Aktuelles

5. Wissenschaftliches Symposiums in Lichtenwalde

Am 26. Mai 2018 lud die Sächsische Krebsgesellschaft bereits zum fünften Mal zu ihrem wissenschaftlichen Symposium nach Lichtenwalde bei Chemnitz ein. Die Veranstaltung im Best Western Hotel fand erneut unter der Überschrift „Das kolorektale Karzinom - eine interdisziplinäre Herausforderung“ statt.

Das kolorektale Karzinom (KRK) ist eine der häufigsten Tumorkrankheiten in der westlichen Welt. 2012 erkrankten in Deutschland 33.740 Männer und 28.500 Frauen an Darmkrebs. Histologisch sind es überwiegend Adenokarzinome, die zu 2/3 im Kolon und zu 1/3 im Rektosigmoid auftreten. Die Prognose wird vom Stadium bei Erstdiagnose und der Qualität der Therapie bestimmt. Die relative Überlebensrate KRK beträgt derzeit über alle Stadien nach 10 Jahren 60% (Robert-Koch-Institut Berlin, 2015).

Die Abnahme der Inzidenz und steigende Überlebenschancen sind Resultat verbesserter Diagnostik (Vorsorge und Früherkennung!), Therapie, Forschungsarbeit aber auch unermüdlicher Bemühungen in der Fortbildung.

Im Rahmen des Symposiums stellten darum Experten in neun Fachvorträgen ausgewählte Themen wie die molekulargenetische Charakterisierung, Kriterien zur Entscheidung der medikamentösen Therapie, die multimodale Therapie des Rektumkarzinoms, die operative Therapie thorakaler Metastasen, Probleme der lokal ablativen Therapie sowie Innovationen wie Liquid Biopsy, Target- und Immuntherapie bei KRK vor und diskutierten angeregt mit den Teilnehmern.

Nach der Eröffnung durch die Vorstandsvorsitzende der SKG, Frau Prof. Froster, wurde die Veranstaltung von Herrn PD Dr. Quietzsch und Herrn Dr. Baaske moderiert.

Die Veranstaltung wurde für das Fortbildungszertifikat der Sächsischen Landesärztekammer mit vier Punkten bewertet.

	
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Am 26. Mai 2018 lud die Sächsische Krebsgesellschaft bereits zum fünften Mal zu ihrem wissenschaftlichen Symposium nach Lichtenwalde bei Chemnitz ein. Die Veranstaltung im Best Western Hotel fand erneut unter der Überschrift „Das kolorektale Karzinom - eine interdisziplinäre Herausforderung“ statt.

Das kolorektale Karzinom (KRK) ist eine der häufigsten Tumorkrankheiten in der westlichen Welt. 2012 erkrankten in Deutschland 33.740 Männer und 28.500 Frauen an Darmkrebs. Histologisch sind es überwiegend Adenokarzinome, die zu 2/3 im Kolon und zu 1/3 im Rektosigmoid auftreten. Die Prognose wird vom Stadium bei Erstdiagnose und der Qualität der Therapie bestimmt. Die relative Überlebensrate KRK beträgt derzeit über alle Stadien nach 10 Jahren 60% (Robert-Koch-Institut Berlin, 2015).

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Im Rahmen des Symposiums stellten darum Experten in neun Fachvorträgen ausgewählte Themen wie die molekulargenetische Charakterisierung, Kriterien zur Entscheidung der medikamentösen Therapie, die multimodale Therapie des Rektumkarzinoms, die operative Therapie thorakaler Metastasen, Probleme der lokal ablativen Therapie sowie Innovationen wie Liquid Biopsy, Target- und Immuntherapie bei KRK vor und diskutierten angeregt mit den Teilnehmern.

Nach der Eröffnung durch die Vorstandsvorsitzende der SKG, Frau Prof. Froster, wurde die Veranstaltung von Herrn PD Dr. Quietzsch und Herrn Dr. Baaske moderiert.

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Mitgliederversammlung der Sächsischen Krebsgesellschaft e.V.

Abstimmung über die Entlastung des Vorstands für das Jahr 2017

Am 5. Mai 2018 wurde die Mitgliederversammlung mit Wahl zum Vorstand der Sächsischen Krebsgesellschaft e.V. durchgeführt. Der Vorstand und die Geschäftsführung hatten dazu in den Speisesaal des Städtischen Klinikums Dresden in Dresden-Friedrichstadt eingeladen.

Eröffnet wurde die Veranstaltung durch den Schatzmeister der Gesellschaft, Herrn Prof. Dr. Rolle, der dann nach Abstimmung durch die Mitgliederversammlung die Versammlungsleitung an Herrn Dr. Porzig übergab.

Es folgte der Bericht des Vorstandes zum Jahr 2017 durch die Vorstandsvorsitzende Frau Prof. Dr. Froster. Die Mitglieder erhielten einen Überblick über die im Vorjahr durchgeführten Veranstaltungen, die aktuellen Entwicklungen von Projekten und weitere in 2017 auf den Weg gebrachte Vorhaben. Im Anschluss konnten die Planungen für das laufende Jahr 2018 dargelegt und bereits ein kleiner Ausblick auf das Jahr 2019 gewährt werden. Es schlossen sich grundsätzliche Ausführungen zum Haushalt durch Prof. Dr. Rolle, , an. Hierauf folgten der Haushaltsbericht 2017 sowie Informationen zum Stand der Finanzen in 2018 und die Vorstellung des Haushaltsentwurfs 2019.

