teamwertung Kinder
Integrative Sport- und Bildungsförderung Chemnitz e.V. (631 Runden)
2. Platz Teamwertung Kinder
Klinikum Chemnitz / OCC (552 Runden)
3. Platz Teamwertung Kinder
KiSS Chemnitz (534 Runden)

1. Platz Teamwertung
Klinikum Chemnitz / OCC (2222 Runden)
2. Platz Teamwertung
Lauf-KulTour meets Intenta (1752 Runden)
3. Platz Teamwertung
Parker Hannifin Manufacturing GmbH & Co. KG (886 Runden)

1. Platz Frauen: Stefanie Zelt (68 Runden)
1. Platz Männer: Falko Wagner (78 Runden)
1. Platz Mädchen: Alea Groß (38 Runden)
1. Platz Jungen: Elias Zippel (66 Runden)

1. Platz Schulwertung: Dr.-Wilhelm-André-Gymnasium (2989 Runden)

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Familienwochenende auf dem „Gläsernen Bauernhof“ in Siebenbrunn vom 25.Mai- 27.Mai 2018

Das Familienwochenende für von Krebs betroffene Familien, welches die Sächsische Krebsgesellschaft e.V. zweimal im Jahr veranstaltet, fand zum ersten Mal auf dem „Gläsernen Bauernhof“ in Siebenbrunn statt. Vom 25. Mai - 27. Mai 2018 hatten 8 Familien aus Leipzig und Umgebung die Gelegenheit ein paar unbeschwerte Stunden im malerischen Vogtland zu verbringen.

Schon bei der Anreise in der Wohlfühlherberge „Weitblick“ in Erlbach konnten wir uns von der Herzlichkeit unserer Gastgeber überzeugen und eine Eigenheit der Region kennenlernen. Im Vogtland duzt man sich. Anja, die Leiterin der Herberge, zauberte für uns ein kreatives Mitmachabendessen, bei dem sich jeder seine Pizza selbst zusammenstellen konnte. Im Wintergarten der Herberge, gut geschützt vor einigen Regenschauern, wurde der Abend anschließend zum Kennenlernen, für Gespräche und Spiele genutzt.

Am nächsten Vormittag nutzten die meisten Kinder das Hausquiz der Herberge um unsere gemütliche Unterkunft einmal genau unter die Lupe zu nehmen, bevor wir uns auf den Weg zum Bauernhof machten. Einige Familien nutzten das schöne sonnige Wetter für eine Wanderung und legten die knapp 5 Kilometer zu Fuß zurück.   
Auf dem Hof erwartete uns ein von der Chefin Susanne selbst gekochtes Mittagessen und es konnte ein erster Kontakt zu den Tieren des Hofes aufgenommen werden. Der Gläserne Bauernhof beherbergt viele sehr alte Tierarten die heute kaum noch bekannt sind. So waren die Wollschweine - bunte Hausschweine mit Locken - ein wirkliches Highlight. Außerdem waren die Babykaninchen sehr beliebt und die verschmusten Hofhunde „Ivy“ und „Penny“ freuten sich sehr über ausgiebige Streicheleinheiten.

Der Nachmittag auf dem Bauernhof verging mit einer Kräuterwanderung, einem Waldpicknick mit selbstgemachtem Kuchen, Fahrt mit dem Oldtimer Traktor und Angeln im Hofeigenen See wie im Fluge. Die gesammelten Kräuter wurden anschließend unter der fachkundlichen Anleitung von Susanne zu Kräuterquark, Kräuterbutter und leckerem Salat verarbeitet, der dann beim Abendessen in der Herberge zusammen mit dem selbstgeangelten Fisch auch gleich verspeist wurde.

Am späten Abend unternahmen alle Mutigen, die noch genug Energie hatten eine abenteuerliche Nachtwanderung quer durch den angrenzenden Wald, bevor der Abend gemütlich am Lagerfeuer ausklang.

