Aktuelles

Achte Ausgabe von „Laufend gegen Krebs“

Am Mittwoch, den 5. Juni 2019, kehrt die beliebte Benefizaktion „Laufend gegen Krebs“ auf den Sportplatz der TU Chemnitz am Thüringer Weg zurück. Im letzten Jahr beteiligten sich 1.200 Läuferinnen und Läufer an der Veranstaltung zugunsten Krebsbetroffener und sorgten damit für einen Rekord auf der Strecke und auch bei den erlaufenen Erlösen. Über 24.000 Runden wurden dabei zurückgelegt.

Mit „Laufend gegen Krebs“ hat die Sächsische Krebsgesellschaft e. V. vor zehn Jahren begonnen, ein ehrenamtlich organisiertes Format zur Unterstützung von Krebspatienten zu etablieren, welches aktuell in Chemnitz und in Leipzig umgesetzt wird. In Chemnitz wird die Durchführung der Veranstaltung dabei vor allem durch die Unterstützung der Technischen Universität und des Stadtsportbundes Chemnitz e. V. ermöglicht. Viele weitere Unterstützer, Sportler, Vereine, Studierende, Firmen und Initiativen sorgen auf der Strecke sowie mit materieller und personeller Hilfe für das Gelingen des Laufs.

In diesem Jahr gehen die Spendengelder der Teilnehmerinnen und Teilnehmer, welche anstelle einer Startgebühr im Rahmen des Laufs eingenommen werden, zu gleichen Teilen an drei Projekte in der Region Chemnitz-Zwickau. Die Chemnitzer laufen zum einen direkt für den Chemnitzer Verein Unikero e. V., der helfen möchte, Kinder und Jugendliche mit Krebserkrankung in reguläre Sportangebote zu integrieren. Die weiteren finanzierten Angebote sind das Familienwochenende der Sächsischen Krebsgesellschaft, als Auszeit für von Krebs betroffene Familien, und das Wohngemeinschaftsprojekt. Damit sollen Betroffene möglichst lange unabhängig von Klinik und Betreuung leben können und sich gegenseitig unterstützen.

Im Rahmen des Programms geben Experten Interviews und beantworten wichtige Fragen zu Krebs und Bewegung. An Ständen stehen Aussteller mit Informationen und Materialien zu Gesundheitsthemen bereit.

Startschuss für den Lauf ist 16:00 Uhr.
Bereits ab 14:30 Uhr können Schulklassen eine Sonderstartzeit nutzen.

8. Laufend gegen Krebs
05. Juni 2019 – 16:00 Uhr – Chemnitz, Sportplatz am Thüringer Weg
www.laufend-gegen-krebs.de  www.facebook.com/laufendgegenkrebs

	
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Am Mittwoch, den 5. Juni 2019, kehrt die beliebte Benefizaktion „Laufend gegen Krebs“ auf den Sportplatz der TU Chemnitz am Thüringer Weg zurück. Im letzten Jahr beteiligten sich 1.200 Läuferinnen und Läufer an der Veranstaltung zugunsten Krebsbetroffener und sorgten damit für einen Rekord auf der Strecke und auch bei den erlaufenen Erlösen. Über 24.000 Runden wurden dabei zurückgelegt.

Mit „Laufend gegen Krebs“ hat die Sächsische Krebsgesellschaft e. V. vor zehn Jahren begonnen, ein ehrenamtlich organisiertes Format zur Unterstützung von Krebspatienten zu etablieren, welches aktuell in Chemnitz und in Leipzig umgesetzt wird. In Chemnitz wird die Durchführung der Veranstaltung dabei vor allem durch die Unterstützung der Technischen Universität und des Stadtsportbundes Chemnitz e. V. ermöglicht. Viele weitere Unterstützer, Sportler, Vereine, Studierende, Firmen und Initiativen sorgen auf der Strecke sowie mit materieller und personeller Hilfe für das Gelingen des Laufs.