Nachdem die Geschäftsführung und der Vorstand der Sächsischen Krebsgesellschaft e.V. Rechenschaft über die Tätigkeiten des Vereins abgegeben hatten, bot sich für die Mitglieder die Möglichkeit, Fragen zu stellen. Es schloss sich die Abstimmung über den Bericht des Vorstandes, die Entlastung des Vorstandes und der Geschäftsführung 2018 sowie die Genehmigung des Haushaltsentwurfes 2019 an. Die versammelten Mitglieder stimmten dem Bericht für 2017 zu, entlasteten Vorstand und Geschäftsführung für 2017 und beschlossen den Haushalt 2019.

Die Mitgliederversammlung schloss mit der Wahl des Vorstands der Sächsischen Krebsgesellschaft e.V. und nicht, ohne den anwesenden Vorstandsmitgliedern Prof. Dr. Froster, Dr. Baaske, Prof. Dr. Rolle, Dr. Quietzsch und Frau Dr. Herbst für ihre Arbeit und ihr ehrenamtliches Engagement recht herzlich zu danken.

Der Vorstand wurde im Rahmen der Wahl zur Mitgliederversammlung in seiner bisherigen Zusammensetzung bestätigt. Die alte und neue Vorstandsvorsitzende Frau Prof. Dr. Froster bedankte sich stellvertretend für den gesamten Vorstand für das Wahlergebnis und verkündete die Besetzung der Funktionen. Im Anschluss daran wurde die Mitgliederversammlung offiziell beendet.

	
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Spende an die Sächsische Krebsgesellschaft e.V.

Über einen Scheck in Höhe von 1083,95 Euro konnte sich die Sächsische Krebsgesellschaft e.V. am 12. April 2018 freuen. Diesen stattlichen Betrag hatte der Apotheker Andreas Wolf, Inhaber der Aesculap-Apotheke in Mülsen und juristisches Mitglied, sammeln können. Dafür hatte er die Spendenbox der der Sächsischen Krebsgesellschaft e.V. genutzt. Vielen Dank dafür!

tl_files/images/Neuigkeiten/2018/DSC_0555.jpgSie haben auch Interesse an der Unterstützung der Arbeit der Sächsischen Krebsgesellschaft e.V.? Gern stellen wir Ihnen die Spendenbox der SKG zur Verfügung. Telefon: 0375-281403.

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Aktionstag mit dem Landesverband der Kehlkopfoperierten Freistaat Sachsen e.V.

Bereits zum zwölften Mal konnte am 20. April 2018 der gemeinsame Aktionstag des Landesverbands der Kehlkopfoperierten Freistaat Sachsen e.V. und der Sächsischen Krebsgesellschaft e.V. in Chemnitz durchgeführt werden.

Eröffnet wurde die Veranstaltung durch Herrn Sieber, 2. Vorsitzender des Landesverbandes und Herrn Westphal von der Sächsischen Krebsgesellschaft e.V.

Den 30 Teilnehmerinnen und Teilnehmern wurde in diesem Jahr ein interessantes Fachprogramm unter der Überschrift „Schmerz“ geboten.

Der Einstieg in das Vortragsprogramm erfolgte durch Frau Dipl.-Med. Renziehausen. Die Chemnitzer niedergelassene Onkologin referierte zum Thema „Die multimodale Schmerztherapie unter besonderer Berücksichtigung der medikamentösen Therapie“. In einem 45-minütigen Vortrag konnte das Thema ausgiebig behandelt und anschließend in angeregter Diskussionsrunde gemeinsam erörtert werden.

Nach einer kurzen Pause näherte sich Frau Barnitzke aus der Paracelsus-Klinik in Adorf der Schmerz-Thematik aus einer anderen Richtung: Praxisnah, am Beispiel einer Fantasiereise, erfuhr das Publikum, wie stark der Einfluss der Psychologie auf das eigene Erleben und Empfinden sein kann. Die Psychologin legte den Anwesenden dar, welche Mechanismen bei der Schmerzentstehung auf psychologischer Ebene eine Rolle spielen und gab Tipps zum Umgang mit Schmerz und für Strategien zur Bewältigung.

Im Anschluss an die Mittagspause informierte Herr Dr. Dr. Nitzsche von der Technischen Universität darüber, welche Wirkung bei Schmerz durch Bewegung und Entspannung erzielt werden kann. Anhand verschiedener aktueller Studien erfuhren die Teilnehmerinnen und Teilnehmer, wie sich bereits unspezifische Bewegungsabläufe, aber auch strukturiertes Training – egal ob allein oder in Gruppe, mit oder ohne Hilfsmittel – positiv auf das Befinden und die Gesundheit auswirken können.

Mit der Vorstellung der Krebsinfo-App der Sächsischen Krebsgesellschaft e.V. durch Herrn Westphal fand der Aktionstag 2018 seinen Abschluss. Die Anwesenden machten von der Möglichkeit der Diskussion während der Veranstaltung und zur individuellen Befragung der Referenten in den Pausen rege Gebrauch, sodass an diesem Patiententag viele Fragen Betroffener direkt im Dialog mit Experten beantwortet werden konnten.

	
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Den 30 Teilnehmerinnen und Teilnehmern wurde in diesem Jahr ein interessantes Fachprogramm unter der Überschrift „Schmerz“ geboten.

Der Einstieg in das Vortragsprogramm erfolgte durch Frau Dipl.-Med. Renziehausen. Die Chemnitzer niedergelassene Onkologin referierte zum Thema „Die multimodale Schmerztherapie unter besonderer Berücksichtigung der medikamentösen Therapie“. In einem 45-minütigen Vortrag konnte das Thema ausgiebig behandelt und anschließend in angeregter Diskussionsrunde gemeinsam erörtert werden.