Nach einem ausführlichen Frühstück verabschiedeten wir uns von der Wohlfühlherberge und verbrachten den Sonntagvormittag in der Heilkräuterküche der Bauernhofchefin, wo wir unsere eigene Kosmetik und sehr gut duftende Kräutersäckchen herstellten. Das Familienwochenende klang mit einem großartigen Mittagessen in der Hofgaststube aus und die Familien verabschiedeten sich mit dem Versprechen, den Kontakt untereinander auch nach diesen Tagen im Vogtland nicht zu verlieren.

	
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Das Familienwochenende für von Krebs betroffene Familien, welches die Sächsische Krebsgesellschaft e.V. zweimal im Jahr veranstaltet, fand zum ersten Mal auf dem „Gläsernen Bauernhof“ in Siebenbrunn statt. Vom 25. Mai - 27. Mai 2018 hatten 8 Familien aus Leipzig und Umgebung die Gelegenheit ein paar unbeschwerte Stunden im malerischen Vogtland zu verbringen.

Schon bei der Anreise in der Wohlfühlherberge „Weitblick“ in Erlbach konnten wir uns von der Herzlichkeit unserer Gastgeber überzeugen und eine Eigenheit der Region kennenlernen. Im Vogtland duzt man sich. Anja, die Leiterin der Herberge, zauberte für uns ein kreatives Mitmachabendessen, bei dem sich jeder seine Pizza selbst zusammenstellen konnte. Im Wintergarten der Herberge, gut geschützt vor einigen Regenschauern, wurde der Abend anschließend zum Kennenlernen, für Gespräche und Spiele genutzt.

Am nächsten Vormittag nutzten die meisten Kinder das Hausquiz der Herberge um unsere gemütliche Unterkunft einmal genau unter die Lupe zu nehmen, bevor wir uns auf den Weg zum Bauernhof machten. Einige Familien nutzten das schöne sonnige Wetter für eine Wanderung und legten die knapp 5 Kilometer zu Fuß zurück.   
Auf dem Hof erwartete uns ein von der Chefin Susanne selbst gekochtes Mittagessen und es konnte ein erster Kontakt zu den Tieren des Hofes aufgenommen werden. Der Gläserne Bauernhof beherbergt viele sehr alte Tierarten die heute kaum noch bekannt sind. So waren die Wollschweine - bunte Hausschweine mit Locken - ein wirkliches Highlight. Außerdem waren die Babykaninchen sehr beliebt und die verschmusten Hofhunde „Ivy“ und „Penny“ freuten sich sehr über ausgiebige Streicheleinheiten.

Der Nachmittag auf dem Bauernhof verging mit einer Kräuterwanderung, einem Waldpicknick mit selbstgemachtem Kuchen, Fahrt mit dem Oldtimer Traktor und Angeln im Hofeigenen See wie im Fluge. Die gesammelten Kräuter wurden anschließend unter der fachkundlichen Anleitung von Susanne zu Kräuterquark, Kräuterbutter und leckerem Salat verarbeitet, der dann beim Abendessen in der Herberge zusammen mit dem selbstgeangelten Fisch auch gleich verspeist wurde.

Am späten Abend unternahmen alle Mutigen, die noch genug Energie hatten eine abenteuerliche Nachtwanderung quer durch den angrenzenden Wald, bevor der Abend gemütlich am Lagerfeuer ausklang.

Nach einem ausführlichen Frühstück verabschiedeten wir uns von der Wohlfühlherberge und verbrachten den Sonntagvormittag in der Heilkräuterküche der Bauernhofchefin, wo wir unsere eigene Kosmetik und sehr gut duftende Kräutersäckchen herstellten. Das Familienwochenende klang mit einem großartigen Mittagessen in der Hofgaststube aus und die Familien verabschiedeten sich mit dem Versprechen, den Kontakt untereinander auch nach diesen Tagen im Vogtland nicht zu verlieren.

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Sächsische Krebsgesellschaft erhält Spende über 500 Euro

Übergabe bei winterlichen Temperaturen auf dem Gelände des Großhändlers für Baumaschinen am Standort in Hirschfeld südlich von Zwickau

Zur Weihnachtszeit konnte sich die Sächsische Krebsgesellschaft über eine Spende in Höhe von 500 Euro freuen. Die Hirschfelder Firma Kiesel Ost GmbH hat diesen Betrag für die Arbeit der SKG gespendet und bringt damit ihr Engagement für die Region und für von Krebs betroffene Menschen zum Ausdruck. Vielen Dank!