In diesem Jahr gehen die Spendengelder der Teilnehmerinnen und Teilnehmer, welche anstelle einer Startgebühr im Rahmen des Laufs eingenommen werden, zu gleichen Teilen an drei Projekte in der Region Chemnitz-Zwickau. Die Chemnitzer laufen zum einen direkt für den Chemnitzer Verein Unikero e. V., der helfen möchte, Kinder und Jugendliche mit Krebserkrankung in reguläre Sportangebote zu integrieren. Die weiteren finanzierten Angebote sind das Familienwochenende der Sächsischen Krebsgesellschaft, als Auszeit für von Krebs betroffene Familien, und das Wohngemeinschaftsprojekt. Damit sollen Betroffene möglichst lange unabhängig von Klinik und Betreuung leben können und sich gegenseitig unterstützen.

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Einladung zur Mitgliederversammlung 2019

Sehr geehrte Mitglieder der Sächsischen Krebsgesellschaft e.V.,
auf der Grundlage der Satzung der Sächsischen Krebsgesellschaft e.V. lädt Sie der Vorstand unserer Gesellschaft zur Mitgliederversammlung am 27. Juni 2019 - 15:30 Uhr in die „manufaktur“ - Pfarrzentrum St. Johann Nepomuk (Zugang via Dr.-Friedrichs-Ring 67, 08056 Zwickau) recht herzlich ein*. Wir bitten Sie, uns mitzuteilen, ob Sie eine Teilnahme beabsichtigen. Vielen Dank.

Tagesordnung:

  1. Eröffnung, Begrüßung
  2. Berichte zur Arbeit der SKG (Bericht des Vorstandes, Haushaltsbericht)
  3. Diskussion, Beschlussfassung, Entlastung des Vorstandes
  4. Schlusswort der Vorsitzenden

Der Vorstand freut sich über Ihre Teilnahme.
Mit freundlichen Grüßen

Sächsische Krebsgesellschaft e.V.
Der Vorstand

* Im Mitteilungsblatt 1-2019 wurde zur Mitgliederversammlung in das EG im Schlobigplatz 23 eingeladen. Bedingt durch Baumaßnahmen der Stadt Zwickau ruht zeitweise der Mietvertrag mit dem Vermieter Stadt Zwickau. Zum Ausgleich wurde freundlicherweise das dem Parkfest nahe liegende Veranstaltungszentrum „manufaktur“  zur Durchführung der Mitgliederversammlung angeboten.

	
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Der Vorstand freut sich über Ihre Teilnahme.
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Sächsische Krebsgesellschaft e.V.
Der Vorstand

* Im Mitteilungsblatt 1-2019 wurde zur Mitgliederversammlung in das EG im Schlobigplatz 23 eingeladen. Bedingt durch Baumaßnahmen der Stadt Zwickau ruht zeitweise der Mietvertrag mit dem Vermieter Stadt Zwickau. Zum Ausgleich wurde freundlicherweise das dem Parkfest nahe liegende Veranstaltungszentrum „manufaktur“  zur Durchführung der Mitgliederversammlung angeboten.

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Supervision für SHG-LeiterInnen in Schmannewitz

Bereits zum 14. Mal fand am 09. und 10. Mai 2019 die Supervision für SHG-Leiterinnen und -Leiter sowie Selbsthilfegruppenmitglieder in der MEDIAN-Klinik in Schmannewitz statt. Begrüßt werden konnten insgesamt 25 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus weiten Teilen des Freistaates Sachsen. Somit konnte auch in diesem Jahr wieder ein hohes Interesse an unserer Veranstaltung verbucht werden.

Nach der Begrüßung aller Teilnehmerinnen und Teilnehmer sowie einem ausgewogenen Mittagessen wurde die Veranstaltung von dem Geschäftsführer der Sächsischen Krebsgesellschaft e.V., Herrn Dr. Porzig, sowie dem Verwaltungsleiter der Klinik, Herrn Reiter, eröffnet. Herr Prof. Dr. Miesch schloss sich mit seinem interessanten Vortrag zu „Bilder in der Kommunikation" an. Im Mittelpunkt seines Vortrags stand das Medium Bild und wie es sich im menschlichen Gehirn als visuelle Wahrnehmung repräsentiert.  