Nach einer kurzen Pause näherte sich Frau Barnitzke aus der Paracelsus-Klinik in Adorf der Schmerz-Thematik aus einer anderen Richtung: Praxisnah, am Beispiel einer Fantasiereise, erfuhr das Publikum, wie stark der Einfluss der Psychologie auf das eigene Erleben und Empfinden sein kann. Die Psychologin legte den Anwesenden dar, welche Mechanismen bei der Schmerzentstehung auf psychologischer Ebene eine Rolle spielen und gab Tipps zum Umgang mit Schmerz und für Strategien zur Bewältigung.

Im Anschluss an die Mittagspause informierte Herr Dr. Dr. Nitzsche von der Technischen Universität darüber, welche Wirkung bei Schmerz durch Bewegung und Entspannung erzielt werden kann. Anhand verschiedener aktueller Studien erfuhren die Teilnehmerinnen und Teilnehmer, wie sich bereits unspezifische Bewegungsabläufe, aber auch strukturiertes Training – egal ob allein oder in Gruppe, mit oder ohne Hilfsmittel – positiv auf das Befinden und die Gesundheit auswirken können.

Mit der Vorstellung der Krebsinfo-App der Sächsischen Krebsgesellschaft e.V. durch Herrn Westphal fand der Aktionstag 2018 seinen Abschluss. Die Anwesenden machten von der Möglichkeit der Diskussion während der Veranstaltung und zur individuellen Befragung der Referenten in den Pausen rege Gebrauch, sodass an diesem Patiententag viele Fragen Betroffener direkt im Dialog mit Experten beantwortet werden konnten.

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[Veranstaltungshinweis] German Cancer Survivors Day 2018

Dank besserer Therapien leben mittlerweile immer mehr Menschen mit oder nach einer Krebserkrankung unter uns. Nicht immer ist der Alltag nach überstandener Therapie leicht. Dennoch lernen sie mit dem Krebs zu leben und entwickeln im Umgang mit der Erkrankung ihre eigenen Strategien. Die Deutsche Krebsstiftung lädt ein zum German Cancer Survivors Day 2018 am 7. Juni 2018 im Sony Center am Potsdamer Platz, Berlin. Auf der Veranstaltung schildern Betroffene ihre ganz persönlichen Erfahrungen - in Interviews und im Gespräch mit den Experten, die sie unterstützen, und Politikern. Sie möchten damit Mut machen, mit der Krankheit Krebs selbstbewusst umzugehen und die Erkrankung als Lebenssituation in den Alltag zu integrieren.

	
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Einladung zur Mitgliederversammlung 2018

Sehr geehrte Mitglieder der Sächsischen Krebsgesellschaft e.V. Auf der Grundlage der Satzung der Sächsischen Krebsgesellschaft e.V. lädt Sie der Vorstand unserer Gesellschaft zur Mitgliederversammlung am 5. Mai 2018 – 10:00 Uhr in den Speisesaal (Haus V) des Städtischen Klinikums Dresden-Friedrichstadt Wachsbleichstraße 29, 01067 Dresden recht herzlich ein. Wir bitten Sie, uns mitzuteilen, ob Sie eine Teilnahme beabsichtigen. Vielen Dank.

Tagesordnung:

  1. Eröffnung, Begrüßung
  2. Berichte zur Arbeit der SKG
    • Bericht des Vorstandes  
    • Haushaltsbericht
  3. Diskussion, Beschlussfassung, Entlastung des Vorstandes
  4. Wahl des Vorstandes
  5. Schlusswort der Vorsitzenden

Der Vorstand freut sich über Ihre Teilnahme.

	
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Sehr geehrte Mitglieder der Sächsischen Krebsgesellschaft e.V. Auf der Grundlage der Satzung der Sächsischen Krebsgesellschaft e.V. lädt Sie der Vorstand unserer Gesellschaft zur Mitgliederversammlung am 5. Mai 2018 – 10:00 Uhr in den Speisesaal (Haus V) des Städtischen Klinikums Dresden-Friedrichstadt Wachsbleichstraße 29, 01067 Dresden recht herzlich ein. Wir bitten Sie, uns mitzuteilen, ob Sie eine Teilnahme beabsichtigen. Vielen Dank.

Tagesordnung:

  1. Eröffnung, Begrüßung
  2. Berichte zur Arbeit der SKG
    • Bericht des Vorstandes  
    • Haushaltsbericht
  3. Diskussion, Beschlussfassung, Entlastung des Vorstandes
  4. Wahl des Vorstandes
  5. Schlusswort der Vorsitzenden

Der Vorstand freut sich über Ihre Teilnahme.

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4. Wissenschaftliches Symposiums in Lichtenwalde

Von links nach rechts: PD Dr. med. Christoph Reißfelder, Dr. med. Elke Möbius, PD Dr. med. Detlef Quietzsch, Prof. Dr. med. Ursula Froster, Dr. med. Dieter Baaske, PD Dr. med. Gunther Klautke, Dr. med. Hagen Rudolph, Prof. Dr. med. Joachim Boese-Landgraf

Am 17. Juni 2017 lud die Sächsische Krebsgesellschaft bereits zum vierten Mal zu ihrem wissenschaftlichen Symposium nach Lichtenwalde bei Chemnitz ein. Die Veranstaltung im Best Western Hotel fand in diesem Jahr unter der Überschrift „Das kolorektale Karzinom - eine interdisziplinäre Herausforderung“ statt.