	
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Sport nach Krebs 2017

Im November 2017 fand in der Paracelsus-Klinik Am Schillergarten in Bad Elster der alljährliche Lehrgang „Sport nach Krebs“ für die Mitglieder der Selbsthilfegruppen der Sächsischen Krebsgesellschaft e.V. statt.

Vom 09. bis 10. November reisten 24 TeilnehmerInnen aus allen Teilen Sachsens ins Vogtland, um neue Impulse und Ideen für die Gruppenarbeit in den vielfältigen Kursen zu sammeln.

Nach der Begrüßung durch Herrn Heyne referierte Frau Olbrich zum Thema „Ernährung bei Krebs“. Das Thema stieß den Teilnehmern auf reges Interesse und verursachte viele Fragen, die Frau Olbrich fachkompetent beantwortete.
Nach einer Kaffeepause ging es anschließend in die Gruppenarbeit, wo die TeilnehmerInnen der ersten Gruppe an verschiedenen Stationen ihr Gleichgewicht schulen und trainieren konnten. Die zweite Gruppe trainierte bei Bewegungsspielen nicht nur Ausdauer und Koordination, sonder auch das Gedächtnis und die Lachmuskeln. Nach einer Stunde wurde dann gewechselt.

Nach einem ausführlichen Abendessen bot sich die Möglichkeit im Rahmen des kulturellen Angebots der Klinik den Country Klängen von Barry Foley zu lauschen, bevor man sich in geselliger Runde im Dachkaffee des Sonnenhofs versammelte und den Tag mit regem Erfahrungsaustausch ausklingen ließ.

Der nächste Tag begann mit „Drums alive“ einem Programm bei dem das Trommeln auf Pezzibällen zu Musik mit Tanzschritten verbunden wird. Das sowohl körperlich als auch psychisch fordernde Programm stieß bei den Teilnehmern auf sehr positive Resonanz.  In den anschließenden Gruppenarbeiten vermittelte Das Tanzstudio 1-2-Step die Grundlagen von Aroha, einem Fitnesskonzept aus Neuseeland. Die zweite Gruppe nutzte das Schwimmbad für Wassergymnastik.

Die Veranstaltung endete am Freitagmittag mit einem kulinarischen Höhepunkt und dem vielseitigen Wunsch der Teilnehmer, auch im nächsten Jahr wieder teilnehmen zu dürfen.

Diese Maßnahme wird mitfinanziert durch Steuermittel auf der Grundlage des von den Abgeordneten des Sächsichen Landtages beschlossenen Haushaltes.

	
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Im November 2017 fand in der Paracelsus-Klinik Am Schillergarten in Bad Elster der alljährliche Lehrgang „Sport nach Krebs“ für die Mitglieder der Selbsthilfegruppen der Sächsischen Krebsgesellschaft e.V. statt.

Vom 09. bis 10. November reisten 24 TeilnehmerInnen aus allen Teilen Sachsens ins Vogtland, um neue Impulse und Ideen für die Gruppenarbeit in den vielfältigen Kursen zu sammeln.

Nach der Begrüßung durch Herrn Heyne referierte Frau Olbrich zum Thema „Ernährung bei Krebs“. Das Thema stieß den Teilnehmern auf reges Interesse und verursachte viele Fragen, die Frau Olbrich fachkompetent beantwortete.
Nach einer Kaffeepause ging es anschließend in die Gruppenarbeit, wo die TeilnehmerInnen der ersten Gruppe an verschiedenen Stationen ihr Gleichgewicht schulen und trainieren konnten. Die zweite Gruppe trainierte bei Bewegungsspielen nicht nur Ausdauer und Koordination, sonder auch das Gedächtnis und die Lachmuskeln. Nach einer Stunde wurde dann gewechselt.