Eine Teilnehmergruppe konnte nach dem einleitenden Vortrag sowie einer kurzen Kaffeepause direkt mit Herrn Prof. Dr. Miesch an der Supervision teilnehmen und in Austausch treten, während sich die anderen Teilnehmerinnen und Teilnehmer unter fachlicher Anleitung von Herrn Jahn bei einer Tanztherapie entspannen konnten.

Nach dem Abendessen bot sich allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern die Möglichkeit, am Abendprogramm der Klinik teilzunehmen. Liebhaber des französischen Chanson kamen dabei so richtig auf ihre Kosten und ließen sich den Abend mit einer kleinen gedanklichen Reise durch Frankreich und Paris, die Stadt der Liebe, verwöhnen.  

Im Anschluss daran ging es zurück ins Hotel Wiesenhof, wo in geselliger Runde der erste Tag bei einem gemeinsamen Erfahrungsaustausch ausklang.

Der zweite Veranstaltungstag begann für alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer ein für Körper und Geist kräftigendes und ausgewogenes Frühstück, bevor es im Anschluss daran für eine Teilnehmergruppe wieder mit der Supervision bei Herrn Prof. Dr. Miesch weiterging. Die andere Gruppe nutzte währenddessen die Möglichkeit eines unter fachlicher Anleitung von Frau Wende angebotenen Faszientrainings.

Mit einem gemeinsamen Mittagessen und einer Auswertung der Veranstaltung endete die zweitägige Supervision. Herr Prof. Dr. Miesch sowie ein Mitarbeiter der Sächsischen Krebsgesellschaft e.V. äußerten zum Abschluss noch ein paar letzte Worte und bedankten sich für den Zuspruch und das hohe Engagement aller Teilnehmerinnen und Teilnehmer. Nicht zu vergessen werden darf dabei die herzliche Betreuung und die hervorragende Versorgung durch das Team der MEDIAN-Klinik, die unsere Supervision mit vortrefflichen Speisen und einem freundlichen und aufgeschlossenen Service abrundeten. Dafür möchten wir uns an dieser Stelle ganz herzlich bedanken.
Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer äußerten sich sehr positiv über die Veranstaltung. Sie bedankten sich vor allem für die guten Gespräche mit Herrn Prof. Dr. Miesch. Sie fühlten sich bei ihm mit ihren Anliegen und eventuellen Problemen sehr gut aufgehoben und konnten viele Anregungen für ihre Arbeit in den Selbsthilfegruppen mitnehmen.

	
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Bereits zum 14. Mal fand am 09. und 10. Mai 2019 die Supervision für SHG-Leiterinnen und -Leiter sowie Selbsthilfegruppenmitglieder in der MEDIAN-Klinik in Schmannewitz statt. Begrüßt werden konnten insgesamt 25 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus weiten Teilen des Freistaates Sachsen. Somit konnte auch in diesem Jahr wieder ein hohes Interesse an unserer Veranstaltung verbucht werden.

Nach der Begrüßung aller Teilnehmerinnen und Teilnehmer sowie einem ausgewogenen Mittagessen wurde die Veranstaltung von dem Geschäftsführer der Sächsischen Krebsgesellschaft e.V., Herrn Dr. Porzig, sowie dem Verwaltungsleiter der Klinik, Herrn Reiter, eröffnet. Herr Prof. Dr. Miesch schloss sich mit seinem interessanten Vortrag zu „Bilder in der Kommunikation" an. Im Mittelpunkt seines Vortrags stand das Medium Bild und wie es sich im menschlichen Gehirn als visuelle Wahrnehmung repräsentiert.  