Das kolorektale Karzinom ist mit über 65.000 Neuerkrankungen und 26.000 Todesfällen pro Jahr in Deutschland das zweithäufigste zum Tode führende Karzinom.

Patienten profitieren von einem erheblichen Wissenszuwachs in Diagnostik und Therapie, der in die S-3-Leitlinie einfließt. Dieser führt sukzessive zu verbesserten Behandlungsoptionen. Dadurch hat sich das Überleben beim metastasierten kolorektalen Karzinom in den letzten 10-15 Jahren deutlich verlängert.

Um Fortschritte in der Praxis umsetzen zu können, ist die enge interdisziplinäre Zusammenarbeit, die beim Hausarzt beginnt und Gastroenterologen, Pathologen, Genetiker, Chirurgen, Onkologen, Strahlentherapeuten, Labormediziner und Palliativmediziner einschließt, vonnöten.

Aus diesem Grund fanden anlässlich dieses Symposiums Experten unterschiedlicher Fachrichtungen zusammen, um gemeinsam den aktuellen Stand bei der Behandlung des kolorektalen Karzinoms zu diskutieren.

Moderiert wurde die Veranstaltung von Herrn Dr. Baaske - stellvertretender Vorsitzender der Sächsischen Krebsgesellschaft - und Frau Dr. Möbius vom Krankenhaus in Stollberg. In insgesamt acht Fachvorträgen erfolgte der Austausch zu den Themen Genetik, Tumor Budding, Kolorektale NEC und MANEC, zur Chirurgie und zu verschiedenen Aspekten der Chemo- und Radiochemotherapie.

Die Veranstaltung wurde für das Fortbildungszertifikat der Sächsischen Landesärztekammer mit vier Punkten bewertet.

	
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Am 17. Juni 2017 lud die Sächsische Krebsgesellschaft bereits zum vierten Mal zu ihrem wissenschaftlichen Symposium nach Lichtenwalde bei Chemnitz ein. Die Veranstaltung im Best Western Hotel fand in diesem Jahr unter der Überschrift „Das kolorektale Karzinom - eine interdisziplinäre Herausforderung“ statt.

Das kolorektale Karzinom ist mit über 65.000 Neuerkrankungen und 26.000 Todesfällen pro Jahr in Deutschland das zweithäufigste zum Tode führende Karzinom.

Patienten profitieren von einem erheblichen Wissenszuwachs in Diagnostik und Therapie, der in die S-3-Leitlinie einfließt. Dieser führt sukzessive zu verbesserten Behandlungsoptionen. Dadurch hat sich das Überleben beim metastasierten kolorektalen Karzinom in den letzten 10-15 Jahren deutlich verlängert.

Um Fortschritte in der Praxis umsetzen zu können, ist die enge interdisziplinäre Zusammenarbeit, die beim Hausarzt beginnt und Gastroenterologen, Pathologen, Genetiker, Chirurgen, Onkologen, Strahlentherapeuten, Labormediziner und Palliativmediziner einschließt, vonnöten.

Aus diesem Grund fanden anlässlich dieses Symposiums Experten unterschiedlicher Fachrichtungen zusammen, um gemeinsam den aktuellen Stand bei der Behandlung des kolorektalen Karzinoms zu diskutieren.

Moderiert wurde die Veranstaltung von Herrn Dr. Baaske - stellvertretender Vorsitzender der Sächsischen Krebsgesellschaft - und Frau Dr. Möbius vom Krankenhaus in Stollberg. In insgesamt acht Fachvorträgen erfolgte der Austausch zu den Themen Genetik, Tumor Budding, Kolorektale NEC und MANEC, zur Chirurgie und zu verschiedenen Aspekten der Chemo- und Radiochemotherapie.

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Stellenangebot: Mitarbeiter/-in in der Psychosozialen Beratung

In der Sächsischen Krebsgesellschaft sind Stellen in der Psychosozialen Beratung zu besetzen. 

Wir suchen ab sofort für unsere ambulante psychosoziale Beratungsstelle in Zwickau bzw. in Glauchau eine/n Mitarbeiter/in zur Durchführung von psychosozialer und psychoonkologischer Beratung und Betreuung von Krebspatienten und Angehörigen. 

Klicken Sie hier für weitere Informationen (PDF)

Wir suchen außerdem ab dem 15.09.2017 für unsere ambulante psychosoziale Beratungsstelle in Zwickau eine/n Mitarbeiter/in zur Durchführung von psychosozialer und psychoonkologischer Beratung und Betreuung von Krebspatienten und Angehörigen.

Klicken Sie hier für weitere Informationen (PDF)

	
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Klicken Sie hier für weitere Informationen (PDF)

Wir suchen außerdem ab dem 15.09.2017 für unsere ambulante psychosoziale Beratungsstelle in Zwickau eine/n Mitarbeiter/in zur Durchführung von psychosozialer und psychoonkologischer Beratung und Betreuung von Krebspatienten und Angehörigen.

Klicken Sie hier für weitere Informationen (PDF)

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Laufend gegen Krebs in Chemnitz mit neuem Teilnehmerrekord

Bei der sechsten Auflage von „Laufend gegen Krebs“ ist es am 31. Mai 2017 in Chemnitz zu einem neuen Teilnehmerrekord gekommen. Beinahe 300 Läufer mehr als noch im Vorjahr haben den Weg auf den Sportplatz der Technischen Universität am Thüringer Weg gefunden.