Nach einem ausführlichen Abendessen bot sich die Möglichkeit im Rahmen des kulturellen Angebots der Klinik den Country Klängen von Barry Foley zu lauschen, bevor man sich in geselliger Runde im Dachkaffee des Sonnenhofs versammelte und den Tag mit regem Erfahrungsaustausch ausklingen ließ.

Der nächste Tag begann mit „Drums alive“ einem Programm bei dem das Trommeln auf Pezzibällen zu Musik mit Tanzschritten verbunden wird. Das sowohl körperlich als auch psychisch fordernde Programm stieß bei den Teilnehmern auf sehr positive Resonanz.  In den anschließenden Gruppenarbeiten vermittelte Das Tanzstudio 1-2-Step die Grundlagen von Aroha, einem Fitnesskonzept aus Neuseeland. Die zweite Gruppe nutzte das Schwimmbad für Wassergymnastik.

Die Veranstaltung endete am Freitagmittag mit einem kulinarischen Höhepunkt und dem vielseitigen Wunsch der Teilnehmer, auch im nächsten Jahr wieder teilnehmen zu dürfen.

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Familienwochenende der Sächsischen Krebsgesellschaft e.V.

Vom 13. bis 15. Oktober 2017 verbrachten vier Familien ein unbeschwertes Wochenende auf dem Regenbogenhof in Rudelswalde. Die freundlichen Gastgeber des Regenbogenhofes und die vielfältigen Freizeitmöglichkeiten vor Ort sorgten für einen rundherum erholsamen und abwechslungsreichen Aufenthalt. Die Familien schätzten besonders die Möglichkeit, dem Alltag zu entfliehen und die Krankheit für ein paar Tage zu vergessen.

Nach dem Ankommen und Bezug der nach verschiedenen Tieren des Bauernhofes (z.B. Katze, Igel, Pferd, Hase etc.) liebevoll eingerichteten Zimmer erhielten wir von Frau Hüttner eine interessante Hofführung, bei der u.a. das Hühnermobil zu bestaunen war. Nach einem köstlichen warmen Abendessen gab es eine Vorstellungsrunde für Groß und Klein. Mit verschiedenen Brett- und Kartenspielen und Gesprächen am Kamin klang der Abend aus.

Nach einem ausführlichen Frühstück, wurden die Kinder von Herrn Hüttner mit Gummistiefeln ausgestattet und wir durften mit Wolfgang, einem Mitarbeiter des Hofes, die Hühner füttern und die Eier einsammeln. Dabei erfuhren die Teilnehmer interessante Fakten über die Tiere zum Beispiel warum Hühner Sandbaden oder warum sie weiße braune und grüne Eier legen.

Im Anschluss daran kochten wir unter fachkundiger Anleitung von Frau Hüttner aus selbst gesammelten Gartenäpfeln und Johannisbeeren leckere Marmelade von der jede Familie auch ein Glas mit nach Hause nehmen durfte.
Nach dem Mittagessen konnten die Teilnehmer, die verschiedenen Freizeitangebote des Regenbogenhofs nutzen oder einfach die wundervolle Herbstsonne genießen, bevor wir gemeinsam mit Herrn Hüttner und dem Hofhund Betty am Nachmittag zu einer Kutschfahrt durch den Ort und die umliegenden Felder aufbrachen.

Zurück auf dem Regenbogenhof stärkten sich alle mit einem leckeren Abendessen. Auch dieser Abend klang mit Spielen und Gesprächen aus.

Am nächsten Tag verabschiedeten wir uns gegen Mittag vom Regenbogenhof und fuhren ins Agrarmuseum Schloss Blankenhain. Dort sahen wir uns gemeinsam die Ausstellungen im Schloss an. Die Imkerei- und Bienenzuchtausstellung war erneuert und sehr abwechslungsreich gestaltet, besonders auch für die kleinen Besucher. Bei einem köstlichen Mittagessen im Haus des Gastes klang das Familienwochenende aus. Jede Familie konnte individuell die weiteren zahlreichen Angebote des Museumsdorfes erkunden.