Eine Teilnehmergruppe konnte nach dem einleitenden Vortrag sowie einer kurzen Kaffeepause direkt mit Herrn Prof. Dr. Miesch an der Supervision teilnehmen und in Austausch treten, während sich die anderen Teilnehmerinnen und Teilnehmer unter fachlicher Anleitung von Herrn Jahn bei einer Tanztherapie entspannen konnten.

Nach dem Abendessen bot sich allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern die Möglichkeit, am Abendprogramm der Klinik teilzunehmen. Liebhaber des französischen Chanson kamen dabei so richtig auf ihre Kosten und ließen sich den Abend mit einer kleinen gedanklichen Reise durch Frankreich und Paris, die Stadt der Liebe, verwöhnen.  

Im Anschluss daran ging es zurück ins Hotel Wiesenhof, wo in geselliger Runde der erste Tag bei einem gemeinsamen Erfahrungsaustausch ausklang.

Der zweite Veranstaltungstag begann für alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer ein für Körper und Geist kräftigendes und ausgewogenes Frühstück, bevor es im Anschluss daran für eine Teilnehmergruppe wieder mit der Supervision bei Herrn Prof. Dr. Miesch weiterging. Die andere Gruppe nutzte währenddessen die Möglichkeit eines unter fachlicher Anleitung von Frau Wende angebotenen Faszientrainings.

Mit einem gemeinsamen Mittagessen und einer Auswertung der Veranstaltung endete die zweitägige Supervision. Herr Prof. Dr. Miesch sowie ein Mitarbeiter der Sächsischen Krebsgesellschaft e.V. äußerten zum Abschluss noch ein paar letzte Worte und bedankten sich für den Zuspruch und das hohe Engagement aller Teilnehmerinnen und Teilnehmer. Nicht zu vergessen werden darf dabei die herzliche Betreuung und die hervorragende Versorgung durch das Team der MEDIAN-Klinik, die unsere Supervision mit vortrefflichen Speisen und einem freundlichen und aufgeschlossenen Service abrundeten. Dafür möchten wir uns an dieser Stelle ganz herzlich bedanken.
Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer äußerten sich sehr positiv über die Veranstaltung. Sie bedankten sich vor allem für die guten Gespräche mit Herrn Prof. Dr. Miesch. Sie fühlten sich bei ihm mit ihren Anliegen und eventuellen Problemen sehr gut aufgehoben und konnten viele Anregungen für ihre Arbeit in den Selbsthilfegruppen mitnehmen.

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Supervision für Berater und Beraterinnen in Zwickau am 03.04.2019

Teil 1 der diesjährigen Supervision für Berater und Beraterinnen fand am 03.04.2019 in der Zeit von 10:00 Uhr bis 15:30 Uhr in den Räumen der Sächsischen Krebsgesellschaft e. V. in Zwickau statt. Die fünf Teilnehmerinnen kamen auch diesmal wieder aus verschiedenen Bereichen des Gesundheitswesens, so z. B. aus dem Kliniksozialdienst eines Akutkrankenhauses, aus dem Sozialdienst einer Rehabilitationsklinik, aus einem Berufsförderungswerk, vom Hospizverein sowie von einem Pflegedienst.

Herr Prof. Dr. Miesch begrüßte die Teilnehmerinnen und führte dann in bewährter Weise durch den Tag. In Reflexion zu Anliegen der vergangenen Supervisionen tauschten sich die Teilnehmerinnen über die weiteren Entwicklungen aus und brachten neue Anliegen in die Supervisionsrunde ein.

Es wurden berufliche Belastungssituationen und Konflikte besprochen und mögliche neue Lösungsansätze diskutiert.

Die Zusammensetzung der Gruppe aus den verschiedensten Bereichen des Gesundheitswesens wurde von den Teilnehmerinnen als sehr positiv bewertet. Dadurch entstand ein effektiver und für alle Beteiligten gewinnbringender fachlicher Austausch, an dem in einem zweiten Veranstaltungsteil und perspektivisch darüber hinaus festgehalten werden soll.