So viele Läufer wie noch nie sind im Jahr 2017 zu Laufend gegen Krebs nach Chemnitz gekommen, um für die Belange von Krebspatienten einzustehen und sie mit ihrer Spende zu unterstützen. Insgesamt wurden 816 Läufer mit mindestens einer Runde der elektronischen Rundenzählung erfasst.

Bei Laufend gegen Krebs engagieren sich die Teilnehmer für den guten Zweck. Sie laufen so viel so können oder wollen. Es gibt keine Startgebühr wie man sie von Volksläufen oder Wettbewerben kennt. Stattdessen spenden die Läuferinnen und Läufer selbst oder ein von ihnen gewonnener Sponsor einen Betrag pro Runde oder einen Pauschalbetrag. Die damit eingenommenen Gelder kommen zu gleichen Teilen dem Projekt „Onkolotse“, dem Familienwochenende der Sächsischen Krebsgesellschaft e.V.  und einem Bewegungsprojekt für von Krebs betroffene Kinder und Jugendliche in Chemnitz zugute. Bis Veranstaltungsende konnten 6.000 Euro an Spenden vereinnahmt werden, wobei noch Überweisungen in den nächsten Tagen erwartet werden dürfen.

Die Veranstaltung stand wieder unter dem Motto „Sonnenblumenlauf“. Für die Sächsische Krebsgesellschaft e.V. steht die Sonnenblume als Symbol für Hoffnung und Lebensfreude. Diesen positiven Grundgedanken konnte man auch auf der Strecke spüren: Beinahe 250 Kinder nahmen teil. Sie trugen zu einem besonders positiven Charakter bei.

Insgesamt konnten in diesem Jahr 58 Teams mit mindestens zwei Teilnehmern sowie zahlreiche Einzelstarter registriert werden. Sie legten zusammen über 17.000 Runden oder die 17-fache Entfernung von Chemnitz bis zur Ostsee (Luftlinie) zurück.

Zu den wichtigsten Aufgaben der Sächsischen Krebsgesellschaft e.V. gehört die Wissensvermittlung zu Krebs. Deshalb kommen auch bei Laufend gegen Krebs Experten zu Wort, die zu wichtigen Aspekten informieren. In diesem Jahr waren dies Andreas Grünewald und Dr. Alexander Stäuber. Von der Bühne von Radio Chemnitz informierten sie im Interview darüber, was bei an Krebs erkrankten Kindern in Bezug auf Sport zu beachten ist und welche Rolle Sport und Bewegung bei der Prävention und Behandlung von Krebs spielen kann.

Auf dem „Marktplatz Gesundheit“ konnten sich die Anwesenden über das Broschüren-Angebot der Sächsischen Krebsgesellschaft informieren. Weiterhin waren die Knappschaft sowie der Stand „Integration durch Sport“ des Deutschen Olympischen Sportbundes e.V. vor Ort.

Einen gelungenen Rahmen für die Veranstaltung schafften die Kurzauftritte der Clovers Cheerleader sowie der Skating Graces sowie Stände von Selbsthilfe-Vertretern und Gesundheitsamt der Stadt Chemnitz.

Die Veranstaltung fand mit Prämierung der stärksten Laufleistungen und Übergabe der Pokale ihren Abschluss.

Die Sächsische Krebsgesellschaft e.V. dankt der Technischen Universität, besonders der Professur Bewegungswissenschaften, sowie dem Stadtsportbund Chemnitz e.V. für die Unterstützung bei Vorbereitung und Durchführung der Veranstaltung, die maßgeblich zu diesem Erfolg beigetragen hat.

Ergebnisse

1. Platz Teamwertung Kinder: ISB - Integrative Sport- und Bildungsförderung  (818 Runden)
2. Platz Teamwertung Kinder: KiSS Chemnitz (487 Runden)
3. Platz Teamwertung Kinder: floor figthers chemnitz (411 Runden)

1. Platz Teamwertung: Klinikum Chemnitz / OCC (1630 Runden)
2. Platz Teamwertung: Parker Hannifin Manufacturing Germany (864 Runden)
3. Platz Teamwertung: KiSS Chemnitz (719 Runden)

1. Platz Frauen: Andrea Falke (63 Runden)
1. Platz Männer: Patrick Wendritsch (81 Runden)
1. Platz Mädchen: Marie Reichelt (40 Runden)
1. Platz Jungen: Leonard Freund (48 Runden)

1. Platz Schulwertung: Dr.-Wilhelm-André-Gymnasium (312 Runden)

	
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Bei Laufend gegen Krebs engagieren sich die Teilnehmer für den guten Zweck. Sie laufen so viel so können oder wollen. Es gibt keine Startgebühr wie man sie von Volksläufen oder Wettbewerben kennt. Stattdessen spenden die Läuferinnen und Läufer selbst oder ein von ihnen gewonnener Sponsor einen Betrag pro Runde oder einen Pauschalbetrag. Die damit eingenommenen Gelder kommen zu gleichen Teilen dem Projekt „Onkolotse“, dem Familienwochenende der Sächsischen Krebsgesellschaft e.V.  und einem Bewegungsprojekt für von Krebs betroffene Kinder und Jugendliche in Chemnitz zugute. Bis Veranstaltungsende konnten 6.000 Euro an Spenden vereinnahmt werden, wobei noch Überweisungen in den nächsten Tagen erwartet werden dürfen.