	
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Vom 13. bis 15. Oktober 2017 verbrachten vier Familien ein unbeschwertes Wochenende auf dem Regenbogenhof in Rudelswalde. Die freundlichen Gastgeber des Regenbogenhofes und die vielfältigen Freizeitmöglichkeiten vor Ort sorgten für einen rundherum erholsamen und abwechslungsreichen Aufenthalt. Die Familien schätzten besonders die Möglichkeit, dem Alltag zu entfliehen und die Krankheit für ein paar Tage zu vergessen.

Nach dem Ankommen und Bezug der nach verschiedenen Tieren des Bauernhofes (z.B. Katze, Igel, Pferd, Hase etc.) liebevoll eingerichteten Zimmer erhielten wir von Frau Hüttner eine interessante Hofführung, bei der u.a. das Hühnermobil zu bestaunen war. Nach einem köstlichen warmen Abendessen gab es eine Vorstellungsrunde für Groß und Klein. Mit verschiedenen Brett- und Kartenspielen und Gesprächen am Kamin klang der Abend aus.

Nach einem ausführlichen Frühstück, wurden die Kinder von Herrn Hüttner mit Gummistiefeln ausgestattet und wir durften mit Wolfgang, einem Mitarbeiter des Hofes, die Hühner füttern und die Eier einsammeln. Dabei erfuhren die Teilnehmer interessante Fakten über die Tiere zum Beispiel warum Hühner Sandbaden oder warum sie weiße braune und grüne Eier legen.

Im Anschluss daran kochten wir unter fachkundiger Anleitung von Frau Hüttner aus selbst gesammelten Gartenäpfeln und Johannisbeeren leckere Marmelade von der jede Familie auch ein Glas mit nach Hause nehmen durfte.
Nach dem Mittagessen konnten die Teilnehmer, die verschiedenen Freizeitangebote des Regenbogenhofs nutzen oder einfach die wundervolle Herbstsonne genießen, bevor wir gemeinsam mit Herrn Hüttner und dem Hofhund Betty am Nachmittag zu einer Kutschfahrt durch den Ort und die umliegenden Felder aufbrachen.

Zurück auf dem Regenbogenhof stärkten sich alle mit einem leckeren Abendessen. Auch dieser Abend klang mit Spielen und Gesprächen aus.

Am nächsten Tag verabschiedeten wir uns gegen Mittag vom Regenbogenhof und fuhren ins Agrarmuseum Schloss Blankenhain. Dort sahen wir uns gemeinsam die Ausstellungen im Schloss an. Die Imkerei- und Bienenzuchtausstellung war erneuert und sehr abwechslungsreich gestaltet, besonders auch für die kleinen Besucher. Bei einem köstlichen Mittagessen im Haus des Gastes klang das Familienwochenende aus. Jede Familie konnte individuell die weiteren zahlreichen Angebote des Museumsdorfes erkunden.

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Wissenschaftliches Symposium der Sächsischen Krebsgesellschaft in Machern

Frau Prof. Froster bei Eröffnung der Veranstaltung

Das wissenschaftliche Symposium in Machern ist eine feste Größe im Kalender der Sächsischen Krebsgesellschaft e.V. Am 4. November fand die Veranstaltung zum Thema Mammakarzinom im Kavalierhaus unweit des Macherner Schlosses zum zehnten Mal  statt.

Auch in diesem Jahr haben unterschiedlichste und hochaktuelle Themen Einzug in das Vortragsprogramm gefunden, die sowohl für Kliniker als auch für Niedergelassene relevant waren.

In den letzten Jahren wurden innovative Medikamente zur Überwindung der endokrinen Resistenz, vor allem beim metastasierten Mammakarzinom, in der klinischen Praxis etabliert. Studien haben darüber hinaus den Stellenwert körperlichen Trainings und der Fettreduzierung für die Prävention und die Prognose der Erkrankung belegt. Letztendlich stellt das Carcinoma in situ (DCIS) sowohl den Pathologen als auch den Operateur immer wieder vor neue Probleme.