Die Fortführung der Supervision für Berater und Beraterinnen 2019 ist für 13. November in Zwickau geplant.

	
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Teil 1 der diesjährigen Supervision für Berater und Beraterinnen fand am 03.04.2019 in der Zeit von 10:00 Uhr bis 15:30 Uhr in den Räumen der Sächsischen Krebsgesellschaft e. V. in Zwickau statt. Die fünf Teilnehmerinnen kamen auch diesmal wieder aus verschiedenen Bereichen des Gesundheitswesens, so z. B. aus dem Kliniksozialdienst eines Akutkrankenhauses, aus dem Sozialdienst einer Rehabilitationsklinik, aus einem Berufsförderungswerk, vom Hospizverein sowie von einem Pflegedienst.

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11. Sächsischer Krebskongress: Die DNA und der Krebs

Rund 650 - 700 Teilnehmerinnen und Teilnehmer haben sich am 13. April 2019 in Chemnitz getroffen, um im Rahmen des Sächsischen Krebskongresses aktuelle Strategien bei Krebserkrankungen kennenzulernen, neue Ansätze zu diskutieren, den aktuellen Stand der Wissenschaft zu reflektieren und in den kollegialen Erfahrungsaustausch zu treten.

In Chemnitz findet zertifizierte Versorgung von Krebspatientinnen und -patienten statt. Die Stadt ist damit als wichtiges Behandlungszentrum in diesem Bereich zu sehen, sodass die Veranstalter zum wiederholten Male die Technische Universität als Veranstaltungsort für den Kongress gewählt haben.

Die Weitergabe fehlerhafter genetischer Informationen ist die Grundlage jeder Krebsentstehung. Dies erfordert neue innovative Konzepte in der Krebsmedizin: Interdisziplinäre Therapieansätze und die organübergreifende Betrachtung der Erkrankung sind dabei von zunehmender Bedeutung. Daher hat die Sächsische Krebsgesellschaft e. V. in diesem Jahr den Kongress unter das Motto „Die DNA und der Krebs“ gestellt. Sie wird damit den aktuellsten Entwicklungen in der Onkogenetik und den damit verbundenen Erkenntnissen zu Ursachen von Krebs gerecht.

Die Schirmherrschaft über die Veranstaltung hat dabei Sachsens Sozialministerin, Barbara Klepsch, übernommen. Eröffnet wurde die Veranstaltung durch die Kongresspräsidentin, Frau Univ.-Prof. Dr. Ursula Froster. Zu den neusten Entwicklungen in der Gesundheitspolitik konnte anschließend der Generalsekretär der Deutschen Krebsgesellschaft, Dr. Johannes Bruns, begrüßt werden. Mit einer spannenden Ist-Stands-Analyse der personalisierten Krebstherapie in 2019 und einem entsprechenden weiterführenden Ausblick durch Frau Prof. Dr. Sonja Loges aus Hamburg schloss die Eröffnungsveranstaltung des Kongresses ab und die Teilnehmerinnen und Teilnehmer starteten in die Sitzungen entsprechend Fach- bzw. Interessengebiet.

Im Fachkongress der Mediziner fanden in zwei Vortragssälen parallel Sitzungen zu den Themen Genetik und Krebs, neuen chirurgische und strahlentherapeutischen Ansätze, Immuntherapie und Krebs, Kombination von Chemotherapie und zielgerichteter Therapien sowie Lifestyle und Malignom zu je drei Fachvorträgen inklusive Diskussion statt. Zusätzlich konnten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus Firmensymposien zur personalisierten Therapie und zu Optionen bei CLL wählen.

Im Programm für das medizinische Fach- und Assistenzpersonal kamen Referenten zu relevanten Themen aus der klinischen Praxis zu Wort. So gab es drei Sitzungen zu den Themen Innovative Krebstherapie, Palliativmedizin und zu Berufsbildern im Wandel.