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Insgesamt konnten in diesem Jahr 58 Teams mit mindestens zwei Teilnehmern sowie zahlreiche Einzelstarter registriert werden. Sie legten zusammen über 17.000 Runden oder die 17-fache Entfernung von Chemnitz bis zur Ostsee (Luftlinie) zurück.

Zu den wichtigsten Aufgaben der Sächsischen Krebsgesellschaft e.V. gehört die Wissensvermittlung zu Krebs. Deshalb kommen auch bei Laufend gegen Krebs Experten zu Wort, die zu wichtigen Aspekten informieren. In diesem Jahr waren dies Andreas Grünewald und Dr. Alexander Stäuber. Von der Bühne von Radio Chemnitz informierten sie im Interview darüber, was bei an Krebs erkrankten Kindern in Bezug auf Sport zu beachten ist und welche Rolle Sport und Bewegung bei der Prävention und Behandlung von Krebs spielen kann.

Auf dem „Marktplatz Gesundheit“ konnten sich die Anwesenden über das Broschüren-Angebot der Sächsischen Krebsgesellschaft informieren. Weiterhin waren die Knappschaft sowie der Stand „Integration durch Sport“ des Deutschen Olympischen Sportbundes e.V. vor Ort.

Einen gelungenen Rahmen für die Veranstaltung schafften die Kurzauftritte der Clovers Cheerleader sowie der Skating Graces sowie Stände von Selbsthilfe-Vertretern und Gesundheitsamt der Stadt Chemnitz.

Die Veranstaltung fand mit Prämierung der stärksten Laufleistungen und Übergabe der Pokale ihren Abschluss.

Die Sächsische Krebsgesellschaft e.V. dankt der Technischen Universität, besonders der Professur Bewegungswissenschaften, sowie dem Stadtsportbund Chemnitz e.V. für die Unterstützung bei Vorbereitung und Durchführung der Veranstaltung, die maßgeblich zu diesem Erfolg beigetragen hat.

Ergebnisse

1. Platz Teamwertung Kinder: ISB - Integrative Sport- und Bildungsförderung  (818 Runden)
2. Platz Teamwertung Kinder: KiSS Chemnitz (487 Runden)
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2. Kooperationstreffen ambulant und stationär Tätiger in der Arbeit mit Tumorpatienten und ihren Angehörigen

Am 09. Mai 2017 fand zum zweiten Mal ein Kooperationstreffen von ambulant und stationär Tätigen in der Arbeit mit Tumorpatienten und ihren Angehörigen in den Räumen der psychosozialen Beratungsstelle der Sächsischen Krebsgesellschaft e.V. in Zwickau statt. Die 12 Teilnehmerinnen aus Zwickau und Umgebung arbeiten u.a. in Hospizdiensten, Beratungsstellen, Sozialdiensten oder Sanitätshäusern.

Auf Wunsch der Fachkräfte wurde das Thema der ersten Veranstaltung, das Pflegestärkungsgesetz II, erneut aufgegriffen und vertiefend besprochen. Frau Doreen Liebke, Leiterin Integrativbetreuung/ Pflegemanagement im DRK Aue-Schwarzenberg, gab in ihrem interessanten und anschaulichen Vortrag zunächst einen Überblick über das Gesetz und dessen Neuerungen. Anschließend ging sie auf das neue Begutachtungsassessment ein. Hierbei erläuterte sie das eingeführte Punktesystem, die Bedeutung der Pflegegrade sowie die Vor- und Nachteile dieses Bewertungssystems.

Während des Vortrags hatten die Teilnehmerinnen die Möglichkeit, Fragen zu stellen und eigene Erfahrungen bezüglich der Einführung und Umsetzung des Gesetzes einzubringen. Es fand ein reger Austausch statt, bei welchem verschiedene Probleme und Unsicherheiten besprochen werden konnten.

Die Teilnehmerinnen äußerten sich positiv über die Bearbeitung des Themas und den gemeinsamen Austausch und sind weiterhin an einem gemeinsamen Treffen interessiert.

Die nächste Veranstaltung wird voraussichtlich wieder im Frühjahr 2018 stattfinden.

	
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Am 09. Mai 2017 fand zum zweiten Mal ein Kooperationstreffen von ambulant und stationär Tätigen in der Arbeit mit Tumorpatienten und ihren Angehörigen in den Räumen der psychosozialen Beratungsstelle der Sächsischen Krebsgesellschaft e.V. in Zwickau statt. Die 12 Teilnehmerinnen aus Zwickau und Umgebung arbeiten u.a. in Hospizdiensten, Beratungsstellen, Sozialdiensten oder Sanitätshäusern.

Auf Wunsch der Fachkräfte wurde das Thema der ersten Veranstaltung, das Pflegestärkungsgesetz II, erneut aufgegriffen und vertiefend besprochen. Frau Doreen Liebke, Leiterin Integrativbetreuung/ Pflegemanagement im DRK Aue-Schwarzenberg, gab in ihrem interessanten und anschaulichen Vortrag zunächst einen Überblick über das Gesetz und dessen Neuerungen. Anschließend ging sie auf das neue Begutachtungsassessment ein. Hierbei erläuterte sie das eingeführte Punktesystem, die Bedeutung der Pflegegrade sowie die Vor- und Nachteile dieses Bewertungssystems.

Während des Vortrags hatten die Teilnehmerinnen die Möglichkeit, Fragen zu stellen und eigene Erfahrungen bezüglich der Einführung und Umsetzung des Gesetzes einzubringen. Es fand ein reger Austausch statt, bei welchem verschiedene Probleme und Unsicherheiten besprochen werden konnten.