Nach der Eröffnung der Veranstaltung durch die Vorstandsvorsitzende Frau Prof. Froster übernahm Herr Prof. Köhler die Moderation des Symposiums. Dr. Strauß (Halle) präsentierte zum Einstieg in das Thema aktuelle Kongressergebnisse aus 2017. Anschließend stellte Herr Dr. Heinrich aus Fürstenwalde die Frage, was bei endokriner Resistenz zu tun ist. Die Pause wurde zusätzlich zu den zahlreichen Anfragen und Diskussionen aus und mit dem Auditorium intensiv zum kollegialen Austausch genutzt.

Der zweite Teil der Veranstaltung diente zunächst der Diskussion aktueller Studien zum Thema „Sporttherapeutische Möglichkeiten nach Mammakarzinom“ mit dem Referenten Dr. Nitzsche von der Technischen Universität Chemnitz präsentiert. Als letztes Thema des Tages wurden die Probleme, die sich aus dem Carcinoma in situ in der Praxis ergeben, durch Prof. Dr. Horn (Leipzig) und Herrn Dr. Zahm (Gera) aus Sicht des Pathologen und des Chirurgen ausführlich dargelegt. Mit dem anwesenden Kollegium konnten Ideen hierzu formuliert und Ansätze für den Umgang mit der Thematik erörtert werden.

Das wissenschaftliche Symposium wurde von der Sächsischen Landesärztekammer mit 3 Punkten bewertet.

	
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Auch in diesem Jahr haben unterschiedlichste und hochaktuelle Themen Einzug in das Vortragsprogramm gefunden, die sowohl für Kliniker als auch für Niedergelassene relevant waren.

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Lehrgang „Entspannung“ zur Selbsterfahrung für Selbsthilfegruppen

Vom 19. bis 20.10.2017 fand in der MEDIAN Christiaan-Barnard-Klinik in Schmannewitz der 2-tägige Selbsterfahrungslehrgang für Selbsthilfegruppenmitglieder statt.

Die Veranstaltung wurde offiziell von Herrn Stietzel, Mitarbeiter der Sächsischen Krebsgesellschaft e.V. und Frau Schulze, stellvertretende Verwaltungsdirektorin der Klinik, eröffnet.

Zu Beginn des Lehrganges referierte Dipl.-Psychologin Frau Primus zu den Themen „Selbstregulation und Psychohygiene“. Danach ging es mit zwei Angeboten in Form von Gruppenarbeiten weiter. Eine Gruppe erlernte Entspannungstechniken beim Pilates und die andere Gruppe betätigte sich in der klinikeigenen Werkstatt künstlerisch. Nach einem vorgegebenen Plan wurde zeitnah gewechselt.

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Der Abend klang mit einem sehr schmackhaften Abendessen und einer Darbietung über das Leben und Wirken des Schriftstellers Erich Kästners in der Klinik aus. Im Anschluss daran fand ein reger Erfahrungsaustausch mit den Lehrgangsteilnehmern im Hotel „Wiesenhof“ statt.

Am zweiten Tag wurden in zwei Gruppen im Wechsel die Techniken zu Tai Chi und Achtsamkeitstraining erlernt bzw. vertieft. Im Anschluss fand bei schönem Herbstwetter ein geführter längerer Spaziergang durch den angrenzenden Wald und Ort statt.

Nach dem anschließenden Mittagessen erfolgte eine kurze Lehrgangsauswertung. An dieser Stelle wurde sich bei den verantwortlichen Organisatoren und Mitarbeitern für ihr Engagement bedankt.

Diese Maßnahme wird mitfinanziert durch Steuermittel auf der Grundlage des von den Abgeordneten des Sächsichen Landtages beschlossenen Haushaltes.

	
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Zu Beginn des Lehrganges referierte Dipl.-Psychologin Frau Primus zu den Themen „Selbstregulation und Psychohygiene“. Danach ging es mit zwei Angeboten in Form von Gruppenarbeiten weiter. Eine Gruppe erlernte Entspannungstechniken beim Pilates und die andere Gruppe betätigte sich in der klinikeigenen Werkstatt künstlerisch. Nach einem vorgegebenen Plan wurde zeitnah gewechselt.