Den Abschluss des Kongresses markierte der Vortrag von Frau Dr. Daniela Piontek (Sächsische Landesärztekammer). Sie stellte Strukturen der Klinischen Krebsregistrierung in Sachsen vor und präsentierte erste Ergebnisse, sodass sich zusammen mit der ebenfalls stattfindenden Präsentation der Tumorzentren ein umfassendes Bild der Lage im Freistaat ergab.

Parallel zum Fachkongress wurde ein Patiententag für Betroffene, Angehörige und Interessierte durchgeführt. Dabei wurden insgesamt drei Themenblöcke mit Vorträgen renommierter Referenten aus Medizin und Forschung vorgestellt, in denen aktuelles Wissen kompakt und verständlich für Patientenbedürfnisse aufbereitet wurde. Zu den Angeboten des Vortragsprogramms gehörten Informationen zu neuen Therapieansätzen bei häufigen Krebserkrankungen, aber auch zu speziellen Themen wie Vererbbarkeit von Brustkrebs, Bewegung und Tanz und zu den topaktuellen Themen Telemedizin und Digitalisierung. Eine Ausstellung von Partnern vor allem aus der Region, von Rehabilitationskliniken, der Deutschen Krebsstiftung und von den regionalen Selbsthilfegruppen rundete dieses kostenfreie Angebot ab.

Die Veranstaltung wurde für das Fortbildungszertifikat der Sächsischen Landesärztekammer sowie durch die Registrierung beruflich Pflegender mit jeweils sechs Punkten bewertet. Das Fortbildungsprogramm wurde von insgesamt 50 Experten aus ganz Deutschland gestaltet.

	
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Rund 650 - 700 Teilnehmerinnen und Teilnehmer haben sich am 13. April 2019 in Chemnitz getroffen, um im Rahmen des Sächsischen Krebskongresses aktuelle Strategien bei Krebserkrankungen kennenzulernen, neue Ansätze zu diskutieren, den aktuellen Stand der Wissenschaft zu reflektieren und in den kollegialen Erfahrungsaustausch zu treten.

In Chemnitz findet zertifizierte Versorgung von Krebspatientinnen und -patienten statt. Die Stadt ist damit als wichtiges Behandlungszentrum in diesem Bereich zu sehen, sodass die Veranstalter zum wiederholten Male die Technische Universität als Veranstaltungsort für den Kongress gewählt haben.

Die Weitergabe fehlerhafter genetischer Informationen ist die Grundlage jeder Krebsentstehung. Dies erfordert neue innovative Konzepte in der Krebsmedizin: Interdisziplinäre Therapieansätze und die organübergreifende Betrachtung der Erkrankung sind dabei von zunehmender Bedeutung. Daher hat die Sächsische Krebsgesellschaft e. V. in diesem Jahr den Kongress unter das Motto „Die DNA und der Krebs“ gestellt. Sie wird damit den aktuellsten Entwicklungen in der Onkogenetik und den damit verbundenen Erkenntnissen zu Ursachen von Krebs gerecht.

Die Schirmherrschaft über die Veranstaltung hat dabei Sachsens Sozialministerin, Barbara Klepsch, übernommen. Eröffnet wurde die Veranstaltung durch die Kongresspräsidentin, Frau Univ.-Prof. Dr. Ursula Froster. Zu den neusten Entwicklungen in der Gesundheitspolitik konnte anschließend der Generalsekretär der Deutschen Krebsgesellschaft, Dr. Johannes Bruns, begrüßt werden. Mit einer spannenden Ist-Stands-Analyse der personalisierten Krebstherapie in 2019 und einem entsprechenden weiterführenden Ausblick durch Frau Prof. Dr. Sonja Loges aus Hamburg schloss die Eröffnungsveranstaltung des Kongresses ab und die Teilnehmerinnen und Teilnehmer starteten in die Sitzungen entsprechend Fach- bzw. Interessengebiet.