Die Teilnehmerinnen äußerten sich positiv über die Bearbeitung des Themas und den gemeinsamen Austausch und sind weiterhin an einem gemeinsamen Treffen interessiert.

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Mitgliederversammlung der Sächsischen Krebsgesellschaft e.V.

Abstimmung

Am 6. Mai fand die Mitgliederversammlung 2017 der Sächsischen Krebsgesellschaft e.V. in Chemnitz statt. In diesem Jahr waren die Mitglieder in das Konferenzzentrum des Klinikums Chemnitz in die Flemmingstraße eingeladen. 33 Mitglieder sind der Einladung gefolgt, davon 27 stimmberechtigte Mitglieder und 6 nicht-stimmberechtigte Mitglieder. Neben Frau Prof. Dr. med. habil. Froster und Herrn Prof.Dr. med. habil. Rolle als Vorstandsvorsitzende und Schatzmeister waren aus dem Vorstand der SKG der stellvertretende Vorstandsvorsitzend Herr Dr. med. Baaske und Herr PD Dr. med. habil. Quietzsch anwesend.

Eröffnet wurde die Vorstandssitzung durch die Vorstandsvorsitzende. Die Leitung der Mitgliederversammlung wurde anschließend dem Geschäftsführer der Sächsischen Krebsgesellschaft e.V., Herrn Dr. Porzig übertragen.

Es folgte der Bericht des Vorstandes zum Jahr 2016, in dem über die durchgeführten Veranstaltungen informiert und über die neuen sowie die zum Teil bereits seit Jahren durchgeführten Projekte berichtet wurde. Nach dem Überblick zu den Planungen 2017 und einem ersten Ausblick auf 2018 folgten grundsätzliche Ausführungen zum Haushalt durch Prof. Rolle, den Schatzmeister der Gesellschaft. Daran schlossen sich der Haushaltsbericht 2016 sowie Informationen zum Stand der Finanzen in 2017 und die Vorstellung des Haushaltsentwurfs 2018 an.

Nachdem die Geschäftsführung und der Vorstand der Sächsischen Krebsgesellschaft e.V. Rechenschaft über die Tätigkeiten des Vereins abgegeben hatte, bot sich für die Mitglieder die Möglichkeit Fragen zu stellen. Die Veranstaltung schloss mit der Abstimmung über den Bericht des Vorstandes, der Entlastung des Vorstandes und der Geschäftsführung 2017 und der Genehmigung des Haushaltsentwurfes 2018 ab.

Im Ergebnis der Abstimmung wurden dem Bericht zu 2016 zugestimmt, Vorstand und Geschäftsführung für 2016 entlastet und der Haushalt 2018 beschlossen.

	
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Am 6. Mai fand die Mitgliederversammlung 2017 der Sächsischen Krebsgesellschaft e.V. in Chemnitz statt. In diesem Jahr waren die Mitglieder in das Konferenzzentrum des Klinikums Chemnitz in die Flemmingstraße eingeladen. 33 Mitglieder sind der Einladung gefolgt, davon 27 stimmberechtigte Mitglieder und 6 nicht-stimmberechtigte Mitglieder. Neben Frau Prof. Dr. med. habil. Froster und Herrn Prof.Dr. med. habil. Rolle als Vorstandsvorsitzende und Schatzmeister waren aus dem Vorstand der SKG der stellvertretende Vorstandsvorsitzend Herr Dr. med. Baaske und Herr PD Dr. med. habil. Quietzsch anwesend.

Eröffnet wurde die Vorstandssitzung durch die Vorstandsvorsitzende. Die Leitung der Mitgliederversammlung wurde anschließend dem Geschäftsführer der Sächsischen Krebsgesellschaft e.V., Herrn Dr. Porzig übertragen.

Es folgte der Bericht des Vorstandes zum Jahr 2016, in dem über die durchgeführten Veranstaltungen informiert und über die neuen sowie die zum Teil bereits seit Jahren durchgeführten Projekte berichtet wurde. Nach dem Überblick zu den Planungen 2017 und einem ersten Ausblick auf 2018 folgten grundsätzliche Ausführungen zum Haushalt durch Prof. Rolle, den Schatzmeister der Gesellschaft. Daran schlossen sich der Haushaltsbericht 2016 sowie Informationen zum Stand der Finanzen in 2017 und die Vorstellung des Haushaltsentwurfs 2018 an.

Nachdem die Geschäftsführung und der Vorstand der Sächsischen Krebsgesellschaft e.V. Rechenschaft über die Tätigkeiten des Vereins abgegeben hatte, bot sich für die Mitglieder die Möglichkeit Fragen zu stellen. Die Veranstaltung schloss mit der Abstimmung über den Bericht des Vorstandes, der Entlastung des Vorstandes und der Geschäftsführung 2017 und der Genehmigung des Haushaltsentwurfes 2018 ab.

Im Ergebnis der Abstimmung wurden dem Bericht zu 2016 zugestimmt, Vorstand und Geschäftsführung für 2016 entlastet und der Haushalt 2018 beschlossen.

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Supervision für SHG-LeiterInnen in Schmannewitz

Vom 27.-28.04.2017 fand zum 12. Mal die Supervision für SHG-LeiterInnen und Selbsthilfegruppenmitglieder in der Christiaan-Barnard-Klinik in Schmannewitz statt. 24 TeilnehmerInnen nahmen in diesem Jahr daran teil.
Die Veranstaltung wurde von einer Mitarbeiterin der Sächsischen Krebsgesellschaft e.V., Frau Gottsmann, und der Hausdame der Klinik, Frau Schulze, eröffnet.