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Am zweiten Tag wurden in zwei Gruppen im Wechsel die Techniken zu Tai Chi und Achtsamkeitstraining erlernt bzw. vertieft. Im Anschluss fand bei schönem Herbstwetter ein geführter längerer Spaziergang durch den angrenzenden Wald und Ort statt.

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Offene Krebskonferenz in Warnemünde

Am 18. November findet die 7. Offene Krebskonferenz statt. Unter dem Motto "Patient-sein heute: gemeinsam stark!" kommen dann in Rostock Patienten, Angehörige, Selbsthilfe-Vertreter und Experten zusammen. Interessierte finden Informationen auf der offiziellen Homepage der Veranstaltung.

Für die Teilnahme an der OKK 2017 werden Bus-Shuttles angeboten. Die Selbsthilfegruppen wenden sich bei Interesse bitte bis Ende Oktober 2017 an die Kongress- und Kulturmanagement GmbH, welche die Organisation der Veranstaltung übernommen hat.

Weitere Informationen zur Anreise finden Sie hier: www.offene-krebskonferenz.de/teilnahme.html

	
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Unterstützungsangebot: Angehörigen-Coach

Wie können Angehörigen-Coaches pflegenden Angehörigen helfen?

Die Anzahl pflegebedürftiger Menschen in Deutschland steigt. Dabei wird die überwiegende Mehrheit von ihnen zu Hause von ihren Angehörigen entweder allein oder gemeinsam mit professioneller Unterstützung versorgt.

Die Pflege von Familienmitgliedern ist für die Angehörigen in vielerlei Hinsicht eine große Herausforderung. Sie ist nicht nur körperlich sondern auch seelisch mit großen Belastungen verbunden, vor allem, wenn sie zusätzlich zur Berufstätigkeit geleistet wird.

Damit Angehörige diesen alltäglichen Anforderungen besser gerecht werden können, ohne dabei selbst gesundheitliche Schäden zu erleiden, bietet die Sächsische Krebsgesellschaft e.V. (SKG e.V.) ihnen hierbei eine neue Leistung zur Unterstützung an.

Dieses Angebot ist eine niedrigschwellige Betreuungs- und Entlastungsleistung.

Die Coaches bieten vor Ort praktische Hilfen, Informationen sowie Tipps, um die Betreuung und Pflege der krebskranken Familienmitglieder zu verbessern. Gleichzeitig geben sie konkrete Hinweise, die es den Angehörigen ermöglichen, sich in dieser veränderten Situation besser zurechtzufinden. Insbesondere bedeutet dies Beratung und Begleitung bei der Bewältigung der Pflege zu Hause, beispielsweise:

  • durch Vermittlung von Wissen,
  • Demonstration praktischer Lösungen für den Alltag,
  • Beratung zu Unterstützungsangeboten,
  • sozialrechtliche Information zu Leistungen für Pflegepersonen,
  • Hilfe bei der Korrespondenz mit Behörden/Institutionen und
  • mentaler Beistand.

Wer kann die Unterstützung eines Angehörigen-Coaches nutzen?

Alle Angehörigen von pflegebedürftigen Patienten in Zwickau, nach gesonderter Absprache auch im Landkreis Zwickau, können die Unterstützung eines Angehörigen-Coaches nutzen.

Was kostet die Inanspruchnahme eines Angehörigen-Coaches?

Bei bewilligtem Pflegegrad I bis V hat jeder Pflegebedürftige Anspruch auf einen Entlastungsbetrag von 125€ pro Monat.

Pro Beratungsstunde wird eine Gebühr von 40€ erhoben. Hierfür kann der monatliche Entlastungsbetrag genutzt werden.

Um die Abrechnung der Beratungsgebühr zu vereinfachen, kann diese über eine sogenannte Abtretungserklärung erfolgen. Das heißt, die Leistung wird dann direkt von der SKG e.V. mit der Pflegekasse abgerechnet.

Bei Interesse an der Unterstützung durch einen Angehörigen-Coach oder Bedarf an weiteren Informationen, wenden Sie sich bitte an die Sächsische Krebsgesellschaft.

Nehmen Sie einfach Kontakt mit uns auf. Weitere Kontaktmöglichkeiten finden Sie im Faltblatt zum Angebot.