Im Fachkongress der Mediziner fanden in zwei Vortragssälen parallel Sitzungen zu den Themen Genetik und Krebs, neuen chirurgische und strahlentherapeutischen Ansätze, Immuntherapie und Krebs, Kombination von Chemotherapie und zielgerichteter Therapien sowie Lifestyle und Malignom zu je drei Fachvorträgen inklusive Diskussion statt. Zusätzlich konnten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus Firmensymposien zur personalisierten Therapie und zu Optionen bei CLL wählen.

Im Programm für das medizinische Fach- und Assistenzpersonal kamen Referenten zu relevanten Themen aus der klinischen Praxis zu Wort. So gab es drei Sitzungen zu den Themen Innovative Krebstherapie, Palliativmedizin und zu Berufsbildern im Wandel.

Den Abschluss des Kongresses markierte der Vortrag von Frau Dr. Daniela Piontek (Sächsische Landesärztekammer). Sie stellte Strukturen der Klinischen Krebsregistrierung in Sachsen vor und präsentierte erste Ergebnisse, sodass sich zusammen mit der ebenfalls stattfindenden Präsentation der Tumorzentren ein umfassendes Bild der Lage im Freistaat ergab.

Parallel zum Fachkongress wurde ein Patiententag für Betroffene, Angehörige und Interessierte durchgeführt. Dabei wurden insgesamt drei Themenblöcke mit Vorträgen renommierter Referenten aus Medizin und Forschung vorgestellt, in denen aktuelles Wissen kompakt und verständlich für Patientenbedürfnisse aufbereitet wurde. Zu den Angeboten des Vortragsprogramms gehörten Informationen zu neuen Therapieansätzen bei häufigen Krebserkrankungen, aber auch zu speziellen Themen wie Vererbbarkeit von Brustkrebs, Bewegung und Tanz und zu den topaktuellen Themen Telemedizin und Digitalisierung. Eine Ausstellung von Partnern vor allem aus der Region, von Rehabilitationskliniken, der Deutschen Krebsstiftung und von den regionalen Selbsthilfegruppen rundete dieses kostenfreie Angebot ab.

Die Veranstaltung wurde für das Fortbildungszertifikat der Sächsischen Landesärztekammer sowie durch die Registrierung beruflich Pflegender mit jeweils sechs Punkten bewertet. Das Fortbildungsprogramm wurde von insgesamt 50 Experten aus ganz Deutschland gestaltet.

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Aktionstag mit dem Landesverband der Kehlkopfoperierten Sachsen e. V.

Am 16. April 2019 fand im SenVital Senioren- & Pflegezentrum Chemnitz der inzwischen dreizehnte gemeinsame Aktionstag des Landesverbands der Kehlkopfoperierten Sachsen e. V. und der Sächsischen Krebsgesellschaft e. V. statt.

Den 25 Teilnehmerinnen und Teilnehmern wurde in diesem Jahr ein interessantes und kurzweiliges Programm geboten, in dem eine Vielzahl von Neuerungen und im Krankheitsverlauf relevante Themen beleuchtet wurden.

Nach der Veranstaltungseröffnung durch den zweiten Vorsitzenden des Landesverbands, Herrn Sieber, und den Geschäftsführer der Krebsgesellschaft, Herrn Dr. Porzig, informierte letzterer über die aktuellen Entwicklungen und Aktivitäten der Sächsischen Krebsgesellschaft e. V. Hieraus ergab sich eine angeregte Diskussion über Entwicklungen der Selbsthilfe und über Möglichkeiten, diese patientennahen Versorgungsstrukturen in Zukunft zu sichern und in Sachsen voranzubringen.

Im Diskurs wurde auch festgehalten, dass die Selbsthilfe in Zeiten der Digitalisierung nur eine Zukunft haben kann, wenn man diesen Entwicklungen folgt und für seine Zwecke gestaltet.