Herr Prof. Dr. Miesch schloss sich mit seinem anschaulichen und interessanten Vortrag zu kommunikativen Problemen der Führung und Leitung einer Selbsthilfegruppe an und bereitete die TeilnehmerInnen auf diese Weise auf das Thema der Supervision vor.

Eine Teilnehmergruppe konnte nach dem einleitenden Vortrag direkt mit Herrn Prof. Dr. Miesch an der Supervision teilnehmen und in Austausch treten. Die anderen TeilnehmerInnen konnten im Genusstraining mit der Therapeuten Frau Mund ihre Sinne schulen und erhielten Anleitungen für mehr Genuss im Alltag. Nach einer Kaffeepause wechselten die Gruppen.

Nach dem Abendessen bot sich die Möglichkeit, am Abendprogramm der Klinik teilzunehmen. Der Saxophonspieler Jens Lübeck unterhielt die Zuschauer mit einer musikalischen Reise durch die vergangenen Jahrzehnte. In geselliger Runde konnte im Hotel Wiesenhof der Tag beim gemeinsamen Erfahrungsaustausch ausgeklungen werden.
Der zweite Veranstaltungstag begann für die eine Teilnehmergruppe wieder mit der Supervision bei Herrn Prof. Dr. Miesch. Die andere Gruppe konnte das schöne Wetter im Freien genießen und sich an der nordischen Art des Gehens probieren - dem Nordic Walking. Nach einer Pause wechselten die Gruppen wieder. Mit einem gemeinsamen Mittagessen sowie der Auswertung der Veranstaltung endete das zweitägige Treffen.

Die TeilnehmerInnen äußerten sich sehr positiv über die Veranstaltung. Sie bedankten sich vor allem für die guten Gespräche mit Herrn Prof. Dr. Miesch. Sie fühlten sich bei ihm mit ihren Anliegen und eventuellen Problemen sehr gut aufgehoben und konnten viele Anregungen für ihre Arbeit in den Selbsthilfegruppen mitnehmen.
Das Team der Christiaan-Barnard-Klinik hat durch ihre freundliche Betreuung und hervorragende Versorgung die Veranstaltung abgerundet. Dafür möchten wir uns an dieser Stelle nochmals ganz herzlich bedanken.

	
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Unterstützungsangebot: Angehörigen-Coach

Wie können Angehörigen-Coaches pflegenden Angehörigen helfen?

Die Anzahl pflegebedürftiger Menschen in Deutschland steigt. Dabei wird die überwiegende Mehrheit von ihnen zu Hause von ihren Angehörigen entweder allein oder gemeinsam mit professioneller Unterstützung versorgt.

Die Pflege von Familienmitgliedern ist für die Angehörigen in vielerlei Hinsicht eine große Herausforderung. Sie ist nicht nur körperlich sondern auch seelisch mit großen Belastungen verbunden, vor allem, wenn sie zusätzlich zur Berufstätigkeit geleistet wird.

Damit Angehörige diesen alltäglichen Anforderungen besser gerecht werden können, ohne dabei selbst gesundheitliche Schäden zu erleiden, bietet die Sächsische Krebsgesellschaft e.V. (SKG e.V.) ihnen hierbei eine neue Leistung zur Unterstützung an.

Dieses Angebot ist eine niedrigschwellige Betreuungs- und Entlastungsleistung.

Die Coaches bieten vor Ort praktische Hilfen, Informationen sowie Tipps, um die Betreuung und Pflege der krebskranken Familienmitglieder zu verbessern. Gleichzeitig geben sie konkrete Hinweise, die es den Angehörigen ermöglichen, sich in dieser veränderten Situation besser zurechtzufinden. Insbesondere bedeutet dies Beratung und Begleitung bei der Bewältigung der Pflege zu Hause, beispielsweise:

  • durch Vermittlung von Wissen,
  • Demonstration praktischer Lösungen für den Alltag,
  • Beratung zu Unterstützungsangeboten,
  • sozialrechtliche Information zu Leistungen für Pflegepersonen,
  • Hilfe bei der Korrespondenz mit Behörden/Institutionen und
  • mentaler Beistand.

Wer kann die Unterstützung eines Angehörigen-Coaches nutzen?

Alle Angehörigen von pflegebedürftigen Patienten in Zwickau, nach gesonderter Absprache auch im Landkreis Zwickau, können die Unterstützung eines Angehörigen-Coaches nutzen.

Was kostet die Inanspruchnahme eines Angehörigen-Coaches?

Bei bewilligtem Pflegegrad I bis V hat jeder Pflegebedürftige Anspruch auf einen Entlastungsbetrag von 125€ pro Monat.

Pro Beratungsstunde wird eine Gebühr von 40€ erhoben. Hierfür kann der monatliche Entlastungsbetrag genutzt werden.

Um die Abrechnung der Beratungsgebühr zu vereinfachen, kann diese über eine sogenannte Abtretungserklärung erfolgen. Das heißt, die Leistung wird dann direkt von der SKG e.V. mit der Pflegekasse abgerechnet.

Bei Interesse an der Unterstützung durch einen Angehörigen-Coach oder Bedarf an weiteren Informationen, wenden Sie sich bitte an die Sächsische Krebsgesellschaft.

Nehmen Sie einfach Kontakt mit uns auf. Weitere Kontaktmöglichkeiten finden Sie im Faltblatt zum Angebot.