Wie dies realisiert werden kann und welche Möglichkeiten das mobile Internet auch in der medizinischen Versorgung bietet, darüber gab Herr Heckmann im Anschluss einen Überblick. Anhand von praktischen Umsetzungen zeigte er zum Beispiel, dass das gesundheits-politische Großthema der elektronischen Patientenakte in kleineren Projekten schon erfolgreich realisiert werden konnte.

Nach einer ausführlichen Mittagspause, die neben der kulinarischen Versorgung auch die Möglichkeit zum persönlichen Austausch bot, informierte Frau Neumerkel aus der Psychosozialen Beratungsstelle über finanzielle Belastungen, die durch Krebserkrankungen entstehen können. Trotz dürftiger Datenlage in Deutschland kann man davon ausgehen, dass mehr als die Hälfte der Patienten durch die Erkrankung in eine finanzielle Schieflage geraten. Die Referentin gab nützliche Hinweise und praktische Tipps, wie Stolperfallen in Sozialsystem vermieden werden können.  Die Relevanz dieses Themas zeigte sich auch in der abschließenden Diskussion, in der fast alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer von eigenen Erfahrungen in diesem Bereich berichten konnten.

Die Veranstaltung endete in regen Austausch und mit der Beantwortung vieler individueller Fragen in persönlichen Gesprächen mit den Referenten.

	
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Am 16. April 2019 fand im SenVital Senioren- & Pflegezentrum Chemnitz der inzwischen dreizehnte gemeinsame Aktionstag des Landesverbands der Kehlkopfoperierten Sachsen e. V. und der Sächsischen Krebsgesellschaft e. V. statt.

Den 25 Teilnehmerinnen und Teilnehmern wurde in diesem Jahr ein interessantes und kurzweiliges Programm geboten, in dem eine Vielzahl von Neuerungen und im Krankheitsverlauf relevante Themen beleuchtet wurden.

Nach der Veranstaltungseröffnung durch den zweiten Vorsitzenden des Landesverbands, Herrn Sieber, und den Geschäftsführer der Krebsgesellschaft, Herrn Dr. Porzig, informierte letzterer über die aktuellen Entwicklungen und Aktivitäten der Sächsischen Krebsgesellschaft e. V. Hieraus ergab sich eine angeregte Diskussion über Entwicklungen der Selbsthilfe und über Möglichkeiten, diese patientennahen Versorgungsstrukturen in Zukunft zu sichern und in Sachsen voranzubringen.

Im Diskurs wurde auch festgehalten, dass die Selbsthilfe in Zeiten der Digitalisierung nur eine Zukunft haben kann, wenn man diesen Entwicklungen folgt und für seine Zwecke gestaltet.

Wie dies realisiert werden kann und welche Möglichkeiten das mobile Internet auch in der medizinischen Versorgung bietet, darüber gab Herr Heckmann im Anschluss einen Überblick. Anhand von praktischen Umsetzungen zeigte er zum Beispiel, dass das gesundheits-politische Großthema der elektronischen Patientenakte in kleineren Projekten schon erfolgreich realisiert werden konnte.

Nach einer ausführlichen Mittagspause, die neben der kulinarischen Versorgung auch die Möglichkeit zum persönlichen Austausch bot, informierte Frau Neumerkel aus der Psychosozialen Beratungsstelle über finanzielle Belastungen, die durch Krebserkrankungen entstehen können. Trotz dürftiger Datenlage in Deutschland kann man davon ausgehen, dass mehr als die Hälfte der Patienten durch die Erkrankung in eine finanzielle Schieflage geraten. Die Referentin gab nützliche Hinweise und praktische Tipps, wie Stolperfallen in Sozialsystem vermieden werden können.  Die Relevanz dieses Themas zeigte sich auch in der abschließenden Diskussion, in der fast alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer von eigenen Erfahrungen in diesem Bereich berichten konnten.

Die Veranstaltung endete in regen Austausch und mit der Beantwortung vieler individueller Fragen in persönlichen Gesprächen mit den Referenten.

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